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ScarriffleandClaude Opus 5 e7de8a9055 Bilder ohne Warten — und der Beweis, dass der Mac die Leiste selbst zeichnet
Der Schriftzug hing weiter nicht an der Animation, und der Zwischenspeicher war
nicht schuld: er lag im Actor, und ein `await` kostet immer mindestens einen
Durchlauf. Das neue Bild erschien deshalb im ersten Bild ohne Schriftzug und im
zweiten mit — er sprang also getrennt herein, obwohl er längst da war.

Der Speicher liegt jetzt außerhalb des Actors und lässt sich beim Zeichnen
lesen. Das gilt für alle Bilder: auch eine zurückscrollende Kachel blitzt nicht
mehr kurz grau auf.

Zur Seitenleiste auf dem Mac, gemessen statt vermutet: `automatic` löst sich
laut Apples eigener Beschreibung auf iOS zu `overlap` auf (die Leiste schwebt
über dem Inhalt) und auf macOS zu `tile` (sie schiebt ihn zur Seite und klebt
am Fensterrand). Der Griff dorthin sitzt richtig — derselbe Weg hat die Leiste
auf Kommando ganz ausgeblendet —, aber `overlap` wird auf dem Mac
stillschweigend verworfen. Die Bitte bleibt trotzdem stehen; sie kostet nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 17:40:46 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e5e01838f7 Der Schriftzug gehört zum Aufmacher, nicht zu sich selbst
`AsyncImage` bringt seine eigene Einblendung mit und fängt erst an zu laden,
wenn es erscheint. Beim Überblenden des Aufmachers blendete sich der Schriftzug
des Films deshalb getrennt und später ein, während Titelzeile, Beschreibung und
Knöpfe längst mitgewandert waren — zwei Bewegungen, wo eine sein soll.

Jetzt lädt er über denselben Zwischenspeicher wie alle anderen Bilder, und das
Karussell holt ihn zusammen mit dem Hintergrundbild vor. Beim Erscheinen liegt
er bereit und macht mit, was der Aufmacher macht.

Dazu ein kleines Hilfsprogramm, das die Fensterkennung eines laufenden
Programms ausgibt, damit `screencapture -l` genau dessen Fenster fotografiert
und sonst nichts vom Bildschirm. Das System-Python bringt PyObjC nicht mehr
mit, und ohne Kennung gibt es keinen Weg dorthin.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 17:25:32 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7155f50bac Der Aufmacher blendet über, statt zu blättern
Der gespiegelte Ausschnitt hinter der Seitenleiste war nicht das Problem —
JellyTV macht es genauso. Auffällig wurde er erst durch die Bewegung: beim
seitlichen Durchblättern wanderten das echte und das gespiegelte Stück
gegeneinander, und die Naht dazwischen war das auffälligste Ding auf dem
Bildschirm.

Jetzt rutscht das neue Bild 32 Punkte herein und blendet dabei über das alte.
Nichts wandert weit genug, als dass ein Versatz auffiele. Wischen blättert
weiter, nach vorn wie zurück; das nächste Bild wird geholt, solange das
aktuelle noch steht, sonst blendet der Aufmacher auf eine graue Fläche über.

Dazu ein Testziel, das die App mit der Attrappe in einen Zustand fährt und
fotografiert. Der Grund ist ein wiederkehrender Fehler: Aussagen über das
Aussehen waren Vermutungen, weil niemand hinsehen konnte — der Simulator kennt
keinen Befehl fürs Antippen, und dieses Xcode bringt kein Simulator-Fenster
mehr mit. Damit ist „sieht es so aus?" eine Frage, die sich beantworten lässt.

Die Startargument-Anmeldung an der Attrappe steht unter #if DEBUG und führt am
Schlüsselbund vorbei: kein echter Server, kein echtes Konto, kein echter Token.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 17:10:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7faa16be9c Die fremde Info.plist war es, nicht der Build-Ordner
Beide App-Ziele lesen denselben Ordner ein. XcodeGen nimmt nur die eigene
Info.plist aus den Quellen heraus — die des jeweils anderen Ziels bleibt drin
und landet unverarbeitet als Ressource im Bündel, mitsamt dem wörtlichen
$(PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER).

Wer die Datei danach liest, liest die falsche: codesign stempelte
Identifier=$(PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER) auf die App, und das iPad lehnte sie
als „not a valid bundle" ab. „Clean Build Folder" konnte daran nichts ändern —
der Rat war falsch, der Fehler kam aus project.yml.

Dazu: Bilder laden jetzt über ArtworkLoader statt AsyncImage. AsyncImage lädt
bei jedem Erscheinen neu und kennt keinen Zwischenspeicher; bei sechzig Kacheln
plus einem großen Aufmacher stauen sich die Anfragen hinter sechs Verbindungen.
Auf dem iPad fiel das nicht auf, auf dem Mac blieb der Aufmacher grau.

Und die beiden #if os(macOS) um die Breite der Seitenleiste liefen unter
Catalyst ins Leere — dort ist os(iOS) wahr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 16:35:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f8ada44a8c Mac: näher am iPad — Schrift, Seitenleiste, Formulare
Drei Gründe, warum der Mac anders aussah, und keiner davon war Geschmack.

**Die Schrift.** macOS rendert dieselben Textstile deutlich kleiner als iOS:
`largeTitle` misst dort 26 Punkt statt 34, Fließtext 13 statt 17. Eine
Oberfläche, die auf dem iPad stimmt, wirkt damit zusammengeschrumpft. Auf dem
Mac stehen jetzt feste Größen — die von iOS. Das kostet dort Dynamic Type;
vertretbar, weil macOS keine systemweite Textgröße kennt und man ein Fenster
stattdessen größer ziehen kann.

**Der Aufmacher wächst mit.** Das war der zweite, größere Teil: das Bild ist so
breit wie das Fenster, die Schrift darauf war es nicht. Bei 1280 Punkt Breite
wirkt ein 34-Punkt-Titel verloren, bei 834 auf dem iPad genau richtig. Titel,
Schriftzug, Angaben und Abstände richten sich jetzt nach der Breite des
Aufmachers — mit dem iPad als Bezug und einem Deckel, damit ein Fenster über
die ganze Wand nicht in Plakatschrift endet. Die Beschreibung bekommt
außerdem eine Zeilenbreite: ein Satz über 1280 Punkt ist unlesbar, das Auge
verliert die Zeile.

**Die Seitenleiste.** Sie richtet sich nach ihrem Inhalt, und bei Wörtern wie
„Start" fällt sie auf eine Breite zusammen, in der schon der Kontoname darunter
nicht mehr Platz hatte — daher das „S…". Die Beschriftungen haben jetzt eine
Mindestbreite.

**Die Formulare.** Auf dem Mac nahm SwiftUI den Spalten-Stil: Beschriftungen
rechts ausgerichtet, keine abgesetzten Abschnitte. Jetzt derselbe gruppierte
Stil wie auf iOS.

Dazu: Scrollbalken sind weg. Der graue Streifen unter dem Aufmacher kam daher,
dass in den Systemeinstellungen „Scrollbalken immer einblenden" steht —
dagegen reicht `.hidden` nicht, `.never` schon. Und das Fenster öffnet mit
1280 × 820 statt in Notizzettelgröße, ohne graue Titelleiste.

263 Tests grün, iOS baut unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:59:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 21c5a8b46b Player: vier Knöpfe, die vorher fehlten oder nichts sagten
**Eine Taste zum Vergrößern** unten rechts auf der Kachel. Das Antippen der
Fläche vergrößert weiterhin, aber auf derselben Fläche liegen schon das Ziehen
und das Aufziehen — und was dabei danebengeht, sieht aus wie „reagiert nicht".
Ein Knopf geht nicht daneben.

**Ton und Untertitel getrennt.** Es sind zwei verschiedene Fragen: die Tonspur
stellt man einmal am Anfang um, die Untertitel mitten im Film. In einem
gemeinsamen Blatt scrollte man jedes Mal an der anderen Liste vorbei. Das
Untertitel-Symbol ist gefüllt, solange welche laufen — so sieht man es, ohne
das Blatt zu öffnen. Und eine Auswahl schließt das Blatt jetzt selbst.

**AirPlay.** Nicht nachgebaut, sondern die Systemstelle: sie kennt Geräte, die
eine App nie aufzählen könnte. Der Knopf erscheint nur beim Systemplayer — VLC
zeichnet selbst und kann kein AirPlay, und ein Knopf, der dort ins Leere
führte, wäre schlimmer als keiner.

**Die Qualität steht als Text da**, nicht als drei Schieberegler: „1080p",
„720p", „Auto". Bei „automatisch" steht dort, was gerade tatsächlich ankommt —
das weiß nur der Player, und ihn zu fragen ist ehrlicher, als „Auto"
hinzuschreiben und die Antwort schuldig zu bleiben.

Dazu die Einstellungen mit farbigen Symbolen und einer Kopfkarte je Bereich.
Das ist nicht nur Zierde: in einer Liste aus zehn gleich aussehenden Zeilen
findet das Auge nichts wieder, und „das mit dem blauen Zahnrad" ist eine
brauchbare Beschreibung. Die Farben sind fest und ausdrücklich **nicht** die
Akzentfarbe — trüge alles dieselbe, unterschiede sie nichts mehr.

Und der Aufmacher läuft jetzt unter der Seitenleiste weiter
(`backgroundExtensionEffect`): die Ränder werden gespiegelt und weich
fortgeschrieben, während Titel und Knöpfe stehen bleiben. Vorher endete das
Bild an der Kante der Leiste, und beim Weiterwandern schob sich das nächste an
einer harten Linie ins Bild.

263 Tests grün. Player-Knöpfe und Einstellungen angesehen; den Aufmacher hinter
der Leiste konnte ich an den einfarbigen Flächen der Attrappe nicht sicher
beurteilen — der Simulator ist dabei erneut abgestürzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:36:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c348ab0755 Kachel größer ziehen, Senderlogos vollständig, Sendung im Player
Drei Sachen aus dem Feldtest.

Der Griff zum Größerziehen war wirkungslos, und zwar durch meinen Fehler:
die Drehung lag auf dem ganzen Überzug statt auf dem Symbol. Bei zwei der
vier Ecken kippte damit die gesamte Trefferfläche weg, und man griff ins
Leere. Jetzt sitzt der Griff über `overlay(alignment:)`, nur der Pfeil
dreht sich, und das Ziehen hat Vorrang vor dem Verschieben der Kachel —
sonst gewinnt das Verschieben, das am selben Ort hängt.

Senderlogos sind Schriftzüge und fast nie quadratisch. Formatfüllend in
einem Quadrat fehlten links und rechts genau die Teile, an denen man den
Sender erkennt. Sie bekommen jetzt eine breitere Fläche und werden
eingepasst statt beschnitten — `FlixyArtwork` kann beides, und welches
gilt, entscheidet der Aufrufer.

Und im Player steht bei Live-TV, was gerade läuft. Der Name reist mit dem
Einschalten mit, denn nachzuschlagen ist er nicht — ein Sender hat keine
Metadaten in der Mediathek. Beim Aufdecken der Bedienelemente wird er
nachgeholt, aber nur, wenn die alte Sendung wirklich abgelaufen ist:
sonst stünde derselbe Name den ganzen Abend, und das wäre derselbe
Fehler, der eben erst im Programm behoben wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:19:50 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ed84b5bf22 Live-TV-Sender gefunden, Film-Schriftzüge ergänzt
Senderliste
  Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
  mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
  Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
  und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
  Sendern stand deshalb „Keine Sender".

  Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
  Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
  gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
  Zahl oder als Zeichenkette.

  Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
  hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
  mit der sich der nächste Fehler finden lässt.

Schriftzüge
  Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
  seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
  Stelle des gesetzten Titels.

  Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
  keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
  freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
  unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
  bleibt es beim Titel.

161 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 09:28:21 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ac0c27c026 Fünf Punkte aus dem Praxistest
iPad meldete sich nie an
  Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex
  angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv
  weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich
  angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis.

  Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite
  tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt
  ohnehin schon im PIN.

  Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint
  der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster
  ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter.

Download fragte nicht nach der Qualität
  Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter
  Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD"
  allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt.
  Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind
  weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext.

Schwarzes Bild ohne Anzeige
  Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf
  Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen
  eigenen Pufferzustand mit Anzeige.

Aufmacher war beschnitten
  Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill
  ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem
  Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in
  FlixyAspectRatio.

Schwarze Leiste über dem Aufmacher
  .ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft
  unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu
  enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt.

139 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 22:06:51 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1ed64bf166 Phase 0: Projektgerüst, Design-Tokens und Navigation
Legt das Fundament für den Plex-Client an:

- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
  strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
  FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
  Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
  Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
  Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
  die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
  eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.

VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:04:40 +02:00