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ScarriffleandClaude Opus 5 ef2596e2bb Was heruntergeladen wird, muss der Systemplayer öffnen können
**Vorbereitung dafür, dass VLC verschwindet.** Online ist der Fall längst
gelöst: steht nur die Schachtel im Weg, packt der Server um — dieselben
Ströme, eine MP4-Hülle. Offline gibt es diesen Ausweg nicht. Was einmal als
Matroska auf dem Gerät liegt, kann hinterher niemand mehr umpacken, und ohne
zweite Engine bliebe die Datei schwarz.

Also entscheidet sich das beim Herunterladen. Fragt jemand das Original an und
AVFoundation könnte die Datei nicht öffnen, wird `remuxDownloadURL` benutzt:
`/Videos/{id}/stream.mp4` mit `allowVideoStreamCopy` und
`allowAudioStreamCopy`. Der Server reicht durch, was passt, und rechnet nur
um, was nicht passt — das Bild bleibt das Original, nur DTS oder TrueHD
werden zu AC3 oder AAC.

Drei Dinge hängen daran und sind mitgezogen:

- Die **Größe** ist dann keine Zusage mehr: dieselben Ströme in einer anderen
  Hülle wiegen anders. `expectedIsExact` fällt auf falsch, und es gilt wieder
  die weiche Prüfung.
- Der **Container** im Offline-Abzug ist „mp4", nicht die alte Schachtel.
  Sonst entschiede der Player anhand einer Datei, die es so nicht mehr gibt.
- Der **Tonkodierer** bleibt leer. Ob aus DTS dann AAC oder AC3 wird, sagt der
  Server vorher nicht; eine Behauptung wäre schlechter als die Lücke, und die
  Spuren liest der Player ohnehin aus der Datei.

**Die Frage „kann das der Systemplayer?" steht jetzt an einer Stelle.**
`DeviceCapabilities.opens(container:videoCodec:audioCodec:)` — dieselbe Liste,
nach der auch beim Abspielen entschieden wird. Was der Server nicht nennt,
gilt als passend: vorsichtshalber umzupacken hiesse, aus einer tadellosen MP4
eine neu gerechnete Datei zu machen. Fünf Tests.

NOCH NICHT AN EINEM ECHTEN SERVER GEPRÜFT: ob Jellyfin das Kopieren hier
tatsächlich wählt, verrät erst die Dateigröße des ersten Downloads.

140 Tests in FlixyPlayback, iOS und tvOS bauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 07:54:46 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 261cdee2f2 Mehrere Folgen ankreuzen und in einem Zug laden
Je Folge einzeln zu tippen ist bei einer halb gesehenen Staffel die falsche
Arbeit. „Auswählen" im Kopf der Folgenliste schaltet um: jede Zeile bekommt
einen Kreis, unten erscheint „N Folgen laden".

**Der Knopf steht bei dem, was er auswählt** — in der Zeile mit „Folgen",
nicht oben in der Werkzeugleiste. Dort wäre er weiter von der Liste entfernt
als von allem anderen auf der Seite.

**Nur bei Folgen.** Eine Staffelliste zeigt ihn nicht; für ganze Staffeln
gibt es den Knopf oben im Kopf.

**Die Qualität wird einmal gefragt, nicht je Folge.** Dafür werden die
Dateiangaben **einer** Folge nachgeholt — die Folgen einer Staffel sind in
derselben Fassung kodiert, und zwanzig Anfragen für eine Frage, die einmal
gestellt wird, wären zwanzig zu viel. Geladen wird danach jede Folge
einzeln; dort zählt wieder ihre eigene Größe.

**Was zur Wahl steht, steht jetzt an einer Stelle.** Die beiden Rechnungen
— welche Stufen angeboten werden dürfen und wie sie beschriftet sind —
lagen im Knopf einer einzelnen Folge. Mit der Leiste gäbe es sie zweimal,
und die zweite Kopie wäre die mit dem Fehler. Sie sind jetzt
`DownloadQualityChoice`, ohne eine Zeile SwiftUI darin.

`DownloadService.downloadAll` und der neue Weg teilen sich dieselbe
Schleife; „alle Folgen" ist nur noch „diese Folgen" mit einer anderen Liste.

Im Simulator geprüft: Serienseite ohne Knopf, Staffelseite mit; zwei Folgen
angekreuzt → „2 Folgen laden". iOS und tvOS bauen, 489 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 21:57:53 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e86c0a6e95 Ein Download riss ab, galt als fertig — und setzte nie fort
Dein Bericht: bei rund 3 GB abgebrochen, beim Fortsetzen wieder bei null,
und später „plötzlich bei 60 Prozent fertig". Beide Hälften standen so im
Code.

**Fertig war sie nicht, sie war halb.**

    if expected > 0, Double(written) < Double(expected) * 0.5 { verwerfen }

Alles über der Hälfte galt als vollständig. Diese Regel war nie für diesen
Fall gedacht, sondern für die **hochgerechnete** Größe der Transcoder-Stufen
(Bitrate × Dauer) — dort ist Abweichung normal. Beim Original nennt der
Server die Dateigröße in den Metadaten, und da ist jedes fehlende Byte ein
Abriss.

Das unterscheidet jetzt `expectedIsExact`, gesetzt beim Planen und
mitgeführt am Eintrag. Dazu merkt sich der Koordinator, für welche Titel der
Server eine `Content-Length` geschickt hat — auch das ist eine Zusage.

**„Fortsetzen" war eine Zusage, die der Code nicht halten konnte.**
`NSURLSessionDownloadTaskResumeData` kam im ganzen Projekt nicht vor; den
Wiederaufnahme-Datensatz gab es nur beim Pausieren von Hand. Nach einem
Netzfehler war er weg, und der Knopf daneben hieß trotzdem „Fortsetzen".
Jetzt wird er aus dem Fehler gerettet, und wo es ihn nicht gibt, heißt der
Knopf „Erneut versuchen".

**Und es merkte niemand, wenn das WLAN zurückkam.** `RootView` reicht das
jetzt weiter — nur für Einträge mit Wiederaufnahme-Datensatz, damit ein 404
sich nicht im Kreis versucht.

**Rate und Restzeit** stehen in der Zeile: „12 MB / 20 MB · 3,4 MB/s ·
gleich fertig". `DownloadRate` ist ein reiner Wertetyp mit Uhr von außen —
geglättet, weil rohe Differenzen um ein Vielfaches springen, und ohne Zahl,
solange nichts gemessen ist. Neun Tests.

**Zwei Dinge, die erst die Messung gezeigt hat** — und die beide nicht in
der App liegen:

Erstens: reißt eine Übertragung ab, **die eine `Content-Length` angekündigt
hatte**, wiederholt die Hintergrundsitzung von iOS sie selbst — stumm, ohne
den Delegaten zu fragen, und **jedes Mal ab Byte null**. Gemessen: sieben
Anläufe, jeder die vollen 12 MB. Das ist genau dein „fing wieder bei null
an", und dagegen hilft kein Wiederaufnahme-Datensatz.

Zweitens: ein Fortsetzen braucht eine Prüfmarke vom Server. Ohne `ETag`
oder `Last-Modified` kann iOS sein `If-Range` nicht stellen und lädt alles
noch einmal — gemessen, 20 MB zweimal. Mit Marke kam die zweite Anfrage als
`Range: bytes=5636096-` und holte nur den Rest.

Die Attrappe kann das jetzt alles nachstellen: eine beliebig große Datei,
die auf Wunsch mittendrin abreißt, mit oder ohne angekündigte Länge, und
gedrosselt. Ohne sie ist nichts davon beweisbar — und genau daran ist der
Fehler vorbeigekommen.

Im Simulator gegen die Attrappe: 12 von 20 MB → „Fehlgeschlagen:
Übertragung unvollständig", nicht Haken. Vollständig → Haken. iOS und tvOS
bauen, 489 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-02 21:05:34 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c37087fd34 Auf dem Telefon stand ein Plakat im Aufmacher — zweimal derselbe Name
Der Aufmacher auf dem iPhone hat nicht das Hintergrundbild geholt,
sondern das **Plakat**. Dafür gab es einen Grund, und er stimmte: ein
16:9-Bild in einem 2:3-Rahmen ist ein Streifen aus der Mitte.

Nur war der Rahmen das Problem, nicht das Bild. Ein Plakat trägt den
Titel selbst, und darüber legt der Aufmacher noch den freigestellten
Schriftzug — derselbe Name zweimal, einmal gesetzt und einmal gemalt.

**Jetzt ein Querbild in einem 4:3-Rahmen.** 16:9 ginge nicht: das sind
auf 440 Punkten Breite 248 Punkte Höhe, und darin sollen Schriftzug,
Zeile, ein Satz Beschreibung und zwei Knöpfe stehen. Sie standen schon
einmal übereinander, das ist der dokumentierte Grund für das Hochformat.
4:3 gibt 330 Punkte — gemessen passt der Text hinein; dafür fehlt dem
Bild links und rechts zusammen ein Viertel.

**Die Detailseite bleibt hochkant.** Dort hat man sich schon entschieden;
das Plakat ist das Bild dieses Films, und du wolltest den Kopf der Seite
ausdrücklich höher. Beide Seiten lasen bisher aus **derselben**
Funktion — eine Änderung für den Aufmacher hätte die Detailseite von 660
auf 330 Punkte gestutzt, ohne dass irgendwo ein Fehler aufgetaucht wäre.
`HeroArtwork` kennt deshalb jetzt den Verwendungszweck:

    HeroArtwork.aspectRatio(.detailHeader, compact: …)   // 2:3
    HeroArtwork.aspectRatio(compact: …)                  // 4:3 bzw. 16:9

Maße, Verhältnis und Reihenfolge der Bildpfade hängen alle an **einer**
privaten Abfrage — sie müssen zusammenpassen, sonst beschneidet der
Server anders als der Rahmen.

Die Maße schmal: 1200×900 statt 1920×1080. Der Rahmen ist dort höchstens
1320 Bildpunkte breit; das spart auf einer Mobilfunkverbindung ein
Drittel.

Gemessen im Simulator (iPhone 17 Pro Max): Aufmacher 4:3, Text passt,
Detailseite unverändert hochkant. iOS und tvOS bauen, 476 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 12:57:42 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7f380e5f4d Die Bibliothek beginnt jetzt in einer Mediathek
Vorher stand dort eine Liste aller Mediatheken: auf „Bibliothek" tippen,
dann auf „Filme", dann endlich ein Raster. In eine andere wechseln hiess
zurück und wieder hinein. Der Zwischenbildschirm hat nie etwas erzählt,
was eine Leiste nicht auch zeigen kann — er war ein Platzproblem, kein
Entwurf.

Jetzt steht man sofort in einer Mediathek, und darüber der unteren Leiste
liegt eine zweite mit den Mediatheken und Live-TV. Auf dem iPad und am Mac
ändert sich nichts: dort steht jede Mediathek einzeln in der Seitenleiste,
auf dem Fernseher nebeneinander in der oberen Leiste — es ist dieselbe
Idee in der Form, die ein Telefon hergibt.

**Warum eine zweite Leiste und nicht Plätze in der unteren.** Die hat
fünf, und alles darüber schiebt das System in ein „Mehr"-Verzeichnis,
dessen Einträge zwei Navigationsleisten übereinander tragen. Genau daran
ist der Zwischenbildschirm seinerzeit entstanden. Eine selbst gezeichnete
Leiste kennt diese Grenze nicht — und sie sieht aus wie die Insel auf dem
iPad, weil sie dieselbe Fläche benutzt: `FlixySidebar.surface(in:)` ist
ein Bauteil, kein nachgebautes Aussehen, und wird jetzt zum dritten Mal
gerufen.

Als Sicherheitsrand und nicht als Überzug, damit die Liste über der
Leiste endet statt dahinter zu verschwinden. Bei mehr als vier
Mediatheken wird sie waagerecht scrollbar.

**Das Monogramm steht jetzt in der Werkzeugleiste**, am rechten Ende, auf
derselben Höhe wie Suche, Filter und Ansicht — die rücken dafür nach
links. Als Überzug lag es über dem Inhalt, auf einem Raster also über
einem Plakat. Dass es dabei an den Anfang der Reihe rutschte, hat einen
Grund, der im Quelltext steht: SwiftUI reiht Werkzeugleisten von aussen
nach innen, ein von aussen angehängter Eintrag steht deshalb **vor** den
übrigen. Wo in der Reihe etwas steht, kann nur der entscheiden, der die
Reihe schreibt. Auf der Startseite bleibt es ein Überzug — dort gibt es
keine Navigationsleiste.

Dazu: die Zuordnung Mediathekenart → Symbol stand dreimal im Projekt, eine
davon falsch (jede Mediathek bekam „film", auch eine mit Serien). Jetzt
einmal, neben den übrigen Ableitungen aus den Modellen.

Geprüft im Simulator: „Bibliothek" öffnet sofort das Raster, die Leiste
wechselt zwischen Filme, Serien, Gemischtes und Live-TV, und das
Monogramm steht ganz rechts in der Werkzeugleiste.

iOS und tvOS bauen, 469 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 09:40:00 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ac62e8bf19 Der Aufmacher war weg, weil die Mediathek unterwegs verlorenging
Zwei Schalter, die im selben Bildschirm untereinander stehen, ergaben
zusammen gar keinen Aufmacher mehr: „Gesehenes aus Neuzugängen
ausblenden" und eine angehakte Mediathek.

Der Grund steht in `HomeFeed.prepared`. Der Zweig für das Ausblenden baut
die betroffenen Reihen neu — und baute sie **ohne `libraryID`** neu, weil
der neue Parameter dort nicht mitgegeben war. Getroffen hat es dabei
ausgerechnet die Reihen `latest.<mediathek>`, die als einzige überhaupt
eine tragen. Danach warf der Filter des Aufmachers jede Reihe ohne
Mediathek weg, und übrig blieb nichts.

Dasselbe an zweiter Stelle: `combiningContinueRows` verlor `libraryID`
**und** `moreKey` — Letzteres ein eigener, älterer Fehler, durch den bei
zusammengelegten Weiterschauen-Reihen „Alle anzeigen" wegfiel.

**Dazu eine Regel, die ich zurücknehme.** Gestern stand hier: trifft die
Auswahl nichts, bleibt nichts. Das war als Ehrlichkeit gedacht und ist in
der Praxis der schlechtere Fehler — ein Aufmacher, der lautlos
verschwindet, wird überall gesucht, nur nicht in einer Einstellung zwei
Bildschirme weiter. Trifft die Auswahl keine einzige Reihe, gilt sie
jetzt als wirkungslos. Das deckt auch den Fall ab, dass eine gespeicherte
Kennung nach einem Serverwechsel ins Leere zeigt.

Und damit solche Kennungen nicht unsichtbar weiterwirken, werden sie beim
Öffnen des Bildschirms gegen die vorhandenen Mediatheken abgeglichen —
vorher standen sie in keiner Zeile und liessen sich nicht abwählen.

Geprüft im Simulator: „Gesehenes ausblenden" an, „Filme" angehakt — der
Aufmacher ist da und zeigt einen Film. Vorher: nichts.

iOS und tvOS bauen, 469 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 09:26:18 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dc93d6e22e Der Aufmacher lässt sich auf Mediatheken einschränken
Mehrfachauswahl in den Einstellungen unter „Startseite": welche
Mediatheken den Aufmacher speisen dürfen. Haken statt Auswahlliste —
eine Liste könnte nur eine, und „keine" wäre dort ein Eintrag, den man
versehentlich trifft.

Dafür musste eine Reihe sagen können, woher sie kommt: `MediaRowGroup`
trägt jetzt eine `libraryID`. Jellyfin setzt sie an den „Neu in …"-Reihen
— die baut die App ohnehin je Mediathek.

Zwei Regeln, und beide sind Entscheidungen, keine Nebenwirkungen:

**Leer heisst alle.** Wer nichts ankreuzt, meint „mir ist es gleich",
nicht „nimm nichts". Ein leerer Aufmacher wäre der Fehler, den niemand
mit dieser Einstellung in Verbindung brächte.

**Reihen ohne Mediathek bleiben immer drin.** Weiterschauen, Als Nächstes
und Favoriten gehen quer durch alle, und aus welcher Mediathek eine
angefangene Folge stammt, sagt der Server an keiner Stelle. Sie
wegzuwerfen hiesse, jemandem das Angefangene zu nehmen, weil er
„Musikvideos" abgewählt hat. Der Hinweis unter der Auswahl sagt das auch
dem, der nicht in den Quelltext sieht.

Eingeschränkt wird **nur der Aufmacher**, nicht die Startseite: die
Reihe selbst bleibt stehen. Wer sie ganz loswerden will, blendet sie aus
— das ist eine andere Frage und hat ihren eigenen Schalter.

Fünf Tests an `HeroSelection.rows(_:limitedTo:)` halten die Regeln fest,
darunter der Fall einer gespeicherten Kennung, die es nicht mehr gibt.

**Plex bleibt aussen vor:** dort kommen die Reihen als fertige Hubs vom
Server, und `librarySectionID` wird in `PlexHub` nicht gelesen. Die
Auswahl schränkt dort also nichts ein. Nachzuholen, wenn Plex wieder
dran ist.

iOS und tvOS bauen, 468 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 08:24:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9e7f3393b4 DTS, TrueHD und Vorbis gehen jetzt an den Server statt an VLC
Bisher entschied der Decider: steht nur die Schachtel im Weg, wird
umgepackt — stimmt ein Codec nicht, geht es an VLC. Das war beim Ton zu
grob gedacht.

Beim Umpacken nennt das Geräteprofil dem Server, was ankommen darf:

    "VideoCodec": "h264,hevc"
    "AudioCodec": "aac,ac3,eac3,mp3"

Trifft ein Strom eine dieser Angaben, kopiert der Server ihn; trifft er
sie nicht, rechnet er **genau diesen einen** um. Eine Matroska mit HEVC
und DTS braucht also kein VLC: das Bild geht Byte für Byte durch, und nur
die Tonspur wird nach AC3 oder AAC kodiert. Das kostet Tonqualität und
sonst nichts.

Die Bedingung heisst deshalb nicht mehr „nur die Schachtel", sondern
„das Bild bleibt": Container und Ton dürfen im Weg stehen, der
Videocodec nicht. Dazu musste die Prüfung der Schachtel aufhören, sich
immer zu stellen — eine MP4 mit DTS stand mit einem reinen Tonhindernis
da und fiel trotzdem durch die Liste umpackbarer Container.

**Der grössere Gewinn liegt auf dem Apple TV.** Dort gibt es VLC nicht,
und bisher landete eine Datei mit DTS-Ton beim vollen Neurechnen — Bild
inbegriffen, obwohl mit dem Bild nichts war. Jetzt bleibt das Bild
unberührt. Auf iPhone, iPad und Mac verhält sich derselbe Film jetzt
gleich, und zwar über AVPlayer: mit Bild-in-Bild, AirPlay und
Sperrbildschirm, die es auf dem VLC-Weg nie gab.

Geprüft im Simulator gegen die Attrappe mit `--vlc` (meldet DTS): der
Film läuft, und in der Leiste steht jetzt der AirPlay-Knopf, der vorher
fehlte — der sichtbarste Beleg dafür, dass AVPlayer spielt und nicht VLC.

„Umgepackt" und „umgepackt, Ton umgerechnet" sind in den technischen
Infos und in der Diagnose auseinandergehalten. Ein Weg, der den Ton neu
kodiert, darf nicht „ohne Neukodierung" heissen.

Was bleibt bei VLC: nicht unterstützte **Bild**codecs, allen voran AV1,
und Dateien, die der Server noch nicht untersucht hat. Dafür gäbe es nur
das volle Neurechnen — eine eigene Entscheidung, nicht diese.

iOS und tvOS bauen, 463 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-01 07:46:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5f635c699a Die Seitenleiste war zu hoch — und der Player ging deshalb hinaus
Dreimal habe ich an den Rändern geschraubt, und dreimal war es nicht das.
Der Fehler sass in der Navigation und zeigte sich im Player.

**Gemessen statt vermutet.** Auf einem iPhone Pro Max im Querformat:

    Fenster  956×440, Rand 0,62,62,20  →  erwartet 832×420
    Wurzel   832×558,67 @62,−69,33     →  138,67 zu hoch

Der Wurzelbaum ist zu gross für den Vorschlag und wird darin zentriert;
(420 − 558,67) / 2 ergibt exakt −69,33. Der Player liegt als Überlagerung
darin und erbt den Kasten — oben fielen neunundsechzig Punkte heraus,
unten neunundvierzig. Genau dort sitzen Kopfzeile und Zeitangaben.

**Die Ursache:** `FlixySidebar` war eine `VStack` ohne Bildlaufansicht,
mit dem Kommentar „die Einträge sind wenige und passen". Auf einem iPad
und im Hochformat stimmt das. Ein grosses iPhone ist quer
vierhundertvierzig Punkte hoch, und die Leiste braucht mit Kopf, Gruppen,
Trenner und Kontozeile gut fünfhundertdreissig. Eine `VStack` schrumpft
dann nicht — sie überragt, der `HStack` nimmt das Maximum, und alles
darüber wächst mit.

Deshalb war es nur dort zu sehen: nur auf einem grossen iPhone ist die
Anordnung quer `regular`, und nur dann gibt es überhaupt eine
Seitenleiste. Auf einem 17 Pro ist quer `compact` — dort stimmte jede
Messung, und genau deshalb konnte ich es dreimal nicht nachstellen.

Jetzt scrollt die Leiste, wenn sie muss (`basedOnSize`). Wo die Einträge
passen, sieht man keinen Unterschied. Nachgemessen: Wurzel 832×420,
Rahmen des Players 956×440 @0,0 — deckungsgleich mit dem Fenster.

**Mitgenommen:** `statusBarHeight` kam aus `proxy.safeAreaInsets.top` und
ging über `topInset` in einen `safeAreaInset` am selben Baum zurück. Das
Layout lief dadurch in Runden auf die richtige Grösse zu, jede Runde
zweiundsechzig Punkte. Der Wert kommt jetzt aus dem Fenster, das ihn ohne
Rückkopplung kennt — eine Runde statt drei.

`ScreenSafeArea` liegt dafür nicht mehr beim Player, sondern bei den
Modellen: es beantwortet jetzt für zwei Stellen dieselbe Frage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-30 17:15:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 41719595b9 Mediatheken nach oben — und das Regal sagt endlich, was es sieht
**Die Mediatheken sind Reiter geworden.** Sie standen unten auf der
Startseite, und dorthin musste man erst scrollen — an allen Vorschlägen
vorbei, obwohl „ich will in die Filme" genau der Fall ist, in dem einem
die Vorschläge egal sind. Damit fällt die Reihe unten weg: zwei Wege zum
selben Raster sind auf einem Fernseher kein Komfort, sondern eine Frage,
welcher der richtige ist.

Die Leiste liest sich jetzt „Start · Filme · Serien · Gemischtes ·
Suchen" und wird von tvOS mittig gehalten, egal wie viele Mediatheken
dazukommen. Die Stelle der Suche bestimmt Apple, nicht diese Datei:
`role: .search` setzt sie dorthin, wo sie in jeder anderen App auch
steht, und gibt ihr die Lupe.

**Und eine Statuszeile fürs Regal.** Bleibt es leer, gibt es genau drei
Möglichkeiten: die App-Gruppe fehlt, die Datei ist nicht da, oder sie ist
da und das System fragt trotzdem nicht. Von aussen sehen alle drei gleich
aus — nämlich nach dem grossen Plakat aus dem Asset-Katalog. Nach zwei
Runden Vermuten steht unten links jetzt, welcher Fall es ist: „3 Reihen,
9 Einträge, zuletzt 21:55" oder eben „Keine App-Gruppe".

Nur im Entwicklerbau (`#if DEBUG`) und als Überlagerung, nicht als letzte
Zeile der Liste: dorthin müsste man erst an allen Reihen vorbeiscrollen,
und wer nachsieht, warum das Regal leer ist, soll es sofort sehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 21:56:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 08514eb564 Und iOS wieder gebaut — TVServices gibt es dort nicht
Mein Fehler: `TopShelfWriter` liegt in `Flixy/Session/`, und den Ordner
übersetzen beide Ziele. Mit `import TVServices` brach damit das
iPhone-Ziel ab.

Die ganze Datei steht jetzt in `#if os(tvOS)`. Ein `#if` um den einen
Import hätte nicht genügt: der Abhängigkeits-Sucher von Clang prüft ihn
trotzdem und bricht mit „Unable to resolve module dependency: TVServices"
ab, ohne den Fernseher zu erwähnen — dieselbe Falle wie vorhin bei
VLCKit.

Committet hatte ich vorher, ohne iOS zu bauen. Das war der eigentliche
Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 21:51:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 47c93d89bb Niemand hat dem System gesagt, dass es neu fragen soll
Das Regal zeigte weiter das grosse Plakat aus dem Asset-Katalog, obwohl
die Datei daneben längst drei Reihen enthielt. Der Grund steht in Apples
eigenem Header, zwei Zeilen über der Methode, die wir überschreiben:

> If the completion handler is not called in a timely manner or is called
> with empty content the system will display the static image instead.

Genau das war zu sehen. Und darunter steht, was fehlte:

> + (void)topShelfContentDidChange;
> Can be called from an application or extension to tell the system that
> your Top Shelf content has changed.

Die Erweiterung kann sich nicht selbst anstossen — sie läuft nur, wenn
sie gefragt wird. Gefragt wird sie, wenn die App es sagt. Die App sagt es
jetzt, unmittelbar nachdem sie den Abzug geschrieben hat.

Ausgeschlossen, bevor ich hier landete, und zwar nachgemessen statt
vermutet: das System kennt die Erweiterung (`pluginkit` listet sie unter
`com.apple.tv-top-shelf`), die Hauptklasse ist im Binärcode auffindbar
(`_TtC13FlixyTopShelf16TopShelfProvider`), die Gerätefamilie stimmt, und
die Datei liegt mit drei Reihen in der App-Gruppe.

Nicht nachgewiesen: dass es jetzt zeichnet. Die Erweiterung startet nur,
wenn das System sie fragt, und das tut es nur, wenn die App im Menü
oben steht und fokussiert ist — beides kann ich im Simulator nicht
auslösen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 21:51:01 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a1576921fd Das Regal hatte seine eigene Transportsicherheit
Die Plakate blieben weg, und der Grund stand nicht im Code, sondern
daneben: eine App-Erweiterung hat ihre **eigene** Info.plist, und damit
ihre eigene Transportsicherheit. Die Ausnahme fürs lokale Netz, die in
der Info.plist der App seit jeher steht, gilt dort nicht.

Ein Jellyfin im Heimnetz antwortet auf blankem HTTP. Jede Bildanfrage der
Erweiterung lief damit gegen ATS — lautlos, ohne Fehler, ohne Eintrag.
Das Regal blieb leer und sah aus wie „geht halt nicht".

Dazu die richtige Plakatgrösse: 666×1000 statt 404×606, Apples Mass für
die doppelte Auflösung. Für beide Stufen dasselbe Bild — ein Apple TV
zeichnet das Regal ohnehin doppelt aufgelöst, und zwei Adressen abzulegen
hiesse, dem Server zwei Grössen desselben Plakats abzuverlangen, damit
eine davon nie gebraucht wird.

Nicht nachgewiesen: dass es jetzt zeichnet. Das Regal erscheint nur,
wenn die App in der **obersten** Reihe des Menüs steht und fokussiert
ist, und den Fokus kann ich im Simulator nicht bewegen — tvOS nimmt keine
Touch-Eingaben, und an die Simulator-App komme ich aus dieser Umgebung
nicht heran.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 21:16:04 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 6373566d1c Suchen am Fernseher — und die Leiste, die es dafür braucht
Das Backend konnte die Suche längst; es fehlte die Oberfläche.

**`.searchable`, keine eigene Tastatur.** tvOS macht daraus einen eigenen
Bildschirm mit Rastertastatur oben und Ergebnissen darunter — die
Bedienung, die jeder von Apples Apps kennt. Etwas Eigenes zu bauen hiesse,
sie nachzuahmen und dabei die Diktierfunktion zu verlieren.

**Herausgelöst statt kopiert**, wie schon bei Start und Mediathek:
`SearchFeed` trägt das Entprellen, die Mindestlänge und die zuletzt
gesuchten Begriffe. Drei Stellen, an denen es nicht offensichtlich ist —
und die dritte ist die wichtigste: geprüft wird auf `Task.isCancelled`
und nicht auf `CancellationError`, weil eine abgebrochene Netzanfrage als
Übertragungsfehler zurückkommt. Die naheliegende Prüfung lief ins Leere,
und jeder Tastendruck leerte kurz die Liste.

**Und erst jetzt eine Reiterleiste.** Bis hierher gab es genau einen
Bildschirm, und eine Leiste mit einem Eintrag wäre Zierrat gewesen. Der
Suchreiter trägt `role: .search`: tvOS stellt ihn dadurch ans Ende und
gibt ihm die Lupe, dieselbe Stelle wie überall sonst. Keinen dritten
Reiter für die Mediatheken — die stehen als Reihe auf der Startseite, und
ein Reiter verspräche einen eigenen Bereich, hinter dem dasselbe Raster
läge.

Der offene Reiter wird ausdrücklich gehalten, nicht dem System
überlassen: ein Link aus dem Regal über der App führt zur Startseite, und
stünde gerade die Suche offen, passierte sichtbar nichts.

Nebenbei bekommt die iOS-Suche einen Knopf zum Vergessen des Verlaufs.
Wischen zum Löschen gab es dort, am Fernseher gibt es das nicht — und
eine Liste, die sich nur auf einer Plattform leeren lässt, ist keine.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 20:30:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e801502c7a Ein Regal über der App — und ein Weg aus dem Player heraus
**Das Regal.** Wer im tvOS-Menü über der App steht, sah bisher das Icon
noch einmal gross. Jetzt stehen dort „Weiterschauen", „Als Nächstes" und
die Neuzugänge als Plakate, mit Fortschrittsbalken; ein Druck spielt ab,
ein Wisch nach unten öffnet die Detailseite.

**Warum es dafür eine App-Gruppe braucht.** Das Regal zeichnet eine
eigene Erweiterung, also ein anderer Prozess mit eigener Sandbox — und
tvOS ruft sie auf, während die App **nicht** läuft, mit weniger als einer
Sekunde Zeit. Kein Netzabruf, keine Anmeldung, kein Blättern. Also legt
die App beim Laden der Startseite hin, was das Regal braucht, und sonst
nichts: Titel, Bildadresse, Kennung, Fortschritt. Eine Datei, ein
`JSONDecoder`, fertig.

Die Bildadressen tragen den Zugangsschlüssel, weil Jellyfin ihn für
Bilder verlangt und die Erweiterung ihn sonst nirgends herbekäme. Die
Datei liegt in der App-Gruppe — erreichbar für die App und ihre
Erweiterungen, für sonst niemanden. Der Schlüsselbund bleibt, wo er ist.

**Und der Fehler, den du gefunden hast.** Solange der Stream noch
ausgehandelt wurde, gab es keinen Weg zurück: schwarzes Bild, Kreisel,
und der Menü-Knopf tat nichts. `AVPlayerViewController` fängt ihn nämlich
selbst ab — aber erst, wenn er einen Player mit einem Item hat, und genau
den gibt es in dem Moment noch nicht. Der Griff liegt jetzt eine Ebene
darüber, wo es ihn vom ersten Bild an gibt. Doppelt ist er nicht: greift
Apples Player zu, kommt der Befehl dort gar nicht mehr an.

**Was am Gerät noch offen ist.** Die App-Gruppe muss im Entwicklerkonto
eingetragen sein, sonst bleibt das Regal leer — im Simulator legt das
System sie von selbst an, auf einem echten Apple TV nicht. Geprüft ist,
dass die App die Datei schreibt (drei Reihen, richtige Adressen) und dass
tvOS das Schema kennt. Dass das Regal beim Darüberstehen auch zeichnet,
lässt sich ohne Fernbedienung nicht auslösen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 20:14:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e2714e058e Ein Untertitelmenü statt zweier — und Staffel statt S
Zwei Sachen, die am laufenden Player auffielen.

**Zwei Sprechblasen nebeneinander.** Eine war Apples eingebautes
Untertitelmenü, eine unseres — und welche was tut, sah man erst nach dem
Drücken. Schlimmer als die Doppelung war, was dahinterlag: Apples Menü
verstellt die **Systemeinstellung** für Untertitel, während unsere Engine
`AVTextStyleRule`s aus `SubtitleAppearance` setzt. Zwei Stilregler, von
denen nur einer wirkt.

Apples Knopf ist jetzt abgeschaltet — `allowedSubtitleOptionLanguages` auf
eine leere Liste, der einzige dokumentierte Hebel dafür; die Auswahl von
Hand bleibt unberührt. Unser Menü trägt die Spuren oben und darunter
Schriftgröße und Darstellung als Untermenüs. Tiefer geht es nicht: die
Transportleiste zeigt genau eine Ebene.

**Und das Tonmenü verschwindet, wenn Apple es besser kann.** Wird die Datei
unverändert gespielt und stimmt die Spurzahl, liegen alle Spuren im Stream
— dann zeigt Apple sie selbst, und zwei Knöpfe wären dasselbe zweimal. Nur
beim Umrechnen liegt im Stream genau eine, und dann führt allein unseres
weiter.

**„S7 E2" heisst jetzt „Staffel 7 · Episode 2"**, wo Platz ist: in der
Titelzeile des Players und im Aufmacher am Fernseher. Auf einer Kachel
bleibt die kurze Form — dort ist eine Zeile breit, und ausgeschrieben
verdrängte sie den Titel.

Mitgewandert in die geteilte Schicht sind die Namen der Stilstufen: sie
standen bei der Einstellungsansicht und wurden damit nur vom Telefon
übersetzt. Zwei Listen gleich zu halten ist genau die Art Fehler, die erst
auffällt, wenn jemand „Gelb auf Schwarz" wählt und „Weiss auf Schwarz"
bekommt.

Der Stil wirkt sofort und ohne Neuaufbau, und die Haken im Menü wandern
mit: dafür steht er in der Momentaufnahme, obwohl der Player selbst ihn
nicht braucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 20:05:28 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 87f23afe90 Die Startseite am Fernseher — und die Ladeschicht nur einmal
Aufmacher, Reihen, Mediatheken, Raster. Der sichtbare Teil ist neu; der
Teil darunter ist derselbe wie am Telefon, und das war die eigentliche
Arbeit.

**Herausgelöst statt kopiert.** `HomeFeed` und `LibraryFeed` tragen jetzt,
was vorher in `HomeView` und `LibraryView` stand: laden, ordnen, den
Aufmacher auslosen, den Zwischenspeicher abziehen, entdoppeln, nach einem
Fehlschlag sperren. Das zu kopieren wäre der schlimmste Ausgang dieses
Vorhabens gewesen — an mindestens drei dieser Stellen klebte schon je ein
Fehler, der sich als „es sind nicht alle Filme drin" äusserte und sonst
nichts. Einer davon, das Los des Aufmachers an der Position statt am
Titel, wäre in einer Kopie ein zweites Mal zu finden gewesen.

Mitgewandert sind `rowTitle`, `rowArtworkPath`, `posterArtworkPath`,
`runtimeLabel` und `HeroArtwork`: reine Ableitungen, die in einer
Ansichtsdatei lagen und deshalb nur das Telefon übersetzte.

**Nachgeladen wird am Fokus, nicht am Erscheinen.** Die alte Regel hiess
„die letzten fünf" und hing daran, dass eine Kachel sichtbar wird. Beim
ersten Zeichnen erscheinen aber alle sechzig, auch die letzten fünf — das
Nachladen lief sofort los statt beim Blättern. Auf einem Raster aus sechs
Spalten sind fünf Einträge ausserdem nicht einmal eine Zeile. `PagingWindow`
rechnet deshalb in Zeilen; sechs Tests halten es fest, darunter der Fall,
der die alte Regel entlarvt.

**Der Fokus setzt den Aufmacher.** Wer durch „Zuletzt hinzugefügt"
wandert, sieht oben, was er gerade anschaut. Kein Wechsel im Sieben-
sekundentakt wie am Telefon: vor einem Fernseher wäre ein Bild, das sich
von allein austauscht, während man es liest, eine Zumutung.

**Drei Dinge, die erst der Simulator zeigte.** Die Seiten müssen
bildfüllend laufen, weil ein Aufmacher, der achtzig Punkte vor der
Bildschirmkante aufhört, nach Fehler aussieht — also trägt `screenMargin`
auf tvOS den Überscan mit. Die Karten brauchen einen Fokus-Rückruf, weil
`\.isFocused` den nächsten fokussierbaren Vorfahren meint und das in einer
Reihe aus Karten nicht verlässlich die Karte ist. Und der Bau scheiterte
an „Unable to resolve module dependency: VLCKit" — der Abhängigkeits-
Sucher prüft `canImport(FlixyVLC)` auch für ein Ziel, das es nie verlinkt.
Ein `&& !os(tvOS)` genügt; das Paket selbst bleibt unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 19:36:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 1552e5f2b9 Am Fernseher steht der Code vorn, nicht das Passwort
Schritt drei: anmelden. Die Oberfläche ist neu, das Modell dahinter ist
dasselbe wie am Telefon — `JellyfinSignInModel`, unverändert bis auf
einen Wert im Initialisierer.

**Die eine Verhaltensänderung.** Nach gefundenem Server sprang der Weg
bisher immer zu Benutzername und Passwort, mit der Begründung, ein
Passwortspeicher fülle beide Felder in einer Sekunde. Vor einem
Fernseher stimmt daran kein Wort: es gibt keinen Passwortspeicher, man
tippt mit dem Steuerkreuz, und das Gerät, auf dem man den Code
bestätigt, liegt sowieso auf dem Sofa. Also `preferring: .quickConnect`
— ein Wert im Initialisierer und keine Plattformbedingung mitten in
`findServer()`. Welcher Fall gilt, weiß die Oberfläche; das Modell
nicht. Der Vorgabewert hält iOS unverändert.

Der sechsstellige Code steht in 96 Punkt mit Sperrung: er wird aus drei
Metern abgelesen und in ein Telefon getippt. In Fliesstextgrösse wäre
das eine Zumutung. Beide Wege bleiben erreichbar — für Server, auf denen
Quick Connect abgeschaltet ist, und für den Fall, dass gerade kein
zweites Gerät zur Hand ist.

**Und der Beweis, dass die geteilte Schicht trägt.** Gegen die
Jellyfin-Attrappe im Simulator: die App verbindet sich, lädt die drei
Mediatheken und zeigt sie. FlixySession, JellyfinBackend, die
Zustandsmaschine der Anmeldung — alles unverändert, alles über
Pfadeinträge geteilt, keine Zeile kopiert.

Die Startseite ist noch eine Liste von Namen. Sie kommt in Schritt vier;
hier steht sie, damit die Wurzel vollständig ist und die Anmeldung für
sich prüfbar bleibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 17:56:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 6326c8c24c Ein Apple-TV-Target, und es zeigt schon etwas
Das leere Gerüst: eigene Wurzel FlixyTVApp, eigenes Target FlixyTV in
project.yml, eigener Asset-Katalog. Es beweist Target, Icon, Signierung
und Paketauflösung auf einen Schlag — bevor eine Zeile Logik daran hängt.

**Das Icon von Hand gebaut.** Icon Composer deckt iOS, macOS und watchOS
ab, tvOS nicht: der Fernseher verlangt gestapelte Bilder, damit die
Parallaxe beim Wischen etwas zu bewegen hat. Zwei Ebenen aus derselben
Marke — Verlauf hinten, Dreieck vorn —, dazu App-Store-Icon und beide
Top-Shelf-Bilder. Ohne das breite lehnt App Store Connect den Upload mit
90513 ab.

**Zwei Annahmen aus dem Plan haben sich beim Bauen erledigt.**
PlexWebAuthenticator übersetzt nicht: ASWebAuthenticationSession steht
zwar im tvOS-SDK, aber presentationContextProvider, cancel() und der
Rest sind dort nicht verfügbar. Der Typ bleibt trotzdem stehen — als
Attrappe, die sofort „ging nicht" meldet. Ihn herauszuschneiden hiesse,
die Zustandsmaschine der Anmeldung für eine Plattform zu spalten, die
diesen Zweig nie betritt. Dieselbe Bauform wie bei OrientationLock.
NowPlaying wartet auf den Player in Schritt sieben.

**Und eine Messung statt einer Vermutung.** Der Plan führte zwei offene
Annahmen über den Sicherheitsrand. Der Simulator beantwortet beide:
SwiftUI legt ihn von selbst an, und er misst sechzig oben und unten,
achtzig seitlich — nicht neunzig. Nutzfläche 1760×960.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 17:18:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4576eac67c Das Bild füllt den Schirm, und die Schrift bleibt darin
Vier Dinge am iPhone-Player, die zusammengehören, weil sie alle davon
handeln, wo der Bildschirm aufhört.

**Einpassen oder füllen.** `videoGravity` stand fest auf `.resizeAspect`,
und zwar in einer Zeile, die nach jedem Neuaufbau erneut läuft — eine
Wahl hätte dort also jeden Qualitätswechsel nicht überlebt. Jetzt steht
sie im Modell, und die Zeile liest sie. Umgelegt wird mit zwei Fingern
oder über einen Knopf; stufenlos wäre falsch, weil alles zwischen den
zwei Zuständen ein Bild ist, das weder ganz zu sehen ist noch den Schirm
füllt. Auf dem Mac erscheint der Knopf nicht: dort steht der
Vollbildknopf darüber, und zwei Knöpfe, die beide „grösser" bedeuten,
sind eine Zumutung.

**Untertitel im Füllmodus.** Dort reicht das Bild über die untere
Bildschirmkante hinaus, und genau dort zeichnet AVFoundation die
Untertitel. Statt sie anzuschneiden, wird die Bildebene um den
Sicherheitsrand eingerückt — rund zwanzig Punkt Bild gegen eine Zeile,
die man lesen kann. Dafür bekommt die Bildfläche echtes Layout: eine
`autoresizingMask` hält Ränder verhältnismässig, und ein fester Einzug
von zwanzig Punkten wäre im Querformat plötzlich vierzig gewesen.

**Die Bedienleiste kannte ihre Ränder nicht mehr.** Der Player bekommt
`ignoresSafeArea()` von der Wurzel und sieht danach überall null —
Schieberegler und Zeitangaben sassen im Home-Indikator, der Zurück-Pfeil
hinter der Dynamic Island, wo ihn niemand drücken konnte. Gemessen wird
jetzt eine Ebene weiter aussen, wo die Ränder noch gelten, und über die
Umgebung nach innen gereicht. Dieselbe Bauart wie der Akzent. Die Zeile
steht ganz am Ende der Kette: stünde sie vor dem Overlay, umschlösse das
Overlay sie, und ausgerechnet der Player ginge leer aus.

**Gedreht wird einmal, gesperrt wird nicht.** Die Maske blieb auf
`.landscape` stehen — wer im Bett auf der Seite lag, konnte nicht mehr
ins Hochformat drehen. Ein Film beginnt quer, weil er quer ist; danach
gehört die Entscheidung dem Nutzer. Dazu ein Drehknopf für den Fall,
dass die Ausrichtungssperre des Systems an ist, und ein Fehlerbehandler
an `requestGeometryUpdate`: eine abgelehnte Drehung ist dann eine
Einstellung und keine Panne.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-29 17:05:44 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 0815432efd Untertitel lassen sich jetzt einstellen
Groesse in vier Stufen, Schrift und Hintergrund als fuenf feste Paare —
Weiss, Weiss auf Schwarz, Schwarz auf Weiss, Gelb, Gelb auf Schwarz. Feste
Paare statt zweier Regler, weil unabhaengige Achsen unlesbare Mischungen
zulassen: Schwarz auf durchsichtig ueber einer Nachtszene ist eine
gueltige Einstellung und eine wertlose.

Die Uebersetzung nach AVFoundation ist eine Tabelle aus Schluesseln, bei
der jeder Fehler lautlos ist — ein falscher Schluessel laesst den
Initialisierer `nil` zurueckgeben, und dann gibt es gar keine Regel. Auf
dem Bildschirm sieht „keine Regel\" genauso aus wie „Regel ohne Wirkung\".
Zehn Tests decken das ab, darunter die drei Fallen: Alpha zuerst in der
Farbe, Prozentwert statt Punktgroesse, und der Hintergrund auch fuer
„durchsichtig\" ausdruecklich gesetzt statt weggelassen — weggelassen gilt
sonst, was Jellyfins WebVTT selbst mitbringt, und das ist oft ein
schwarzer Kasten.

Als Protokollmethode, nicht als Feld an `PlaybackSource`: die wird einmal
beim Oeffnen gelesen, und eine Einstellung, die erst beim naechsten Film
wirkt, haelt jeder fuer kaputt. Angewandt wird an zwei Stellen — am
laufenden Gegenstand und am frisch angelegten. Nur das erste zu tun hiesse,
dass die naechste Folge wieder in der Vorgabe erscheint.

VLC erbt die leere Vorgabe. Die Einstellungsseite sagt beides: dass es fuer
den Standardplayer gilt, und dass eingebrannte Bilduntertitel von Blu-rays
sich nicht gestalten lassen, weil es dort keinen Text gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 21:22:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a1ff5cb7bb Von der Kachel direkt abspielen, auch bei Serien
Wer weiss, was er sehen will, klickte bisher auf die Kachel, wartete auf
die Detailseite und drueckte dort „Abspielen\". Zwei Schritte fuer eine
Absicht. Jetzt gibt es oben rechts einen Knopf — auf dem Mac beim
Darueberfahren, auf iPad und iPhone ueber langes Druecken.

Bei einer Serie ist die Absicht nicht „spiel die Serie\", sondern „mach da
weiter, wo ich war\". Welche Folge das ist, entscheidet `EpisodeSelection`:
die aelteste ungesehene, fortgesetzt falls angefangen, und von vorn, wenn
alles gesehen ist. Ein reiner Typ mit achtzehn Tests — im App-Ziel gibt es
kein Unit-Test-Ziel, und „er hat die falsche Folge gestartet\" ist sonst ein
Befund, den man nicht nachstellen kann.

Ausdruecklich die aelteste ungesehene, nicht die am weitesten
fortgeschrittene: wer sich eine Folge aufgehoben hat, soll sie nicht
dadurch verlieren, dass er weiter vorn hineingeschaut hat.

Dazu `episodes(inSeries:)` im Vertrag — bei Jellyfin eine Anfrage statt
dreizehn, fuer alle anderen die Vorgabe ueber `children(of:)`. Nicht
`/Shows/NextUp`: der braucht eine Seriennummer, die eine Serie selbst nicht
hat, versteckt vollstaendig gesehene Serien und bringt eine eigene
Zeitgrenze mit. Welche Folge dran ist, soll eine Regel entscheiden, nicht
der Server.

Nebenbei behoben: der grosse Abspielknopf im Aufmacher scheiterte bisher
mit „keine abspielbare Datei\", sobald dort eine Serie stand — und Jellyfins
„Zuletzt hinzugefuegt\" liefert neue Folgen als ihre Serie.

Der Knopf liegt als Ueberzug auf dem NavigationLink, nicht darin: ein
Button im Label eines Links loest auf iOS nie aus, und `.plain` macht das
Versagen lautlos.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 21:18:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 62691fc2bc Matroska geht jetzt an AVPlayer, nicht mehr an VLC
Ein Blu-ray-Rip liegt als Matroska vor, und AVFoundation oeffnet Matroska
nicht — obwohl das Bild darin H.264 oder HEVC ist und der Ton AC3, also
alles, was AVPlayer bestens kann. Im Weg stand allein die Verpackung.

Dafuer gibt es jetzt einen dritten Weg neben Durchreichen und Neurechnen:
umpacken. Dieselben Stroeme, Byte fuer Byte, in eine MP4. Kein Bild wird
angefasst, es geht nichts an Qualitaet verloren, und den Server kostet es
fast nichts.

Entscheidend ist dabei `Protocol: http` statt `hls`. Eine Abspielliste
laesst sich nicht vorausladen — AVPlayer holt Segment fuer Segment, und
Apple laesst uns dazwischen nicht eingreifen. Eine fortlaufende Datei kommt
ueber gewoehnliche Bereichsanfragen, und die kann man so weit vorausholen,
wie man will. Der Vorratswunsch steht dort deshalb bei zehn Minuten statt
bei einer.

Der Gewinn ist gross: solche Titel bekommen Bild-in-Bild, AirPlay und die
Systembedienung, die es bei VLC nicht gibt.

Umgepackt wird nur, wenn **allein** die Schachtel im Weg steht. Stimmt auch
nur ein Codec nicht — DTS, TrueHD, AV1 —, fehlt nicht der Zugang zur Datei,
sondern das Koennen; dann bleibt es bei VLC. Sechs Tests halten die Grenze
fest, in beide Richtungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 20:00:44 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 983015b9ad Die Sprache lässt sich jetzt auch je Serie und je Mediathek sagen
Das Regelwerk stand schon und wurde abgefragt — es gab nur keinen Ort, an
dem man etwas hineinschreiben konnte. Jetzt steht die Wahl auf der
Serienseite und im Filter-Sheet der Mediathek, beide über denselben
Auswahlknopf: zwei mit demselben Inhalt liefen unweigerlich auseinander.

Bei der Mediathek in einem eigenen Abschnitt, nicht zwischen den Filtern.
Ein Filter schränkt ein, was zu sehen ist; das hier bestimmt, was zu hören
ist — dazwischengestellt läse es sich als „nur Titel mit deutscher Tonspur
zeigen".

Die Rangfolge Serie → Mediathek → allgemein ist dabei von den Einstellungen
zu `AudioTrackChooser.resolve` gewandert. Sie ist eine Regel, keine Ablage,
und im App-Ziel gibt es kein Unit-Test-Ziel — dort liesse sie sich nicht
durchspielen. Sechs Tests decken sie jetzt ab, darunter der Fall, an dem
man sonst lange sucht: eine leere Zeichenkette steht in den Einstellungen
für „soll der Server entscheiden" und darf nicht als Sprache gelten, sonst
schaltet sie die Ebene darüber stillschweigend ab.

Nebenbei bekommt das Filter-Sheet die Mediathek selbst statt nur ihrer Art.
Die Genres wurden vorher über irgendeine Mediathek dieser Art nachgeschlagen
— bei zwei Filmmediatheken also über die falsche.

Und der Puffer steht auf einer Minute statt auf 25 Sekunden. Es ist ein
Mindestwunsch, keine Obergrenze; der harte Deckel liegt ohnehin woanders,
nämlich darin, wie weit der Transcoder schon produziert hat.

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2026-09-28 17:12:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 596a143545 Die Tonspur wird aus der Datei gewählt, nicht aus dem Stream
Im Spurenblatt stand eine einzige Zeile: „Unbekannt". Das ist der Name, den
AVFoundation einer namenlosen Spur gibt — und bei einem umgerechneten
Stream liefert der Server genau eine. Der Player hatte nichts zur Auswahl,
weil die Wahl längst gefallen war, bevor er gefragt wurde.

Gewählt wird jetzt aus den Spuren, die **in der Datei** stehen, und zwar
bevor der Stream ausgehandelt wird. Die Nummer geht als `audioStreamIndex`
mit hinaus; wer mitten im Film umstellt, bekommt den Stream neu — ausser
bei unveränderter Wiedergabe, wo der Player ohne Unterbrechung umschaltet.

Die Abwägung selbst macht `AudioTrackChooser`: gemerkte Spur, dann
Wunschsprache, dann Rangliste, dann Standardspur — und Audiodeskription
mit deutlichem Abzug statt Ausschluss, damit eine Sprache, die es nur so
gibt, immer noch besser ist als Stille.

Drei Ebenen in `LanguagePreferences`: Serie, Mediathek, allgemein. Gefragt
wird von unten nach oben. Die Mediathek wird nur nachgeschlagen, wenn
überhaupt jemand eine Sprache je Mediathek gesetzt hat — sonst kostete jede
Wiedergabe eine Anfrage für eine Ebene, die niemand benutzt.

Wer von Hand umstellt, dessen Wahl wird für die Serie gemerkt, ohne
Nachfrage. Der Dialog „für diese Serie merken?" ist genau die Art, die man
nach dem dritten Mal wegklickt. Sichtbar ist es trotzdem: das Spurenblatt
zeigt es und lässt es löschen.

Dazu die Rangliste in den Einstellungen, ziehbar, und der Schalter
„Audiodeskription meiden".

Und die Player-Oberfläche blendet endlich als Ganzes über. Die Kopfzeile
hatte gar keine Überblendung — sie sprang herein, während die Bedienung
darunter verblasste. Jetzt steht die Animation an einer Stelle statt an
sechs, und sie läuft über Deckkraft statt über Einfügen und Entfernen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 16:31:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2dbe260901 Mediatheken stehen sofort da statt sich jedes Mal neu zu laden
Jeder Aufruf einer Mediathek war ein Serverabruf mit Ladekreis davor. Die
Plakate lagen längst auf der Platte; was fehlte, war die Liste, die sagt,
welche davon hierhergehören.

Jetzt liegt die erste Seite als Abzug daneben: beim Aufrufen steht sie
sofort da, der Server wird still nachgefragt, und man sieht in aller Regel
nichts davon. Antwortet er nicht, bleibt der Abzug stehen — eine Liste von
gestern ist im Zug brauchbarer als ein Fehlerbildschirm.

Bewusst nur die erste Seite. Stünden 240 gespeicherte Titel da und der
Server antwortet mit 60, müsste entweder die Liste vor den Augen schrumpfen
oder der Versatz fürs Nachladen wäre falsch.

Gespeichert wird ausserdem nur, was eine Kachel zeigt. Ein Titel aus einer
Listenabfrage bringt jede Spur jeder Datei mit — im Raster steht davon
nichts, und ausgepackt werden müsste es bei jedem Aufrufen, also genau da,
wo der Abzug Zeit sparen soll.

Die Mediathekenliste selbst wird nur als Rettungsanker gemerkt, nicht als
Beschleuniger: sie sofort zu zeigen hiesse, eine Sitzung für fertig zu
erklären, bevor feststeht, dass der Token noch gilt.

Abmelden räumt alles weg. Titel, Zusammenfassungen und Sehfortschritt sind
persönlich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 15:59:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 18958aadbc Der Klick in den schwarzen Rand trifft jetzt den schwarzen Rand
Er hat weiterhin angehalten statt ein- und auszublenden, und der Grund
steckte in der Rechnung: der schwarze Rand wurde aus der Fenstergrösse
ausgerechnet, das Bild liegt aber in einer Fläche mit `ignoresSafeArea()`.
Auf dem Mac ist der Einzug der Fensterleiste genau der Unterschied
zwischen beiden — die Rechnung lag um diesen Betrag daneben.

Jetzt wird die Bildfläche gemessen statt angenommen, und beide Zahlen
stehen in einem gemeinsamen, benannten Koordinatenraum. Vor allem aber
wird zuerst `AVPlayerLayer.videoRect` gefragt: der Player weiss selbst,
wo Bild steht. Die eigene Rechnung bleibt für den Moment vor dem ersten
Bild und für VLC, das keine solche Ebene hat.

Dazu zwei Worte: „Nachschub" heisst jetzt „Nachladen", und „Blatt" heisst
wieder „Sheet" — das ist ein Fachbegriff und bleibt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 06:49:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 24d7423f9c Bei Jellyfin galt zuhause als unterwegs
Beinahe-Regression, gefunden bevor sie jemanden traf: `isLocalConnection`
kam aus `session.server?.connection.local`, und `server` ist ein
`PlexServer` — bei Jellyfin immer `nil`. Jede Jellyfin-Wiedergabe galt
damit als entfernt, auch zuhause am Kabel. Der neue Deckel hätte dort ein
67-Mbit-Remux ohne Not auf acht Megabit heruntergerechnet.

Jetzt wird gefragt statt geraten: `/System/Endpoint` beantwortet es mit
**demselben** Aufruf, mit dem Jellyfin auch selbst entscheidet, ob es eine
Bitratenleiter ausliefert. Ein Blick auf die Adresse hätte nicht genügt —
wer über einen Reverse Proxy geht, erreicht seinen Server auch von der
Couch aus unter einem öffentlichen Namen, und über ein VPN kommt eine
private Adresse von weit her.

Gefragt wird bei beiden Wegen, beim Anmelden und beim Wiederherstellen:
dasselbe Konto kann heute zuhause und morgen im Zug aufwachen.

Im Zweifel `false` — lieber einmal zu vorsichtig gedeckelt als eine
Wiedergabe, die über eine Fernverbindung gar nicht erst anläuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:37:16 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4abce1c8b9 Name und Passwort zuerst, und Blätter in Fenstergrösse
**Die Anmeldung.** Sobald ein Jellyfin-Server Quick Connect anbietet,
sprang der Weg von selbst in den Code-Fluss. Gut gemeint — dabei läuft
kein Passwort durch diese App —, aber am Alltag vorbei: der Code will in
einem zweiten Gerät bestätigt werden, und wer im Zug sitzt, hat das
nicht offen. Ein Passwortspeicher füllt dagegen beide Felder in einer
Sekunde. Der Code bleibt als Knopf darunter erreichbar.

**Die Blätter.** Wieder `#if os(macOS)`, das auf dem Mac nie greift, weil
dort der iOS-Bau läuft. Filter, Spurwahl und Qualitätsblatt bekamen
deshalb eine Blattkante in iPhone-Höhe — ein schmaler Streifen, der in
einem grossen Fenster unten im Nichts klebt. Jetzt zur Laufzeit
entschieden: auf dem Mac volle Höhe, sonst wie bisher.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:27:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8ff74ed4fa Der Hinweis bei „ohne Grenze" — aber nur mit Beleg
Das letzte offene Stück aus dem Plan. Du wolltest die WLAN-Voreinstellung
nicht verschoben haben, sondern einen Hinweis — und einen, der sich auf
etwas stützt.

Ohne Grenze kommt die Entscheidung oft bei direkter Wiedergabe heraus,
und dann gibt es keine Stufe, auf die irgendetwas ausweichen könnte.
Beim Testserver heisst „Original" konkret: 67 Mbit, 4K, HEVC. Über eine
Fernverbindung trägt das keine Leitung.

Der Hinweis erscheint deshalb nur, wenn beides zutrifft: die Einstellung
steht auf „ohne Grenze" **und** die letzte Wiedergabe hat tatsächlich
gehakt — gemessen am gleitenden Fenster, nicht geraten. Eine Warnung,
die immer dasteht, liest nach dem zweiten Mal niemand mehr.

Der Befund überlebt die Wiedergabe, weil der Player längst zu ist, wenn
jemand in die Einstellungen schaut.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:19:48 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5d09836686 Die Medientasten bedienen jetzt Flixy
Die App hat sich beim System nie als „läuft gerade" gemeldet — das
MediaPlayer-Framework kam im ganzen Projekt nicht vor. macOS schickt die
Medientasten aber genau dorthin: an das Programm, das sich gemeldet hat.
Meldet sich keines, gewinnt irgendein anderes, und man pausiert etwas,
das man gar nicht sieht.

`NowPlaying` meldet Titel, Untertitel, Länge, Stelle und Tempo und nimmt
entgegen: Abspielen, Anhalten, Umschalten, Vor- und Zurückspulen mit den
**eingestellten** Weiten, und das Ziehen am Balken. Damit tun
Medientasten, Kontrollzentrum, Sperrbildschirm und Kopfhörerknöpfe
dasselbe wie die Knöpfe im Player — es ist eine Sache, nicht vier.

Eine Anmeldung für die ganze App, nicht eine je Player: das System kennt
ohnehin nur einen laufenden Titel. Abgemeldet wird nur vom Player, der
auch angemeldet ist — sonst räumte einer, der spät zu Ende geht, dem
längst gestarteten nächsten die Tasten weg.

Die Rückrufe springen auf den Hauptakteur, statt ihn anzunehmen. Dass sie
dort ankommen, ist nirgends zugesagt, und dieselbe Annahme hat die App im
VLC-Engine schon einmal zum Absturz gebracht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 21:55:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 df75fa98a5 Kachelgröße und Aufmacherhöhe gibt es jetzt auch in der App
Phase 1 des Einstellungs-Abgleichs. Beide standen bisher nur im Web,
obwohl sie nirgends hingehören, wo es die Sache nicht überall gibt.

