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Ein Klick, der nichts tat, und niemand sagte warum
Eine Serienkachel kannte der Server als Titel nicht: „als gesehen markieren" lief in eine 404, und weil das Kontextmenü die Ablehnung verschluckte, geschah sichtbar gar nichts. Dasselbe beim Favoriten. UserItemState bekommt eine Serienkennung, das Häkchen zieht alle Folgen mit, und was wirft, erscheint als Meldung statt in der Browserkonsole. Dazu eine Mehrfachauswahl in der Mediathek — gesehen, ungesehen, Metadaten neu holen für das Gewählte, in einer Anfrage statt in zweihundert. Ein neues Plakat steht sofort auf der Kachel, und ein Titel, den es nicht mehr gibt, endet nicht mehr in einer Sackgasse. Gemessen: ein POST auf /refresh ohne Rumpf antwortete nach der Erweiterung mit 404 — also genau der Aufruf „alles auffrischen", den es länger gibt als die Auswahl. Der Rumpf wird jetzt von Hand gelesen, und beide Formen stehen in einer Prüfung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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ac04901ccc |
Neun gemeldete Fehler, und die Frage, welcher Build gerade läuft
Ein grosser Commit, weil die Punkte einander bedingen: ohne lesbare Fehlermeldung war die Serienerkennung nicht zu diagnostizieren, und ohne Build-Kennung nicht einmal festzustellen, ob überhaupt der gebaute Stand läuft. Zwei der neun Meldungen betrafen Funktionen, die seit Stunden im Quelltext stehen. Version und Build. Die Version steht fest; daneben eine Kennung aus sechs Zeichen, die sich bei jedem Docker-Bau ändert. Sie steht in der Verwaltung, unter /health und im Protokoll bei jedem Start. Damit ist "reden wir vom selben Build?" in zwei Sekunden beantwortet statt in einem halben Tag. Serien. Lag eine Datei direkt im Serienordner und trug vor der Folgennummer nichts, wurde der ganze Dateiname zum Serientitel: aus 95 Serien wurden 737, jede mit einer Folge, bei jedem Lauf neu. Dazu lief der Scan in Verweise hinein — derselbe Ordner unter zwei Namen ergab zwei Serien. Und weder neue noch umgezogene Dateien standen in der Pfadliste des Laufs, weshalb ein doppelt gesehener Pfad eine zweite Zeile mit gleichem (LibraryId, Path) anlegte und der Eindeutigkeitsindex den ganzen Speichervorgang scheitern liess. Jede Serienanlage wird jetzt im Tagesprotokoll begründet. Fehlermeldungen. "An error occurred while saving the entity changes" stand englisch in einer deutschen Oberfläche und nannte weder Ursache noch nächsten Schritt. Jetzt geht der vollständige Text ins Protokoll und ein deutscher Satz ohne Fehlercode in die Anzeige — auch für "Failed to fetch", das aus dem Browser kam und nie übersetzt wurde. Protokolle. Die Ansicht holte die ganze Datei und zeigte 800 Zeilen davon; bei zwei Megabyte brach die Verbindung ab. Gelesen wird jetzt serverseitig rückwärts, mit einem Knopf für mehr. Auswahlfelder. Die drei <select> zeichnete das Betriebssystem: ein helles Systemmenü mitten in der dunklen Oberfläche. Ersetzt durch ein eigenes Listenfeld mit Tastaturbedienung. Bildwahl. Drei Raster untereinander in einem scrollenden Dialog hiess zwei Scrollebenen übereinander. Jetzt ein Reiter je Bildtyp. Sprache. Die Serversprache stand in der Serverliste zwischen Name, Metadaten und Fassung — gesucht und nicht gefunden. Sie hat jetzt einen eigenen Abschnitt ganz oben. Dazu: ein Knopf, der den erfassten Inhalt einer Mediathek verwirft, ohne Name und Pfad mitzunehmen; ein Abschnitt Speicher mit den drei Pfaden, ihrer Belegung und dem Leeren des Bildspeichers; und die Korrektur einer Zuordnung frischt nur noch die Kachel auf statt die ganze Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Oberfläche nach Plex' Vorbild — Hintergrund, Schriftzug, Besetzung
Nach den Bildern deiner Plex-Installation umgebaut. Übernommen ist der Aufbau, nicht die Farbe: Plex ist bernsteingelb, Flaro bleibt Orchidee. **Kopfleiste oben** mit Marke, Suche und Konto. Die Suche gehört dorthin und nicht in jede Mediathek: wer einen Titel sucht, weiss oft gar nicht, in welcher er liegt. Sie geht quer durch alles. **Seitenleiste mit Icons** — echte SVG, keine Zeichen aus einer Schriftart. Ein ▶ aus Unicode sieht auf jedem System anders aus, lässt sich nicht einfärben und springt in der Grundlinie. Die aktive Zeile bekommt einen schmalen Balken links statt eines leuchtenden Blocks; das liest sich in einer langen Liste ruhiger. **Die Kachel steht jetzt an einer Stelle** statt an fünfen. Sie trägt den Haken für Gesehenes in der Ecke — wie bei Plex, ein Blick über das Raster genügt —, die Zahl offener Folgen an derselben Stelle, den Fortschrittsbalken unten und beim Überfahren einen Abspielknopf. Folgen sind dreizeilig: Serie, Folgentitel, „S14 · F22". **Reihen haben Pfeile.** Zwanzig Kacheln passen nicht in den Bildschirm, und quer zu scrollen geht mit dem Rad nur mit Umschalttaste. Die Überschrift nennt die Mediathek beim Namen: „Zuletzt in Dokumentationen hinzugefügt". **Mediatheken haben drei Reiter** — Empfehlungen, Mediathek, Kategorien. Darunter eine Filterzeile mit Genre, Sortierung und der Anzahl. Die Kategorien sind farbige Kacheln; die Farbe kommt aus dem Namen, nicht aus einer festen Liste, die jedes Genre kennen müsste, das TMDB je erfindet. **Die Detailseite** hat jetzt den unscharfen Hintergrund über die ganze Seite, den **Schriftzug des Films** statt der Systemschrift, eine Zeile mit Jahr, Genres, Laufzeit, Altersfreigabe und Bewertung, runde Knöpfe für gesehen/Favorit/weglegen, die Medienangaben als Tabelle — Datei, Video, Ton, Untertitel — und zuletzt Besetzung & Stab mit runden Porträts. **Dazu am Server:** ein Name. Ohne ihn zeigten die Clients den Hostnamen, und die App schrieb „localhost" über die Anmeldung. Vorgabe ist der Rechnername des Containers. --- **Der Fehler, den das erste Bild zeigte:** die Lupe in der Suchleiste war dreihundert Bildpunkte gross und lag über der halben Seite. Ein rohes `<svg>` ohne Breite füllt seinen Container; die Regel galt nur für `.icon`. Jetzt für jedes. 368 Tests grün. Am Container nachgesehen: „Der Untergang" mit eigenem Schriftzug, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm, beide Tonspuren in der Tabelle, 22 Porträts darunter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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6d5824b889 |
Weiterschauen, sichtbar gemacht
Die Oberfläche zeigt jetzt, was der Server seit Stufe 4 weiss. Auf der Startseite zwei neue Reihen, ganz oben: **Weiterschauen** und **Nächste Folge**. Sie überschneiden sich nicht — was angefangen ist, steht links, was ansteht, rechts. Eine leere Reihe wird gar nicht erst gezeigt. Auf jeder Kachel ein Balken, und zwar **ab der ersten Sekunde**. Bei einem Zweieinhalbstünder sind zwei Minuten 1,3 % — anderthalb Bildpunkte. Der Balken hat deshalb eine Mindestbreite, sonst wäre das Versprechen „wir merken uns jede Sekunde" ausgerechnet dort unsichtbar, wo es zählt. Serien tragen die Zahl offener Folgen als Plakette in der Ecke. Auf der Detailseite stehen **beide Knöpfe nebeneinander**: „Weiterschauen ab 0:42" und „Von vorn". Auch bei einem gesehenen Film — der Server wirft die Stelle nicht weg, wenn das Häkchen kommt, und sie hier zu verschweigen hiesse, genau den Unterschied wegzuwerfen, um dessentwillen er sie behält. Dazu ein Schalter für gesehen/ungesehen. Der Spieler meldet alle zehn Sekunden, beim Pausieren, am Ende und beim Schliessen. Nicht bei jedem `timeupdate`: das feuert viermal je Sekunde, und daraus Anfragen zu machen hiesse, den Server mit Meldungen zu bewerfen, die sich um 250 ms unterscheiden. Eine verlorene Meldung kostet ein paar Sekunden Fortschritt — dafür mitten im Film einen Fehler einzublenden wäre die schlechtere Hälfte des Tauschs. **Nebenbei ein Fehler beseitigt, der nur mit grosser Mediathek aufgefallen wäre:** die Detailseite holte 200 Titel und suchte darin nach der Kennung. Bei 201 Filmen hätte sie vom letzten behauptet, es gebe ihn nicht mehr. Jetzt gibt es den Einzelabruf, und sie benutzt ihn. Im Container durchgespielt: „Der Untergang" von vorn, die MKV wird umgepackt, läuft durch — danach steht „Gesehen" unter dem Titel, der Balken ist voll, und der Knopf bietet beides an. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Weboberfläche — im Zuschnitt von Plex, vom Server selbst ausgeliefert
Einrichtung, Anmeldung, Mediathek, Detailseite mit Abspielen und Herunterladen, Zuordnung korrigieren, Verwaltung. Die Oberfläche aus der Jellyfin-Zeit ist dabei vollständig ersetzt: `types.ts`, `prefs.ts`, `contrast.ts`, `views/cards.ts`, `views/player.ts` und `views/settings.ts` sprachen Jellyfins Schnittstelle und hatten hier nichts mehr zu suchen. Seitenleiste links, waagerechte Reihen auf der Startseite, Plakate im Verhältnis 2:3, unscharfer Hintergrund hinter dem Kopf der Detailseite — das ist der Zuschnitt von Plex, weil er gefällt. **Die Farbe bleibt Flaros Orchidee**, nicht Plex' Orange; der Aufbau ist das Vorbild, nicht das Aussehen. Welche Bibliothek gezeigt wird, entscheidet die Seitenleiste. Eine zweite Umschaltung innerhalb der Seite wäre dieselbe Entscheidung an zwei Orten. --- **Der Zugang liegt jetzt auch in einem Cookie.** Ein `<img>`, ein `<video>` und ein Download-Link senden keine eigenen Kopfzeilen — eine App kann ihr Token in jede Anfrage legen, ein Browser nicht. Das Token stattdessen in die Adresse zu schreiben wäre der naheliegende Ausweg und stünde danach in jedem Zugriffsprotokoll, in jedem Verlauf und in jedem weitergegebenen Link. `HttpOnly`, damit kein eingeschlichenes Skript herankommt. `SameSite=Strict` gegen Anfragen von fremden Seiten. `Secure` nur über https — sonst liesse sich die Oberfläche im Heimnetz über http gar nicht benutzen. Die Apps benutzen weiterhin die Kopfzeile: ein zweiter Weg zum selben Token, kein zweites Verfahren. --- **Der Fehler, den erst der echte Container zeigte:** eine weisse Seite, ohne Hinweis worauf. Die Rückfallregel verlangt für jede Anfrage ohne eigenen Endpunkt einen angemeldeten Benutzer, und `/assets/index.js` hat keinen. Die statischen Dateien standen unter `UseAuthorization` — ein neuer Besucher bekam 401 auf genau das Skript, das ihm die Anmeldemaske zeichnen sollte. `/` kam durch, weil der SPA-Rückfall `AllowAnonymous` trägt; alles mit Dateiendung nicht. Jetzt liegen sie davor. Mit Prüfung. Beim Bau desselben Images der zweite: seit der Kontext die Projektwurzel ist, überschrieb `COPY server/` die `obj/`-Verzeichnisse aus dem Container mit denen vom Arbeitsrechner — die zeigen auf osx-arm64, gebaut wird linux-arm64, `dotnet publish` brach mit NETSDK1047 ab. Dafür gibt es jetzt eine `.dockerignore` in der Wurzel; die unter `server/` sucht Docker seit dem Umzug nicht mehr. --- Vier Prüfungen schlugen danach fehl, und zwar zu Recht: sie hiessen „ohne Anmeldung gibt es nichts", benutzten aber den Client, der nach dem Anmelden ein Cookie hält. Sie prüften also den Angemeldeten. Jetzt sagen sie ausdrücklich, dass sie ohne Zugang fragen. 313 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Anmelden, Plakate, Abspielen, Staffeln und Folgen, Verwaltung — und ein Neuladen auf `/verwaltung`, das nicht in einem 404 endet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Das Web bekommt ein Fundament und einen eigenen Server
Schritt 2 des Plans, erste Hälfte. Vite mit TypeScript, und ein Server ohne eine einzige Abhängigkeit — er soll auf einem kleinen Container laufen, nicht sein halbes Verzeichnis mitschleppen. Der Server ist nicht Zierde. Er löst zwei Dinge, gegen die keine Zeile im Frontend etwas ausrichten kann: Anfragen laufen über dieselbe Adresse wie die Seite, womit CORS erledigt ist, auch beim Streamen. Und läuft der Medienserver im Klartext, während die Seite verschlüsselt ausgeliefert wird, blockiert der Browser sonst den Strom. Geprüft: Weiterreichen mitsamt Autorisierung und richtig gesetztem Host, Ausliefern gebauter Dateien, unbekannte Wege landen auf der Seite — und ein Ausbruchsversuch mit "../../../etc/passwd" liefert die Seite statt der Passwortdatei. Der Körper wird durchgereicht statt gepuffert: ein Film ist ein Strom, und ihn erst vollständig einzulesen hieße, ihn zwischenzuspeichern. Die einzelne Datei bleibt vorerst, sie läuft ja. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |