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ScarriffleandClaude Opus 5 64fb61f2dc Ein typografisches Anführungszeichen zerriss die Zeichenkette
Beim Einhängen des Ordner-Endpunkts stand „{path}" in einer
interpolierten Zeichenkette. Das schliessende Zeichen beendete sie
mitten im Satz, und der Rest las sich für den Übersetzer als Folge
unbekannter Bezeichner — zehn Fehler aus einer Zeile.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 10:45:05 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f2b5ee633b Dialoge statt Blöcke, bessere Filter, ein Dashboard — und eine NAS-Anleitung
**Was etwas anlegt oder ändert, steht jetzt in einem Dialog.** Das Formular
zum Anlegen einer Mediathek nahm als Block in der Seite Platz für etwas weg,
das man einmal im Monat braucht — und sah aus wie eine Eingabe, die noch
aussteht. Dasselbe für Benutzer, Umbenennen, den Servernamen und die
Metadaten-Einstellungen.

Gebaut mit dem `<dialog>` des Browsers, nicht mit einem nachgebauten: Escape
schliesst, der Hintergrund wird unbedienbar, der Tastaturfokus bleibt
gefangen, Vorlesesoftware kündigt ihn als Dialog an. Jede Zeile, die das
selbst baut, ist eine Zeile, die es schlechter kann. Scheitert das
Speichern, bleibt der Dialog offen — ihn zu schliessen hiesse, die Eingabe
wegzuwerfen und die Meldung dorthin zu schreiben, wo gerade niemand hinsieht.

**Die Filter sehen nicht mehr nach Eingabe aus.** Bei Plex stehen dort
Wörter mit einem kleinen Pfeil; ein umrandetes Auswahlfeld sagt „hier fehlt
noch etwas", und das stimmt nicht. Gesetzte Filter werden farbig, daneben
steht die Anzahl, und „Filter zurücksetzen" erscheint nur, wenn es etwas
zurückzusetzen gibt. Dazu neu: gesehen / noch nicht gesehen.

Das siebt vorerst in der Oberfläche, nicht am Server — er kann es noch
nicht. Der Preis steht in der Zahl daneben: sie zeigt dann „3 von 7".

---

**„Wird abgespielt" — wer gerade was schaut.**

Abgeleitet aus den Fortschrittsmeldungen, nicht aus einer eigenen Anmeldung
am Spieler: jeder Client meldet beim Abspielen ohnehin alle zehn Sekunden,
wo er steht. Wer das als Lebenszeichen liest, braucht kein zweites
Verfahren, das ein Client vergessen könnte — bleibt die Meldung aus, läuft
der Eintrag nach einer Minute von selbst ab.

Im Arbeitsspeicher, nicht in der Datenbank: „wer schaut gerade was" ist eine
Frage über den Augenblick. Nach einem Neustart lautet die Antwort „niemand",
und das zu speichern hiesse, Wiedergaben anzuzeigen, die es nicht gibt.

Zwei Geräte desselben Menschen sind zwei Zeilen — derselbe Mensch kann auf
dem Fernseher und auf dem Telefon gleichzeitig etwas laufen lassen.
Geschlüsselt wird deshalb über das Gerätetoken, nicht über den Benutzer und
nicht über den Gerätenamen: zwei iPhones heissen beide „iPhone".

**Nur für Administratoren.** Wer wann welchen Film anschaut, ist eine
Auskunft über Menschen, nicht über den Server. In einem Haushalt mag das
harmlos sein; die Vorgabe eines offenen Projekts darf es trotzdem nicht sein.

Der Spieler meldet beim Schliessen ausdrücklich „beendet". Ohne das stünde
ein geschlossener Film noch eine Minute als „läuft" — und wer gerade den
Spieler zugemacht hat, sähe sich selbst beim Schauen zu.

---

**`docs/NAS-EINRICHTEN.md`** beantwortet die Frage, die offen war: **es ist
ein einziges Image.** Die Weboberfläche wird beim Bauen hineingelegt und vom
Server selbst ausgeliefert — ein Container, drei Volumes, kein Proxy, keine
Datenbank daneben.

Drei Wege aufs NAS: über die Container-Registry deines Gitea (die läuft —
nachgeprüft), als Datei über `docker save`, oder dort bauen. Dazu der
Schritt, den man am leichtesten überspringt und am teuersten bezahlt: die
Architektur. Ein Mac baut ohne Angabe arm64, ein Intel-NAS braucht amd64,
und `exec format error` sagt das nicht deutlich.

Eine Zahl darin war geraten und ist korrigiert: `docker save | gzip` ergibt
nicht 90 MB, sondern 230 — die Ebenen eines Images sind bereits gepackt.

378 Tests grün, sechs davon neu.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 08:03:07 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a7ec3a73ba Angemeldet bleiben — und eine 401 reisst nicht mehr die Sitzung ab
Erst die ehrliche Hälfte: dass es heute **andauernd** abgemeldet hat, geht
auf mein Konto. Ich habe die Datenbank dreimal geleert, um mit frischen
Metadaten zu bauen; jedes Mal verfallen alle Token. Kein Schalter der Welt
hätte das verhindert.

Die andere Hälfte ist ein echter Fehler, und er macht aus einem Aussetzer
eine Abmeldung:

**Eine einzelne 401 warf die Anmeldung weg** — und rief dabei
`/auth/logout`, der Server zog das Token also *aktiv zurück*. War die
Ablehnung nur ein Aussetzer, war eine intakte Anmeldung damit absichtlich
zerstört, und zwar unwiderruflich. Jetzt wird einmal nachgefragt: gilt das
Token wirklich nicht mehr, ist die Sitzung vorbei; antwortet der Server, war
es diese eine Anfrage. Mehrere gleichzeitige Anfragen laufen in dieselbe
Prüfung — sonst stellte eine Startseite mit acht Abfragen achtmal dieselbe
Frage. Antwortet der Server **gar nicht**, ist das kein Beleg gegen das
Token: jemanden abzumelden, weil das WLAN hakt, ist der falsche Schluss.

**Abmelden scheitert nie mehr.** Vorher verlangte der Weg eine gültige
Anmeldung — und genau dann, wenn man ihn am dringendsten braucht, gibt es
keine. Nach dem Leeren des Datenbestands zeigte das Cookie im Browser auf
ein Token, das es nicht mehr gab; es ging bei jedem Bild erneut hinaus, und
der Server lehnte es jedes Mal ab. Achtzig Ablehnungen in einer Stunde, und
nichts davon liess sich von aussen beenden. Jetzt wird das Cookie immer
gelöscht; widerrufen wird, was sich widerrufen lässt.

---

**Und der Schalter, um den es ging.** „Angemeldet bleiben" steht jetzt im
Anmeldefeld, mit Haken als Vorgabe — am eigenen Rechner will sich niemand
täglich neu anmelden.

Umgesetzt über die beiden Speicher, die der Browser ohnehin richtig
aufräumt: mit Haken `localStorage` und ein Cookie für ein Jahr, ohne Haken
`sessionStorage` und ein Sitzungscookie, das mit dem Fenster verschwindet.
Ein eigenes Verfallsdatum zu verwalten wäre die schlechtere Variante — eine
Uhr, die man stellen kann, gegen zwei Mechanismen, die es schon gibt.

Das Token selbst läuft weiterhin **nie** ab; es wird widerrufen, nicht
vergessen. Was hier entschieden wird, ist allein, wie lange der Browser sich
erinnert.

372 Tests grün, vier davon neu. Am Container nachgemessen: mit Haken
`max-age=31536000`, ohne Haken kein `max-age`, und ein Abmelden mit
ungültigem Cookie antwortet 204 statt 401.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 07:40:19 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8c395ac051 Die Oberfläche nach Plex' Vorbild — Hintergrund, Schriftzug, Besetzung
Nach den Bildern deiner Plex-Installation umgebaut. Übernommen ist der
Aufbau, nicht die Farbe: Plex ist bernsteingelb, Flaro bleibt Orchidee.

**Kopfleiste oben** mit Marke, Suche und Konto. Die Suche gehört dorthin und
nicht in jede Mediathek: wer einen Titel sucht, weiss oft gar nicht, in
welcher er liegt. Sie geht quer durch alles.

**Seitenleiste mit Icons** — echte SVG, keine Zeichen aus einer Schriftart.
Ein ▶ aus Unicode sieht auf jedem System anders aus, lässt sich nicht
einfärben und springt in der Grundlinie. Die aktive Zeile bekommt einen
schmalen Balken links statt eines leuchtenden Blocks; das liest sich in
einer langen Liste ruhiger.

**Die Kachel steht jetzt an einer Stelle** statt an fünfen. Sie trägt den
Haken für Gesehenes in der Ecke — wie bei Plex, ein Blick über das Raster
genügt —, die Zahl offener Folgen an derselben Stelle, den Fortschrittsbalken
unten und beim Überfahren einen Abspielknopf. Folgen sind dreizeilig: Serie,
Folgentitel, „S14 · F22".

**Reihen haben Pfeile.** Zwanzig Kacheln passen nicht in den Bildschirm, und
quer zu scrollen geht mit dem Rad nur mit Umschalttaste. Die Überschrift
nennt die Mediathek beim Namen: „Zuletzt in Dokumentationen hinzugefügt".

**Mediatheken haben drei Reiter** — Empfehlungen, Mediathek, Kategorien.
Darunter eine Filterzeile mit Genre, Sortierung und der Anzahl. Die
Kategorien sind farbige Kacheln; die Farbe kommt aus dem Namen, nicht aus
einer festen Liste, die jedes Genre kennen müsste, das TMDB je erfindet.

**Die Detailseite** hat jetzt den unscharfen Hintergrund über die ganze
Seite, den **Schriftzug des Films** statt der Systemschrift, eine Zeile mit
Jahr, Genres, Laufzeit, Altersfreigabe und Bewertung, runde Knöpfe für
gesehen/Favorit/weglegen, die Medienangaben als Tabelle — Datei, Video, Ton,
Untertitel — und zuletzt Besetzung & Stab mit runden Porträts.

**Dazu am Server:** ein Name. Ohne ihn zeigten die Clients den Hostnamen,
und die App schrieb „localhost" über die Anmeldung. Vorgabe ist der
Rechnername des Containers.

---

**Der Fehler, den das erste Bild zeigte:** die Lupe in der Suchleiste war
dreihundert Bildpunkte gross und lag über der halben Seite. Ein rohes
`<svg>` ohne Breite füllt seinen Container; die Regel galt nur für `.icon`.
Jetzt für jedes.

368 Tests grün. Am Container nachgesehen: „Der Untergang" mit eigenem
Schriftzug, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm, beide
Tonspuren in der Tabelle, 22 Porträts darunter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 01:04:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ede4069cd4 Der Server weiss jetzt mehr als Titel und Plakat
Bisher standen zu einem Film vier Angaben in der Datenbank: Titel, Jahr,
Beschreibung, zwei Bilder. Damit lässt sich eine Kachel zeichnen und sonst
nichts — keine Detailseite, die mehr sagt als der Dateiname, keine
Vorschläge, kein Filter nach Genre. Alles drei hing daran.

Jetzt kommen dazu: **Laufzeit, Bewertung, Werbezeile, Altersfreigabe,
Genres, Besetzung, Stab — und der Schriftzug des Titels.** Letzterer ist
das, was eine Startseite teuer aussehen lässt: „Blade Runner 2049" in seiner
eigenen Schrift über dem Hintergrundbild statt in der Systemschrift.

**Alles in einer Anfrage.** `append_to_response` hängt Besetzung,
Fremdkennungen, Freigaben und Bilder an den Einzelabruf. Vier getrennte
Anfragen je Titel wären bei vierhundert Filmen sechzehnhundert, und TMDB
begrenzt, wie oft man fragen darf. Der eigene Abruf der IMDb-Kennung ist
dabei entfallen — sie hängt jetzt mit dran.

Freigaben sind national: die FSK gilt in Deutschland, die MPAA in den USA,
und TMDB führt beide nebeneinander. Genommen wird die des eingestellten
Landes. Beim Schriftzug entscheidet zuerst die Sprache und erst danach die
Bildbewertung — ein deutscher Titel in deutscher Schrift schlägt den besser
bewerteten englischen.

Vom Stab nur Regie und Drehbuch. TMDB führt dort auch Beleuchter und
Caterer; eine Detailseite, die alle nennt, nennt nichts.

**Genres und Personen als eigene Tabellen**, nicht als Text im Film. Sonst:
filtern über `LIKE`, Tippfehler als eigenes Genre, und bei einer Umbenennung
vierhundert Zeilen anfassen. Personen über die Kennung der Quelle geführt,
nicht über den Namen — es gibt zwei Schauspieler namens „Chris Evans".

Darauf sitzen zwei neue Endpunkte: ein Filter nach Genre (nur die, die in
der Mediathek auch vorkommen — ein Knopf zu einer leeren Liste ist schlimmer
als kein Knopf) und **Vorschläge** über die Genres des zuletzt Gesehenen.
Keine Empfehlungsmaschine: ein Haushaltsserver hat keine Millionen
Sehverläufe, aus denen sich etwas lernen liesse. Eine schlichte Regel ist
nachvollziehbar, was eine undurchschaubare Empfehlung nie ist.

---

**Zwei Fehler, beide fand erst der echte Lauf.**

`UNIQUE constraint failed: Genres.Name`, und damit scheiterte der ganze
Scan — in der Mediathek erschien kein einziger Titel. Vier Bibliotheken
scannen gleichzeitig, jede mit eigenem Datenbankkontext; zwei stossen auf
„Drama", keine sieht die ungespeicherte Zeile der anderen. Statt die Läufe
zu serialisieren — das kostete bei zehn Bibliotheken das Zehnfache an Zeit —
wird der Fehlschlag hingenommen und die Zeile des anderen benutzt. Sie steht
ja genau dafür da.

Und: **eine geänderte Sprache erreichte vorhandene Titel nie.** Ein zweiter
Scan fragt nichts erneut, das ist Absicht. Wer aber von Englisch auf Deutsch
stellt, bekam deutsche Titel erst beim nächsten neuen Film. Dafür gibt es
jetzt „Metadaten auffrischen" je Bibliothek — geholt über die bekannte
Kennung, nicht über eine neue Suche, damit eine Zuordnung von Hand
stehenbleibt.

368 Tests grün, zehn davon neu. Am Container nachgewiesen: „Der Untergang",
156 Minuten, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm,
22 Mitwirkende mit Rollennamen, Schriftzug und Hintergrund da — und nach dem
Umstellen auf de-DE heisst er nicht mehr „Downfall".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 23:12:35 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 230beb9664 Mehrere Mediatheken, jede für sich
Bisher gab es in der Seitenleiste „Filme" und „Serien" — zwei feste Zeilen,
hinter denen alles zusammenfiel, was der Server kannte. Wer „Filme" und
„Dokumentationen" getrennt angelegt hatte, sah sie wieder in einem Topf.
Das nahm die Entscheidung zurück, sie zu trennen.

Jetzt führt die Seitenleiste **jede Mediathek einzeln**, mit Namen und Zahl,
wie bei Plex und Jellyfin. Die Startseite bekommt je Mediathek eine Reihe
mit dem zuletzt Hinzugefügten; steht mehr drin, als die Reihe zeigt, führt
„Alle zeigen" dorthin. Die Mediathekenseite trägt den Namen im Titel, sucht
innerhalb der Mediathek und lässt sich sortieren.

**Am Server dafür:**

`?sort=` auf `/movies` und `/series` — `title`, `added`, `year`. Der Titel
immer als letzter Vergleich, sonst hätten zwei Filme aus demselben Jahr keine
feste Reihenfolge und Seite 2 zeigte denselben Film noch einmal oder gar
nicht.

Die Liste der Bibliotheken nennt je Zeile einen Zählwert. „Dokumentationen ·
0" sagt mehr als ein Eintrag, hinter dem sich nach dem Klick nichts findet —
da ist der Unterschied zwischen „noch nicht gescannt" und „falscher Pfad"
wenigstens sichtbar. `null` heisst „nicht gezählt", nicht „leer".

Umbenennen und Entfernen, beides nur für Administratoren. **Umbenennen, mehr
nicht:** die Art zu ändern hiesse, Filme in Serien zu verwandeln; den Pfad
zu ändern hiesse, einen Bestand gegen einen anderen zu tauschen, während die
Einträge stehenbleiben. Beides ist kein Bearbeiten, sondern eine neue
Bibliothek.

**Beim Entfernen bleiben die Mediendateien liegen.** Weg sind der Eintrag,
die Zuordnungen und der Sehfortschritt aller Benutzer dazu; die Oberfläche
sagt das vorher, und eine Prüfung hält fest, dass die Datei danach noch da
ist. Ein Server, der beim Aufräumen in der Oberfläche fremde Filme löscht,
ist einer, den man nicht noch einmal benutzt.

---

**Der Fehler, den der Browser zeigte, und er betrifft jeden Betrieb:** nach
einem Server-Update lief weiter die alte Oberfläche.

Die Dateien unter `assets/` tragen eine Prüfsumme im Namen — ändert sich der
Inhalt, ändert sich der Name. `index.html` trägt keine; sie nennt nur deren
Namen. Lag sie im Zwischenspeicher, bekam der Browser weiter die alte App:
nicht kaputt, sondern veraltet, und das fällt niemandem auf. Nachgemessen:
geladen war `index-C0K3V8eg.js`, ausgeliefert wurde längst
`index-DomHN4_b.js`.

Jetzt zwei Lebensdauern — `no-cache` für die Seite, ein Jahr und `immutable`
für die Bausteine. Mit Prüfung, und am Container nachgemessen.

Der Beispielbestand bekommt zwei weitere Mediatheken, „Dokumentationen" und
„Konzerte". Mit nur Filme und Serien liesse sich gar nicht prüfen, ob
mehrere wirklich getrennt bleiben — zwei Bestände **derselben Art** sind der
Fall, in dem es auffällt.

358 Tests grün. Am Container nachgewiesen: vier Mediatheken in der
Seitenleiste mit Zählwerten, je eine Reihe auf der Startseite, und
„Dokumentationen" zeigt zwei Titel statt sieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 22:57:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 67cf0fd1d9 HEAD auf den Download, und /api verschluckt nichts mehr
Zwei Fehler, derselbe Grund — und beide zeigte erst der Browser.

**Der Spieler bekam die Webseite statt des Films.** „MEDIA_ELEMENT_ERROR:
Format error", 531 Byte, `Content-Type: text/html`. Das ist genau die Grösse
von `index.html`.

`MapGet` nimmt HEAD nicht an. Die Oberfläche fragt aber mit HEAD nach, ob das
Umpacken fertig ist — einen halbfertigen Film herunterzuladen, nur um das zu
erfahren, wäre absurd. Die Anfrage fiel durch den Methodenabgleich hindurch
bis zum SPA-Rückfall, und der nimmt jeden Pfad ohne Dateiendung. Antwort:
200, mit der Startseite im Rumpf. Der Client hielt das Umpacken für fertig
und reichte HTML an `<video>` weiter.

Jetzt `MapMethods` mit GET und HEAD. Kestrel lässt den Rumpf bei HEAD selbst
weg.

**Und ein vertippter Aufruf sah aus wie ein Erfolg.** `GET /api/v1/gibtsnicht`
gab 200 und die Webseite zurück — derselbe Rückfall. Ein Fehler, der erst
dort auffällt, wo jemand HTML durch einen JSON-Parser schickt.

`app.Map("/api/{*rest}", 404)` davor. Buchstaben schlagen Platzhalter, also
gewinnt jeder echte Endpunkt; was übrig bleibt, ist nicht da und sagt das
auch.

350 Tests grün, die zwei neuen eingerechnet. Am Container nachgemessen: HEAD
auf den Download gibt 200 `video/mp4` mit 71 920 Byte, `/api/v1/gibtsnicht`
gibt 404, und ein Neuladen auf `/verwaltung` bekommt weiterhin die Seite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 21:33:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c4081ff251 Stufe 4: Fortschritt ab der ersten Sekunde, ohne Schwelle
Der Anlass für diesen Server, jetzt als Code. Fortschritt, Gesehen-Status,
Weiterschauen, Nächste Folge, Favoriten und Bewertungen — alles je Benutzer.

**Die Jellyfin-Werte sind jetzt belegt statt behauptet.** Das Entwurfsdokument
hatte das ausdrücklich offengelassen („aus dem Gedächtnis"); hier stehen sie
aus `MediaBrowser.Model/Configuration/ServerConfiguration.cs` und
`Emby.Server.Implementations/Library/UserDataManager.cs`:

| | Vorgabe | Was passiert |
|---|---|---|
| `MinResumePct` | 5 | darunter `positionTicks = 0` — Kommentar im Quelltext: „ignore progress during the beginning" |
| `MaxResumePct` | 90 | darüber gesehen, Position **auf 0** |
| `MinResumeDurationSeconds` | 300 | alles unter fünf Minuten gilt nach dem ersten Lebenszeichen als gesehen |

Bei einem Zweistünder sind die ersten sechs Minuten damit weg. Eine
vierminütige Folge gilt nach dreissig Sekunden als vollständig gesehen. Und
fehlt die Laufzeit, nimmt Jellyfin an, der Titel sei durch — wörtlich:
„we'll just have to assume it was fully played".

**Flaro legt jede Meldung ab und wirft nie eine Position weg.** Eine Grenze
fürs Häkchen gibt es trotzdem — 90 %, sonst stünde jeder zu Ende geschaute
Film für immer bei 98 % in Weiterschauen. Der Unterschied ist nicht, *dass*
es die Grenze gibt, sondern was sie anrichtet: hier wird ein Häkchen gesetzt,
dort zusätzlich die Stelle vernichtet. Wer einen gesehenen Film noch einmal
anfängt, hat beides — das Häkchen und den Punkt, an dem er steht.

Ohne bekannte Laufzeit wird nichts vermutet. Das ist der Fehler, den man
nicht zurücknehmen kann, ohne ihn zu bemerken.

---

**Eine Spalte statt einer zweiten Regel.** „Gehört in Weiterschauen" vergleicht
die Stelle mit einem Anteil der Laufzeit, und diese Rechnung lässt sich nicht
nach SQL übersetzen. Die Regel daneben noch einmal als Abfrage zu schreiben
wäre die Variante, bei der beide irgendwann auseinanderlaufen — unbemerkt,
weil keine von beiden dabei falsch aussieht. Stattdessen hält `InProgress`
das Ergebnis fest, geschrieben an genau einer Stelle. Eine Prüfung hält Reihe
und Regel über vier Stände gegeneinander.

**„Weiterschauen" und „Nächste Folge" überschneiden sich nicht.** Was
angefangen ist, steht links; was ansteht, rechts. Jellyfin zeigt beides
doppelt, und auf einer Startseite mit zwei Reihen nebeneinander sieht das
nach einem Fehler aus.

Dazu, weil die App sie braucht: Einzelabruf für Film und Serie, die nächste
Folge nach einer gegebenen, und der Zustand hängt an jeder Liste mit dran —
in einer Abfrage je Seite, nicht in einer je Titel.

Ein Titel wird über seine Kennung allein angesprochen, ohne dass der Aufrufer
sagen muss, ob es ein Film oder eine Folge ist. Die App hat diese Auskunft an
der Stelle nicht.

348 Tests grün. Im Container nachgewiesen: fünf Minuten „Der Untergang" von
2:36 bleiben stehen, bei Minute 150 kommt das Häkchen und die Stelle bleibt,
beim zweiten Anlauf steht der Film mit beidem wieder in der Reihe — und nach
Folge 1 von Dark zeigt „Nächste Folge" S01E02.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 21:25:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 91eb934048 Die Weboberfläche — im Zuschnitt von Plex, vom Server selbst ausgeliefert
Einrichtung, Anmeldung, Mediathek, Detailseite mit Abspielen und
Herunterladen, Zuordnung korrigieren, Verwaltung. Die Oberfläche aus der
Jellyfin-Zeit ist dabei vollständig ersetzt: `types.ts`, `prefs.ts`,
`contrast.ts`, `views/cards.ts`, `views/player.ts` und `views/settings.ts`
sprachen Jellyfins Schnittstelle und hatten hier nichts mehr zu suchen.

Seitenleiste links, waagerechte Reihen auf der Startseite, Plakate im
Verhältnis 2:3, unscharfer Hintergrund hinter dem Kopf der Detailseite —
das ist der Zuschnitt von Plex, weil er gefällt. **Die Farbe bleibt Flaros
Orchidee**, nicht Plex' Orange; der Aufbau ist das Vorbild, nicht das
Aussehen.

Welche Bibliothek gezeigt wird, entscheidet die Seitenleiste. Eine zweite
Umschaltung innerhalb der Seite wäre dieselbe Entscheidung an zwei Orten.

---

**Der Zugang liegt jetzt auch in einem Cookie.** Ein `<img>`, ein `<video>`
und ein Download-Link senden keine eigenen Kopfzeilen — eine App kann ihr
Token in jede Anfrage legen, ein Browser nicht. Das Token stattdessen in
die Adresse zu schreiben wäre der naheliegende Ausweg und stünde danach in
jedem Zugriffsprotokoll, in jedem Verlauf und in jedem weitergegebenen
Link.

`HttpOnly`, damit kein eingeschlichenes Skript herankommt. `SameSite=Strict`
gegen Anfragen von fremden Seiten. `Secure` nur über https — sonst liesse
sich die Oberfläche im Heimnetz über http gar nicht benutzen. Die Apps
benutzen weiterhin die Kopfzeile: ein zweiter Weg zum selben Token, kein
zweites Verfahren.

---

**Der Fehler, den erst der echte Container zeigte:** eine weisse Seite,
ohne Hinweis worauf.

Die Rückfallregel verlangt für jede Anfrage ohne eigenen Endpunkt einen
angemeldeten Benutzer, und `/assets/index.js` hat keinen. Die statischen
Dateien standen unter `UseAuthorization` — ein neuer Besucher bekam 401 auf
genau das Skript, das ihm die Anmeldemaske zeichnen sollte. `/` kam durch,
weil der SPA-Rückfall `AllowAnonymous` trägt; alles mit Dateiendung nicht.
Jetzt liegen sie davor. Mit Prüfung.

Beim Bau desselben Images der zweite: seit der Kontext die Projektwurzel
ist, überschrieb `COPY server/` die `obj/`-Verzeichnisse aus dem Container
mit denen vom Arbeitsrechner — die zeigen auf osx-arm64, gebaut wird
linux-arm64, `dotnet publish` brach mit NETSDK1047 ab. Dafür gibt es jetzt
eine `.dockerignore` in der Wurzel; die unter `server/` sucht Docker seit
dem Umzug nicht mehr.

---

Vier Prüfungen schlugen danach fehl, und zwar zu Recht: sie hiessen „ohne
Anmeldung gibt es nichts", benutzten aber den Client, der nach dem Anmelden
ein Cookie hält. Sie prüften also den Angemeldeten. Jetzt sagen sie
ausdrücklich, dass sie ohne Zugang fragen.

313 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Anmelden, Plakate, Abspielen,
Staffeln und Folgen, Verwaltung — und ein Neuladen auf `/verwaltung`, das
nicht in einem 404 endet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 21:07:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a7cf6c5def Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine
eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt
so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner
Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging
daneben.

**Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den
deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche
Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in
Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store
der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden
frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler.

Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen
ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim
letzten Mal stattfand.

---

2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der
Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`,
`Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen
`FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und
das Image.

**Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen
Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes
Ersetzen hätte den sonst zerlegt.

`docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte
Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das
Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden
in die Irre führt.

**Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag:
`com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat
jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe.

308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS
bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung
und Anmeldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 19:38:27 +02:00