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Jeder Titel war seine eigene Dublette, und das seit Monaten
„Metadaten auffrischen" hat an allem, was schon zugeordnet war, schlicht nichts getan. Die Dublettenprüfung schlägt jeden Titel nach, der eine TMDB-Kennung hat — beim Auffrischen also auch den gerade bearbeiteten. Ohne Vergleich auf Gleichheit fand sich jeder als "Dublette seiner selbst", wurde übersprungen und nie fortgeschrieben. Titel, Beschreibung und Bilder blieben für immer so, wie sie beim allerersten Lauf hereinkamen. In der Oberfläche sah das aus, als wirke die Spracheinstellung nicht — und genau so wurde es gemeldet. Gemessen, Ende zu Ende: Serversprache en-US: 101 Dalmatians · The Lion King Serversprache de-DE: 101 Dalmatiner · Der König der Löwen Damit das nie wieder unbemerkt bleibt, weiss der Server jetzt, in welcher Sprache er die Titel hat: eine Spalte MetadataLanguage, gesetzt beim Anreichern, und in der Verwaltung eine Zeile mit der Verteilung. Weicht etwas ab, frischt ein Knopf genau diese Titel auf — nicht den ganzen Bestand, und ohne das Dateisystem noch einmal abzulaufen. Dazu zwei Dinge, die ohne das nicht gingen: ein Titel lässt sich von Hand setzen und wird dabei festgeschrieben wie ein Plakat, mit einem Weg zurück. Und ein Titel, der auf Freigabe wartet, trägt jetzt dasselbe Dreipunktemenü wie eine Kachel — Bilder, Zuordnung, Titel. Ausgerechnet dort fehlte es, obwohl das der Eintrag ist, den man vor der Freigabe geradeziehen will. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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„highschool musical 3" fand TMDB nicht, „high school musical 3" schon
Drei gemeldete Fälle, alle an TMDB nachgemessen statt vermutet: highschool musical 3 0 Treffer high school musical 3 2 Treffer, der richtige zuerst Harry Potter im Orden des Phoenix 0 Treffer Harry Potter 20 Treffer, der richtige darunter dr dolittle 13 Treffer, der richtige zuerst Der fehlende Punkt bei Dr. Dolittle war nie das Problem — diese Vermutung ist in Suchvarianten.cs festgehalten, damit sie nicht wiederkommt. Die Suche versucht jetzt der Reihe nach: den Titel wie er dasteht, dann das längste Wort an jeder Stelle getrennt (von der Mitte nach aussen, ohne Wörterbuch — „highschool" trifft nach 2 Versuchen, „jurassicpark" nach 5), dann von hinten gekürzt, bis zwei Worte übrig sind. Höchstens zehn Anfragen, und nur dann, wenn die erste gar nichts brachte. Und die Treffer werden nach Ähnlichkeit zum gesuchten Titel sortiert, nicht nach Beliebtheit. Über gemeinsame Worte ohne Akzente: so trennt „Harry Potter" den „Orden des Phönix" von „Harry Potter: Fireplace", und „Phoenix" findet „Phönix". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Kontextmenü auf jeder Kachel — mitsamt Bildauswahl
Gesehen, Favorit und Weglegen gab es ausschliesslich auf der Detailseite. In einer Übersicht mit zwanzig Titeln hiess "die hab ich alle gesehen" vierzig Seitenwechsel. Im ganzen Quelltext stand kein einziger contextmenu-Zuhörer. Drei Wege hinein, weil es drei Arten gibt zu bedienen: Rechtsklick für die Maus, Shift+F10 und die Kontextmenü-Taste für die Tastatur, langer Druck für den Finger. Nur den Rechtsklick anzubieten hiesse, das Menü auf dem Telefon zu verstecken. Der lange Druck bricht bei jeder Bewegung ab, sonst löst Scrollen ihn aus. Die Aktionen wirken auf der Kachel selbst. Die Liste neu zu laden verlöre Bildlauf und Filter — für einen Haken. Dazu die Bildauswahl. Es gab genau einen Bild-Endpunkt, und der lieferte nur aus: wählte TMDB ein schlechtes Plakat, blieb es. Jetzt stehen Plakat, Hintergrund und Schriftzug zur Wahl, dazu eigene Bilder bis 10 MB. Die Kandidaten kosten nichts — TMDB liefert sie beim Einzelabruf ohnehin mit, und bisher wurde alles ausser dem Schriftzug weggeworfen. Drei Merker je Titel, nicht einer: man kann ein eigenes Plakat wollen und trotzdem automatische Hintergründe. Ohne sie überschriebe das nächste Auffrischen jede Handauswahl, und wer einmal ein besseres Plakat gesucht hat, suchte es jedes Mal neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Zwei Titel je Film, und die Sprache lässt sich wählen
Die Mediathek sah zweisprachig aus — "Despicable Me" neben "Ich einfach unverbesserlich". Es gab nur ein Titelfeld, und welche Sprache darin landete, entschied die Einstellung zum Zeitpunkt des Scans. Movie und Series tragen jetzt zusätzlich OriginalTitle. Gesucht wird über beide: wer "Despicable Me" tippt, findet "Ich einfach unverbesserlich". Auf der Detailseite steht der Originaltitel unter dem übersetzten, wenn er abweicht. Die Sprache der Metadaten ist in der Verwaltung eine Auswahl statt eines Textfelds. Vorher musste man "de-DE" wissen, und ein Tippfehler darin nahm TMDB stillschweigend als Englisch an. Dazu eine eigene Sprache je Benutzer. Das Ehrliche daran steht im Dialog: die Daten liegen in einer Sprache vor, und wer eine andere wählt, bekommt, was übersetzt vorliegt — für den Rest die Serversprache, nicht ein leeres Feld. ItemTranslation hält die zweite Sprache, gefüllt über eine Sammelaktion. Nicht nebenbei beim Öffnen: das verteilte die Wartezeit über Wochen und träfe immer den, der gerade etwas sucht. Alle Sprachen für alle Titel vorzuhalten wäre der Bestand mal Sprachen an Abrufen und Speicher, für einen Haushalt mit zweien. Deshalb auf Ansage. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Server weiss jetzt mehr als Titel und Plakat
Bisher standen zu einem Film vier Angaben in der Datenbank: Titel, Jahr, Beschreibung, zwei Bilder. Damit lässt sich eine Kachel zeichnen und sonst nichts — keine Detailseite, die mehr sagt als der Dateiname, keine Vorschläge, kein Filter nach Genre. Alles drei hing daran. Jetzt kommen dazu: **Laufzeit, Bewertung, Werbezeile, Altersfreigabe, Genres, Besetzung, Stab — und der Schriftzug des Titels.** Letzterer ist das, was eine Startseite teuer aussehen lässt: „Blade Runner 2049" in seiner eigenen Schrift über dem Hintergrundbild statt in der Systemschrift. **Alles in einer Anfrage.** `append_to_response` hängt Besetzung, Fremdkennungen, Freigaben und Bilder an den Einzelabruf. Vier getrennte Anfragen je Titel wären bei vierhundert Filmen sechzehnhundert, und TMDB begrenzt, wie oft man fragen darf. Der eigene Abruf der IMDb-Kennung ist dabei entfallen — sie hängt jetzt mit dran. Freigaben sind national: die FSK gilt in Deutschland, die MPAA in den USA, und TMDB führt beide nebeneinander. Genommen wird die des eingestellten Landes. Beim Schriftzug entscheidet zuerst die Sprache und erst danach die Bildbewertung — ein deutscher Titel in deutscher Schrift schlägt den besser bewerteten englischen. Vom Stab nur Regie und Drehbuch. TMDB führt dort auch Beleuchter und Caterer; eine Detailseite, die alle nennt, nennt nichts. **Genres und Personen als eigene Tabellen**, nicht als Text im Film. Sonst: filtern über `LIKE`, Tippfehler als eigenes Genre, und bei einer Umbenennung vierhundert Zeilen anfassen. Personen über die Kennung der Quelle geführt, nicht über den Namen — es gibt zwei Schauspieler namens „Chris Evans". Darauf sitzen zwei neue Endpunkte: ein Filter nach Genre (nur die, die in der Mediathek auch vorkommen — ein Knopf zu einer leeren Liste ist schlimmer als kein Knopf) und **Vorschläge** über die Genres des zuletzt Gesehenen. Keine Empfehlungsmaschine: ein Haushaltsserver hat keine Millionen Sehverläufe, aus denen sich etwas lernen liesse. Eine schlichte Regel ist nachvollziehbar, was eine undurchschaubare Empfehlung nie ist. --- **Zwei Fehler, beide fand erst der echte Lauf.** `UNIQUE constraint failed: Genres.Name`, und damit scheiterte der ganze Scan — in der Mediathek erschien kein einziger Titel. Vier Bibliotheken scannen gleichzeitig, jede mit eigenem Datenbankkontext; zwei stossen auf „Drama", keine sieht die ungespeicherte Zeile der anderen. Statt die Läufe zu serialisieren — das kostete bei zehn Bibliotheken das Zehnfache an Zeit — wird der Fehlschlag hingenommen und die Zeile des anderen benutzt. Sie steht ja genau dafür da. Und: **eine geänderte Sprache erreichte vorhandene Titel nie.** Ein zweiter Scan fragt nichts erneut, das ist Absicht. Wer aber von Englisch auf Deutsch stellt, bekam deutsche Titel erst beim nächsten neuen Film. Dafür gibt es jetzt „Metadaten auffrischen" je Bibliothek — geholt über die bekannte Kennung, nicht über eine neue Suche, damit eine Zuordnung von Hand stehenbleibt. 368 Tests grün, zehn davon neu. Am Container nachgewiesen: „Der Untergang", 156 Minuten, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm, 22 Mitwirkende mit Rollennamen, Schriftzug und Hintergrund da — und nach dem Umstellen auf de-DE heisst er nicht mehr „Downfall". Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging daneben. **Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler. Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim letzten Mal stattfand. --- 2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`, `Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen `FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und das Image. **Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes Ersetzen hätte den sonst zerlegt. `docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden in die Irre führt. **Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag: `com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe. 308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung und Anmeldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |