Mehrfachauswahl in den Einstellungen unter „Startseite": welche
Mediatheken den Aufmacher speisen dürfen. Haken statt Auswahlliste —
eine Liste könnte nur eine, und „keine" wäre dort ein Eintrag, den man
versehentlich trifft.
Dafür musste eine Reihe sagen können, woher sie kommt: `MediaRowGroup`
trägt jetzt eine `libraryID`. Jellyfin setzt sie an den „Neu in …"-Reihen
— die baut die App ohnehin je Mediathek.
Zwei Regeln, und beide sind Entscheidungen, keine Nebenwirkungen:
**Leer heisst alle.** Wer nichts ankreuzt, meint „mir ist es gleich",
nicht „nimm nichts". Ein leerer Aufmacher wäre der Fehler, den niemand
mit dieser Einstellung in Verbindung brächte.
**Reihen ohne Mediathek bleiben immer drin.** Weiterschauen, Als Nächstes
und Favoriten gehen quer durch alle, und aus welcher Mediathek eine
angefangene Folge stammt, sagt der Server an keiner Stelle. Sie
wegzuwerfen hiesse, jemandem das Angefangene zu nehmen, weil er
„Musikvideos" abgewählt hat. Der Hinweis unter der Auswahl sagt das auch
dem, der nicht in den Quelltext sieht.
Eingeschränkt wird **nur der Aufmacher**, nicht die Startseite: die
Reihe selbst bleibt stehen. Wer sie ganz loswerden will, blendet sie aus
— das ist eine andere Frage und hat ihren eigenen Schalter.
Fünf Tests an `HeroSelection.rows(_:limitedTo:)` halten die Regeln fest,
darunter der Fall einer gespeicherten Kennung, die es nicht mehr gibt.
**Plex bleibt aussen vor:** dort kommen die Reihen als fertige Hubs vom
Server, und `librarySectionID` wird in `PlexHub` nicht gelesen. Die
Auswahl schränkt dort also nichts ein. Nachzuholen, wenn Plex wieder
dran ist.
iOS und tvOS bauen, 468 Tests grün.
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Phase 1 des Einstellungs-Abgleichs. Beide standen bisher nur im Web,
obwohl sie nirgends hingehören, wo es die Sache nicht überall gibt.
Die Kachelgröße ist ein Faktor und keine Punktzahl: die Breiten von
Plakat und Querformat stehen in einem Verhältnis, das stimmen soll —
zwei getrennte Zahlen ließen sich gegeneinander verstellen, bis eine
Reihe zur anderen nicht mehr passt. Sie wirkt auf Startseite und
Mediathek, sonst sähe das eine anders aus als das andere.
Sie steht bei der Darstellung, nicht bei der Startseite: es geht ums
Aussehen, und sie gilt für beide Seiten. Die Aufmacherhöhe steht bei der
Startseite, direkt bei Quelle und Anzahl.
Voreingestellt ist genau das bisherige feste Verhalten — wer nichts
anfasst, merkt nichts. Gelesene Werte werden auf ihren Bereich begrenzt,
damit eine ältere Ablage keine Kachel über den halben Bildschirm ergibt.
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Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen.
Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das
Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm.
**Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist
voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities.
Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite
über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar
Zeilen mehr und eine Sorge weniger.
**Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer
`PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden
heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne
Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig
Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst
wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten
Bildschirm vergessen.
Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen
`NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es
nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das
Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht.
**Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit
`TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei
die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim
Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen.
**Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS
festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene
Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und
DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in-
Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App.
Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da.
Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich
einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim
ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst.
iOS baut unverändert, 263 Tests grün.
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Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.
**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.
**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**
- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.
**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.
**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.
**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.
263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.
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Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.
Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.
`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.
Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.
Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".
Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.
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Picker-Werte leuchteten weiter in der Standardfarbe, während Schalter
und Symbole daneben schon die gewählte trugen. Zwei Ursachen, beide
behoben — welche davon im Einzelfall zog, ließ sich nicht nachstellen,
weil der Bildschirm hinter der Anmeldung liegt.
Erstens stand `.tint` im Scene-Body. Scene-Bodies werten Änderungen an
beobachteten Objekten nicht zuverlässig neu aus; nach einem Farbwechsel
blieb ein Teil der Oberfläche auf dem alten Wert stehen. Jetzt setzt
RootView Tönung und Akzent — eine View wertet zuverlässig neu aus.
Zweitens nahm der Vorgabewert der Umgebung blind die Standardfarbe.
Listen und Formulare zeichnen ihre Zeilen teilweise in einem eigenen
Darstellungskontext, in dem eigene Umgebungswerte verloren gehen; dort
erschien dann Mint statt der gewählten Farbe. Der Vorgabewert liest
jetzt die gespeicherte Auswahl.
Damit das nicht wieder auseinanderläuft, liegt die Speicherung an einer
Stelle: AccentOption.stored/store. Vorher hatte FlixyTheme eigene
Schlüssel — zwei Kopien derselben Namen driften auseinander, und zwar
unbemerkt.
Dazu setzen die Formulare die Tönung ausdrücklich, statt sich auf
Vererbung zu verlassen.
154 Tests, fünf davon zur Speicherung.
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Nachladen
- DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet
die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und
damit prüfbar ist.
- In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor.
- Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine
App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine
unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung.
Startseiten-Layout
- Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren.
- Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im
App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die
unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu
verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht,
ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests.
126 Tests.
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