Commit Graph
4 Commits
Author SHA1 Message Date
ScarriffleandClaude Opus 5 93f4dfd8e9 Ein frischer JSONDecoder, drei Zeilen neben der Warnung davor
Im Web stand am Abspann „Nächste Folge", in der App nur „Abspann
überspringen". Der Server war es nicht: beide fragen denselben Endpunkt,
und der ordnet nach Staffel und dann nach Nummer — er findet also auch
die erste Folge der nächsten Staffel.

Es war `nachbar`. Die Stelle baute sich einen frischen `JSONDecoder()`,
und der kennt das Datumsformat des Servers nicht. Solange die
Nachbarfolge weder `publishAt` noch `lastPlayedAt` mitbrachte, ging es
gut — mit eingeschalteter Prüfung bringt sie ein `publishAt`. Das `try?`
schluckte den Fehler, und von aussen sah es aus, als gäbe es keine
nächste Folge: kein Knopf, kein Hinweis, nichts.

In `FlaroClient` steht seit je ein eingerichteter Dekoder, ausdrücklich
nicht privat, „damit die Prüfungen denselben Dekoder benutzen" — und
direkt darunter die Warnung, dass ein frischer an genau diesem Format
scheitert. Diese eine Stelle las sie nicht.

Vier Prüfungen dazu, darunter die mit Datumsangaben: mit dem alten
Dekoder ist sie rot, mit dem neuen grün. Gegengeprüft, nicht behauptet.

Die übrigen frischen Dekoder im Quelltext lesen nur, was dieselbe App
vorher selbst geschrieben hat — Zwischenspeicher, Abzüge, Offline-
Angaben. Die laufen rund und bleiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-14 08:39:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 afa78f9ee0 Ein Knopf, von dem niemand weiss, dass es ihn gibt, ist keiner
„Intro überspringen" lag im Web in der Bedienleiste und verschwand mit
ihr. Am Fernseher sieht man die Leiste gar nicht — der Knopf war also
da und trotzdem unsichtbar. Jetzt liegt er als eigene Schicht über dem
Bild und bleibt stehen, solange die Marke läuft.

**Im Abspann ist „überspringen" ohnehin die falsche Frage.** Was man
dort will, ist die nächste Folge; ans Ende dieser zu springen bringt
niemanden weiter. Gibt es eine, heisst der Knopf jetzt so — im Web wie
in der App, und in der App nicht mehr erst, wenn alles durchgelaufen
ist. Bei einem Film gibt es nichts danach: dort heisst „Abspann
überspringen" jetzt wirklich Schluss, statt auf ein stehendes Bild zu
spulen und den Spieler offen zu lassen.

Dazu der Titel über dem Spieler. Dort stand bei einer Folge „S1 E6" und
bei einer aus der Detailseite gestarteten sogar nur „Wiedergabe". Auf
einer Kachel ist die Kurzform richtig, dort zählt jeder Buchstabe; über
dem Spieler steht eine Zeile in einer leeren Fläche. Jetzt steht da
„Küstenwache · Staffel 1 · Folge 6 · Der Nebel kommt". In der App hiess
es „Episode" statt „Folge" — das eine Wort, das sonst nirgends steht.

Und drei Prüfungen für die Marken auf dem Weg in die App: aus einer
Serverantwort mit Vorspann und Abspann werden zwei Marken an der
richtigen Stelle. Die Übersetzung war nicht der Grund, warum der Knopf
dort fehlte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-13 15:35:59 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 693a6cc867 Cookie heisst Cookie
„Keks", „Keksglas", „Kekse" — eingedeutscht, wo es nichts zu
verdeutschen gibt. Ein Cookie ist ein Cookie; wer danach sucht, sucht
nicht nach Keksen, und wer den Quelltext liest, liest daneben die
Schnittstelle, in der es `HTTPCookieStorage` heisst.

Betrifft Kommentare und Prüfungsnamen, kein Verhalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-10 20:42:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 172b38da06 Die Apps können jetzt beides: Jellyfin oder Flaro
`FlaroServerKit` steht neben `JellyfinKit`, nicht darin — genau auf dem
Steckplatz, den Plex geräumt hat. Dass `MediaBackend` zwei Server zugleich
trägt, war schon einmal bewiesen; die Naht hat gehalten, und keine einzige
Ansicht musste dafür neu geschrieben werden.

`ServerKind` ist zurück. Es wurde beim Entfernen von Plex gestrichen, weil
ein Aufzählungstyp mit einem Fall ein umständliches Bool ist. Jetzt gibt es
wieder zwei, und es ist wieder eine Unterscheidung — einer zur Zeit, nicht
beide nebeneinander.

**Flaro steht oben auf dem Anmeldebildschirm.** Nicht aus Eitelkeit: dort
bringt ein Download alle Tonspuren mit und der Fortschritt wird ab der
ersten Sekunde gemerkt. Wer Jellyfin benutzt, sucht gezielt danach — wer neu
anfängt, soll nicht in der schwächeren Hälfte landen, weil ihr Knopf
auffälliger war. Am Fernseher steht bei beiden der sechsstellige Code voran.

---

**Der Zugang geht als Cookie, nicht in der Adresse.** Jellyfin hängt sein
Token an jede Bildadresse, weil eine Bildansicht keine Kopfzeilen schickt;
es steht damit in jedem Zugriffsprotokoll und jedem weitergegebenen Link.
Flaro tut das nicht, und deshalb legt der Client sein Token selbst im
gemeinsamen Keksspeicher ab — auch beim Wiederaufnehmen aus dem
Schlüsselbund, wo gar keine Anmeldung stattfindet und der Server es nie
setzen könnte.

`URLSession` schickt es von allein mit; **AVFoundation nicht**. Der
Systemplayer bekommt die Kekse jetzt ausdrücklich. Serverneutral: wo keine
liegen, ist die Liste leer.

**`BackendCapability.allTracksDownload`** statt einer Spurwahl, die ins
Leere führt. Die Frage „welche Tonspur?" gibt es nur, weil Jellyfins
Transcoder eine je Sitzung abbildet. Bei Flaro führen beide Antworten zum
selben Ergebnis — also wird nicht gefragt, und das Umpacken mit einer
einzigen Spur entfällt gleich mit.

**Die Adressraterei wandert nach `MediaKit`.** Sechzig Zeilen sorgfältig
begründeter Reihenfolge — IP-Adressen sprechen selten HTTPS, Domänennamen
fast immer — unterscheiden sich zwischen beiden Servern nur im Standardport.
Zweimal hingeschrieben wäre die eine Fassung beim nächsten Sonderfall
nachgezogen worden und die andere nicht. Jellyfins Prüfungen laufen
unverändert gegen die verschobene Fassung; das ist der Beweis.

**Nebenbei zwei Altlasten:** `player.jellyfinPending` war unerreichbar — der
Player zeigt diese Meldung nur, wenn gar kein Server da ist, dann aber nie
die mit Jellyfin. Und `signIn.jellyfin.userName` hiess „Benutzername"; der
Schlüssel heisst jetzt so neutral wie der Text.

---

**Der Fehler, den erst der Simulator zeigte:** „Stelle wird
wiederhergestellt", 0:00, für immer.

Muss der Server umpacken, antwortet er auf den Download mit 202 und fängt
an. AVPlayer bekommt darauf kein Video, sondern eine leere Antwort — und
wartet, unbegrenzt, ohne Fehler. Die Weboberfläche fragt in einer Schleife
nach; `preparePlayback` tat es nicht. Jetzt wartet es, mit Obergrenze und
einer Begründung, wenn sie reisst. Mit Prüfung, die zwei Runden erzwingt.

413 Tests grün. Im Simulator gegen den echten Server nachgewiesen: Adresse
eintippen, Server gefunden, angemeldet, Mediathek mit Plakaten, Neustart
ohne erneute Anmeldung — und eine MKV abgespielt, die der Server dafür erst
umpacken musste. Danach stand auf dem Server: Matrix, 2,0 s von 2,0 s,
gesehen, ein Durchlauf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 22:00:02 +02:00