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Mediatheken nach oben — und das Regal sagt endlich, was es sieht
**Die Mediatheken sind Reiter geworden.** Sie standen unten auf der Startseite, und dorthin musste man erst scrollen — an allen Vorschlägen vorbei, obwohl „ich will in die Filme" genau der Fall ist, in dem einem die Vorschläge egal sind. Damit fällt die Reihe unten weg: zwei Wege zum selben Raster sind auf einem Fernseher kein Komfort, sondern eine Frage, welcher der richtige ist. Die Leiste liest sich jetzt „Start · Filme · Serien · Gemischtes · Suchen" und wird von tvOS mittig gehalten, egal wie viele Mediatheken dazukommen. Die Stelle der Suche bestimmt Apple, nicht diese Datei: `role: .search` setzt sie dorthin, wo sie in jeder anderen App auch steht, und gibt ihr die Lupe. **Und eine Statuszeile fürs Regal.** Bleibt es leer, gibt es genau drei Möglichkeiten: die App-Gruppe fehlt, die Datei ist nicht da, oder sie ist da und das System fragt trotzdem nicht. Von aussen sehen alle drei gleich aus — nämlich nach dem grossen Plakat aus dem Asset-Katalog. Nach zwei Runden Vermuten steht unten links jetzt, welcher Fall es ist: „3 Reihen, 9 Einträge, zuletzt 21:55" oder eben „Keine App-Gruppe". Nur im Entwicklerbau (`#if DEBUG`) und als Überlagerung, nicht als letzte Zeile der Liste: dorthin müsste man erst an allen Reihen vorbeiscrollen, und wer nachsieht, warum das Regal leer ist, soll es sofort sehen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Suchen am Fernseher — und die Leiste, die es dafür braucht
Das Backend konnte die Suche längst; es fehlte die Oberfläche. **`.searchable`, keine eigene Tastatur.** tvOS macht daraus einen eigenen Bildschirm mit Rastertastatur oben und Ergebnissen darunter — die Bedienung, die jeder von Apples Apps kennt. Etwas Eigenes zu bauen hiesse, sie nachzuahmen und dabei die Diktierfunktion zu verlieren. **Herausgelöst statt kopiert**, wie schon bei Start und Mediathek: `SearchFeed` trägt das Entprellen, die Mindestlänge und die zuletzt gesuchten Begriffe. Drei Stellen, an denen es nicht offensichtlich ist — und die dritte ist die wichtigste: geprüft wird auf `Task.isCancelled` und nicht auf `CancellationError`, weil eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt. Die naheliegende Prüfung lief ins Leere, und jeder Tastendruck leerte kurz die Liste. **Und erst jetzt eine Reiterleiste.** Bis hierher gab es genau einen Bildschirm, und eine Leiste mit einem Eintrag wäre Zierrat gewesen. Der Suchreiter trägt `role: .search`: tvOS stellt ihn dadurch ans Ende und gibt ihm die Lupe, dieselbe Stelle wie überall sonst. Keinen dritten Reiter für die Mediatheken — die stehen als Reihe auf der Startseite, und ein Reiter verspräche einen eigenen Bereich, hinter dem dasselbe Raster läge. Der offene Reiter wird ausdrücklich gehalten, nicht dem System überlassen: ein Link aus dem Regal über der App führt zur Startseite, und stünde gerade die Suche offen, passierte sichtbar nichts. Nebenbei bekommt die iOS-Suche einen Knopf zum Vergessen des Verlaufs. Wischen zum Löschen gab es dort, am Fernseher gibt es das nicht — und eine Liste, die sich nur auf einer Plattform leeren lässt, ist keine. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Regal über der App — und ein Weg aus dem Player heraus
**Das Regal.** Wer im tvOS-Menü über der App steht, sah bisher das Icon noch einmal gross. Jetzt stehen dort „Weiterschauen", „Als Nächstes" und die Neuzugänge als Plakate, mit Fortschrittsbalken; ein Druck spielt ab, ein Wisch nach unten öffnet die Detailseite. **Warum es dafür eine App-Gruppe braucht.** Das Regal zeichnet eine eigene Erweiterung, also ein anderer Prozess mit eigener Sandbox — und tvOS ruft sie auf, während die App **nicht** läuft, mit weniger als einer Sekunde Zeit. Kein Netzabruf, keine Anmeldung, kein Blättern. Also legt die App beim Laden der Startseite hin, was das Regal braucht, und sonst nichts: Titel, Bildadresse, Kennung, Fortschritt. Eine Datei, ein `JSONDecoder`, fertig. Die Bildadressen tragen den Zugangsschlüssel, weil Jellyfin ihn für Bilder verlangt und die Erweiterung ihn sonst nirgends herbekäme. Die Datei liegt in der App-Gruppe — erreichbar für die App und ihre Erweiterungen, für sonst niemanden. Der Schlüsselbund bleibt, wo er ist. **Und der Fehler, den du gefunden hast.** Solange der Stream noch ausgehandelt wurde, gab es keinen Weg zurück: schwarzes Bild, Kreisel, und der Menü-Knopf tat nichts. `AVPlayerViewController` fängt ihn nämlich selbst ab — aber erst, wenn er einen Player mit einem Item hat, und genau den gibt es in dem Moment noch nicht. Der Griff liegt jetzt eine Ebene darüber, wo es ihn vom ersten Bild an gibt. Doppelt ist er nicht: greift Apples Player zu, kommt der Befehl dort gar nicht mehr an. **Was am Gerät noch offen ist.** Die App-Gruppe muss im Entwicklerkonto eingetragen sein, sonst bleibt das Regal leer — im Simulator legt das System sie von selbst an, auf einem echten Apple TV nicht. Geprüft ist, dass die App die Datei schreibt (drei Reihen, richtige Adressen) und dass tvOS das Schema kennt. Dass das Regal beim Darüberstehen auch zeichnet, lässt sich ohne Fernbedienung nicht auslösen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Untertitelmenü statt zweier — und Staffel statt S
Zwei Sachen, die am laufenden Player auffielen. **Zwei Sprechblasen nebeneinander.** Eine war Apples eingebautes Untertitelmenü, eine unseres — und welche was tut, sah man erst nach dem Drücken. Schlimmer als die Doppelung war, was dahinterlag: Apples Menü verstellt die **Systemeinstellung** für Untertitel, während unsere Engine `AVTextStyleRule`s aus `SubtitleAppearance` setzt. Zwei Stilregler, von denen nur einer wirkt. Apples Knopf ist jetzt abgeschaltet — `allowedSubtitleOptionLanguages` auf eine leere Liste, der einzige dokumentierte Hebel dafür; die Auswahl von Hand bleibt unberührt. Unser Menü trägt die Spuren oben und darunter Schriftgröße und Darstellung als Untermenüs. Tiefer geht es nicht: die Transportleiste zeigt genau eine Ebene. **Und das Tonmenü verschwindet, wenn Apple es besser kann.** Wird die Datei unverändert gespielt und stimmt die Spurzahl, liegen alle Spuren im Stream — dann zeigt Apple sie selbst, und zwei Knöpfe wären dasselbe zweimal. Nur beim Umrechnen liegt im Stream genau eine, und dann führt allein unseres weiter. **„S7 E2" heisst jetzt „Staffel 7 · Episode 2"**, wo Platz ist: in der Titelzeile des Players und im Aufmacher am Fernseher. Auf einer Kachel bleibt die kurze Form — dort ist eine Zeile breit, und ausgeschrieben verdrängte sie den Titel. Mitgewandert in die geteilte Schicht sind die Namen der Stilstufen: sie standen bei der Einstellungsansicht und wurden damit nur vom Telefon übersetzt. Zwei Listen gleich zu halten ist genau die Art Fehler, die erst auffällt, wenn jemand „Gelb auf Schwarz" wählt und „Weiss auf Schwarz" bekommt. Der Stil wirkt sofort und ohne Neuaufbau, und die Haken im Menü wandern mit: dafür steht er in der Momentaufnahme, obwohl der Player selbst ihn nicht braucht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Abspielen am Fernseher — mit Apples Player und unseren Spuren
Schritt sieben. Wiedergabe, Spurwahl, Titelzeile, „Intro überspringen". **Die schwierige Stelle war die Spurwahl.** Unsere Ton- und Untertitelwahl geht als `audioStreamIndex` an Jellyfin und verlangt bei einem Transcode einen **neuen Stream**. Apples eingebauter Spurwähler zeigt dagegen die Auswahlgruppen des **laufenden** Streams — beim Transcode genau eine. Er ist die richtige Oberfläche für die falsche Liste. Unsere Menüs sitzen deshalb über `transportBarCustomMenuItems` daneben; `customInfoViewControllers` wäre falsch, denn die Tonspur ist ein Bedienelement der Wiedergabe und kein Begleitmaterial. **Der Neuaufbau wird angesagt, nicht erklärt.** Jeder Eintrag, der Sekunden mit schwarzem Bild kostet, trägt das als Untertitel — vorher, nicht hinterher. Wer drückt, sieht den Haken sofort wandern, weil das Menü sich schliesst und darin kein Platz für einen Kreisel ist. Das schwarze Bild deckt eine Überlagerung in `contentOverlayView` zu, die hinter den Bedienelementen liegt und keinen Fokus nimmt — `customOverlayViewController` täte beides nicht und machte die Fernbedienung währenddessen tot. Und solange umgebaut wird, sind alle Einträge gesperrt: sonst räumt `restart()` eine Engine ab, die eine andere gerade baut. **Die Regel dahinter ist jetzt prüfbar.** „Wann kostet ein Spurwechsel einen Neuaufbau" lag bisher mitten im Vollzug von `selectAudioStream` und liess sich nur an einem echten Server mit mehreren Tonspuren auslösen. Als `TrackMenu` steht sie neben den übrigen Entscheidungsregeln, mit sieben Tests — darunter der Fall, auf den der Kommentar dort seit jeher hinweist: stimmt die Spurzahl nicht überein, ist die Zuordnung über die Reihenfolge falsch, und es muss neu aufgebaut werden. **Zwei stille Fehler nebenbei.** Die Tonsitzung stand hinter `#if os(iOS)` und wäre auf tvOS nie gesetzt worden — verfügbar ist sie dort seit 9.0, man hätte es nur daran gemerkt, dass sich die Wiedergabe gegen anderen Ton nicht durchsetzt. Und `PlayerModel.downloads` ist jetzt optional statt eines leeren Koordinators: ein leerer bräuchte einen `ModelContainer`, und der ist das Einzige, wofür diese App SwiftData benutzt. **Belegt statt vermutet.** Im Simulator lief die Wiedergabe gegen die Attrappe, und die Titelzeile zeigte „Unbekannt". Statt an AVKit zu drehen, hat ein Protokolleintrag die Frage beantwortet: `externalMetadata` wird gesetzt, der Wert stimmt, und „Unbekannt" ist wörtlich das, was die Attrappe für unbekannte Kennungen liefert. Geblieben ist davon nur die Erkenntnis, dass die Beschriftung auf das Item warten muss — beim Austausch des Players gibt es noch keines. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Startseite am Fernseher — und die Ladeschicht nur einmal
Aufmacher, Reihen, Mediatheken, Raster. Der sichtbare Teil ist neu; der Teil darunter ist derselbe wie am Telefon, und das war die eigentliche Arbeit. **Herausgelöst statt kopiert.** `HomeFeed` und `LibraryFeed` tragen jetzt, was vorher in `HomeView` und `LibraryView` stand: laden, ordnen, den Aufmacher auslosen, den Zwischenspeicher abziehen, entdoppeln, nach einem Fehlschlag sperren. Das zu kopieren wäre der schlimmste Ausgang dieses Vorhabens gewesen — an mindestens drei dieser Stellen klebte schon je ein Fehler, der sich als „es sind nicht alle Filme drin" äusserte und sonst nichts. Einer davon, das Los des Aufmachers an der Position statt am Titel, wäre in einer Kopie ein zweites Mal zu finden gewesen. Mitgewandert sind `rowTitle`, `rowArtworkPath`, `posterArtworkPath`, `runtimeLabel` und `HeroArtwork`: reine Ableitungen, die in einer Ansichtsdatei lagen und deshalb nur das Telefon übersetzte. **Nachgeladen wird am Fokus, nicht am Erscheinen.** Die alte Regel hiess „die letzten fünf" und hing daran, dass eine Kachel sichtbar wird. Beim ersten Zeichnen erscheinen aber alle sechzig, auch die letzten fünf — das Nachladen lief sofort los statt beim Blättern. Auf einem Raster aus sechs Spalten sind fünf Einträge ausserdem nicht einmal eine Zeile. `PagingWindow` rechnet deshalb in Zeilen; sechs Tests halten es fest, darunter der Fall, der die alte Regel entlarvt. **Der Fokus setzt den Aufmacher.** Wer durch „Zuletzt hinzugefügt" wandert, sieht oben, was er gerade anschaut. Kein Wechsel im Sieben- sekundentakt wie am Telefon: vor einem Fernseher wäre ein Bild, das sich von allein austauscht, während man es liest, eine Zumutung. **Drei Dinge, die erst der Simulator zeigte.** Die Seiten müssen bildfüllend laufen, weil ein Aufmacher, der achtzig Punkte vor der Bildschirmkante aufhört, nach Fehler aussieht — also trägt `screenMargin` auf tvOS den Überscan mit. Die Karten brauchen einen Fokus-Rückruf, weil `\.isFocused` den nächsten fokussierbaren Vorfahren meint und das in einer Reihe aus Karten nicht verlässlich die Karte ist. Und der Bau scheiterte an „Unable to resolve module dependency: VLCKit" — der Abhängigkeits- Sucher prüft `canImport(FlixyVLC)` auch für ein Ziel, das es nie verlinkt. Ein `&& !os(tvOS)` genügt; das Paket selbst bleibt unverändert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Dasselbe Icon, nur breit
Die Markenbilder für den Fernseher waren nachempfunden: ein Dreieck, das ungefähr aussah wie das im App-Icon, mit Farben aus icon.json geraten. Jetzt sind es dieselben. **Die Form aus play.svg gerechnet, nicht nachgezeichnet.** Der Pfad beschreibt ein gleichseitiges Dreieck mit 592,76 Punkten Seite und 54,7 Punkten Eckenradius. Aus diesen Zahlen entsteht die Silhouette — und zwar über ein um den Radius eingerücktes Dreieck mit rundem Strich, was nicht eine Annäherung an die Bögen ist, sondern genau sie. **Die Farben gemessen, nicht geschätzt.** In icon.json stehen Ausgangsfarben für einen automatischen Verlauf, und wie Icon Composer den aufspannt, steht nirgends. Also aus dem gerenderten iOS-Icon abgelesen: Grund 160,112,255 nach 120,69,255, Zeichen 224,152,255 nach 170,97,255, dazu der helle Saum und der weiche Schatten aus der Gruppe. **Zwei Dinge, die erst im Vergleich auffielen.** Den optischen Versatz nach rechts hatte ich auf die Leinwandbreite bezogen — auf dem quadratischen iOS-Icon dasselbe, auf der breiten Fernseherleinwand sichtbar zu viel. Er bezieht sich jetzt auf das Zeichen. Und der helle Saum fehlte ganz; ohne ihn wirkt die Fläche aufgeklebt statt aufliegend. Das Skript liegt als Tools/TVBrandAssets.py bei. Ändert sich die Marke, läuft es einmal und alle fünf Grössen stimmen wieder — von Hand wären es zehn Dateien. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Am Fernseher steht der Code vorn, nicht das Passwort
Schritt drei: anmelden. Die Oberfläche ist neu, das Modell dahinter ist dasselbe wie am Telefon — `JellyfinSignInModel`, unverändert bis auf einen Wert im Initialisierer. **Die eine Verhaltensänderung.** Nach gefundenem Server sprang der Weg bisher immer zu Benutzername und Passwort, mit der Begründung, ein Passwortspeicher fülle beide Felder in einer Sekunde. Vor einem Fernseher stimmt daran kein Wort: es gibt keinen Passwortspeicher, man tippt mit dem Steuerkreuz, und das Gerät, auf dem man den Code bestätigt, liegt sowieso auf dem Sofa. Also `preferring: .quickConnect` — ein Wert im Initialisierer und keine Plattformbedingung mitten in `findServer()`. Welcher Fall gilt, weiß die Oberfläche; das Modell nicht. Der Vorgabewert hält iOS unverändert. Der sechsstellige Code steht in 96 Punkt mit Sperrung: er wird aus drei Metern abgelesen und in ein Telefon getippt. In Fliesstextgrösse wäre das eine Zumutung. Beide Wege bleiben erreichbar — für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist, und für den Fall, dass gerade kein zweites Gerät zur Hand ist. **Und der Beweis, dass die geteilte Schicht trägt.** Gegen die Jellyfin-Attrappe im Simulator: die App verbindet sich, lädt die drei Mediatheken und zeigt sie. FlixySession, JellyfinBackend, die Zustandsmaschine der Anmeldung — alles unverändert, alles über Pfadeinträge geteilt, keine Zeile kopiert. Die Startseite ist noch eine Liste von Namen. Sie kommt in Schritt vier; hier steht sie, damit die Wurzel vollständig ist und die Anmeldung für sich prüfbar bleibt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Apple-TV-Target, und es zeigt schon etwas
Das leere Gerüst: eigene Wurzel FlixyTVApp, eigenes Target FlixyTV in project.yml, eigener Asset-Katalog. Es beweist Target, Icon, Signierung und Paketauflösung auf einen Schlag — bevor eine Zeile Logik daran hängt. **Das Icon von Hand gebaut.** Icon Composer deckt iOS, macOS und watchOS ab, tvOS nicht: der Fernseher verlangt gestapelte Bilder, damit die Parallaxe beim Wischen etwas zu bewegen hat. Zwei Ebenen aus derselben Marke — Verlauf hinten, Dreieck vorn —, dazu App-Store-Icon und beide Top-Shelf-Bilder. Ohne das breite lehnt App Store Connect den Upload mit 90513 ab. **Zwei Annahmen aus dem Plan haben sich beim Bauen erledigt.** PlexWebAuthenticator übersetzt nicht: ASWebAuthenticationSession steht zwar im tvOS-SDK, aber presentationContextProvider, cancel() und der Rest sind dort nicht verfügbar. Der Typ bleibt trotzdem stehen — als Attrappe, die sofort „ging nicht" meldet. Ihn herauszuschneiden hiesse, die Zustandsmaschine der Anmeldung für eine Plattform zu spalten, die diesen Zweig nie betritt. Dieselbe Bauform wie bei OrientationLock. NowPlaying wartet auf den Player in Schritt sieben. **Und eine Messung statt einer Vermutung.** Der Plan führte zwei offene Annahmen über den Sicherheitsrand. Der Simulator beantwortet beide: SwiftUI legt ihn von selbst an, und er misst sechzig oben und unten, achtzig seitlich — nicht neunzig. Nutzfläche 1760×960. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |