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ScarriffleandClaude Opus 5 d54954b9c2 macOS: die App läuft jetzt auf dem Mac
Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen.
Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das
Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm.

**Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist
voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities.
Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite
über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar
Zeilen mehr und eine Sorge weniger.

**Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer
`PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden
heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne
Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig
Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst
wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten
Bildschirm vergessen.

Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen
`NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es
nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das
Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht.

**Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit
`TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei
die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim
Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen.

**Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS
festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene
Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und
DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in-
Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App.

Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da.
Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich
einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim
ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst.

iOS baut unverändert, 263 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:45:13 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dace5d1543 Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.

**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.

**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**

- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
  Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
  den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
  Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
  von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
  Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
  Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
  Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
  Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
  Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.

**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.

**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.

**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.

263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:56:08 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f628819765 Player: eine gewählte Stufe wurde gar nicht umgerechnet
Der Decider rechnet nur um, wenn die Datei die Grenze überschreitet. Für
den Normalfall ist das richtig — für eine ausdrückliche Wahl im Player
nicht: wer für eine 8-Mbit-Datei „12 Mbit" wählt, bekam DirectPlay, weil
die Datei ja darunter liegt. Gemeint ist aber „rechne es mir auf diese
Stufe um", nicht „gib mir die Datei, falls sie so vorliegt".

Die Richtlinie kann eine Umrechnung jetzt erzwingen, und die Wahl im
Player tut das.

Dazu verschluckte `select(quality:)` den eigentlichen Grund: lehnte der
Server ab und sagte im Klartext warum, wurde diese Meldung danach durch
das allgemeine „keine abspielbare Datei" ersetzt — der eine brauchbare
Hinweis war damit weg. Jetzt bleibt stehen, was der Server gesagt hat.

Und das Menü war zu viel. Vorn steht die kurze Liste — automatisch,
Original, je eine brauchbare Stufe pro Auflösung, nur Ton. Wer eine
bestimmte Bitrate erzwingen muss, klappt „Alle Stufen" auf; im Alltag
will man „eine Stufe kleiner" und nicht die Wahl zwischen zehn und zwölf
Megabit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:05:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 12bb49615b Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.

Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.

Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.

„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.

Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.

Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.

Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:50:39 +02:00