Die Kachelgröße ist ein Faktor und keine Punktzahl: die Breiten von
Plakat und Querformat stehen in einem Verhältnis, das stimmen soll —
zwei getrennte Zahlen ließen sich gegeneinander verstellen, bis eine
Reihe zur anderen nicht mehr passt. Sie wirkt auf Startseite und
Mediathek, sonst sähe das eine anders aus als das andere.

Sie steht bei der Darstellung, nicht bei der Startseite: es geht ums
Aussehen, und sie gilt für beide Seiten. Die Aufmacherhöhe steht bei der
Startseite, direkt bei Quelle und Anzahl.

Voreingestellt ist genau das bisherige feste Verhalten — wer nichts
anfasst, merkt nichts. Gelesene Werte werden auf ihren Bereich begrenzt,
damit eine ältere Ablage keine Kachel über den halben Bildschirm ergibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 17:02:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 eebe9280cb Die Oberfläche weiß nicht mehr, dass es Plex gibt
Keine Datei unter Views/LiveTV importiert noch PlexKit. Sender, Programm
und Einschalten laufen über den neutralen Vertrag, und supportsLiveTV
fragt endlich die Fähigkeit ab statt "server != nil" — womit die Zusage
in JellyfinBackend.capabilities zum ersten Mal stimmt.

Der Player holt die laufende Sendung jetzt für genau einen Sender nach.
Vorher ging dafür das Raster über alle Sender hinaus, weil der Plex-Weg
keinen schmaleren kannte; im neutralen Vertrag ist die Senderliste ein
Parameter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 06:20:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e2779f2519 Bearbeiten, Suche auf dem Handy, und zwei Knöpfe, die man treffen kann
Die Seitenleiste lässt sich wieder bearbeiten: Ziehen zum Umsortieren, Haken
zum Ein- und Ausblenden. Das Anordnen macht `Arrangement` aus MediaKit — dieselbe
Rechnung samt Tests, die schon die Reihen der Startseite ordnet, mit ihren
kniffligen Fällen: eine Mediathek, die neu auftaucht, und eine, die aus der
gespeicherten Reihenfolge verschwindet. Gespeichert wird über eine feste
Kennung **ohne** den Titel, damit eine umbenannte Mediathek ihren Platz behält.

Die Suche ist auf dem iPhone kein eigener Reiter mehr. Die Leiste unten hat
fünf Plätze, und einer davon für etwas, das man in einer Mediathek sucht, ist
einer zu viel — sie sitzt jetzt über der Mediathek, neben Filter und Ansicht.

Der Umschalter zwischen Seite und oben ließ sich auf dem Mac kaum treffen: ein
Knopf aus einem Zeichen mit Rand hat ohne `contentShape` nur das Zeichen als
Ziel. Beide Umschalter haben jetzt eine Fläche.

Die Leiste oben trägt dieselbe Schriftgröße wie die Seitenleiste. In
Beschriftungsgröße war sie auf einem großen Bildschirm winzig.

Und eine Maske: der Aufmacher greift nach links unter die Seitenleiste, scrollt
dabei aber, während die Leiste steht — über und unter ihr blieb je ein Streifen
Bild stehen. Die Maske sitzt im festen Teil und lässt genau zwei Flächen übrig:
alles ab der Inhaltskante, und die Fläche der Leiste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:33:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7155f50bac Der Aufmacher blendet über, statt zu blättern
Der gespiegelte Ausschnitt hinter der Seitenleiste war nicht das Problem —
JellyTV macht es genauso. Auffällig wurde er erst durch die Bewegung: beim
seitlichen Durchblättern wanderten das echte und das gespiegelte Stück
gegeneinander, und die Naht dazwischen war das auffälligste Ding auf dem
Bildschirm.

Jetzt rutscht das neue Bild 32 Punkte herein und blendet dabei über das alte.
Nichts wandert weit genug, als dass ein Versatz auffiele. Wischen blättert
weiter, nach vorn wie zurück; das nächste Bild wird geholt, solange das
aktuelle noch steht, sonst blendet der Aufmacher auf eine graue Fläche über.

Dazu ein Testziel, das die App mit der Attrappe in einen Zustand fährt und
fotografiert. Der Grund ist ein wiederkehrender Fehler: Aussagen über das
Aussehen waren Vermutungen, weil niemand hinsehen konnte — der Simulator kennt
keinen Befehl fürs Antippen, und dieses Xcode bringt kein Simulator-Fenster
mehr mit. Damit ist „sieht es so aus?" eine Frage, die sich beantworten lässt.

Die Startargument-Anmeldung an der Attrappe steht unter #if DEBUG und führt am
Schlüsselbund vorbei: kein echter Server, kein echtes Konto, kein echter Token.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 17:10:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f296d7ae1a Mac: doch Catalyst — das iPad-Aussehen, ohne es nachzubauen
Deine Frage war die richtige. Eine native Mac-App sah an zwei Dutzend Stellen
anders aus, weil AppKit dieselben Dinge anders misst: Schriftgrößen,
Spaltenbreiten, Formularstil. Jede davon habe ich heute einzeln nachgezogen —
und wäre bei der nächsten Ansicht wieder von vorn angefangen.

Mac Catalyst nimmt die iPad-Oberfläche unverändert. Nicht nachgebaut, sondern
dieselbe: gleiche Schrift, gleiche Leiste, gleiche Abstände, und zwar auch in
allem, was noch kommt.

**Ich habe „MKV geht dann nie" gesagt. Das war falsch.** Ohne VLC spielen sie
nicht *unverändert* — der Server rechnet sie um, und das kann er längst. Nur
war die App darauf nicht vorbereitet: die Entscheidung hätte weiterhin VLC
gewählt, den es dort nicht gibt, und das Bild wäre schwarz geblieben.
`PlaybackSettings.hasFallbackEngine` fragt jetzt, ob es den zweiten Spieler auf
dieser Plattform überhaupt gibt. Wo nicht, übernimmt der Server. Das kostet ihn
Rechenzeit und sieht man nicht.

Unverändert abspielen kommt später zurück — dafür braucht es einen Decoder mit
einem Catalyst-Teil. VLCKits Binärpaket hat keinen:

    ios-arm64  ios-simulator  macos-arm64_x86_64  tvos  watchos  xros

Drei Stellen mussten Catalyst ausdrücklich ausnehmen: dort gilt `os(iOS)`, aber
ActivityKit gibt es nicht — die Typen sind da und jeder Aufruf ist als nicht
verfügbar markiert. Das ist die Art Falle, die erst der Compiler findet.

Die Anpassungen von vorhin bleiben stehen, obwohl Catalyst sie nicht braucht:
FlixyDesign baut für macOS mit, und `swift test` läuft dort. Sie kosten nichts
und halten den Weg zu einer nativen Mac-App offen, falls VLC ihn eines Tages
nötig macht.

263 Tests grün, iOS baut unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 16:13:10 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 d54954b9c2 macOS: die App läuft jetzt auf dem Mac
Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen.
Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das
Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm.

**Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist
voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities.
Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite
über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar
Zeilen mehr und eine Sorge weniger.

**Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer
`PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden
heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne
Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig
Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst
wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten
Bildschirm vergessen.

Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen
`NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es
nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das
Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht.

**Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit
`TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei
die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim
Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen.

**Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS
festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene
Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und
DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in-
Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App.

Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da.
Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich
einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim
ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst.

iOS baut unverändert, 263 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:45:13 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dace5d1543 Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.

**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.

**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**

- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
  Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
  den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
  Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
  von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
  Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
  Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
  Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
  Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
  Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.

**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.

**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.

**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.

263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:56:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4a8500fc37 Navigation: das baut JellyTV nicht selbst — das ist Apples Bauteil
Auf deinem vierten Bild steht „Ziehe Objekte zur Seiten- oder Tableiste, um
sie anzupassen". Das ist kein Text, den jemand geschrieben hat, sondern einer
von Apple. JellyTV benutzt dort `TabView` mit `sidebarAdaptable` — und damit
ist die Frage, wie die das hinbekommen, beantwortet: gar nicht, das System
macht es.

Meine drei selbstgebauten Formen fliegen dafür raus: das ausfahrbare Blatt,
die geteilte Ansicht und die Reihe oben, die ich vor einer Stunde noch selbst
gebaut habe. Zusammen konnten sie weniger als das eine Bauteil und mussten
dreimal gepflegt werden. Was jetzt vom System kommt:

- die Seitenleiste aus Glas, mit dem Inhalt **dahinter** statt daneben
- der Knopf in ihrer Kopfzeile, der zwischen Seitenleiste und Leiste **oben**
  umschaltet — genau der, den du auf deinen Bildern siehst
- „Bearbeiten" mit Ziehen, Ein- und Ausblenden, für beide Formen gleichzeitig
- auf dem iPhone die gewohnte Leiste unten statt eines Hamburger-Menüs

Die Einstellung „seitlich oder oben" entfällt damit: sie säße neben einem
Systemknopf, der dasselbe besser kann. Was du umstellst, merkt sich das
System selbst; wir geben ihm nur einen Ort zum Aufbewahren.

Die Mediatheken stehen in einem eigenen Abschnitt, der sich in der
Seitenleiste zuklappen lässt. Die Suche bekommt ihre eigene Rolle und wird
deshalb getrennt von den übrigen Einträgen dargestellt.

Angesehen auf iPad (Seitenleiste, Leiste oben, Bearbeiten-Dialog) und iPhone.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:37:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5cebfed36b Navigation: Glas, oben oder seitlich, und mehr Reihen auf der Startseite
Drei Dinge aus dem letzten Durchgang.

**Die Startseite hatte zu wenig anzubieten.** Es gab eine Reihe „Zuletzt
hinzugefügt" für alles zusammen. Jetzt gibt es eine je Mediathek — „Neu in
Filme" und „Neu in Serien" sind zwei verschiedene Fragen, und wer nach einem
Film sucht, blättert in einer gemeinsamen Reihe an Folgen vorbei. Dazu
Favoriten, die es bei Jellyfin ohnehin gibt. Die drei Abfragen laufen
nebeneinander; nur die Mediatheken werden streng geholt, weil sie die Probe
darauf sind, ob der Server überhaupt antwortet.

**Die Seitenleiste ist jetzt echtes Glas**, nicht das alte Material: im
ausfahrbaren Blatt über `glassEffect`, in der geteilten Ansicht auf dem iPad
vom System selbst — dort lag mein eigener Hintergrund darüber und machte ihn
stumpf. Die zum Inhalt zeigende Kante ist gerundet, damit das Blatt sichtbar
über der Seite liegt statt daneben zu stehen.

**Die Navigation kann nach oben.** Eine Einstellung unter Erscheinungsbild,
seitlich oder oben. Oben stehen alle Einträge gleichzeitig da, als Glaskapseln
in einer waagerecht scrollenden Reihe — die Zahl der Mediatheken kommt vom
Server, und zusammengequetschte Beschriftungen wären die schlechtere Antwort
als eine Reihe, die weiterläuft.

Angesehen auf iPhone und iPad: beide Formen, das Glas in beiden Leisten, die
neuen Reihen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:31:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fb418c842d Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.

Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.

`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.

Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.

Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:

- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
  Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
  der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
  Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
  der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
  weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
  Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
  Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
  bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.

Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.

Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.

257 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:00:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5696254034 Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".

Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.

Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.

Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.

Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.

Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.

TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.

248 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:22:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fe2d730c00 Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.

Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.

`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.

Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.

Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".

Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:46:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 12bb49615b Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.

Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.

Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.

„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.

Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.

Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.

Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:50:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c348ab0755 Kachel größer ziehen, Senderlogos vollständig, Sendung im Player
Drei Sachen aus dem Feldtest.

Der Griff zum Größerziehen war wirkungslos, und zwar durch meinen Fehler:
die Drehung lag auf dem ganzen Überzug statt auf dem Symbol. Bei zwei der
vier Ecken kippte damit die gesamte Trefferfläche weg, und man griff ins
Leere. Jetzt sitzt der Griff über `overlay(alignment:)`, nur der Pfeil
dreht sich, und das Ziehen hat Vorrang vor dem Verschieben der Kachel —
sonst gewinnt das Verschieben, das am selben Ort hängt.

Senderlogos sind Schriftzüge und fast nie quadratisch. Formatfüllend in
einem Quadrat fehlten links und rechts genau die Teile, an denen man den
Sender erkennt. Sie bekommen jetzt eine breitere Fläche und werden
eingepasst statt beschnitten — `FlixyArtwork` kann beides, und welches
gilt, entscheidet der Aufrufer.

Und im Player steht bei Live-TV, was gerade läuft. Der Name reist mit dem
Einschalten mit, denn nachzuschlagen ist er nicht — ein Sender hat keine
Metadaten in der Mediathek. Beim Aufdecken der Bedienelemente wird er
nachgeholt, aber nur, wenn die alte Sendung wirklich abgelaufen ist:
sonst stünde derselbe Name den ganzen Abend, und das wäre derselbe
Fehler, der eben erst im Programm behoben wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:19:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 26c909a2e2 Mini-Player: die Wiedergabe überlebt das Zurückgehen
Wer im Fernsehen etwas sieht und nebenher nachsehen will, was sonst
läuft, musste bisher abbrechen. Plex' eigene Handy-Apps können das auch
nicht — kein Grund, es hier genauso zu machen.

Der eigentliche Umbau ist nicht die Kachel, sondern der Besitz. Die
Wiedergabe hing an der Sichtbarkeit der Ansicht, und zwar dreifach: das
Modell war `@State` im Player, `onDisappear` hat den Motor abgeräumt, und
die Bildebene entstand in `makeUIView` neu. Zurückgehen hieß deshalb:
Motor tot, Transcoder aus, beim Live-TV der Tuner freigegeben.

Jetzt gehört das Modell der Wurzelansicht, die immer da ist. Verkleinern
und Vergrößern wechseln nur noch die Darstellung; beendet wird die
Wiedergabe an genau einer Stelle, und zwar weil jemand es will.

Die Bildebene hält das Modell selbst — dasselbe Muster, das VLC seit
jeher verwendet. Dieselbe `UIView` wandert zwischen Kachel und Vollbild,
statt neu zu entstehen; sonst setzte das Bild bei jedem Wechsel neu an.
Bild-in-Bild wandert mit und bekommt endlich einen Delegaten: bisher war
es eine Einbahnstraße, aus der man nicht in die App zurückkam.

Die Kachel schwebt und lässt sich in jede Ecke ziehen, statt als Leiste
unten zu kleben — eine Leiste nähme jeder Liste Platz weg und müsste in
jedem Bildschirm bedacht werden. Die Eckenberechnung steht in
MiniPlayerPlacement und ist geprüft: in einer View wäre eine Kachel, die
halb aus dem Bild ragt, erst auf dem Gerät aufgefallen.

Der Pfeil oben verkleinert, ein neuer Knopf daneben beendet wirklich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 17:09:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9563be1e1 Live-TV: die Abspielliste ist fertig — sie gehört abgerufen, nicht umgerechnet
Das Belegen des Tuners klappt, und heraus kommt:

    /livetv/sessions/1b5bb998…/DBACCA6D…/index.m3u8?offset=-1.000000

Eine fertige HLS-Abspielliste. Ich habe sie an den Transcoder gegeben —
also darum gebeten, etwas umzurechnen, das schon fertig ist. Daher die
nackte 400. Sie wird jetzt unmittelbar abgerufen, mit Token und
Gerätekennung in der Adresse, weil der Systemplayer keine Kopfzeilen
mitschickt. Die eigene Abfrage der Sitzung bleibt dabei erhalten.

Dazu das Gegenstück, ebenfalls aus dem Quelltext des Plex-Clients:
`DELETE /media/subscriptions/{id}` gibt den Tuner wieder frei. Er ist ein
Stück Hardware — vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt
beim nächsten Einschalten. Das passiert jetzt beim Schließen des Players
und auch dann, wenn das Belegen zwar klappt, aber nichts Abspielbares
dabei herauskommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:25:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 bbe47b83be Live-TV: das Programm kam nie an, und die Einschalt-Adresse wurde weggeworfen
Drei Fehler, alle im eigenen Code.

Die Sendezeiten stehen beim Programmanbieter im Medien-Block, nicht am
Eintrag darüber. Ich habe sie oben gesucht, nicht gefunden und jede
Sendung verworfen — übrig blieb „Kein Programm verfügbar" auf jedem
Sender, und ohne Sendungen fiel auch die Senderliste auf die Tunerliste
zurück.

Die Senderspalte im Raster fehlte ganz. Die Zeitachse ist mehrere tausend
Punkte breit, und der HStack hat den Nachbarn dafür auf null gedrückt.
Jetzt hat die Spalte Vorrang, und die Achse liegt als Auflage über einer
durchsichtigen Fläche — eine Auflage zählt bei der Größenrechnung nicht
mit. Der Abstand der Achsenbeschriftung gehört in die Spaltenbreite
hinein statt daneben, sonst steht die ganze Achse acht Punkte neben dem
Programm darunter.

Und das Einschalten: die Adresse wurde berechnet und verworfen, dann
bekam der Player eine Senderkennung, zu der er einen Film in der
Mediathek suchte. Den gibt es nicht. Jetzt reicht die Anfrage die fertige
Adresse durch, der Player spielt sie ohne Umweg, und meldet weder
Fortschritt noch sucht er Metadaten. Scheitert es doch, steht ab jetzt
eine Meldung da statt gar nichts.

Geprüft wurde das Raster diesmal mit den Augen: ein Gerüst im Simulator
zeichnet es mit erfundenen Sendern. Dafür bekommt es die Bildadresse als
Abschluss übergeben, statt sie aus der Sitzung zu lesen.

Dazu: Downloads zeigen jetzt an, wenn sie auf WLAN warten. Die
Hintergrund-Sitzung wartet in dem Fall von sich aus — kein Fehler, nur
Stillstand, und das sah bisher aus wie ein hängender Download.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:34:48 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7e36f37506 Live-TV: die Senderliste wird gesucht, nicht geraten — und Serien richtig beschriftet
Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft
die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab:
was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse
Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die
bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners
selbst — und zuletzt das Programmraster.

Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender"
ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name,
channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen
Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine.

Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in
der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne
eine weitere Runde Rückfragen.

Dazu drei Sachen bei Serien:
- Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer
  Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht,
  welche Serie gemeint ist.
- Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei
  Staffeln.
- Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über
  „Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:21:29 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 6150b018ec Vier Punkte: Player-Hänger, kaputte Downloads, Stufenliste, Kopfleiste
Player hing sich auf
  Die Qualitätsauswahl war ein Menu. Schloss man es durch einen Tipp ins
  Bild, blieb eine unsichtbare Ebene zurück, die alle weiteren Tipps
  schluckte — die Bedienelemente kamen nicht mehr, pausieren ging nicht
  mehr. Jetzt ein confirmationDialog, der sich selbst wegräumt. Nach dem
  Schließen werden die Bedienelemente eingeblendet und die Ausblendfrist
  neu gestartet.

Downloads galten als fertig, waren aber leer
  Zwei Fehler übereinander. Erstens gilt ein URLSessionDownloadTask auch
  bei 404 oder 500 als erfolgreich und legt die Fehlerseite als Datei ab.
  Zweitens überschrieb ich danach die erwartete Größe mit der empfangenen
  — womit die Anzeige auf hundert Prozent stand und der Beweis weg war.
  873 MB waren in einer Sekunde „fertig", und beim Abspielen kam nur
  „Wiedergabe wurde unterbrochen".

  Jetzt wird der Statuscode geprüft, die erwartete Größe bleibt stehen,
  und eine unplausible Datei wird verworfen statt verbucht: unter 100 KB
  ist keine Videodatei, unter der Hälfte der angekündigten Größe ist eine
  abgebrochene Übertragung. Sechs Tests dazu.

Stufenliste ergab keinen Sinn
  Für einen 720p-Inhalt standen Original, Full HD und HD mit derselben
  geschätzten Größe untereinander — das sah aus, als wäre die Schätzung
  kaputt. Sie war es nicht, die Stufen waren es: hochrechnen bringt nur
  eine größere Datei. Angeboten wird jetzt nur noch, was unter der
  Auflösung der Datei liegt, und beim Original steht dabei, was es ist:
  „Original · 720p · 873 MB".

Kopfleiste
  Kein Hintergrund mehr statt eines weichgezeichneten — die Knöpfe
  bringen ihre eigene Glasfläche mit. Der Titel ist weg: der Name der App
  gehört auf den Homescreen, nicht über jeden Bildschirm.

145 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 22:32:19 +02:00