Drei Sachen aus dem Feldtest.
Der Griff zum Größerziehen war wirkungslos, und zwar durch meinen Fehler:
die Drehung lag auf dem ganzen Überzug statt auf dem Symbol. Bei zwei der
vier Ecken kippte damit die gesamte Trefferfläche weg, und man griff ins
Leere. Jetzt sitzt der Griff über `overlay(alignment:)`, nur der Pfeil
dreht sich, und das Ziehen hat Vorrang vor dem Verschieben der Kachel —
sonst gewinnt das Verschieben, das am selben Ort hängt.
Senderlogos sind Schriftzüge und fast nie quadratisch. Formatfüllend in
einem Quadrat fehlten links und rechts genau die Teile, an denen man den
Sender erkennt. Sie bekommen jetzt eine breitere Fläche und werden
eingepasst statt beschnitten — `FlixyArtwork` kann beides, und welches
gilt, entscheidet der Aufrufer.
Und im Player steht bei Live-TV, was gerade läuft. Der Name reist mit dem
Einschalten mit, denn nachzuschlagen ist er nicht — ein Sender hat keine
Metadaten in der Mediathek. Beim Aufdecken der Bedienelemente wird er
nachgeholt, aber nur, wenn die alte Sendung wirklich abgelaufen ist:
sonst stünde derselbe Name den ganzen Abend, und das wäre derselbe
Fehler, der eben erst im Programm behoben wurde.
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Der Fehler steckte in der Abfrage, und er ist grob:
beginsAt> = jetzt − 1 Std.
endsAt< = jetzt + 6 Std.
Beide Grenzen schließen genau das aus, was man sehen will. Ein
Zweistünder, der um halb vier begann, war um Viertel nach fünf
unsichtbar — und angezeigt wurde stattdessen die nächste Sendung, die
durch den Filter passte. Deshalb wich die Anzeige von Plex' eigener ab.
Jetzt wird nur der **Anfang** eingegrenzt, mit sechs Stunden Vorlauf für
lange Sendungen, und keine Grenze auf das Ende. Zurück kommt, was den
Zeitraum berührt, statt was vollständig hineinpasst.
Gefiltert wird danach nur das Programm, nicht die Senderliste: ein Sender
ohne frische Daten soll „kein Programm" sagen, statt zu verschwinden.
Dazu zwei Wünsche aus dem Feldtest:
Die Kachel lässt sich in der Größe ziehen. Der Griff sitzt in der Ecke,
die zur Bildschirmmitte zeigt — am äußeren Rand läge er halb außerhalb
des Daumens. Gespeichert wird die begrenzte Breite, nicht die gezogene,
sonst bliebe eine einmal zu weit gezogene Kachel für immer zu groß.
Und eine Senderauswahl. Über zwanzig Sender zu zeichnen und ihr Programm
zu holen kostet Zeit, und die meisten sieht man nie an. Eine leere
Auswahl heißt weiterhin „alle" — sonst stünde man beim ersten Öffnen vor
einer leeren Liste.
Die Zeiten im Raster-Abzug liegen jetzt in der Zukunft. Mit den echten
Zeitstempeln von damals wäre er ab dem Tag nach der Aufnahme leer
gewesen, sobald auf Frische gefiltert wird.
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Wer im Fernsehen etwas sieht und nebenher nachsehen will, was sonst
läuft, musste bisher abbrechen. Plex' eigene Handy-Apps können das auch
nicht — kein Grund, es hier genauso zu machen.
Der eigentliche Umbau ist nicht die Kachel, sondern der Besitz. Die
Wiedergabe hing an der Sichtbarkeit der Ansicht, und zwar dreifach: das
Modell war `@State` im Player, `onDisappear` hat den Motor abgeräumt, und
die Bildebene entstand in `makeUIView` neu. Zurückgehen hieß deshalb:
Motor tot, Transcoder aus, beim Live-TV der Tuner freigegeben.
Jetzt gehört das Modell der Wurzelansicht, die immer da ist. Verkleinern
und Vergrößern wechseln nur noch die Darstellung; beendet wird die
Wiedergabe an genau einer Stelle, und zwar weil jemand es will.
Die Bildebene hält das Modell selbst — dasselbe Muster, das VLC seit
jeher verwendet. Dieselbe `UIView` wandert zwischen Kachel und Vollbild,
statt neu zu entstehen; sonst setzte das Bild bei jedem Wechsel neu an.
Bild-in-Bild wandert mit und bekommt endlich einen Delegaten: bisher war
es eine Einbahnstraße, aus der man nicht in die App zurückkam.
Die Kachel schwebt und lässt sich in jede Ecke ziehen, statt als Leiste
unten zu kleben — eine Leiste nähme jeder Liste Platz weg und müsste in
jedem Bildschirm bedacht werden. Die Eckenberechnung steht in
MiniPlayerPlacement und ist geprüft: in einer View wäre eine Kachel, die
halb aus dem Bild ragt, erst auf dem Gerät aufgefallen.
Der Pfeil oben verkleinert, ein neuer Knopf daneben beendet wirklich.
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Drei geratene Adressen für die Senderliste antworteten auf einem echten
Server alle mit 404. Statt ein viertes Mal zu raten, liest die App jetzt
zwei Dinge: was /media/providers an Endpunkten angibt, und das
Programmraster selbst — die Weboberfläche von Plex zeichnet ihren Guide
daraus, und jeder Rastereintrag trägt Sendername, Nummer, Logo und
Einschaltweg mit sich.
Damit kommen Sender und Programm aus einer Abfrage, und ihre Kennungen
passen zueinander. Getrennt geholt taten sie das nicht: das Programm
landete in keiner Zeile.
Dazu die Ansicht, für die das alles da ist — ein Programmraster mit
stehender Senderspalte, mitlaufender Zeitachse und einer Jetzt-Linie.
Antippen öffnet die Sendung; läuft sie gerade, schaltet ein Knopf um.
Die Geometrie steht in GuideLayout und ist geprüft: in einer View wäre
sie unsichtbar falsch. Die Trennlinien gehören in die Zeile statt
zwischen die Zeilen — Divider ist auf 3x-Schirmen keinen ganzen Punkt
hoch, und der Bruchteil summiert sich, bis die angetippte Zeile zum
Nachbarsender gehört.
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Senderliste
Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
Sendern stand deshalb „Keine Sender".
Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
Zahl oder als Zeichenkette.
Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
mit der sich der nächste Fehler finden lässt.
Schriftzüge
Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
Stelle des gesetzten Titels.
Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
bleibt es beim Titel.
161 Tests.
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Picker-Werte leuchteten weiter in der Standardfarbe, während Schalter
und Symbole daneben schon die gewählte trugen. Zwei Ursachen, beide
behoben — welche davon im Einzelfall zog, ließ sich nicht nachstellen,
weil der Bildschirm hinter der Anmeldung liegt.
Erstens stand `.tint` im Scene-Body. Scene-Bodies werten Änderungen an
beobachteten Objekten nicht zuverlässig neu aus; nach einem Farbwechsel
blieb ein Teil der Oberfläche auf dem alten Wert stehen. Jetzt setzt
RootView Tönung und Akzent — eine View wertet zuverlässig neu aus.
Zweitens nahm der Vorgabewert der Umgebung blind die Standardfarbe.
Listen und Formulare zeichnen ihre Zeilen teilweise in einem eigenen
Darstellungskontext, in dem eigene Umgebungswerte verloren gehen; dort
erschien dann Mint statt der gewählten Farbe. Der Vorgabewert liest
jetzt die gespeicherte Auswahl.
Damit das nicht wieder auseinanderläuft, liegt die Speicherung an einer
Stelle: AccentOption.stored/store. Vorher hatte FlixyTheme eigene
Schlüssel — zwei Kopien derselben Namen driften auseinander, und zwar
unbemerkt.
Dazu setzen die Formulare die Tönung ausdrücklich, statt sich auf
Vererbung zu verlassen.
154 Tests, fünf davon zur Speicherung.
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iPad meldete sich nie an
Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex
angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv
weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich
angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis.
Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite
tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt
ohnehin schon im PIN.
Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint
der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster
ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter.
Download fragte nicht nach der Qualität
Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter
Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD"
allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt.
Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind
weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext.
Schwarzes Bild ohne Anzeige
Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf
Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen
eigenen Pufferzustand mit Anzeige.
Aufmacher war beschnitten
Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill
ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem
Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in
FlixyAspectRatio.
Schwarze Leiste über dem Aufmacher
.ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft
unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu
enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt.
139 Tests.
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Statt Ember-Rot ist Mint (#3DD68C) die Voreinstellung. Teal und Lime
bleiben als Alternativen in der Palette.
Gesucht wird sie über die Kennung, nicht über den Index: sonst würde ein
Umsortieren der Palette die Standardfarbe still mitändern — und zwar nur
für Neuinstallationen, was beim Suchen besonders unangenehm ist. Drei
Tests halten das fest.
Wer bereits eine Farbe gewählt hat, behält sie.
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Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
Staffeln/Folgen, Suche
Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome
Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht
Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Legt das Fundament für den Plex-Client an:
- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.
VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.
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