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ScarriffleandClaude Opus 5 cfb1e71762 3559 von 5884 Dateien verschwanden lautlos
Der Scan erfindet keine Serie mehr, wenn weder Ordner noch Dateiname
eine nennen — richtig so. Nur wurde die Datei dann übersprungen, ohne
Zeile, ohne Spur. In der Mediathek standen 58 Serien und niemand konnte
sagen, wo die anderen geblieben sind.

Jetzt bekommt jede solche Datei eine Zeile ohne Zuordnung. Damit ist sie
zählbar, auflistbar und nach einer besseren Regel nachträglich
zuzuordnen. Untersucht wird sie nicht: ffprobe auf 3559 Dateien kostet
eine halbe Stunde für Angaben, die niemand zu sehen bekommt, und sobald
die Zuordnung steht, holt der nächste Lauf es nach.

Dazu ein Abschnitt "Nicht zugeordnet" in der Verwaltung, nach Grund
gebündelt und mit den Pfaden zum Aufklappen. Zwei Gründe gibt es, und
sie verlangen Verschiedenes: fehlt die Folgennummer, muss umbenannt
werden; fehlt der Serienname, genügt ein Ordner darum herum. Die Liste
lässt sich als Datei herunterladen — eine, die man markieren und
kopieren muss, schickt niemand.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 17:23:36 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ac04901ccc Neun gemeldete Fehler, und die Frage, welcher Build gerade läuft
Ein grosser Commit, weil die Punkte einander bedingen: ohne lesbare
Fehlermeldung war die Serienerkennung nicht zu diagnostizieren, und ohne
Build-Kennung nicht einmal festzustellen, ob überhaupt der gebaute Stand
läuft. Zwei der neun Meldungen betrafen Funktionen, die seit Stunden im
Quelltext stehen.

Version und Build. Die Version steht fest; daneben eine Kennung aus
sechs Zeichen, die sich bei jedem Docker-Bau ändert. Sie steht in der
Verwaltung, unter /health und im Protokoll bei jedem Start. Damit ist
"reden wir vom selben Build?" in zwei Sekunden beantwortet statt in
einem halben Tag.

Serien. Lag eine Datei direkt im Serienordner und trug vor der
Folgennummer nichts, wurde der ganze Dateiname zum Serientitel: aus 95
Serien wurden 737, jede mit einer Folge, bei jedem Lauf neu. Dazu lief
der Scan in Verweise hinein — derselbe Ordner unter zwei Namen ergab
zwei Serien. Und weder neue noch umgezogene Dateien standen in der
Pfadliste des Laufs, weshalb ein doppelt gesehener Pfad eine zweite
Zeile mit gleichem (LibraryId, Path) anlegte und der
Eindeutigkeitsindex den ganzen Speichervorgang scheitern liess. Jede
Serienanlage wird jetzt im Tagesprotokoll begründet.

Fehlermeldungen. "An error occurred while saving the entity changes"
stand englisch in einer deutschen Oberfläche und nannte weder Ursache
noch nächsten Schritt. Jetzt geht der vollständige Text ins Protokoll
und ein deutscher Satz ohne Fehlercode in die Anzeige — auch für
"Failed to fetch", das aus dem Browser kam und nie übersetzt wurde.

Protokolle. Die Ansicht holte die ganze Datei und zeigte 800 Zeilen
davon; bei zwei Megabyte brach die Verbindung ab. Gelesen wird jetzt
serverseitig rückwärts, mit einem Knopf für mehr.

Auswahlfelder. Die drei <select> zeichnete das Betriebssystem: ein
helles Systemmenü mitten in der dunklen Oberfläche. Ersetzt durch ein
eigenes Listenfeld mit Tastaturbedienung.

Bildwahl. Drei Raster untereinander in einem scrollenden Dialog hiess
zwei Scrollebenen übereinander. Jetzt ein Reiter je Bildtyp.

Sprache. Die Serversprache stand in der Serverliste zwischen Name,
Metadaten und Fassung — gesucht und nicht gefunden. Sie hat jetzt einen
eigenen Abschnitt ganz oben.

Dazu: ein Knopf, der den erfassten Inhalt einer Mediathek verwirft, ohne
Name und Pfad mitzunehmen; ein Abschnitt Speicher mit den drei Pfaden,
ihrer Belegung und dem Leeren des Bildspeichers; und die Korrektur einer
Zuordnung frischt nur noch die Kachel auf statt die ganze Seite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 15:55:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 98565e14b5 Der Ordner bestimmt die Serie, nicht der Dateiname
Aus einer Serie wurden siebenhundert. Dateien wie "S01E001_Aang.mkv"
tragen vor der Folgennummer nichts, also wurde der ganze Dateiname zum
Serientitel — jede Folge eine eigene Serie. Und umgekehrt ergab
"Doctor Who (2005) - S12E04.mkv" im Ordner "Doctor Who" zwei Serien, weil
die Jahresangabe nur im Dateinamen stand.

Jetzt gilt: was unter Serien/Pingu/ liegt, gehört zu Pingu. Egal wie tief,
egal wie die Datei heisst. Der Ordner ist die verlässlichere Angabe, weil
ihn ein Mensch angelegt hat; so macht es Plex seit je und aus demselben
Grund. Staffel und Folge liest weiterhin der Dateiname.

Ohne bekannte Wurzel bleibt es beim Dateinamen — dort könnte über dem
Staffelordner irgendetwas stehen. Diesen Weg gehen nur die Tests.

Dazu vier Dinge aus der Benutzung:

Die Mediatheken standen scheinbar in zufälliger Reihenfolge. SQLite
vergleicht Text zeichengenau, und dort stehen alle Grossbuchstaben vor
allen kleinen: "Serien" landete über "film". Jetzt ohne Rücksicht auf
Gross- und Kleinschreibung — und umsortierbar über zwei Pfeile. Nicht über
Ziehen: das ist schöner, aber mit der Tastatur unbedienbar und auf dem
Telefon ein Glücksspiel.

Die Sprache des Servers steckte im Dialog "Metadaten", zusammen mit dem
TMDB-Schlüssel — also dort, wo niemand nach einer Sprache sucht. Wer die
Mediathek auf Englisch vorfand, sah nur "Meine Sprache" und hielt das für
die einzige Möglichkeit. Jetzt eine eigene Zeile.

Das Kontextmenü gab es nur per Rechtsklick, und den findet nur, wer ihn
vermutet — auf dem Telefon gibt es ihn gar nicht. Jetzt drei Punkte auf
jeder Kachel, beim Überfahren und bei Tastaturfokus, auf Geräten ohne
Zeiger dauerhaft. Und "Zuordnung korrigieren" steht endlich darin: wer
zwanzig falsch erkannte Titel vor sich hat, soll sie dort geradeziehen
können statt über vierzig Seitenwechsel.

Folgen ohne eigenes Bild nehmen das der Serie. TMDB liefert Folgenbilder
nur für einen Teil der Folgen und bei kleineren Serien für gar keine; eine
graue Fläche sagt nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 14:20:00 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 632d3efa35 Neue Funde erst prüfen, dann veröffentlichen
Je Mediathek einstellbar, Vorgabe aus: wer eine Mediathek anlegt, will sie
sehen. Angeschaltet warten neue Funde unter "Zu prüfen", bis jemand sie
freigibt — oder ihnen einen Termin gibt.

Ein Zeitpunkt, kein Zustandsfeld. PublishAt null heisst wartet, in der
Vergangenheit heisst veröffentlicht, in der Zukunft heisst geplant. Die
Sichtbarkeit wird bei der Abfrage gerechnet statt von einem Dienst
umgeschaltet; damit stimmt sie nach einem Neustart, nach einer
Zeitumstellung und auch dann, wenn der Server zum geplanten Zeitpunkt gar
nicht lief. Ein Ticker hätte in jedem dieser Fälle das Falsche getan.

Das eigentliche Risiko waren die zwanzig Abfragestellen in vier Dateien.
Schriebe jede ihren eigenen Filter, reichte eine vergessene — und
auffallen würde es nicht beim Programmieren, sondern wenn jemand im
Haushalt einen Titel sieht, den er nicht sehen sollte. Deshalb ein
globaler Abfragefilter in FlaroContext, der sich nicht vergessen lässt,
und eine Middleware, die je Anfrage setzt, wer Unveröffentlichtes sehen
darf. Vorgabe am Kontext ist "alles sehen", damit Scanner und Metadaten
ohne Benutzer arbeiten können; für jede HTTP-Anfrage entscheidet die
Middleware.

Der Test zählt die Inhaltsrouten auf und prüft jede einzeln auf die
Abwesenheit eines wartenden Titels. Eine neue Route, die den Filter
umgeht, fällt dort durch.

Die Migration trägt für alle vorhandenen Titel das Hinzufügedatum als
Veröffentlichung nach. Ohne diese zwei Zeilen stünde jeder auf null — und
der gesamte Bestand wäre für alle ausser Administratoren verschwunden,
sofort beim Start im Container und ohne Meldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 13:03:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8b67a7ec88 Verschwundene Dateien werden gemeldet, nicht stillschweigend gelöscht
Vorher räumte der Scan jede Datei weg, die er nicht mehr sah, und mit der
letzten Datei fiel der Titel samt Sehfortschritt aller Benutzer. Für eine
wirklich gelöschte Datei ist das richtig. Für eine Platte im Ruhezustand,
ein noch nicht eingehängtes Volume oder einen umbenannten Ordner ist es
Datenverlust — und für den Scan sehen alle vier Fälle gleich aus.

Jetzt trägt MediaFile ein MissingSince. Der Eintrag bleibt stehen, steht
in der Verwaltung unter "Nicht mehr gefunden", und gelöscht wird auf
Ansage. Taucht die Datei wieder auf, verschwindet die Markierung von
selbst.

Dazu die Notbremse, und sie ist der eigentliche Grund für den ganzen
Punkt: Fehlt der Wurzelpfad, oder liegt dort keine einzige Mediendatei
mehr, obwohl vorher welche da waren, bricht der Lauf ab und sagt warum.
Ohne sie erklärte ein nicht eingehängtes Volume beim Start des NAS den
gesamten Bestand für verschwunden — bei 458 Titeln.

Der Abschnitt in der Verwaltung erscheint nur, wenn es etwas zu melden
gibt. Ein dauerhaft leerer wäre Rauschen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 11:46:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 230beb9664 Mehrere Mediatheken, jede für sich
Bisher gab es in der Seitenleiste „Filme" und „Serien" — zwei feste Zeilen,
hinter denen alles zusammenfiel, was der Server kannte. Wer „Filme" und
„Dokumentationen" getrennt angelegt hatte, sah sie wieder in einem Topf.
Das nahm die Entscheidung zurück, sie zu trennen.

Jetzt führt die Seitenleiste **jede Mediathek einzeln**, mit Namen und Zahl,
wie bei Plex und Jellyfin. Die Startseite bekommt je Mediathek eine Reihe
mit dem zuletzt Hinzugefügten; steht mehr drin, als die Reihe zeigt, führt
„Alle zeigen" dorthin. Die Mediathekenseite trägt den Namen im Titel, sucht
innerhalb der Mediathek und lässt sich sortieren.

**Am Server dafür:**

`?sort=` auf `/movies` und `/series` — `title`, `added`, `year`. Der Titel
immer als letzter Vergleich, sonst hätten zwei Filme aus demselben Jahr keine
feste Reihenfolge und Seite 2 zeigte denselben Film noch einmal oder gar
nicht.

Die Liste der Bibliotheken nennt je Zeile einen Zählwert. „Dokumentationen ·
0" sagt mehr als ein Eintrag, hinter dem sich nach dem Klick nichts findet —
da ist der Unterschied zwischen „noch nicht gescannt" und „falscher Pfad"
wenigstens sichtbar. `null` heisst „nicht gezählt", nicht „leer".

Umbenennen und Entfernen, beides nur für Administratoren. **Umbenennen, mehr
nicht:** die Art zu ändern hiesse, Filme in Serien zu verwandeln; den Pfad
zu ändern hiesse, einen Bestand gegen einen anderen zu tauschen, während die
Einträge stehenbleiben. Beides ist kein Bearbeiten, sondern eine neue
Bibliothek.

**Beim Entfernen bleiben die Mediendateien liegen.** Weg sind der Eintrag,
die Zuordnungen und der Sehfortschritt aller Benutzer dazu; die Oberfläche
sagt das vorher, und eine Prüfung hält fest, dass die Datei danach noch da
ist. Ein Server, der beim Aufräumen in der Oberfläche fremde Filme löscht,
ist einer, den man nicht noch einmal benutzt.

---

**Der Fehler, den der Browser zeigte, und er betrifft jeden Betrieb:** nach
einem Server-Update lief weiter die alte Oberfläche.

Die Dateien unter `assets/` tragen eine Prüfsumme im Namen — ändert sich der
Inhalt, ändert sich der Name. `index.html` trägt keine; sie nennt nur deren
Namen. Lag sie im Zwischenspeicher, bekam der Browser weiter die alte App:
nicht kaputt, sondern veraltet, und das fällt niemandem auf. Nachgemessen:
geladen war `index-C0K3V8eg.js`, ausgeliefert wurde längst
`index-DomHN4_b.js`.

Jetzt zwei Lebensdauern — `no-cache` für die Seite, ein Jahr und `immutable`
für die Bausteine. Mit Prüfung, und am Container nachgemessen.

Der Beispielbestand bekommt zwei weitere Mediatheken, „Dokumentationen" und
„Konzerte". Mit nur Filme und Serien liesse sich gar nicht prüfen, ob
mehrere wirklich getrennt bleiben — zwei Bestände **derselben Art** sind der
Fall, in dem es auffällt.

358 Tests grün. Am Container nachgewiesen: vier Mediatheken in der
Seitenleiste mit Zählwerten, je eine Reihe auf der Startseite, und
„Dokumentationen" zeigt zwei Titel statt sieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 22:57:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a7cf6c5def Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine
eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt
so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner
Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging
daneben.

**Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den
deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche
Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in
Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store
der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden
frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler.

Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen
ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim
letzten Mal stattfand.

---

2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der
Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`,
`Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen
`FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und
das Image.

**Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen
Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes
Ersetzen hätte den sonst zerlegt.

`docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte
Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das
Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden
in die Irre führt.

**Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag:
`com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat
jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe.

308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS
bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung
und Anmeldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 19:38:27 +02:00