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Antippen spielt ab — und vier Dinge, die daneben lagen
**Antippen startet, langes Drücken führt auf die Detailseite.** Am Telefon und am iPad; am Mac bleibt der Klick die Seite, denn dort gibt es den Abspielknopf beim Überfahren und langes Drücken ist keine übliche Geste. Die Hürde war nicht die Geste, sondern das Schieben: ein `NavigationLink` schiebt selbst, ein Menüeintrag kann es nicht. Der Stapel ist deshalb ein eigener Typ mit Pfad (`MediaStack`) und reicht eine Schiebefunktion über die Umgebung nach innen — denselben Weg nimmt schon die Meldung, dass sich am Server etwas geändert hat. **Zwei Knöpfe übereinander auf der Detailseite.** Das Monogramm hing als Überzug an `mediaStack` — also über **jedem** Bildschirm dieses Stapels, auch den geschobenen, und dort über deren Drei-Punkte-Menü. Es gilt jetzt für die Startseite und endet mit ihr. **Der Kopf der Detailseite war viel zu flach.** Dort stand kein Seitenverhältnis, also galt die Vorgabe 16∶9 — während `HeroArtwork` auf einem schmalen Gerät ein **Plakat** anfordert, also hochkant. Zu sehen war ein Streifen aus der Mitte. Der Aufmacher auf der Startseite macht es seit Langem richtig; die beiden Detailseiten nicht. **Die Mediathekenleiste stand linksbündig in einer halbleeren Kapsel.** Jetzt ist sie so breit wie ihr Inhalt und mittig. `ViewThatFits` nimmt die ungescrollte Reihe, solange sie passt, sonst die scrollbare — damit steht nirgends eine Zahl, ab wann es kippt. **Und der Grund, warum die Mediathekenauswahl beim Nutzer nie griff:** Plex. Dessen Hubs sagten nicht, aus welcher Mediathek sie stammen, also warf der Filter jede Reihe weg und fiel auf „alles" zurück — ein Schalter, der nichts tut. `PlexHub` liest jetzt `librarySectionID`, als Zahl oder als Zeichenkette, je nachdem was der Server liefert. Vier Tests dazu. Das ist **kein** Wiederaufnehmen der Plex-Arbeit: es repariert eine Funktion, die dort gelogen hat. Neues kommt weiterhin nicht dazu. iOS und tvOS bauen, 476 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Bibliothek beginnt jetzt in einer Mediathek
Vorher stand dort eine Liste aller Mediatheken: auf „Bibliothek" tippen, dann auf „Filme", dann endlich ein Raster. In eine andere wechseln hiess zurück und wieder hinein. Der Zwischenbildschirm hat nie etwas erzählt, was eine Leiste nicht auch zeigen kann — er war ein Platzproblem, kein Entwurf. Jetzt steht man sofort in einer Mediathek, und darüber der unteren Leiste liegt eine zweite mit den Mediatheken und Live-TV. Auf dem iPad und am Mac ändert sich nichts: dort steht jede Mediathek einzeln in der Seitenleiste, auf dem Fernseher nebeneinander in der oberen Leiste — es ist dieselbe Idee in der Form, die ein Telefon hergibt. **Warum eine zweite Leiste und nicht Plätze in der unteren.** Die hat fünf, und alles darüber schiebt das System in ein „Mehr"-Verzeichnis, dessen Einträge zwei Navigationsleisten übereinander tragen. Genau daran ist der Zwischenbildschirm seinerzeit entstanden. Eine selbst gezeichnete Leiste kennt diese Grenze nicht — und sie sieht aus wie die Insel auf dem iPad, weil sie dieselbe Fläche benutzt: `FlixySidebar.surface(in:)` ist ein Bauteil, kein nachgebautes Aussehen, und wird jetzt zum dritten Mal gerufen. Als Sicherheitsrand und nicht als Überzug, damit die Liste über der Leiste endet statt dahinter zu verschwinden. Bei mehr als vier Mediatheken wird sie waagerecht scrollbar. **Das Monogramm steht jetzt in der Werkzeugleiste**, am rechten Ende, auf derselben Höhe wie Suche, Filter und Ansicht — die rücken dafür nach links. Als Überzug lag es über dem Inhalt, auf einem Raster also über einem Plakat. Dass es dabei an den Anfang der Reihe rutschte, hat einen Grund, der im Quelltext steht: SwiftUI reiht Werkzeugleisten von aussen nach innen, ein von aussen angehängter Eintrag steht deshalb **vor** den übrigen. Wo in der Reihe etwas steht, kann nur der entscheiden, der die Reihe schreibt. Auf der Startseite bleibt es ein Überzug — dort gibt es keine Navigationsleiste. Dazu: die Zuordnung Mediathekenart → Symbol stand dreimal im Projekt, eine davon falsch (jede Mediathek bekam „film", auch eine mit Serien). Jetzt einmal, neben den übrigen Ableitungen aus den Modellen. Geprüft im Simulator: „Bibliothek" öffnet sofort das Raster, die Leiste wechselt zwischen Filme, Serien, Gemischtes und Live-TV, und das Monogramm steht ganz rechts in der Werkzeugleiste. iOS und tvOS bauen, 469 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Gesehen und Favorit direkt an der Kachel — und die Pinch-Geste greift wieder
Drei Dinge aus dem Gebrauch.
**Das Kontextmenü einer Kachel trug genau einen Eintrag.** „Abspielen",
sonst nichts; der Kommentar daneben nannte es seit Längerem den
natürlichen Ort für „Als gesehen markieren". Jetzt steht es dort —
zusammen mit Favorit und Sternen, soweit der Server sie kennt. Es sind
dieselben Einträge wie im Menü der Detailseite: `ItemActionEntries` wird
von beiden benutzt, statt sie zweimal zu beschreiben.
Zwei Dinge daran sind nicht offensichtlich. Der Inhalt eines
Kontextmenüs lebt nur, solange das Menü offen ist — ein `@State` darin
könnte nichts anzeigen, was nach dem Tippen passiert. Ausgeführt wird
deshalb von der Kachel, die länger lebt, und dort hängt auch die
Fehlermeldung. Und danach muss die Seite neu laden: eine abgehakte Folge
gehört nicht mehr in „Weiterschauen", und der Fortschrittsbalken stimmte
sonst nicht mehr. Dafür gibt es `flixyItemChanged` in der Umgebung —
sonst müsste der Rückweg durch jede Zwischenebene gereicht werden.
**Die Pinch-Geste griff fast nie.** Sie hing an der Bildfläche, und über
der liegen die Sprungflächen — und sobald man einmal getippt hat, die
ganze Bedienung. Eine Zwei-Finger-Geste bildet sich aber nur, wenn
**beide** Finger auf der Ansicht landen, die sie trägt; in dem schmalen
Streifen dazwischen gelang das kaum. Sie hängt jetzt als
`simultaneousGesture` am ganzen Player: sie erkennt mit, statt
dazwischenzugehen, und Tippen, Doppeltippen und Scrubber bleiben
unberührt.
Gemessen im Simulator, Querformat auf einem Pro Max, mit einer echten
Zwei-Finger-Geste:
auseinander 956 × 440 pt, Rand 0,0 / 0,0
zusammen 782 × 440 pt, Rand 87,0 / 87,0
**Der Drehknopf zeigte ein Telefon.** Das las sich als Zustandsanzeige —
„so liegt es" — statt als Knopf. Zwei Pfeile im Kreis sagen, was
passiert.
iOS und tvOS bauen, 463 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Von der Kachel direkt abspielen, auch bei Serien
Wer weiss, was er sehen will, klickte bisher auf die Kachel, wartete auf die Detailseite und drueckte dort „Abspielen\". Zwei Schritte fuer eine Absicht. Jetzt gibt es oben rechts einen Knopf — auf dem Mac beim Darueberfahren, auf iPad und iPhone ueber langes Druecken. Bei einer Serie ist die Absicht nicht „spiel die Serie\", sondern „mach da weiter, wo ich war\". Welche Folge das ist, entscheidet `EpisodeSelection`: die aelteste ungesehene, fortgesetzt falls angefangen, und von vorn, wenn alles gesehen ist. Ein reiner Typ mit achtzehn Tests — im App-Ziel gibt es kein Unit-Test-Ziel, und „er hat die falsche Folge gestartet\" ist sonst ein Befund, den man nicht nachstellen kann. Ausdruecklich die aelteste ungesehene, nicht die am weitesten fortgeschrittene: wer sich eine Folge aufgehoben hat, soll sie nicht dadurch verlieren, dass er weiter vorn hineingeschaut hat. Dazu `episodes(inSeries:)` im Vertrag — bei Jellyfin eine Anfrage statt dreizehn, fuer alle anderen die Vorgabe ueber `children(of:)`. Nicht `/Shows/NextUp`: der braucht eine Seriennummer, die eine Serie selbst nicht hat, versteckt vollstaendig gesehene Serien und bringt eine eigene Zeitgrenze mit. Welche Folge dran ist, soll eine Regel entscheiden, nicht der Server. Nebenbei behoben: der grosse Abspielknopf im Aufmacher scheiterte bisher mit „keine abspielbare Datei\", sobald dort eine Serie stand — und Jellyfins „Zuletzt hinzugefuegt\" liefert neue Folgen als ihre Serie. Der Knopf liegt als Ueberzug auf dem NavigationLink, nicht darin: ein Button im Label eines Links loest auf iOS nie aus, und `.plain` macht das Versagen lautlos. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Sprache lässt sich jetzt auch je Serie und je Mediathek sagen
Das Regelwerk stand schon und wurde abgefragt — es gab nur keinen Ort, an dem man etwas hineinschreiben konnte. Jetzt steht die Wahl auf der Serienseite und im Filter-Sheet der Mediathek, beide über denselben Auswahlknopf: zwei mit demselben Inhalt liefen unweigerlich auseinander. Bei der Mediathek in einem eigenen Abschnitt, nicht zwischen den Filtern. Ein Filter schränkt ein, was zu sehen ist; das hier bestimmt, was zu hören ist — dazwischengestellt läse es sich als „nur Titel mit deutscher Tonspur zeigen". Die Rangfolge Serie → Mediathek → allgemein ist dabei von den Einstellungen zu `AudioTrackChooser.resolve` gewandert. Sie ist eine Regel, keine Ablage, und im App-Ziel gibt es kein Unit-Test-Ziel — dort liesse sie sich nicht durchspielen. Sechs Tests decken sie jetzt ab, darunter der Fall, an dem man sonst lange sucht: eine leere Zeichenkette steht in den Einstellungen für „soll der Server entscheiden" und darf nicht als Sprache gelten, sonst schaltet sie die Ebene darüber stillschweigend ab. Nebenbei bekommt das Filter-Sheet die Mediathek selbst statt nur ihrer Art. Die Genres wurden vorher über irgendeine Mediathek dieser Art nachgeschlagen — bei zwei Filmmediatheken also über die falsche. Und der Puffer steht auf einer Minute statt auf 25 Sekunden. Es ist ein Mindestwunsch, keine Obergrenze; der harte Deckel liegt ohnehin woanders, nämlich darin, wie weit der Transcoder schon produziert hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Mediatheken stehen sofort da statt sich jedes Mal neu zu laden
Jeder Aufruf einer Mediathek war ein Serverabruf mit Ladekreis davor. Die Plakate lagen längst auf der Platte; was fehlte, war die Liste, die sagt, welche davon hierhergehören. Jetzt liegt die erste Seite als Abzug daneben: beim Aufrufen steht sie sofort da, der Server wird still nachgefragt, und man sieht in aller Regel nichts davon. Antwortet er nicht, bleibt der Abzug stehen — eine Liste von gestern ist im Zug brauchbarer als ein Fehlerbildschirm. Bewusst nur die erste Seite. Stünden 240 gespeicherte Titel da und der Server antwortet mit 60, müsste entweder die Liste vor den Augen schrumpfen oder der Versatz fürs Nachladen wäre falsch. Gespeichert wird ausserdem nur, was eine Kachel zeigt. Ein Titel aus einer Listenabfrage bringt jede Spur jeder Datei mit — im Raster steht davon nichts, und ausgepackt werden müsste es bei jedem Aufrufen, also genau da, wo der Abzug Zeit sparen soll. Die Mediathekenliste selbst wird nur als Rettungsanker gemerkt, nicht als Beschleuniger: sie sofort zu zeigen hiesse, eine Sitzung für fertig zu erklären, bevor feststeht, dass der Token noch gilt. Abmelden räumt alles weg. Titel, Zusammenfassungen und Sehfortschritt sind persönlich. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Klick in den schwarzen Rand trifft jetzt den schwarzen Rand
Er hat weiterhin angehalten statt ein- und auszublenden, und der Grund steckte in der Rechnung: der schwarze Rand wurde aus der Fenstergrösse ausgerechnet, das Bild liegt aber in einer Fläche mit `ignoresSafeArea()`. Auf dem Mac ist der Einzug der Fensterleiste genau der Unterschied zwischen beiden — die Rechnung lag um diesen Betrag daneben. Jetzt wird die Bildfläche gemessen statt angenommen, und beide Zahlen stehen in einem gemeinsamen, benannten Koordinatenraum. Vor allem aber wird zuerst `AVPlayerLayer.videoRect` gefragt: der Player weiss selbst, wo Bild steht. Die eigene Rechnung bleibt für den Moment vor dem ersten Bild und für VLC, das keine solche Ebene hat. Dazu zwei Worte: „Nachschub" heisst jetzt „Nachladen", und „Blatt" heisst wieder „Sheet" — das ist ein Fachbegriff und bleibt englisch. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Auflösungen heissen jetzt, wie Menschen sie nennen
Auf der Detailseite stand „1080" — die Zeichenkette des Servers in Grossbuchstaben. Weder eine Zahl mit Bedeutung noch ein Name, den jemand benutzt. Jetzt steht dort „Full HD", „4K", „HD", „SD". Die Einstufung geht neu über die **Breite**, nicht über die Höhe. Ein Kinofilm in 2,39:1 misst 1920 × 804; nach der Höhe war das bisher „720p", und zwar ausgerechnet bei den grossen Filmen. Die Höhe bleibt als Notnagel für Server, die keine Breite melden, und der Name des Servers als letzter. Nebenbei fällt damit der 4K-Filter bei Jellyfin nicht mehr durch, wenn ein breitwandiges 4K nur 1608 Zeilen hat, und die doppelte Einstufung in PlexMedia verschwindet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Platzhalter statt Ratespiel, und zwei Griffe im Player
**Das Raster sagt jetzt, ob noch etwas kommt.** Eine Mediathek lädt seitenweise nach, und wer unten ankam, sah ein Raster, das aufhört — ohne unterscheiden zu können, ob das alles war oder gerade nachgeladen wird. Beides sah gleich aus. Beide Server nennen die Gesamtzahl (Jellyfin `TotalRecordCount`, Plex `totalSize`), und wir lesen sie längst. Also stehen die nächsten Kacheln schon da, in der Form, die sie haben werden — gedeckelt auf ein Dutzend, weil zweihundert Platzhalter niemandem helfen. Ist wirklich alles da, steht es am Ende ausdrücklich: „Alle 252 Titel geladen". Gegen die Attrappe mit 252 Titeln durchgeblättert und nachgesehen: die Zeile steht da, und alle 252 sind angekommen. **Herein sanft, hinaus zügig.** Das Einblenden der Bedienung begleitet eine Bewegung des Zeigers und soll wirken, als käme sie der Hand entgegen; zwei Zehntel wirkten wie ein Aufblitzen. Das Ausblenden dagegen ist ein Aufräumen, und dabei muss niemand zusehen. **Ein Klick ins Schwarze blendet um, statt anzuhalten.** Ein Film füllt das Fenster fast nie ganz aus — die Balken daneben gehören nicht zum Film, und dort zu klicken ist die natürliche Geste für „zeig mir die Bedienung". Wo das Bild aufhört, wird aus `presentationSize` gerechnet, also aus dem, was wirklich ankommt. Fehlen die Maße, verhält es sich wie bisher. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eine misslungene Seite beendete das Nachladen für immer
Der Grund für „es sind wieder nicht alle Filme drin": im Fehlerfall stand hier `page = nil`. Eine einzige misslungene Anfrage auf einer wackeligen Leitung, und die Mediathek blieb endgültig bei sechzig Titeln stehen — lautlos, ohne dass irgendetwas darauf hindeutete. Im Zug passiert das zuverlässig. Der Kommentar daneben begründete das Schweigen, und das war auch richtig: ein Fehlerblatt mitten im Scrollen wäre störend. Nur hat er das eigentliche Problem verdeckt — nicht die fehlende Meldung war schlimm, sondern dass es danach keinen Weg zurück gab. Jetzt bleibt die Seite erhalten, und unten erscheint eine Zeile zum Weiterladen. Von selbst wird nach einem Fehlschlag **nicht** mehr nachgefasst: sonst liefe bei jedem Scrollen eine Anfrage in dieselbe tote Leitung. Dazu der Knopf zum Neuladen in der Leiste, wie gewünscht. Ziehen von oben gibt es auf dem Mac nicht, und in einem Raster ist es ohnehin kaum zu treffen — wer den Verdacht hat, dass etwas fehlt, braucht einen Knopf und keine Geste. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Kachelgröße und Aufmacherhöhe gibt es jetzt auch in der App
Phase 1 des Einstellungs-Abgleichs. Beide standen bisher nur im Web, obwohl sie nirgends hingehören, wo es die Sache nicht überall gibt. Die Kachelgröße ist ein Faktor und keine Punktzahl: die Breiten von Plakat und Querformat stehen in einem Verhältnis, das stimmen soll — zwei getrennte Zahlen ließen sich gegeneinander verstellen, bis eine Reihe zur anderen nicht mehr passt. Sie wirkt auf Startseite und Mediathek, sonst sähe das eine anders aus als das andere. Sie steht bei der Darstellung, nicht bei der Startseite: es geht ums Aussehen, und sie gilt für beide Seiten. Die Aufmacherhöhe steht bei der Startseite, direkt bei Quelle und Anzahl. Voreingestellt ist genau das bisherige feste Verhalten — wer nichts anfasst, merkt nichts. Gelesene Werte werden auf ihren Bereich begrenzt, damit eine ältere Ablage keine Kachel über den halben Bildschirm ergibt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Hinter der Insel läuft jetzt das Wasser durch
Der schwarze Streifen über der Navigation war kein gezeichneter Balken, sondern fehlender Inhalt: der gesamte Baum saß innerhalb des Sicherheitsrands. Deshalb erreichte kein noch so gut gesetzter Rand weiter unten die Fläche darüber — Inhalt kam dort nie hin. Jetzt reißt der HStack den Rand oben auf und gibt den Platz kontrolliert zurück: Seitenleiste und Insel bekommen ihren Abstand zur Statusleiste explizit, der Inhalt bekommt ihn als Sicherheitsrand. Der Aufmacher nimmt ihn sich wieder — um genau diese Strecke höher und um genau diese Strecke größer, sodass unten alles bleibt, wo es war. Dazu ein knapper Verlauf oben, damit Uhrzeit und Batterie auch über einem hellen Bild lesbar bleiben. Und die Leiste oben fährt beim Scrollen weg. Nur sie: der Sicherheitsrand darunter bleibt stehen, sonst ruckte die Seite bei jedem Ein- und Ausblenden unter dem Finger weg. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Bearbeiten, Suche auf dem Handy, und zwei Knöpfe, die man treffen kann
Die Seitenleiste lässt sich wieder bearbeiten: Ziehen zum Umsortieren, Haken zum Ein- und Ausblenden. Das Anordnen macht `Arrangement` aus MediaKit — dieselbe Rechnung samt Tests, die schon die Reihen der Startseite ordnet, mit ihren kniffligen Fällen: eine Mediathek, die neu auftaucht, und eine, die aus der gespeicherten Reihenfolge verschwindet. Gespeichert wird über eine feste Kennung **ohne** den Titel, damit eine umbenannte Mediathek ihren Platz behält. Die Suche ist auf dem iPhone kein eigener Reiter mehr. Die Leiste unten hat fünf Plätze, und einer davon für etwas, das man in einer Mediathek sucht, ist einer zu viel — sie sitzt jetzt über der Mediathek, neben Filter und Ansicht. Der Umschalter zwischen Seite und oben ließ sich auf dem Mac kaum treffen: ein Knopf aus einem Zeichen mit Rand hat ohne `contentShape` nur das Zeichen als Ziel. Beide Umschalter haben jetzt eine Fläche. Die Leiste oben trägt dieselbe Schriftgröße wie die Seitenleiste. In Beschriftungsgröße war sie auf einem großen Bildschirm winzig. Und eine Maske: der Aufmacher greift nach links unter die Seitenleiste, scrollt dabei aber, während die Leiste steht — über und unter ihr blieb je ein Streifen Bild stehen. Die Maske sitzt im festen Teil und lässt genau zwei Flächen übrig: alles ab der Inhaltskante, und die Fläche der Leiste. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Mac: näher am iPad — Schrift, Seitenleiste, Formulare
Drei Gründe, warum der Mac anders aussah, und keiner davon war Geschmack. **Die Schrift.** macOS rendert dieselben Textstile deutlich kleiner als iOS: `largeTitle` misst dort 26 Punkt statt 34, Fließtext 13 statt 17. Eine Oberfläche, die auf dem iPad stimmt, wirkt damit zusammengeschrumpft. Auf dem Mac stehen jetzt feste Größen — die von iOS. Das kostet dort Dynamic Type; vertretbar, weil macOS keine systemweite Textgröße kennt und man ein Fenster stattdessen größer ziehen kann. **Der Aufmacher wächst mit.** Das war der zweite, größere Teil: das Bild ist so breit wie das Fenster, die Schrift darauf war es nicht. Bei 1280 Punkt Breite wirkt ein 34-Punkt-Titel verloren, bei 834 auf dem iPad genau richtig. Titel, Schriftzug, Angaben und Abstände richten sich jetzt nach der Breite des Aufmachers — mit dem iPad als Bezug und einem Deckel, damit ein Fenster über die ganze Wand nicht in Plakatschrift endet. Die Beschreibung bekommt außerdem eine Zeilenbreite: ein Satz über 1280 Punkt ist unlesbar, das Auge verliert die Zeile. **Die Seitenleiste.** Sie richtet sich nach ihrem Inhalt, und bei Wörtern wie „Start" fällt sie auf eine Breite zusammen, in der schon der Kontoname darunter nicht mehr Platz hatte — daher das „S…". Die Beschriftungen haben jetzt eine Mindestbreite. **Die Formulare.** Auf dem Mac nahm SwiftUI den Spalten-Stil: Beschriftungen rechts ausgerichtet, keine abgesetzten Abschnitte. Jetzt derselbe gruppierte Stil wie auf iOS. Dazu: Scrollbalken sind weg. Der graue Streifen unter dem Aufmacher kam daher, dass in den Systemeinstellungen „Scrollbalken immer einblenden" steht — dagegen reicht `.hidden` nicht, `.never` schon. Und das Fenster öffnet mit 1280 × 820 statt in Notizzettelgröße, ohne graue Titelleiste. 263 Tests grün, iOS baut unverändert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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macOS: die App läuft jetzt auf dem Mac
Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen. Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm. **Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities. Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar Zeilen mehr und eine Sorge weniger. **Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer `PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten Bildschirm vergessen. Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen `NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht. **Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit `TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen. **Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in- Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App. Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da. Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst. iOS baut unverändert, 263 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Nachgesehen — und dabei vier Fehler gefunden, zwei davon meine neuen
Der Simulator läuft wieder. Ich habe alles durchgeklickt, was ich dir in den letzten beiden Runden ungeprüft gegeben habe. Es war nicht in Ordnung. **Zwei Navigationsleisten übereinander.** Auf dem iPhone hat die Leiste unten fünf Plätze; alles darüber schiebt das System in ein „Mehr"-Verzeichnis — und dessen Einträge bekamen zwei Zurück-Pfeile, einen vom System und einen von uns. Statt das zu flicken, gibt es jetzt die **Bibliothek**, die du ohnehin wolltest: auf dem iPhone ein Eintrag, hinter dem alle Mediatheken stehen, auf dem iPad weiter jede einzeln in der Seitenleiste. Damit bleibt die Leiste bei fünf Einträgen, und das „Mehr" entfällt. **Kacheln in der Mediathek öffneten nichts.** Kein Fehler, keine Meldung — Antippen führte einfach ins Leere. Der Grund: in einem Stapel dürfen nicht beide Arten von Verknüpfung nebeneinander vorkommen. Sobald ein Bildschirm über eine **Ansichts**-Verknüpfung geschoben wurde, fanden die **Wert**-Verknüpfungen darin ihr Ziel nicht mehr. Jetzt ist alles wertbasiert, und das Ziel für Detailseiten steht **einmal je Stapel** an dessen Wurzel statt in jedem Bildschirm einzeln. **Der Lupenknopf in der Kopfzeile zeigte auf ein Ziel, das es nie gab.** Kein Bildschirm hat je ein `SearchRoute`-Ziel angemeldet — der Knopf tat seit jeher nichts. Er ist weg; die Suche hat ihren eigenen Platz in der Leiste. **Der Download-Dialog zeigte Schlüssel statt Namen** — „quality.hd" statt „720p". Die drei Übersetzungen fehlten schlicht. **Die Kontokarte wuchs aus dem Bild heraus.** Die Leiste unten in der Seitenleiste hat eine feste Höhe; meine aufklappende Karte schob die Zeile mit dem Namen nach unten hinaus. Jetzt hängt sie als Popover darüber — die Zeile bleibt stehen, wie bei JellyTV. Verkleinerte Downloads bei Jellyfin laufen: Stufen erscheinen, die Adresse stimmt, die Datei kommt an. Dass die Attrappe nur 28 kB liefert und die App das als „keine Videodatei" zurückweist, ist richtig so — die Prüfung tut, was sie soll. Zwei Gruben in der Attrappe nebenbei gestopft: sie kannte `/stream.mp4` nicht und meldete ihr Testbild als 360p, womit es gar keine kleineren Stufen geben konnte. 263 Tests grün. Diesmal alles angesehen: iPhone und iPad, Einstellungen, Bibliothek, Detailseite, Download-Dialog, Kontokarte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Startseite: der Aufmacher wechselt, die Neuzugänge stimmen
Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.
**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.
**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.
**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.
**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.
Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.
Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.
250 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin". Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen. Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress: eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine Zeitüberschreitung. Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es sie gibt. Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu melden — er ist ja erreichbar. Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat: `catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des `??` gar nicht optional war. TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab. 248 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit `MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre. Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle` wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und `TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten. `Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein zweites Mal falsch — zu schreiben. Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach Bildschirm eine andere Erklärung. Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt". Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit Plex. Sie folgen als Nächstes. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Akzentfarbe zieht sich durch
Picker-Werte leuchteten weiter in der Standardfarbe, während Schalter und Symbole daneben schon die gewählte trugen. Zwei Ursachen, beide behoben — welche davon im Einzelfall zog, ließ sich nicht nachstellen, weil der Bildschirm hinter der Anmeldung liegt. Erstens stand `.tint` im Scene-Body. Scene-Bodies werten Änderungen an beobachteten Objekten nicht zuverlässig neu aus; nach einem Farbwechsel blieb ein Teil der Oberfläche auf dem alten Wert stehen. Jetzt setzt RootView Tönung und Akzent — eine View wertet zuverlässig neu aus. Zweitens nahm der Vorgabewert der Umgebung blind die Standardfarbe. Listen und Formulare zeichnen ihre Zeilen teilweise in einem eigenen Darstellungskontext, in dem eigene Umgebungswerte verloren gehen; dort erschien dann Mint statt der gewählten Farbe. Der Vorgabewert liest jetzt die gespeicherte Auswahl. Damit das nicht wieder auseinanderläuft, liegt die Speicherung an einer Stelle: AccentOption.stored/store. Vorher hatte FlixyTheme eigene Schlüssel — zwei Kopien derselben Namen driften auseinander, und zwar unbemerkt. Dazu setzen die Formulare die Tönung ausdrücklich, statt sich auf Vererbung zu verlassen. 154 Tests, fünf davon zur Speicherung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 4 und Teile von Phase 5
Download-Regeln - Automatisches Löschen nach dem Ansehen, mit Frist statt sofort: wer die letzte Szene noch einmal sucht, soll sie nicht schon verloren haben. „Nie" ist die Voreinstellung. - „Halte N ungesehene Folgen offline": wartende und laufende Downloads zählen mit, sonst würde bei jedem Durchlauf nachgelegt, bis die ganze Serie auf dem Gerät liegt. - Beides als reine Rechnung ohne Zugriff auf Datenbank oder Dateien — bei einer Regel, die Filme löscht, ist Prüfbarkeit keine Formsache. 13 Tests. Qualitätswahl beim Download - transcodedDownloadURL über den Universal-Transcoder mit protocol=http statt über die umständliche Sync-API. NOCH NICHT AM SERVER GEPRÜFT: offen ist, ob Plex eine Content-Length mitschickt (sonst kein Fortschritt und kein Fortsetzen) und ob die Datei durchsuchbar ist. Steht so im Quelltext; Original bleibt Voreinstellung. Erscheinungsbild - Akzentfarbe: zehn kuratierte Kacheln plus freie Hex-Eingabe. Bei einer eigenen Farbe greift die Kontrastkorrektur und sagt es auch — sonst wirkt sie wie ein Fehler. - Vorschaufläche mit Knopf, Symbol und Fortschrittsbalken. Serveraktionen - Gesehen-Status umschalten und Sterne setzen über ein Menü auf der Detailseite. - Suchlauf der Mediathek aus der Werkzeugleiste. 115 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht: - plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund - Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete plex.direct-Adressen - PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt: Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten, Staffeln/Folgen, Suche Die Oberfläche: - Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server - Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt - Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung, Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben - Suche mit gemerkten Anfragen - Vollbildplayer mit eigenem Chrome Der Player: - AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll - VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test` in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf, dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |