Nachgelesen im Quelltext des Plex-Clients, Funktion `video`:
path: server.resolveUrl(item.get("key")), // /livetv/sessions/1268be73-…
hasMDE: 1, mediaIndex: …, partIndex: …,
protocol: "hls", …
Zwei Dinge fehlten. Umgerechnet wird die **Sitzung, die der Server beim
Belegen angelegt hat** — nicht die Abspielliste darin, nicht die Sendung
beim Programmführer, und schon gar nicht die Kennung, die ich selbst
erzeuge. Genau die hatte ich mehrfach eingesetzt und mich über 404
gewundert.
Und `hasMDE=1` — „ich verstehe die Entscheidungsantwort". Plex' Client
schickt das bei jeder Wiedergabe mit. Es fehlte bei allen bisherigen
Versuchen, auch bei denen, die sonst richtig waren.
Der Schlüssel wird suchend gelesen und dabei von der Abspielliste
unterschieden: beide beginnen mit /livetv/sessions/, aber nur eine endet
auf .m3u8.
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Das Belegen des Tuners klappt, und heraus kommt:
/livetv/sessions/1b5bb998…/DBACCA6D…/index.m3u8?offset=-1.000000
Eine fertige HLS-Abspielliste. Ich habe sie an den Transcoder gegeben —
also darum gebeten, etwas umzurechnen, das schon fertig ist. Daher die
nackte 400. Sie wird jetzt unmittelbar abgerufen, mit Token und
Gerätekennung in der Adresse, weil der Systemplayer keine Kopfzeilen
mitschickt. Die eigene Abfrage der Sitzung bleibt dabei erhalten.
Dazu das Gegenstück, ebenfalls aus dem Quelltext des Plex-Clients:
`DELETE /media/subscriptions/{id}` gibt den Tuner wieder frei. Er ist ein
Stück Hardware — vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt
beim nächsten Einschalten. Das passiert jetzt beim Schließen des Players
und auch dann, wenn das Belegen zwar klappt, aber nichts Abspielbares
dabei herauskommt.
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Aus dem Quelltext von Plex' eigenem Web-Client:
const o = `/livetv/dvrs/${t}/channels/${a}/tune`,
l = {method:"POST", headers:{"X-Plex-Session-Identifier": …}}
Genau diesen Pfad hatte ich seit mehreren Runden richtig. Jedes Mal per
GET abgefragt, jedes Mal 404 — und ein 404 sieht aus wie „gibt es nicht"
statt wie „nicht so". Also habe ich den Pfad verworfen und weitergesucht,
wieder und wieder, an einer Stelle, die von Anfang an stimmte.
Die Antwort auf das POST trägt den Vorgang mitsamt Metadaten-Eintrag, und
dort steht die abspielbare Teil-Adresse — nicht im Raster und nicht bei
der Sendung. Sie wird suchend gelesen statt an fester Stelle: der Vorgang
liegt je nach Serverfassung unterschiedlich tief, und ein falscher Weg
hinein sähe wieder aus wie „nichts da".
Die Kennung wird wie in `encodeURIComponent` kodiert — insbesondere
bleibt der Bindestrich stehen. `.alphanumerics` hätte aus
`6228f7f2-5fc705fa` ein `6228f7f2%2D5fc705fa` gemacht, und der Server
fände den Sender nicht.
Dass die Antwort in einer öffentlichen Quelle stand, während ich zwei
Tage lang Adressen erfunden habe, ist die eigentliche Lehre dieser Runde.
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Aus der Antwort von /media/grabbers/devices/1:
{"channelKey":"6228f7f2364e02fa5ec8e51c-5fc706063f45c6002eab58a3",
"deviceIdentifier":"300",
"lineupIdentifier":"002"}
Der Programmführer kennt den Sender als `6228f7f2…-5fc706…`, der Tuner
als `300`. Die Zuordnung im Empfänger übersetzt zwischen beidem — und
genau diese Übersetzung habe ich nie benutzt. Jede Anfrage an den
Empfänger ging in der Sprache des Programmführers hinaus, und darauf gibt
es nur eine Antwort: 404.
Die Nummer am Empfänger steht jetzt an erster Stelle im Suchraum und im
Bericht. Der Empfänger ist ein HDHomeRun FLEX QUATRO mit vier Tunern; er
kennt Sender ausschließlich unter dieser Nummer.
Nebenbei aus derselben Ausgabe: /livetv/sessions antwortet mit size 0.
Die Route gibt es also — sie ist eine Liste. /livetv/sessions/<uuid> gibt
es nur, wenn die Sitzung vorher angelegt wurde, und deshalb war jeder
Abruf dort ein 404 ohne Aussagekraft.
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Der Bericht nennt zwei Zeilen, die alles erklären:
Media.protocol = livetv
ratingKey = plex%3A%2F%2Fepisode%2F6a9a1255715fa1c9375df709
Plex führt die Kennung selbst schon kodiert — auch im JSON, wo es dafür
keinen Grund gäbe. Als Abfragewert geschickt dekodiert der Server sie
einmal, bevor er sie als Pfad liest, und bekommt `plex://episode/…`. Das
ist kein gültiger Schlüssel, und die Antwort darauf war die nackte
„400 Bad Request"-Seite.
Für eine Datei in der Mediathek ist das kein Thema: `/library/metadata/123`
enthält nichts zu kodieren. Deshalb ist beides nötig, und welche Form
gilt, hängt daran, woher die Adresse stammt.
Ich habe in diesem Punkt inzwischen jede Variante einmal für die richtige
gehalten — entpackt, einfach, doppelt. Ein Test hält jetzt alle drei
Formen fest, damit die Frage nicht ein viertes Mal aufkommt.
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Die gebaute Adresse ist sauber — nachgerechnet und ausgedruckt. Also
lehnt Plex selbst ab, und zwar mit Recht: eine Sendung beim
Cloud-Programmführer hat keine Datei, die sich umrechnen ließe. Die
nackte 400 war die Antwort auf eine unsinnige Bitte.
Deshalb wird die Sendung jetzt zuerst nachgeschlagen. Das Raster nennt
keine abspielbare Adresse; die Einzelabfrage beim Anbieter nennt
womöglich eine. Was dabei zurückkam, steht in jedem Fall in der Spur —
auch wenn nichts Abspielbares dabei war.
Dafür musste die Anfrage einen bereits kodierten Pfad durchreichen
können: `appending(path:)` kodiert das Prozent ein zweites Mal, und aus
`plex%3A%2F%2F` wird `plex%253A%252F%252F`.
Und der angebotene Endpunkt-Zettel des Programmanbieters ist eindeutig:
content, metadata, grid, timeline — nichts zum Einschalten. Der Empfänger
muss es also tun, und den kannte `tune` bisher gar nicht. Seine Adressen
stehen jetzt mit im Suchraum.
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Die nackte „400 Bad Request"-Seite war keine Plex-Meldung, sondern der
Webserver: er hat die Anfrage selbst nicht verstanden. Grund war mein
eigener Fix von vorhin — ich habe `%3A%2F%2F` entpackt, und damit stand
`plex://episode/…` im Klartext in der Anfrage.
Beide naheliegenden Wege liegen daneben, und ich habe beide durchgemacht:
unverändert durchgereicht kodiert URLComponents ein zweites Mal, aus %3A
wird %253A. Vorher entpackt bricht sich der Server die Adresse. Richtig
ist genau einmal — dafür wird `path` von Hand eingesetzt, nachdem alles
andere kodiert ist.
Dazu aus der Spur gelernt: jede Form von /livetv/sessions/… antwortet auf
diesem Server mit 404. Den Tuner belegt er offenbar selbst, sobald die
Sendung umgerechnet werden soll. Deshalb steht die Adresse der Sendung
jetzt an erster Stelle, und die Sitzungen kommen nur noch dahinter.
Als dritte Form ein Versuch ohne das Geräteprofil: dessen Angaben stecken
voller `&` und `=`, die in einem Abfragewert mehrdeutig sind. Trägt es
ohne, liegt es daran, und das steht dann in der Spur. Ebenso, was der
Programmanbieter überhaupt an Endpunkten angibt.
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Wieder HTTP 400, und wieder ohne Begründung. Der Grund, dass das dreimal
passieren konnte: eine gebaute Adresse galt schon als Erfolg. Ob der
Server sie überhaupt annimmt, stellte sich erst im Player heraus — und
dort steht nur „HTTP 400 (unhandled)".
Jetzt ruft die App die Adresse einmal selbst ab, ohne Plex-Kopfzeilen,
genau so wie AVPlayer es tut. Nur was mit 200 antwortet, geht an den
Player. Was nicht, steht mit dem Wortlaut des Servers in der Spur.
Weil weder der Schlüssel für die Sitzung noch die anschließend
umzurechnende Adresse für diesen Teil der Plex-Schnittstelle beschrieben
sind, werden die Kombinationen der Reihe nach durchprobiert — Adresse der
Sitzung, Adresse aus der Antwort, Adresse des Teils darin, je mit
mediaIndex -1 und 0, höchstens acht Versuche. Antwortet keiner, wird der
Transcoder wieder angehalten, statt für nichts weiterzurechnen.
Die Spur steht in einem Blatt statt in einem Dialog: die Antwort des
Servers ist mehrzeilig, und ein Dialog schneidet sie ab — dann stünde
dort wieder nur, dass es nicht ging.
Dazu ein Nebeneffekt, der beim zweiten Sender zugeschlagen hätte: der
Player kannte die Sitzungskennung des Live-Stroms nicht und hat den Tuner
beim Schließen nicht freigegeben.
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HTTP 400 vom Transcoder. Die Kennung dieses Geräts reist bei jeder
Anfrage als Kopfzeile mit — aber die Adresse des Stroms ruft nicht die
App ab, sondern AVPlayer, und der schickt keine Kopfzeilen mit. Bei
Dateien fällt das nicht auf; bei Live-TV schon: der Server legt die
Sitzung unter der Gerätekennung an und kann die Abholung ohne sie keiner
Sitzung zuordnen.
Also trägt die Transcoder-Adresse die Kennung jetzt selbst. Das gilt für
alle Ströme, nicht nur für Live — dort fiel es nur zuerst auf.
Dazu: umgerechnet wird die Adresse der Sitzung, nicht die des Teils
darin. Der Transcoder sucht sich den Teil selbst, deshalb steht dort -1.
Und der Entscheider unterscheidet jetzt zwischen „nein" und „keine
Antwort". Ein Schweigen als Ablehnung zu lesen hieße, eine
funktionierende Sendung zu blocken, bloß weil er Live-Adressen womöglich
gar nicht kennt.
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Der übersprungene Schritt. Ich habe die Sendung direkt an den Transcoder
gegeben — ohne dass jemand den Tuner belegt hätte. Der Server fing an,
merkte, dass er nichts zu senden hat, und brach ab: „die Wiedergabe wurde
unterbrochen", ohne weitere Angabe.
Jetzt zwei Schritte. Erst eine Live-Sitzung eröffnen, dann die Adresse
dieser Sitzung umrechnen lassen — nicht die des Senders und nicht die der
Sendung. mediaIndex und partIndex sind dabei -1: ein laufender Sender hat
keine Fassungen zur Auswahl.
Unter welchem Schlüssel sich die Sitzung eröffnen lässt, unterscheidet
sich je nach Anbieter, deshalb werden die in Frage kommenden der Reihe
nach probiert — der Raster-Schlüssel zuerst, weil er den Sender genauso
bezeichnet wie die Liste, aus der er stammt.
Dazu zwei Stellen, an denen Gründe bisher verschwanden:
Vor dem Abspielen wird der Server gefragt, ob er den Strom überhaupt
zulässt. Er antwortet im Klartext; der Player meldet nur, dass es nicht
ging.
Und wenn der Motor scheitert, steht sein Grund ab jetzt auf dem
Bildschirm statt nur im Protokoll. „Die Wiedergabe wurde unterbrochen"
allein sagt weder, ob der Server ablehnt, noch ob der Motor das Format
nicht mag — und genau diese Unterscheidung hat diese Runde gekostet.
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Der Abzug vom Server zeigt beides schwarz auf weiß.
Erstens: /media/grabbers/devices/1/channels antwortet mit 278 Sendern —
unter dem Sammelnamen `DeviceChannel`. Die Hülle kannte nur `Channel` und
hat die vollständige Liste als leer verworfen.
Zweitens: das Programmraster antwortet, aber nicht auf `type=1`. Die 1
steht bei Plex für Film, und im Programm laufen auch Folgen, Sport und
Nachrichten — der Filter hat das Raster geleert. Ohne ihn kommen die
Sendungen samt Sendername, Nummer, Logo und Kennung.
Das Raster hat jetzt Vorrang vor der Tunerliste, auch wenn beide
antworten: nur dort gehören Sender und Programm zusammen, es enthält
ohnehin nur die eingeschalteten Sender, und die Tunerliste führt alle 278.
Einschalten läuft über die Adresse der laufenden Sendung beim
Programmanbieter — Plex behandelt eine laufende Sendung wie einen Film.
Die Adresse wird einmal entpackt, bevor sie in die Anfrage geht: sonst
kodiert URLComponents ein zweites Mal, und aus %3A wird %253A.
Die Tests stehen jetzt auf den echten Antworten aus dem Abzug, nicht auf
erfundenen: DeviceChannel mit `name` und `key`, Rastereinträge mit
channelVcn, channelID und einer Folge neben einem Film.
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Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft
die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab:
was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse
Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die
bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners
selbst — und zuletzt das Programmraster.
Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender"
ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name,
channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen
Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine.
Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in
der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne
eine weitere Runde Rückfragen.
Dazu drei Sachen bei Serien:
- Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer
Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht,
welche Serie gemeint ist.
- Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei
Staffeln.
- Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über
„Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest.
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Drei geratene Adressen für die Senderliste antworteten auf einem echten
Server alle mit 404. Statt ein viertes Mal zu raten, liest die App jetzt
zwei Dinge: was /media/providers an Endpunkten angibt, und das
Programmraster selbst — die Weboberfläche von Plex zeichnet ihren Guide
daraus, und jeder Rastereintrag trägt Sendername, Nummer, Logo und
Einschaltweg mit sich.
Damit kommen Sender und Programm aus einer Abfrage, und ihre Kennungen
passen zueinander. Getrennt geholt taten sie das nicht: das Programm
landete in keiner Zeile.
Dazu die Ansicht, für die das alles da ist — ein Programmraster mit
stehender Senderspalte, mitlaufender Zeitachse und einer Jetzt-Linie.
Antippen öffnet die Sendung; läuft sie gerade, schaltet ein Knopf um.
Die Geometrie steht in GuideLayout und ist geprüft: in einer View wäre
sie unsichtbar falsch. Die Trennlinien gehören in die Zeile statt
zwischen die Zeilen — Divider ist auf 3x-Schirmen keinen ganzen Punkt
hoch, und der Bruchteil summiert sich, bis die angetippte Zeile zum
Nachbarsender gehört.
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