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ScarriffleandClaude Opus 5 af45bebceb Live-TV: das Programm zeigte die falsche Sendung als laufend
Der Fehler steckte in der Abfrage, und er ist grob:

    beginsAt> = jetzt − 1 Std.
    endsAt<   = jetzt + 6 Std.

Beide Grenzen schließen genau das aus, was man sehen will. Ein
Zweistünder, der um halb vier begann, war um Viertel nach fünf
unsichtbar — und angezeigt wurde stattdessen die nächste Sendung, die
durch den Filter passte. Deshalb wich die Anzeige von Plex' eigener ab.

Jetzt wird nur der **Anfang** eingegrenzt, mit sechs Stunden Vorlauf für
lange Sendungen, und keine Grenze auf das Ende. Zurück kommt, was den
Zeitraum berührt, statt was vollständig hineinpasst.

Gefiltert wird danach nur das Programm, nicht die Senderliste: ein Sender
ohne frische Daten soll „kein Programm" sagen, statt zu verschwinden.

Dazu zwei Wünsche aus dem Feldtest:

Die Kachel lässt sich in der Größe ziehen. Der Griff sitzt in der Ecke,
die zur Bildschirmmitte zeigt — am äußeren Rand läge er halb außerhalb
des Daumens. Gespeichert wird die begrenzte Breite, nicht die gezogene,
sonst bliebe eine einmal zu weit gezogene Kachel für immer zu groß.

Und eine Senderauswahl. Über zwanzig Sender zu zeichnen und ihr Programm
zu holen kostet Zeit, und die meisten sieht man nie an. Eine leere
Auswahl heißt weiterhin „alle" — sonst stünde man beim ersten Öffnen vor
einer leeren Liste.

Die Zeiten im Raster-Abzug liegen jetzt in der Zukunft. Mit den echten
Zeitstempeln von damals wäre er ab dem Tag nach der Aufnahme leer
gewesen, sobald auf Frische gefiltert wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 17:26:14 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 26c909a2e2 Mini-Player: die Wiedergabe überlebt das Zurückgehen
Wer im Fernsehen etwas sieht und nebenher nachsehen will, was sonst
läuft, musste bisher abbrechen. Plex' eigene Handy-Apps können das auch
nicht — kein Grund, es hier genauso zu machen.

Der eigentliche Umbau ist nicht die Kachel, sondern der Besitz. Die
Wiedergabe hing an der Sichtbarkeit der Ansicht, und zwar dreifach: das
Modell war `@State` im Player, `onDisappear` hat den Motor abgeräumt, und
die Bildebene entstand in `makeUIView` neu. Zurückgehen hieß deshalb:
Motor tot, Transcoder aus, beim Live-TV der Tuner freigegeben.

Jetzt gehört das Modell der Wurzelansicht, die immer da ist. Verkleinern
und Vergrößern wechseln nur noch die Darstellung; beendet wird die
Wiedergabe an genau einer Stelle, und zwar weil jemand es will.

Die Bildebene hält das Modell selbst — dasselbe Muster, das VLC seit
jeher verwendet. Dieselbe `UIView` wandert zwischen Kachel und Vollbild,
statt neu zu entstehen; sonst setzte das Bild bei jedem Wechsel neu an.
Bild-in-Bild wandert mit und bekommt endlich einen Delegaten: bisher war
es eine Einbahnstraße, aus der man nicht in die App zurückkam.

Die Kachel schwebt und lässt sich in jede Ecke ziehen, statt als Leiste
unten zu kleben — eine Leiste nähme jeder Liste Platz weg und müsste in
jedem Bildschirm bedacht werden. Die Eckenberechnung steht in
MiniPlayerPlacement und ist geprüft: in einer View wäre eine Kachel, die
halb aus dem Bild ragt, erst auf dem Gerät aufgefallen.

Der Pfeil oben verkleinert, ein neuer Knopf daneben beendet wirklich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 17:09:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9563be1e1 Live-TV: die Abspielliste ist fertig — sie gehört abgerufen, nicht umgerechnet
Das Belegen des Tuners klappt, und heraus kommt:

    /livetv/sessions/1b5bb998…/DBACCA6D…/index.m3u8?offset=-1.000000

Eine fertige HLS-Abspielliste. Ich habe sie an den Transcoder gegeben —
also darum gebeten, etwas umzurechnen, das schon fertig ist. Daher die
nackte 400. Sie wird jetzt unmittelbar abgerufen, mit Token und
Gerätekennung in der Adresse, weil der Systemplayer keine Kopfzeilen
mitschickt. Die eigene Abfrage der Sitzung bleibt dabei erhalten.

Dazu das Gegenstück, ebenfalls aus dem Quelltext des Plex-Clients:
`DELETE /media/subscriptions/{id}` gibt den Tuner wieder frei. Er ist ein
Stück Hardware — vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt
beim nächsten Einschalten. Das passiert jetzt beim Schließen des Players
und auch dann, wenn das Belegen zwar klappt, aber nichts Abspielbares
dabei herauskommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:25:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 62a913f2cd Live-TV: die Sendung nachschlagen, statt ihre Adresse blind weiterzureichen
Die gebaute Adresse ist sauber — nachgerechnet und ausgedruckt. Also
lehnt Plex selbst ab, und zwar mit Recht: eine Sendung beim
Cloud-Programmführer hat keine Datei, die sich umrechnen ließe. Die
nackte 400 war die Antwort auf eine unsinnige Bitte.

Deshalb wird die Sendung jetzt zuerst nachgeschlagen. Das Raster nennt
keine abspielbare Adresse; die Einzelabfrage beim Anbieter nennt
womöglich eine. Was dabei zurückkam, steht in jedem Fall in der Spur —
auch wenn nichts Abspielbares dabei war.

Dafür musste die Anfrage einen bereits kodierten Pfad durchreichen
können: `appending(path:)` kodiert das Prozent ein zweites Mal, und aus
`plex%3A%2F%2F` wird `plex%253A%252F%252F`.

Und der angebotene Endpunkt-Zettel des Programmanbieters ist eindeutig:
content, metadata, grid, timeline — nichts zum Einschalten. Der Empfänger
muss es also tun, und den kannte `tune` bisher gar nicht. Seine Adressen
stehen jetzt mit im Suchraum.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:39:35 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9a45e685d Live-TV: jeder Weg wird bis zum Ende geprüft, bevor der Player ihn bekommt
Wieder HTTP 400, und wieder ohne Begründung. Der Grund, dass das dreimal
passieren konnte: eine gebaute Adresse galt schon als Erfolg. Ob der
Server sie überhaupt annimmt, stellte sich erst im Player heraus — und
dort steht nur „HTTP 400 (unhandled)".

Jetzt ruft die App die Adresse einmal selbst ab, ohne Plex-Kopfzeilen,
genau so wie AVPlayer es tut. Nur was mit 200 antwortet, geht an den
Player. Was nicht, steht mit dem Wortlaut des Servers in der Spur.

Weil weder der Schlüssel für die Sitzung noch die anschließend
umzurechnende Adresse für diesen Teil der Plex-Schnittstelle beschrieben
sind, werden die Kombinationen der Reihe nach durchprobiert — Adresse der
Sitzung, Adresse aus der Antwort, Adresse des Teils darin, je mit
mediaIndex -1 und 0, höchstens acht Versuche. Antwortet keiner, wird der
Transcoder wieder angehalten, statt für nichts weiterzurechnen.

Die Spur steht in einem Blatt statt in einem Dialog: die Antwort des
Servers ist mehrzeilig, und ein Dialog schneidet sie ab — dann stünde
dort wieder nur, dass es nicht ging.

Dazu ein Nebeneffekt, der beim zweiten Sender zugeschlagen hätte: der
Player kannte die Sitzungskennung des Live-Stroms nicht und hat den Tuner
beim Schließen nicht freigegeben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:09:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8dba05b4f9 Wiedergabe: die Plex-Kennung muss in die Adresse, nicht nur in die Kopfzeilen
HTTP 400 vom Transcoder. Die Kennung dieses Geräts reist bei jeder
Anfrage als Kopfzeile mit — aber die Adresse des Stroms ruft nicht die
App ab, sondern AVPlayer, und der schickt keine Kopfzeilen mit. Bei
Dateien fällt das nicht auf; bei Live-TV schon: der Server legt die
Sitzung unter der Gerätekennung an und kann die Abholung ohne sie keiner
Sitzung zuordnen.

Also trägt die Transcoder-Adresse die Kennung jetzt selbst. Das gilt für
alle Ströme, nicht nur für Live — dort fiel es nur zuerst auf.

Dazu: umgerechnet wird die Adresse der Sitzung, nicht die des Teils
darin. Der Transcoder sucht sich den Teil selbst, deshalb steht dort -1.

Und der Entscheider unterscheidet jetzt zwischen „nein" und „keine
Antwort". Ein Schweigen als Ablehnung zu lesen hieße, eine
funktionierende Sendung zu blocken, bloß weil er Live-Adressen womöglich
gar nicht kennt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:02:12 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 861ca805a5 Live-TV: erst den Tuner belegen, dann umrechnen lassen
Der übersprungene Schritt. Ich habe die Sendung direkt an den Transcoder
gegeben — ohne dass jemand den Tuner belegt hätte. Der Server fing an,
merkte, dass er nichts zu senden hat, und brach ab: „die Wiedergabe wurde
unterbrochen", ohne weitere Angabe.

Jetzt zwei Schritte. Erst eine Live-Sitzung eröffnen, dann die Adresse
dieser Sitzung umrechnen lassen — nicht die des Senders und nicht die der
Sendung. mediaIndex und partIndex sind dabei -1: ein laufender Sender hat
keine Fassungen zur Auswahl.

Unter welchem Schlüssel sich die Sitzung eröffnen lässt, unterscheidet
sich je nach Anbieter, deshalb werden die in Frage kommenden der Reihe
nach probiert — der Raster-Schlüssel zuerst, weil er den Sender genauso
bezeichnet wie die Liste, aus der er stammt.

Dazu zwei Stellen, an denen Gründe bisher verschwanden:

Vor dem Abspielen wird der Server gefragt, ob er den Strom überhaupt
zulässt. Er antwortet im Klartext; der Player meldet nur, dass es nicht
ging.

Und wenn der Motor scheitert, steht sein Grund ab jetzt auf dem
Bildschirm statt nur im Protokoll. „Die Wiedergabe wurde unterbrochen"
allein sagt weder, ob der Server ablehnt, noch ob der Motor das Format
nicht mag — und genau diese Unterscheidung hat diese Runde gekostet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:51:05 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 bbe47b83be Live-TV: das Programm kam nie an, und die Einschalt-Adresse wurde weggeworfen
Drei Fehler, alle im eigenen Code.

Die Sendezeiten stehen beim Programmanbieter im Medien-Block, nicht am
Eintrag darüber. Ich habe sie oben gesucht, nicht gefunden und jede
Sendung verworfen — übrig blieb „Kein Programm verfügbar" auf jedem
Sender, und ohne Sendungen fiel auch die Senderliste auf die Tunerliste
zurück.

Die Senderspalte im Raster fehlte ganz. Die Zeitachse ist mehrere tausend
Punkte breit, und der HStack hat den Nachbarn dafür auf null gedrückt.
Jetzt hat die Spalte Vorrang, und die Achse liegt als Auflage über einer
durchsichtigen Fläche — eine Auflage zählt bei der Größenrechnung nicht
mit. Der Abstand der Achsenbeschriftung gehört in die Spaltenbreite
hinein statt daneben, sonst steht die ganze Achse acht Punkte neben dem
Programm darunter.

Und das Einschalten: die Adresse wurde berechnet und verworfen, dann
bekam der Player eine Senderkennung, zu der er einen Film in der
Mediathek suchte. Den gibt es nicht. Jetzt reicht die Anfrage die fertige
Adresse durch, der Player spielt sie ohne Umweg, und meldet weder
Fortschritt noch sucht er Metadaten. Scheitert es doch, steht ab jetzt
eine Meldung da statt gar nichts.

Geprüft wurde das Raster diesmal mit den Augen: ein Gerüst im Simulator
zeichnet es mit erfundenen Sendern. Dafür bekommt es die Bildadresse als
Abschluss übergeben, statt sie aus der Sitzung zu lesen.

Dazu: Downloads zeigen jetzt an, wenn sie auf WLAN warten. Die
Hintergrund-Sitzung wartet in dem Fall von sich aus — kein Fehler, nur
Stillstand, und das sah bisher aus wie ein hängender Download.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:34:48 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 2362865ba9 Live-TV: die Sender waren da, zwei eigene Fehler haben sie verschluckt
Der Abzug vom Server zeigt beides schwarz auf weiß.

Erstens: /media/grabbers/devices/1/channels antwortet mit 278 Sendern —
unter dem Sammelnamen `DeviceChannel`. Die Hülle kannte nur `Channel` und
hat die vollständige Liste als leer verworfen.

Zweitens: das Programmraster antwortet, aber nicht auf `type=1`. Die 1
steht bei Plex für Film, und im Programm laufen auch Folgen, Sport und
Nachrichten — der Filter hat das Raster geleert. Ohne ihn kommen die
Sendungen samt Sendername, Nummer, Logo und Kennung.

Das Raster hat jetzt Vorrang vor der Tunerliste, auch wenn beide
antworten: nur dort gehören Sender und Programm zusammen, es enthält
ohnehin nur die eingeschalteten Sender, und die Tunerliste führt alle 278.

Einschalten läuft über die Adresse der laufenden Sendung beim
Programmanbieter — Plex behandelt eine laufende Sendung wie einen Film.
Die Adresse wird einmal entpackt, bevor sie in die Anfrage geht: sonst
kodiert URLComponents ein zweites Mal, und aus %3A wird %253A.

Die Tests stehen jetzt auf den echten Antworten aus dem Abzug, nicht auf
erfundenen: DeviceChannel mit `name` und `key`, Rastereinträge mit
channelVcn, channelID und einer Folge neben einem Film.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:08:15 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7e36f37506 Live-TV: die Senderliste wird gesucht, nicht geraten — und Serien richtig beschriftet
Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft
die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab:
was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse
Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die
bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners
selbst — und zuletzt das Programmraster.

Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender"
ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name,
channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen
Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine.

Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in
der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne
eine weitere Runde Rückfragen.

Dazu drei Sachen bei Serien:
- Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer
  Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht,
  welche Serie gemeint ist.
- Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei
  Staffeln.
- Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über
  „Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:21:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 591cba73a7 Live-TV: die Sender stehen im Programmraster, nicht in einer Senderliste
Drei geratene Adressen für die Senderliste antworteten auf einem echten
Server alle mit 404. Statt ein viertes Mal zu raten, liest die App jetzt
zwei Dinge: was /media/providers an Endpunkten angibt, und das
Programmraster selbst — die Weboberfläche von Plex zeichnet ihren Guide
daraus, und jeder Rastereintrag trägt Sendername, Nummer, Logo und
Einschaltweg mit sich.

Damit kommen Sender und Programm aus einer Abfrage, und ihre Kennungen
passen zueinander. Getrennt geholt taten sie das nicht: das Programm
landete in keiner Zeile.

Dazu die Ansicht, für die das alles da ist — ein Programmraster mit
stehender Senderspalte, mitlaufender Zeitachse und einer Jetzt-Linie.
Antippen öffnet die Sendung; läuft sie gerade, schaltet ein Knopf um.

Die Geometrie steht in GuideLayout und ist geprüft: in einer View wäre
sie unsichtbar falsch. Die Trennlinien gehören in die Zeile statt
zwischen die Zeilen — Divider ist auf 3x-Schirmen keinen ganzen Punkt
hoch, und der Bruchteil summiert sich, bis die angetippte Zeile zum
Nachbarsender gehört.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:03:11 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ed84b5bf22 Live-TV-Sender gefunden, Film-Schriftzüge ergänzt
Senderliste
  Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
  mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
  Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
  und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
  Sendern stand deshalb „Keine Sender".

  Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
  Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
  gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
  Zahl oder als Zeichenkette.

  Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
  hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
  mit der sich der nächste Fehler finden lässt.

Schriftzüge
  Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
  seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
  Stelle des gesetzten Titels.

  Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
  keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
  freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
  unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
  bleibt es beim Titel.

161 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 09:28:21 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 bf0a63a924 Vier Punkte aus dem Praxistest
Download-Knopf tat nichts
  DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag
  bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah
  aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es
  gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen
  Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil,
  keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst
  der Fehler.

Live-TV galt als „nicht eingerichtet"
  Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle
  kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste
  und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf
  dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die
  Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen
  Programmführer gibt.

  Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit
  `try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler
  und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt
  anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob
  der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten
  beides fest.

Qualität im Player wählbar
  Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann
  gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen.
  Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse),
  merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder
  wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen
  Zuschauer.

AVPlayer-Anzeige entfernt
  Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin
  unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört.

137 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 21:44:20 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 5c0c1d651d Phase 6: Live-TV, plus Live Activity für Downloads
Live-TV
- An keinem echten Server geprüft: die DVR- und EPG-Endpunkte sind der am
  schlechtesten dokumentierte Teil der Plex-API. Die Modelle sind deshalb
  durchgehend nachsichtig — fehlende Felder ergeben leere Listen, nicht
  Fehler, und die Senderkennung wird als Zahl, Zeichenkette oder uuid
  akzeptiert.
- Ohne eingerichteten Empfänger erklärt die App das, statt einen Fehler
  zu zeigen. Das ist der häufigste Fall.
- Senderliste mit laufender Sendung, Fortschrittsbalken und „danach".
  Der Programmführer wird getrennt geholt: fällt er aus, bleibt das
  Umschalten möglich.
- Die Anbieterkennung wird aus /media/providers gelesen statt fest
  verdrahtet — sie wechselt je nach Server.

Live Activity
- Eigene Widget-Erweiterung; iOS zeichnet den Sperrbildschirm in einem
  getrennten Prozess, während die App meist gar nicht läuft.
- Der Presenter drosselt auf 1,5 Sekunden. ActivityKit verwirft zu
  häufige Aktualisierungen kommentarlos, und der Fortschritt kommt
  mehrmals je Sekunde — ungebremst bliebe die Anzeige stehen.
- @preconcurrency import: Activity und ActivityContent tragen keine
  Sendable-Zusage.

Zwei Stolpersteine unterwegs: canImport(ActivityKit) ist auf macOS wahr,
die Typen darin aber nicht verfügbar — es muss os(iOS) sein. Und eine
von Hand geschriebene Info.plist ohne CFBundleIdentifier führt zu einer
Erweiterung ganz ohne Kennung; der Fehler lautet dann „not prefixed with
the parent app's bundle identifier" und zeigt auf die falsche Stelle.

126 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:54:17 +02:00