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Abspielen am Fernseher — mit Apples Player und unseren Spuren
Schritt sieben. Wiedergabe, Spurwahl, Titelzeile, „Intro überspringen". **Die schwierige Stelle war die Spurwahl.** Unsere Ton- und Untertitelwahl geht als `audioStreamIndex` an Jellyfin und verlangt bei einem Transcode einen **neuen Stream**. Apples eingebauter Spurwähler zeigt dagegen die Auswahlgruppen des **laufenden** Streams — beim Transcode genau eine. Er ist die richtige Oberfläche für die falsche Liste. Unsere Menüs sitzen deshalb über `transportBarCustomMenuItems` daneben; `customInfoViewControllers` wäre falsch, denn die Tonspur ist ein Bedienelement der Wiedergabe und kein Begleitmaterial. **Der Neuaufbau wird angesagt, nicht erklärt.** Jeder Eintrag, der Sekunden mit schwarzem Bild kostet, trägt das als Untertitel — vorher, nicht hinterher. Wer drückt, sieht den Haken sofort wandern, weil das Menü sich schliesst und darin kein Platz für einen Kreisel ist. Das schwarze Bild deckt eine Überlagerung in `contentOverlayView` zu, die hinter den Bedienelementen liegt und keinen Fokus nimmt — `customOverlayViewController` täte beides nicht und machte die Fernbedienung währenddessen tot. Und solange umgebaut wird, sind alle Einträge gesperrt: sonst räumt `restart()` eine Engine ab, die eine andere gerade baut. **Die Regel dahinter ist jetzt prüfbar.** „Wann kostet ein Spurwechsel einen Neuaufbau" lag bisher mitten im Vollzug von `selectAudioStream` und liess sich nur an einem echten Server mit mehreren Tonspuren auslösen. Als `TrackMenu` steht sie neben den übrigen Entscheidungsregeln, mit sieben Tests — darunter der Fall, auf den der Kommentar dort seit jeher hinweist: stimmt die Spurzahl nicht überein, ist die Zuordnung über die Reihenfolge falsch, und es muss neu aufgebaut werden. **Zwei stille Fehler nebenbei.** Die Tonsitzung stand hinter `#if os(iOS)` und wäre auf tvOS nie gesetzt worden — verfügbar ist sie dort seit 9.0, man hätte es nur daran gemerkt, dass sich die Wiedergabe gegen anderen Ton nicht durchsetzt. Und `PlayerModel.downloads` ist jetzt optional statt eines leeren Koordinators: ein leerer bräuchte einen `ModelContainer`, und der ist das Einzige, wofür diese App SwiftData benutzt. **Belegt statt vermutet.** Im Simulator lief die Wiedergabe gegen die Attrappe, und die Titelzeile zeigte „Unbekannt". Statt an AVKit zu drehen, hat ein Protokolleintrag die Frage beantwortet: `externalMetadata` wird gesetzt, der Wert stimmt, und „Unbekannt" ist wörtlich das, was die Attrappe für unbekannte Kennungen liefert. Geblieben ist davon nur die Erkenntnis, dass die Beschriftung auf das Item warten muss — beim Austausch des Players gibt es noch keines. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Startseite am Fernseher — und die Ladeschicht nur einmal
Aufmacher, Reihen, Mediatheken, Raster. Der sichtbare Teil ist neu; der Teil darunter ist derselbe wie am Telefon, und das war die eigentliche Arbeit. **Herausgelöst statt kopiert.** `HomeFeed` und `LibraryFeed` tragen jetzt, was vorher in `HomeView` und `LibraryView` stand: laden, ordnen, den Aufmacher auslosen, den Zwischenspeicher abziehen, entdoppeln, nach einem Fehlschlag sperren. Das zu kopieren wäre der schlimmste Ausgang dieses Vorhabens gewesen — an mindestens drei dieser Stellen klebte schon je ein Fehler, der sich als „es sind nicht alle Filme drin" äusserte und sonst nichts. Einer davon, das Los des Aufmachers an der Position statt am Titel, wäre in einer Kopie ein zweites Mal zu finden gewesen. Mitgewandert sind `rowTitle`, `rowArtworkPath`, `posterArtworkPath`, `runtimeLabel` und `HeroArtwork`: reine Ableitungen, die in einer Ansichtsdatei lagen und deshalb nur das Telefon übersetzte. **Nachgeladen wird am Fokus, nicht am Erscheinen.** Die alte Regel hiess „die letzten fünf" und hing daran, dass eine Kachel sichtbar wird. Beim ersten Zeichnen erscheinen aber alle sechzig, auch die letzten fünf — das Nachladen lief sofort los statt beim Blättern. Auf einem Raster aus sechs Spalten sind fünf Einträge ausserdem nicht einmal eine Zeile. `PagingWindow` rechnet deshalb in Zeilen; sechs Tests halten es fest, darunter der Fall, der die alte Regel entlarvt. **Der Fokus setzt den Aufmacher.** Wer durch „Zuletzt hinzugefügt" wandert, sieht oben, was er gerade anschaut. Kein Wechsel im Sieben- sekundentakt wie am Telefon: vor einem Fernseher wäre ein Bild, das sich von allein austauscht, während man es liest, eine Zumutung. **Drei Dinge, die erst der Simulator zeigte.** Die Seiten müssen bildfüllend laufen, weil ein Aufmacher, der achtzig Punkte vor der Bildschirmkante aufhört, nach Fehler aussieht — also trägt `screenMargin` auf tvOS den Überscan mit. Die Karten brauchen einen Fokus-Rückruf, weil `\.isFocused` den nächsten fokussierbaren Vorfahren meint und das in einer Reihe aus Karten nicht verlässlich die Karte ist. Und der Bau scheiterte an „Unable to resolve module dependency: VLCKit" — der Abhängigkeits- Sucher prüft `canImport(FlixyVLC)` auch für ein Ziel, das es nie verlinkt. Ein `&& !os(tvOS)` genügt; das Paket selbst bleibt unverändert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |