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Eine Sekunde heisst nicht „Weiterschauen"
Die Schwelle aus den Einstellungen wirkt serverseitig, also sofort überall: `/home/continue` liest die gespeicherte Spalte. Eine Stelle blieb trotzdem widersprüchlich — die **Beschriftung**. Web und Apps entschieden „Weiterschauen" gegen „Abspielen" selbst, allein daran, ob eine Stelle über null steht. Nach einer Sekunde stand der Titel damit nicht mehr in der Reihe, hiess aber weiter „Weiterschauen", trug einen Fortschrittsbalken unter der Kachel und bot „Aus Weiterschauen entfernen" an. Der Server hatte diese Frage längst beantwortet. `ItemStateResponse` bringt sie jetzt mit; `MediaItem.isResumable` und `.resumeProgress` sind die einzigen Stellen, die sie noch stellen. Im Simulator nachgeprüft: nach einer Sekunde heisst der Knopf „Abspielen", „Von vorn" fehlt, und der Balken unter der Kachel ist weg. Kennt ein Server das Feld nicht — Jellyfin, oder ein älterer Flaro —, gilt wie früher die blosse Stelle. **Und das Profilbild steht in den Apps.** `FlaroAccount` führt es mit, `/auth/me` bringt es bei jedem Start frisch, und der Buchstabenkreis tritt zurück, sobald eines da ist. Jellyfin bleibt beim Buchstaben — dort gibt es kein Profilbild, und das ist keine Lücke, sondern der Stand der Dinge. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Apps können jetzt beides: Jellyfin oder Flaro
`FlaroServerKit` steht neben `JellyfinKit`, nicht darin — genau auf dem Steckplatz, den Plex geräumt hat. Dass `MediaBackend` zwei Server zugleich trägt, war schon einmal bewiesen; die Naht hat gehalten, und keine einzige Ansicht musste dafür neu geschrieben werden. `ServerKind` ist zurück. Es wurde beim Entfernen von Plex gestrichen, weil ein Aufzählungstyp mit einem Fall ein umständliches Bool ist. Jetzt gibt es wieder zwei, und es ist wieder eine Unterscheidung — einer zur Zeit, nicht beide nebeneinander. **Flaro steht oben auf dem Anmeldebildschirm.** Nicht aus Eitelkeit: dort bringt ein Download alle Tonspuren mit und der Fortschritt wird ab der ersten Sekunde gemerkt. Wer Jellyfin benutzt, sucht gezielt danach — wer neu anfängt, soll nicht in der schwächeren Hälfte landen, weil ihr Knopf auffälliger war. Am Fernseher steht bei beiden der sechsstellige Code voran. --- **Der Zugang geht als Cookie, nicht in der Adresse.** Jellyfin hängt sein Token an jede Bildadresse, weil eine Bildansicht keine Kopfzeilen schickt; es steht damit in jedem Zugriffsprotokoll und jedem weitergegebenen Link. Flaro tut das nicht, und deshalb legt der Client sein Token selbst im gemeinsamen Keksspeicher ab — auch beim Wiederaufnehmen aus dem Schlüsselbund, wo gar keine Anmeldung stattfindet und der Server es nie setzen könnte. `URLSession` schickt es von allein mit; **AVFoundation nicht**. Der Systemplayer bekommt die Kekse jetzt ausdrücklich. Serverneutral: wo keine liegen, ist die Liste leer. **`BackendCapability.allTracksDownload`** statt einer Spurwahl, die ins Leere führt. Die Frage „welche Tonspur?" gibt es nur, weil Jellyfins Transcoder eine je Sitzung abbildet. Bei Flaro führen beide Antworten zum selben Ergebnis — also wird nicht gefragt, und das Umpacken mit einer einzigen Spur entfällt gleich mit. **Die Adressraterei wandert nach `MediaKit`.** Sechzig Zeilen sorgfältig begründeter Reihenfolge — IP-Adressen sprechen selten HTTPS, Domänennamen fast immer — unterscheiden sich zwischen beiden Servern nur im Standardport. Zweimal hingeschrieben wäre die eine Fassung beim nächsten Sonderfall nachgezogen worden und die andere nicht. Jellyfins Prüfungen laufen unverändert gegen die verschobene Fassung; das ist der Beweis. **Nebenbei zwei Altlasten:** `player.jellyfinPending` war unerreichbar — der Player zeigt diese Meldung nur, wenn gar kein Server da ist, dann aber nie die mit Jellyfin. Und `signIn.jellyfin.userName` hiess „Benutzername"; der Schlüssel heisst jetzt so neutral wie der Text. --- **Der Fehler, den erst der Simulator zeigte:** „Stelle wird wiederhergestellt", 0:00, für immer. Muss der Server umpacken, antwortet er auf den Download mit 202 und fängt an. AVPlayer bekommt darauf kein Video, sondern eine leere Antwort — und wartet, unbegrenzt, ohne Fehler. Die Weboberfläche fragt in einer Schleife nach; `preparePlayback` tat es nicht. Jetzt wartet es, mit Obergrenze und einer Begründung, wenn sie reisst. Mit Prüfung, die zwei Runden erzwingt. 413 Tests grün. Im Simulator gegen den echten Server nachgewiesen: Adresse eintippen, Server gefunden, angemeldet, Mediathek mit Plakaten, Neustart ohne erneute Anmeldung — und eine MKV abgespielt, die der Server dafür erst umpacken musste. Danach stand auf dem Server: Matrix, 2,0 s von 2,0 s, gesehen, ein Durchlauf. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging daneben. **Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler. Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim letzten Mal stattfand. --- 2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`, `Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen `FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und das Image. **Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes Ersetzen hätte den sonst zerlegt. `docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden in die Irre führt. **Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag: `com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe. 308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung und Anmeldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |