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ScarriffleandClaude Opus 5 ef2596e2bb Was heruntergeladen wird, muss der Systemplayer öffnen können
**Vorbereitung dafür, dass VLC verschwindet.** Online ist der Fall längst
gelöst: steht nur die Schachtel im Weg, packt der Server um — dieselben
Ströme, eine MP4-Hülle. Offline gibt es diesen Ausweg nicht. Was einmal als
Matroska auf dem Gerät liegt, kann hinterher niemand mehr umpacken, und ohne
zweite Engine bliebe die Datei schwarz.

Also entscheidet sich das beim Herunterladen. Fragt jemand das Original an und
AVFoundation könnte die Datei nicht öffnen, wird `remuxDownloadURL` benutzt:
`/Videos/{id}/stream.mp4` mit `allowVideoStreamCopy` und
`allowAudioStreamCopy`. Der Server reicht durch, was passt, und rechnet nur
um, was nicht passt — das Bild bleibt das Original, nur DTS oder TrueHD
werden zu AC3 oder AAC.

Drei Dinge hängen daran und sind mitgezogen:

- Die **Größe** ist dann keine Zusage mehr: dieselben Ströme in einer anderen
  Hülle wiegen anders. `expectedIsExact` fällt auf falsch, und es gilt wieder
  die weiche Prüfung.
- Der **Container** im Offline-Abzug ist „mp4", nicht die alte Schachtel.
  Sonst entschiede der Player anhand einer Datei, die es so nicht mehr gibt.
- Der **Tonkodierer** bleibt leer. Ob aus DTS dann AAC oder AC3 wird, sagt der
  Server vorher nicht; eine Behauptung wäre schlechter als die Lücke, und die
  Spuren liest der Player ohnehin aus der Datei.

**Die Frage „kann das der Systemplayer?" steht jetzt an einer Stelle.**
`DeviceCapabilities.opens(container:videoCodec:audioCodec:)` — dieselbe Liste,
nach der auch beim Abspielen entschieden wird. Was der Server nicht nennt,
gilt als passend: vorsichtshalber umzupacken hiesse, aus einer tadellosen MP4
eine neu gerechnete Datei zu machen. Fünf Tests.

NOCH NICHT AN EINEM ECHTEN SERVER GEPRÜFT: ob Jellyfin das Kopieren hier
tatsächlich wählt, verrät erst die Dateigröße des ersten Downloads.

140 Tests in FlixyPlayback, iOS und tvOS bauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 07:54:46 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9e7f3393b4 DTS, TrueHD und Vorbis gehen jetzt an den Server statt an VLC
Bisher entschied der Decider: steht nur die Schachtel im Weg, wird
umgepackt — stimmt ein Codec nicht, geht es an VLC. Das war beim Ton zu
grob gedacht.

Beim Umpacken nennt das Geräteprofil dem Server, was ankommen darf:

    "VideoCodec": "h264,hevc"
    "AudioCodec": "aac,ac3,eac3,mp3"

Trifft ein Strom eine dieser Angaben, kopiert der Server ihn; trifft er
sie nicht, rechnet er **genau diesen einen** um. Eine Matroska mit HEVC
und DTS braucht also kein VLC: das Bild geht Byte für Byte durch, und nur
die Tonspur wird nach AC3 oder AAC kodiert. Das kostet Tonqualität und
sonst nichts.

Die Bedingung heisst deshalb nicht mehr „nur die Schachtel", sondern
„das Bild bleibt": Container und Ton dürfen im Weg stehen, der
Videocodec nicht. Dazu musste die Prüfung der Schachtel aufhören, sich
immer zu stellen — eine MP4 mit DTS stand mit einem reinen Tonhindernis
da und fiel trotzdem durch die Liste umpackbarer Container.

**Der grössere Gewinn liegt auf dem Apple TV.** Dort gibt es VLC nicht,
und bisher landete eine Datei mit DTS-Ton beim vollen Neurechnen — Bild
inbegriffen, obwohl mit dem Bild nichts war. Jetzt bleibt das Bild
unberührt. Auf iPhone, iPad und Mac verhält sich derselbe Film jetzt
gleich, und zwar über AVPlayer: mit Bild-in-Bild, AirPlay und
Sperrbildschirm, die es auf dem VLC-Weg nie gab.

Geprüft im Simulator gegen die Attrappe mit `--vlc` (meldet DTS): der
Film läuft, und in der Leiste steht jetzt der AirPlay-Knopf, der vorher
fehlte — der sichtbarste Beleg dafür, dass AVPlayer spielt und nicht VLC.

„Umgepackt" und „umgepackt, Ton umgerechnet" sind in den technischen
Infos und in der Diagnose auseinandergehalten. Ein Weg, der den Ton neu
kodiert, darf nicht „ohne Neukodierung" heissen.

Was bleibt bei VLC: nicht unterstützte **Bild**codecs, allen voran AV1,
und Dateien, die der Server noch nicht untersucht hat. Dafür gäbe es nur
das volle Neurechnen — eine eigene Entscheidung, nicht diese.

iOS und tvOS bauen, 463 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 07:46:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 12bfc9e530 Abspielen am Fernseher — mit Apples Player und unseren Spuren
Schritt sieben. Wiedergabe, Spurwahl, Titelzeile, „Intro überspringen".

**Die schwierige Stelle war die Spurwahl.** Unsere Ton- und Untertitelwahl
geht als `audioStreamIndex` an Jellyfin und verlangt bei einem Transcode
einen **neuen Stream**. Apples eingebauter Spurwähler zeigt dagegen die
Auswahlgruppen des **laufenden** Streams — beim Transcode genau eine. Er
ist die richtige Oberfläche für die falsche Liste. Unsere Menüs sitzen
deshalb über `transportBarCustomMenuItems` daneben; `customInfoViewControllers`
wäre falsch, denn die Tonspur ist ein Bedienelement der Wiedergabe und kein
Begleitmaterial.

**Der Neuaufbau wird angesagt, nicht erklärt.** Jeder Eintrag, der Sekunden
mit schwarzem Bild kostet, trägt das als Untertitel — vorher, nicht
hinterher. Wer drückt, sieht den Haken sofort wandern, weil das Menü sich
schliesst und darin kein Platz für einen Kreisel ist. Das schwarze Bild
deckt eine Überlagerung in `contentOverlayView` zu, die hinter den
Bedienelementen liegt und keinen Fokus nimmt — `customOverlayViewController`
täte beides nicht und machte die Fernbedienung währenddessen tot. Und
solange umgebaut wird, sind alle Einträge gesperrt: sonst räumt `restart()`
eine Engine ab, die eine andere gerade baut.

**Die Regel dahinter ist jetzt prüfbar.** „Wann kostet ein Spurwechsel einen
Neuaufbau" lag bisher mitten im Vollzug von `selectAudioStream` und liess
sich nur an einem echten Server mit mehreren Tonspuren auslösen. Als
`TrackMenu` steht sie neben den übrigen Entscheidungsregeln, mit sieben
Tests — darunter der Fall, auf den der Kommentar dort seit jeher hinweist:
stimmt die Spurzahl nicht überein, ist die Zuordnung über die Reihenfolge
falsch, und es muss neu aufgebaut werden.

**Zwei stille Fehler nebenbei.** Die Tonsitzung stand hinter `#if os(iOS)`
und wäre auf tvOS nie gesetzt worden — verfügbar ist sie dort seit 9.0, man
hätte es nur daran gemerkt, dass sich die Wiedergabe gegen anderen Ton
nicht durchsetzt. Und `PlayerModel.downloads` ist jetzt optional statt
eines leeren Koordinators: ein leerer bräuchte einen `ModelContainer`, und
der ist das Einzige, wofür diese App SwiftData benutzt.

**Belegt statt vermutet.** Im Simulator lief die Wiedergabe gegen die
Attrappe, und die Titelzeile zeigte „Unbekannt". Statt an AVKit zu drehen,
hat ein Protokolleintrag die Frage beantwortet: `externalMetadata` wird
gesetzt, der Wert stimmt, und „Unbekannt" ist wörtlich das, was die
Attrappe für unbekannte Kennungen liefert. Geblieben ist davon nur die
Erkenntnis, dass die Beschriftung auf das Item warten muss — beim
Austausch des Players gibt es noch keines.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 19:55:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4323c47db6 Schneller anfangen, dann hinaufgehen
Es dauerte eine halbe Minute bis zum ersten Bild. Der Grund war nicht die
Leitung, sondern der Server: „Auto\" begann mit acht Megabit, und das heisst
1080p von der ersten Sekunde an. So lange braucht er, um das zu rechnen.

Jetzt wird mit drei Megabit begonnen — also 720p. Das laeuft in wenigen
Sekunden an, sieht einen Augenblick lang weicher aus, und von dort geht es
hinauf, sobald sich zeigt, dass die Leitung mehr traegt.

Dabei steckt eine Falle, die den ganzen Gewinn aufgezehrt haette: der
Server baut seine Leiter aus der Bestellung. Wer mit drei Megabit anfaengt,
bekommt eine Leiter, deren oberste Sprosse drei Megabit ist — und der
billige Hebel bewegt sich nur **innerhalb** dieser Leiter. Aus dem
schnellen Start waere ein Film geworden, der den ganzen Abend in 720p
bleibt.

Hoeher geht es deshalb ueber einen Neuaufbau, und der braucht Regeln: nicht
zu frueh, nicht nach einem Ruckler, nicht ohne Vorrat, nicht oefter als
zweimal. Sie stehen in `UpgradeRule` — reiner Typ, dreizehn Tests, wie beim
Absenken. Und deutlich zurueckhaltender als dort: ein zu spaetes Absenken
bedeutet Ruckeln, ein zu spaetes Hinaufschalten ein etwas weicheres Bild.
Das erste ist ein Fehler, das zweite eine Geschmacksfrage.

Bei Live-TV wird nicht hinaufgegangen: dort kostet jeder Neuaufbau den
Tuner, und ein schaerferes Bild ist diesen Einsatz nicht wert.

`StallLedger` kann jetzt sagen, wann der letzte Ruckler war — das brauchte
die Regel, und „noch nie gestockt\" ist etwas anderes als „vor langer Zeit\".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 06:25:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 62691fc2bc Matroska geht jetzt an AVPlayer, nicht mehr an VLC
Ein Blu-ray-Rip liegt als Matroska vor, und AVFoundation oeffnet Matroska
nicht — obwohl das Bild darin H.264 oder HEVC ist und der Ton AC3, also
alles, was AVPlayer bestens kann. Im Weg stand allein die Verpackung.

Dafuer gibt es jetzt einen dritten Weg neben Durchreichen und Neurechnen:
umpacken. Dieselben Stroeme, Byte fuer Byte, in eine MP4. Kein Bild wird
angefasst, es geht nichts an Qualitaet verloren, und den Server kostet es
fast nichts.

Entscheidend ist dabei `Protocol: http` statt `hls`. Eine Abspielliste
laesst sich nicht vorausladen — AVPlayer holt Segment fuer Segment, und
Apple laesst uns dazwischen nicht eingreifen. Eine fortlaufende Datei kommt
ueber gewoehnliche Bereichsanfragen, und die kann man so weit vorausholen,
wie man will. Der Vorratswunsch steht dort deshalb bei zehn Minuten statt
bei einer.

Der Gewinn ist gross: solche Titel bekommen Bild-in-Bild, AirPlay und die
Systembedienung, die es bei VLC nicht gibt.

Umgepackt wird nur, wenn **allein** die Schachtel im Weg steht. Stimmt auch
nur ein Codec nicht — DTS, TrueHD, AV1 —, fehlt nicht der Zugang zur Datei,
sondern das Koennen; dann bleibt es bei VLC. Sechs Tests halten die Grenze
fest, in beide Richtungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 20:00:44 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 983015b9ad Die Sprache lässt sich jetzt auch je Serie und je Mediathek sagen
Das Regelwerk stand schon und wurde abgefragt — es gab nur keinen Ort, an
dem man etwas hineinschreiben konnte. Jetzt steht die Wahl auf der
Serienseite und im Filter-Sheet der Mediathek, beide über denselben
Auswahlknopf: zwei mit demselben Inhalt liefen unweigerlich auseinander.

Bei der Mediathek in einem eigenen Abschnitt, nicht zwischen den Filtern.
Ein Filter schränkt ein, was zu sehen ist; das hier bestimmt, was zu hören
ist — dazwischengestellt läse es sich als „nur Titel mit deutscher Tonspur
zeigen".

Die Rangfolge Serie → Mediathek → allgemein ist dabei von den Einstellungen
zu `AudioTrackChooser.resolve` gewandert. Sie ist eine Regel, keine Ablage,
und im App-Ziel gibt es kein Unit-Test-Ziel — dort liesse sie sich nicht
durchspielen. Sechs Tests decken sie jetzt ab, darunter der Fall, an dem
man sonst lange sucht: eine leere Zeichenkette steht in den Einstellungen
für „soll der Server entscheiden" und darf nicht als Sprache gelten, sonst
schaltet sie die Ebene darüber stillschweigend ab.

Nebenbei bekommt das Filter-Sheet die Mediathek selbst statt nur ihrer Art.
Die Genres wurden vorher über irgendeine Mediathek dieser Art nachgeschlagen
— bei zwei Filmmediatheken also über die falsche.

Und der Puffer steht auf einer Minute statt auf 25 Sekunden. Es ist ein
Mindestwunsch, keine Obergrenze; der harte Deckel liegt ohnehin woanders,
nämlich darin, wie weit der Transcoder schon produziert hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 17:12:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 afb4a63655 Der Kern der Sprachwahl: Kürzel, die nicht lügen, und Abwägen statt Filtern
**`LanguageCode`** bringt Kürzel auf eine vergleichbare Form. Der Anlass
ist ein stiller Fehler: verglichen wurden die ersten zwei Zeichen, also
`ge` gegen `de` — und `ger` ist die ISO-639-2/B-Form von Deutsch, die
ffmpeg in viele Dateien schreibt. Bei solchen Titeln wirkte die
Spracheinstellung überhaupt nicht.

`gsw` bleibt `gsw`. Schweizerdeutsch ist keine Schreibweise von Deutsch,
und es gleichzusetzen hiesse, jemandem Schweizerdeutsch unterzuschieben,
der Hochdeutsch wollte. Es gehört in die Rangliste, nicht in eine
Gleichsetzung.

**`AudioTrackChooser`** wägt ab, statt zu filtern: jede Spur bekommt
Punkte, die höchste gewinnt. Damit gibt es immer eine Antwort, und
Audiodeskription wird gemieden, ohne unmöglich zu werden — gibt es eine
Sprache nur mit Audiodeskription, ist sie besser als Stille.

Gemerkt wird nicht eine Nummer, sondern eine Beschreibung der Spur:
Folgen derselben Serie haben unterschiedlich sortierte Spuren, und
„Spur 2" bedeutet in der nächsten Folge etwas anderes.

Siebzehn Tests, darunter der ZDF-Fall wörtlich — deutsche Spur mit
Audiodeskription als Standard, englisch betitelte deutsche Spur daneben
— und zwar in beide Richtungen: mit Meiden gewinnt die richtige, ohne
Meiden gewinnt das Kürzel. Sonst stünde der Schalter nur dabei.

Dazu trägt `MediaStream` jetzt `title`, `isDefault`, `isHearingImpaired`
und `isOriginal`. Der Name aus der Datei ist das zweite Signal neben dem
Kürzel und manchmal das einzige richtige.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 19:15:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 efed8717a3 „Auto" gibt nicht mehr auf, es versucht es kleiner
Der Fehlstart im Zug hat den eigentlichen Mangel gezeigt: die ganze neue
Regelung misst **ab dem ersten Bild**. Kommt nie eines, misst sie nichts,
greift nichts — und „Auto" hat sich als das erwiesen, was es wörtlich
heisst: „nimm, was in den Einstellungen steht". Steht dort „Original",
bittet die App über eine Zugverbindung um eine 4K-Datei und wartet
vierzig Sekunden auf etwas, das nie kommen kann.

Statt aufzugeben geht der Watchdog jetzt eine Sprosse tiefer und baut
neu auf — bei Filmen über `restart()`, bei Sendern über den Tuner-Abbau.
Gezählt gegen dasselbe Budget wie die Sicherheitsleine, sonst schickt
eine tote Leitung die App endlos im Kreis.

Scheitert auch das, nennt die Meldung jetzt den Grund und den Weg statt
nur „keine Daten mehr": wer ohne Grenze angefragt hat, soll erfahren,
dass es daran liegt und wo es sich ändern lässt.

Und „Strom" heisst Stream. Zweiunddreissig Stellen, dazu das
Gedächtnis ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:30:10 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e324a474fd Watchdog heisst Watchdog, Engine heisst Engine
Eingedeutschte Fachbegriffe in den Kommentaren — „Wachhund" für
Watchdog, „Motor" für Engine. Das liest sich albern und ist unklarer als
das Original; niemand sagt Wachhund, wenn er einen Watchdog meint.

Acht Stellen berichtigt. Gewöhnliche Sprache bleibt deutsch, der Stil
der Kommentare ändert sich nicht.

Dazu die Plex-Leiter messbar gemacht: `--leiter` baut dieselbe Anfrage
zweimal, mit und ohne `autoAdjustQuality=1`, und zählt die Stufen. Die
Zeile steht seit dem Umbau im Code und war nie geprüft — genau die Art
ungeprüfter Annahme über Serververhalten, die bei Jellyfin vier Runden
gekostet hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 17:47:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a79d562642 Die Sicherheitsleine — der teure Weg, mit engen Regeln
Wenn der billige Hebel nichts ausrichtet, weil die Playlist nur eine
Stufe hat oder schon die unterste läuft, bleibt nur der Neuaufbau mit
kleinerer Bitrate: Transcoder anhalten, Motor abreißen, neu aushandeln,
zurückspringen. Sekunden mit schwarzem Bild.

**Ein Notnagel, keine Regelschleife.** Zu oft ausgelöst erzeugt er genau
das Ruckeln, das er beheben soll. `DowngradeRule` ist deshalb eine Liste
von Bedingungen, die alle gelten müssen, und keine Schwelle: nur bei
„automatisch", nur wenn der billige Weg erschöpft ist, nur ab drei
Rücklern in anderthalb Minuten oder einem einzelnen über fünfzehn
Sekunden, nicht in den ersten zehn Sekunden, nicht binnen zehn Sekunden
nach einem Sprung, höchstens alle drei Minuten, höchstens zweimal.

Ein Sprung leert den Puffer **immer**. Ihn als Beleg für eine schlechte
Leitung zu nehmen hieße, sich für das eigene Tun zu bestrafen.

Das Urteil ist eine Aufzählung und kein `Bool`: „es hakt, aber wir tun
nichts" ist ohne Grund von einem Fehler nicht zu unterscheiden. Vierzehn
Tests schreiben jede Bedingung einzeln hin.

Ist das Budget verbraucht, **wird es gesagt** statt lautlos weiter
abgesenkt. Still bis zur untersten Sprosse zu gehen ist schlimmer, als
einmal zuzugeben, dass die Leitung es nicht trägt.

**Live-TV ist dabei**, wie gewünscht — aber mit Tuner-Abbau vorweg und
Budget eins statt zwei. Er ist ein Stück Hardware, vier Stück gibt es,
und ein doppelt belegter ist schlimmer als ein Stottern. Bekannte
Grenze: `endLiveSession` meldet nicht, **ob** die Freigabe geklappt hat
— das Protokoll gibt nichts zurück. Deshalb der eine Versuch und jeder
Schritt im Protokoll, damit ein verlorener Tuner nachvollziehbar bleibt.

Nebenbei aufgeräumt: die Wahl von Hand und die Sicherheitsleine teilen
sich jetzt denselben Neuaufbau. Was sie unterscheidet, steht in
`effectivePolicy` — die Wahl setzt `quality`, die Automatik
`automaticCeiling`, und beides fließt dort zusammen. Die Automatik
schreibt dabei nie `rememberedQuality` fort: eine schlechte Zugfahrt
soll nicht dauerhaft das Wohnzimmer verschlechtern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 15:56:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 52d6ebba43 „Automatisch" misst jetzt, statt die Einstellung durchzureichen
Bisher hieß `PlayerQuality.automatic` wörtlich: nimm die Zahl, die für
WLAN oder Mobilfunk hinterlegt ist. Keine Messung, kein Nachregeln — die
Entscheidung fiel einmal beim Start und galt bis zum Ende.

`StreamHealth` beurteilt den Strom jetzt fortlaufend aus Proben im
Sekundentakt. Ein reiner Typ: kein AVFoundation, keine Uhr, kein Netz.
Damit lässt sich eine schlechte Zugfahrt als Zahlenreihe hinschreiben
und nachsehen, was sie auslöst — zehn Tests tun genau das.

**Welches Signal wann meldet**, ist der eigentliche Inhalt. Der
Pufferverlauf ist der einzige echte Frühwarner: schrumpft er schneller,
als die Zeit vergeht, kommt weniger herein als hinausgeht, und das sieht
man zehn bis zwanzig Sekunden vor dem Rückler. `isLikelyToKeepUp` ist
früh, aber sprunghaft — es zählt erst, wenn es anhält. Der Rücklerzähler
meldet zu spät zum Regeln und bleibt trotzdem der Massstab, an dem sich
hinterher ablesen lässt, ob es besser wurde. Die **gemessene** Bitrate
steht bewusst nicht drin: auf einer kleinen Sprosse holt der Player
wenig, ohne dass die Leitung schlecht wäre.

Ausdrücklich kein Bandbreitentest. Der kostet Daten, ist beim Vorliegen
veraltet und misst die Vergangenheit. Der Pufferverlauf ist die bessere
Messung, weil er die einzige Größe misst, auf die es ankommt: lädt es
schneller, als es läuft.

Gehandelt wird über `preferredPeakBitRate` — der billige Hebel, der ohne
Neuaufbau wirkt. Gezielt wird dabei auf eine Sprosse, **die es in
`AVAsset.variants` wirklich gibt**: ein Wert zwischen zweien wählt
dieselbe wie die untere und machte jede Anzeige darüber zur Lüge.
Absichtlich unsymmetrisch — runter sofort, hinauf frühestens nach einer
Minute Ruhe.

Und getrennt von `quality`: die Automatik ruft **nicht** `select(quality:)`.
Die Methode schreibt `rememberedQuality` fort und setzte eine manuelle
Stufe — womit die Automatik sich selbst abschaltete und eine schlechte
Zugfahrt dauerhaft das Wohnzimmer verschlechterte.

Hat die Playlist nur eine Stufe, greift der Hebel ins Leere. Das ist kein
Fehler, sondern der Fall, für den die Sicherheitsleine gebaut wird — bis
dahin steht er wenigstens im Protokoll.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 15:40:48 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 903bfe5f63 Der Player weiß jetzt, wie es ihm geht
Bisher gab es über eine laufende Wiedergabe zwei Zahlen — gemessene
Bitrate und verworfene Bilder —, und die standen nur zur Anzeige da. Die
Frage „trägt die Leitung das gerade" war nicht zu beantworten, weder für
den Nutzer noch für die App.

**Die wichtigste neue Zahl ist `variantCount`.** Sie kommt aus
`AVAsset.variants`, also vom Parser des Players, und beantwortet die
Frage, ob es überhaupt etwas zum Umschalten gibt. Steht dort 1, greift
jedes Nachregeln ins Leere — und genau das ist heute der Fall, weil die
App bei beiden Servern eine Playlist mit einer Stufe bestellt.

Dazu der Pufferstand aus `loadedTimeRanges`: der einzige echte
Frühwarner. Schrumpft er schneller, als die Zeit vergeht, kommt weniger
herein als hinausgeht — zehn bis zwanzig Sekunden, bevor das Bild steht.
Alles andere meldet sich erst danach.

**Verworfene Bilder werden jetzt über alle Protokolleinträge summiert.**
Das Zugriffsprotokoll legt bei jedem Stufenwechsel einen neuen an, dessen
Zähler bei null beginnt; wer nur `last` liest, hält eine Wiedergabe für
makellos, die schon zwanzigmal Bilder verworfen hat.

**Der Wachhund war blind für den häufigsten Fall.** Vierzig Sekunden am
Stück ohne Daten brechen ab — aber er setzte sich bei jedem kurzen
Erholen zurück, und zehn Rückler à dreißig Sekunden lösten ihn nie aus.
`StallLedger` zählt daneben mit, wie viel Zeit im gleitenden Fenster
fürs Warten draufging. Es bricht nichts ab, es stellt nur fest — und ist
ein reiner Typ ohne Uhr und ohne AVFoundation, damit sich eine Folge von
Rücklern als Zahlenreihe hinschreiben und das Urteil prüfen lässt.
Sieben Tests, darunter genau der Fall, an dem der alte Wachhund
vorbeisah.

Gezählt wird nur der Weg vom Spielen ins Warten. Das anfängliche Puffern
ist der Start, kein Rückler; würde es mitgezählt, hätte jede Wiedergabe
eine Vorstrafe.

Und zwei Kommentare sind berichtigt. Sie behaupteten, AVPlayer wechsle
die Bitrate von selbst und das sei „die zugesagte automatische
Qualitätsanpassung". Umschalten kann er nur zwischen Varianten, die in
der Liste stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 14:59:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dace5d1543 Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.

**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.

**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**

- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
  Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
  den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
  Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
  von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
  Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
  Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
  Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
  Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
  Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.

**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.

**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.

**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.

263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:56:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5b2b86b66b MediaKit: die Grundschicht, auf der Plex und Jellyfin dasselbe meinen
Erster Schritt zu Jellyfin, und er besteht vor allem aus Wegnehmen.

`PlaybackDecider` nahm bisher Plex-Modelle entgegen und las daraus sechs
Felder. Das band die Entscheidung an einen bestimmten Server, obwohl an
der Frage „kann iOS das öffnen?" nichts serverspezifisch ist. Jetzt nimmt
er ein `MediaProfile` — Container, Codecs, Bitrate, ob die Datei
untersucht ist.

Wie ernst die Kopplung war, zeigte der Player selbst: für die
Offline-Wiedergabe baute er sich **erfundene** Plex-Werte zusammen — eine
Media mit Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel,
zusammengesetzte Spurlisten —, nur damit die Signatur passte. Für eine
Datei, die längst auf dem Gerät lag und mit Plex nichts mehr zu tun
hatte. Dieser Hack ist weg.

Neu ist das Target `MediaKit`: Typen und Rechnungen, die für jeden Server
gelten, ohne eine einzige Abhängigkeit. Darin `MediaProfile` und die
`Duration`-Brücke, die bisher in PlexKit stand — „weil es die unterste
Schicht ist". Das stimmte, solange es nur einen Server gab.

Damit kennen Wiedergabe und Downloads Plex nicht mehr. Zwei der
Abhängigkeiten waren ohnehin tot; die dritte trug nur diese Brücke.

Die wichtigste Testtabelle des Projekts ist mitgewandert und dabei
kürzer geworden: dort steht jetzt, worauf es ankommt, statt vollständiger
Modelle mit Kennungen und Dateipfaden, von denen niemand etwas las.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:26:19 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f628819765 Player: eine gewählte Stufe wurde gar nicht umgerechnet
Der Decider rechnet nur um, wenn die Datei die Grenze überschreitet. Für
den Normalfall ist das richtig — für eine ausdrückliche Wahl im Player
nicht: wer für eine 8-Mbit-Datei „12 Mbit" wählt, bekam DirectPlay, weil
die Datei ja darunter liegt. Gemeint ist aber „rechne es mir auf diese
Stufe um", nicht „gib mir die Datei, falls sie so vorliegt".

Die Richtlinie kann eine Umrechnung jetzt erzwingen, und die Wahl im
Player tut das.

Dazu verschluckte `select(quality:)` den eigentlichen Grund: lehnte der
Server ab und sagte im Klartext warum, wurde diese Meldung danach durch
das allgemeine „keine abspielbare Datei" ersetzt — der eine brauchbare
Hinweis war damit weg. Jetzt bleibt stehen, was der Server gesagt hat.

Und das Menü war zu viel. Vorn steht die kurze Liste — automatisch,
Original, je eine brauchbare Stufe pro Auflösung, nur Ton. Wer eine
bestimmte Bitrate erzwingen muss, klappt „Alle Stufen" auf; im Alltag
will man „eine Stufe kleiner" und nicht die Wahl zwischen zehn und zwölf
Megabit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:05:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 12bb49615b Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.

Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.

Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.

„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.

Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.

Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.

Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:50:39 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 bf0a63a924 Vier Punkte aus dem Praxistest
Download-Knopf tat nichts
  DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag
  bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah
  aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es
  gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen
  Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil,
  keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst
  der Fehler.

Live-TV galt als „nicht eingerichtet"
  Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle
  kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste
  und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf
  dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die
  Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen
  Programmführer gibt.

  Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit
  `try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler
  und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt
  anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob
  der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten
  beides fest.

Qualität im Player wählbar
  Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann
  gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen.
  Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse),
  merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder
  wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen
  Zuschauer.

AVPlayer-Anzeige entfernt
  Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin
  unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört.

137 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 21:44:20 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 55bcfe2fbf Phase 2: Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Marker, Sync
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.

Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
  directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
  statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
  der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
  rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.

Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
  Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
  den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.

Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
  Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
  automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
  man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
  nicht vorgezogen.

Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
  Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.

86 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:24:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1ed64bf166 Phase 0: Projektgerüst, Design-Tokens und Navigation
Legt das Fundament für den Plex-Client an:

- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
  strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
  FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
  Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
  Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
  Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
  die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
  eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.

VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:04:40 +02:00