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Ein Download riss ab, galt als fertig — und setzte nie fort
Dein Bericht: bei rund 3 GB abgebrochen, beim Fortsetzen wieder bei null,
und später „plötzlich bei 60 Prozent fertig". Beide Hälften standen so im
Code.
**Fertig war sie nicht, sie war halb.**
if expected > 0, Double(written) < Double(expected) * 0.5 { verwerfen }
Alles über der Hälfte galt als vollständig. Diese Regel war nie für diesen
Fall gedacht, sondern für die **hochgerechnete** Größe der Transcoder-Stufen
(Bitrate × Dauer) — dort ist Abweichung normal. Beim Original nennt der
Server die Dateigröße in den Metadaten, und da ist jedes fehlende Byte ein
Abriss.
Das unterscheidet jetzt `expectedIsExact`, gesetzt beim Planen und
mitgeführt am Eintrag. Dazu merkt sich der Koordinator, für welche Titel der
Server eine `Content-Length` geschickt hat — auch das ist eine Zusage.
**„Fortsetzen" war eine Zusage, die der Code nicht halten konnte.**
`NSURLSessionDownloadTaskResumeData` kam im ganzen Projekt nicht vor; den
Wiederaufnahme-Datensatz gab es nur beim Pausieren von Hand. Nach einem
Netzfehler war er weg, und der Knopf daneben hieß trotzdem „Fortsetzen".
Jetzt wird er aus dem Fehler gerettet, und wo es ihn nicht gibt, heißt der
Knopf „Erneut versuchen".
**Und es merkte niemand, wenn das WLAN zurückkam.** `RootView` reicht das
jetzt weiter — nur für Einträge mit Wiederaufnahme-Datensatz, damit ein 404
sich nicht im Kreis versucht.
**Rate und Restzeit** stehen in der Zeile: „12 MB / 20 MB · 3,4 MB/s ·
gleich fertig". `DownloadRate` ist ein reiner Wertetyp mit Uhr von außen —
geglättet, weil rohe Differenzen um ein Vielfaches springen, und ohne Zahl,
solange nichts gemessen ist. Neun Tests.
**Zwei Dinge, die erst die Messung gezeigt hat** — und die beide nicht in
der App liegen:
Erstens: reißt eine Übertragung ab, **die eine `Content-Length` angekündigt
hatte**, wiederholt die Hintergrundsitzung von iOS sie selbst — stumm, ohne
den Delegaten zu fragen, und **jedes Mal ab Byte null**. Gemessen: sieben
Anläufe, jeder die vollen 12 MB. Das ist genau dein „fing wieder bei null
an", und dagegen hilft kein Wiederaufnahme-Datensatz.
Zweitens: ein Fortsetzen braucht eine Prüfmarke vom Server. Ohne `ETag`
oder `Last-Modified` kann iOS sein `If-Range` nicht stellen und lädt alles
noch einmal — gemessen, 20 MB zweimal. Mit Marke kam die zweite Anfrage als
`Range: bytes=5636096-` und holte nur den Rest.
Die Attrappe kann das jetzt alles nachstellen: eine beliebig große Datei,
die auf Wunsch mittendrin abreißt, mit oder ohne angekündigte Länge, und
gedrosselt. Ohne sie ist nichts davon beweisbar — und genau daran ist der
Fehler vorbeigekommen.
Im Simulator gegen die Attrappe: 12 von 20 MB → „Fehlgeschlagen:
Übertragung unvollständig", nicht Haken. Vollständig → Haken. iOS und tvOS
bauen, 489 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Live-TV: das Programm kam nie an, und die Einschalt-Adresse wurde weggeworfen
Drei Fehler, alle im eigenen Code. Die Sendezeiten stehen beim Programmanbieter im Medien-Block, nicht am Eintrag darüber. Ich habe sie oben gesucht, nicht gefunden und jede Sendung verworfen — übrig blieb „Kein Programm verfügbar" auf jedem Sender, und ohne Sendungen fiel auch die Senderliste auf die Tunerliste zurück. Die Senderspalte im Raster fehlte ganz. Die Zeitachse ist mehrere tausend Punkte breit, und der HStack hat den Nachbarn dafür auf null gedrückt. Jetzt hat die Spalte Vorrang, und die Achse liegt als Auflage über einer durchsichtigen Fläche — eine Auflage zählt bei der Größenrechnung nicht mit. Der Abstand der Achsenbeschriftung gehört in die Spaltenbreite hinein statt daneben, sonst steht die ganze Achse acht Punkte neben dem Programm darunter. Und das Einschalten: die Adresse wurde berechnet und verworfen, dann bekam der Player eine Senderkennung, zu der er einen Film in der Mediathek suchte. Den gibt es nicht. Jetzt reicht die Anfrage die fertige Adresse durch, der Player spielt sie ohne Umweg, und meldet weder Fortschritt noch sucht er Metadaten. Scheitert es doch, steht ab jetzt eine Meldung da statt gar nichts. Geprüft wurde das Raster diesmal mit den Augen: ein Gerüst im Simulator zeichnet es mit erfundenen Sendern. Dafür bekommt es die Bildadresse als Abschluss übergeben, statt sie aus der Sitzung zu lesen. Dazu: Downloads zeigen jetzt an, wenn sie auf WLAN warten. Die Hintergrund-Sitzung wartet in dem Fall von sich aus — kein Fehler, nur Stillstand, und das sah bisher aus wie ein hängender Download. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Vier Punkte: Player-Hänger, kaputte Downloads, Stufenliste, Kopfleiste
Player hing sich auf Die Qualitätsauswahl war ein Menu. Schloss man es durch einen Tipp ins Bild, blieb eine unsichtbare Ebene zurück, die alle weiteren Tipps schluckte — die Bedienelemente kamen nicht mehr, pausieren ging nicht mehr. Jetzt ein confirmationDialog, der sich selbst wegräumt. Nach dem Schließen werden die Bedienelemente eingeblendet und die Ausblendfrist neu gestartet. Downloads galten als fertig, waren aber leer Zwei Fehler übereinander. Erstens gilt ein URLSessionDownloadTask auch bei 404 oder 500 als erfolgreich und legt die Fehlerseite als Datei ab. Zweitens überschrieb ich danach die erwartete Größe mit der empfangenen — womit die Anzeige auf hundert Prozent stand und der Beweis weg war. 873 MB waren in einer Sekunde „fertig", und beim Abspielen kam nur „Wiedergabe wurde unterbrochen". Jetzt wird der Statuscode geprüft, die erwartete Größe bleibt stehen, und eine unplausible Datei wird verworfen statt verbucht: unter 100 KB ist keine Videodatei, unter der Hälfte der angekündigten Größe ist eine abgebrochene Übertragung. Sechs Tests dazu. Stufenliste ergab keinen Sinn Für einen 720p-Inhalt standen Original, Full HD und HD mit derselben geschätzten Größe untereinander — das sah aus, als wäre die Schätzung kaputt. Sie war es nicht, die Stufen waren es: hochrechnen bringt nur eine größere Datei. Angeboten wird jetzt nur noch, was unter der Auflösung der Datei liegt, und beim Original steht dabei, was es ist: „Original · 720p · 873 MB". Kopfleiste Kein Hintergrund mehr statt eines weichgezeichneten — die Knöpfe bringen ihre eigene Glasfläche mit. Der Titel ist weg: der Name der App gehört auf den Homescreen, nicht über jeden Bildschirm. 145 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 4 und Teile von Phase 5
Download-Regeln - Automatisches Löschen nach dem Ansehen, mit Frist statt sofort: wer die letzte Szene noch einmal sucht, soll sie nicht schon verloren haben. „Nie" ist die Voreinstellung. - „Halte N ungesehene Folgen offline": wartende und laufende Downloads zählen mit, sonst würde bei jedem Durchlauf nachgelegt, bis die ganze Serie auf dem Gerät liegt. - Beides als reine Rechnung ohne Zugriff auf Datenbank oder Dateien — bei einer Regel, die Filme löscht, ist Prüfbarkeit keine Formsache. 13 Tests. Qualitätswahl beim Download - transcodedDownloadURL über den Universal-Transcoder mit protocol=http statt über die umständliche Sync-API. NOCH NICHT AM SERVER GEPRÜFT: offen ist, ob Plex eine Content-Length mitschickt (sonst kein Fortschritt und kein Fortsetzen) und ob die Datei durchsuchbar ist. Steht so im Quelltext; Original bleibt Voreinstellung. Erscheinungsbild - Akzentfarbe: zehn kuratierte Kacheln plus freie Hex-Eingabe. Bei einer eigenen Farbe greift die Kontrastkorrektur und sagt es auch — sonst wirkt sie wie ein Fehler. - Vorschaufläche mit Knopf, Symbol und Fortschrittsbalken. Serveraktionen - Gesehen-Status umschalten und Sterne setzen über ein Menü auf der Detailseite. - Suchlauf der Mediathek aus der Werkzeugleiste. 115 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 3: Download-Engine und Offline-Wiedergabe
Engine - Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes Gedächtnis gibt. - Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied zwischen brauchbar und unbrauchbar. - Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge. Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig. - Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein Gigabyte bleibt als Puffer frei. - Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die App genau beim Abschluss beendet wird. - Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen. Oberfläche - Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf. - „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel stoppt den Stapel nicht. - Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen, Löschen — nach Serie gruppiert. Offline - Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server. - Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert: offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht Container und Codecs. Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator. 102 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 0: Projektgerüst, Design-Tokens und Navigation
Legt das Fundament für den Plex-Client an: - XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices, strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt) - FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback, FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die Logik-Tests ohne Simulator laufen. - FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten. - PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder. - FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt. - Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad. - 45 Tests, alle grün. VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig, deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |