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Fünf Fehler auf einem Weg — warum nie ein Untertitel kam
Sechs Reparaturversuche haben nichts bewirkt, weil jeder an einer Stelle
ansetzte, die gar nicht die Ursache war. Eine systematische Untersuchung —
45 Hypothesen, jede von drei Skeptikern gegengeprüft — hat fünf voneinander
unabhängige Defekte auf demselben Weg gefunden. Jeder einzelne genügt.
**1. Es wurde eine Playlist bestellt, die keine Untertitelspur tragen kann.**
Jellyfins TranscodingUrl lautet `main.m3u8` — eine Media Playlist, also eine
Liste von Schnipseln. `#EXT-X-MEDIA`, die Zeile, mit der ein Server eine
Untertitelspur ankündigt, darf nach RFC 8216 nur in einer Master Playlist
stehen. Der Wechsel main→master hing aber an der Leiter, und die wird beim
Umpacken und bei jeder von Hand gewählten Stufe nicht bestellt. Ein Matroska
geht immer über das Umpacken — die halbe Sammlung konnte strukturell keine
Untertitel haben.
Der Kommentar daneben war überholt und hat den Fehler verdeckt: er stammte
aus der Zeit, als Umpacken eine fortlaufende MP4 war. Seit es über HLS läuft,
ist die Master-Liste genau richtig. Pfadwechsel und Leiter sind jetzt zwei
Fragen, nicht eine.
**2. Der lokale Server etikettierte jeden Schnipsel als video/mp4.** Auch die
WebVTT-Schnipsel der Untertitelspur. So angekündigt gehen sie bei
AVFoundation an den falschen Parser, finden keine Box, und es entsteht
lautlos keine Einblendung — die Spur steht im Blatt, ist ausgewählt, bleibt
leer. Der Vorrat behält jetzt die Sorte der Gegenstelle; die Endung ist nur
noch der Notnagel.
**3. Nach dem ersten Untertitel wählte niemand mehr etwas aus.**
`selectedSubtitleTrack` wurde beim Neuaufbau nie zurückgesetzt, und beide
Wähler prüfen genau darauf. Eine frische Engine hat aber nichts ausgewählt —
also blieb sie für den Rest des Films stumm, während das Symbol „ein" zeigte.
Auch das Nachfassen im Sekundentakt war damit stillgelegt. Die Bestellung
(`selectedSubtitleStream`) bleibt, die Merker fallen.
**4. Die Schutzmarke war nach 250 ms tot.** `restart()` setzte sie als
Allererstes — und wartete danach auf einen echten Netzaufruf mit fünf
Sekunden Zeitgrenze, bevor es den alten Ereignisstrom abbestellte. In diesem
Fenster meldete der alte Player weiter seine Stelle, und die Prüfung „sind
wir angekommen" traf sofort zu. Die Marke war gelöscht, bevor der neue Stream
bestellt war; danach setzte jede Meldung des anlaufenden Streams die Stelle
auf null, und der nächste Neuaufbau merkte sich den Filmanfang. Das war der
Sprung — und der Grund, warum mein Fix von
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