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ScarriffleandClaude Opus 5 41cd7331a9 Entwurf für Standardsprachen der Tonspur
Drei Ebenen (allgemein → Mediathek → Serie), eine globale Rangliste als
Boden darunter, und die Wahl als prüfbares Punktesystem.

Zwei Funde bestimmen den Entwurf:

**Jellyfin hat kein Kennzeichen für Audiodeskription.** `MediaStream`
führt `IsDefault`, `IsForced`, `IsHearingImpaired`, `IsOriginal` — nichts
für Sehschädigung; die `visual_impaired`-Disposition reicht der Server
nicht durch. Sie ist nur am Text zu erkennen, und deshalb muss die
Erkennung nachsichtig sein und sich überstimmen lassen.

**Der Sprachvergleich greift heute bei `ger` nicht.** Verglichen werden
die ersten zwei Zeichen, also `ge` gegen `de` — und `ger` ist die
ISO-639-2/B-Form von Deutsch, die ffmpeg in viele Dateien schreibt. Bei
solchen Titeln wirkt die Spracheinstellung lautlos gar nicht. Gemessen,
nicht vermutet.

Auf Serienebene wird nicht eine Sprache gespeichert, sondern die
Signatur der tatsächlich gewählten Spur. Nur so ist der ZDF-Fall lösbar,
bei dem die deutsche Spur die mit Audiodeskription ist und die als
englisch ausgezeichnete die richtige.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:59:46 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ecfa454136 Das Web spielt jetzt ab — und sagt, wenn es nicht geht
Es fehlte der erste Schritt. Die Stream-Adresse wurde selbst
zusammengebaut, und damit fehlten PlaySessionId, die ausgehandelte
MediaSourceId und die Adresse, die der Server eigentlich liefert. Im
Swift-Code steht seit jeher, warum das nicht geht: "eine selbst
zusammengebaute Adresse wäre eine Vermutung darüber."

Jetzt vier Schritte wie in der App: PlaybackInfo mit Geräteprofil, die
Quelle aus der Antwort wählen, die Adresse des Servers nehmen, die
Sitzungskennung mitführen.

Vor allem aber sind Fehler nicht mehr unsichtbar. Vorher endete jeder
Fehlschlag in einem stummen schwarzen Kasten — ein 401 sah aus wie ein
404 und wie ein Netzproblem. Geprüft: Ablehnung, fehlende Quelle und
nicht abspielbares Format nennen jetzt alle drei Ross und Reiter.

Serien und Staffeln haben keinen Abspielknopf mehr. Sie sind Ordner;
/Videos/{serienId} zeigt auf nichts. Wer über eine Serienkachel getestet
hat, konnte gar nichts starten.

Dazu Fortschrittsmeldung an /Sessions/Playing — ohne die erscheint der
Titel auf dem Server nie als "läuft gerade", und "Weiterschauen" bliebe
im Web für immer leer.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 17:29:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 baf8003445 Einstellungen sollen überall dieselben sein
Plan für den Abgleich zwischen App und Web. Beim Bau des Webfrontends
sind zwei Einstellungen entstanden, die es in der App nicht gibt, und
eine dritte, die ihrer Gestaltung widerspricht: Plakate oder Querformat
entscheidet die App bewusst selbst, weil man Angefangenes am Szenenbild
wiedererkennt und Neues am Plakat aussucht.

Gleiche Gliederung, Werte pro Gerät — am Fernseher größere Kacheln als
am Laptop, ohne dass eins das andere umstellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 16:40:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9df58ed5a6 Live-TV soll nicht länger an Plex kleben
Spec für Jellyfin-Live-TV. Der eigentliche Befund ist nicht, dass
Jellyfin fehlt, sondern dass das Feature quer an der Abstraktion vorbei
gebaut ist: die Views importieren PlexKit unmittelbar und sprechen über
session.server statt über session.backend.

Die Jellyfin-Endpunkte stammen aus der OpenAPI-Spec des Servers, nicht
aus dem Gedächtnis — in genau dieser Ecke steht, was dreimaliges Raten
auf einem echten Server gekostet hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 06:05:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9b3c6e2030 Der schwarze Balken hat einen Namen: die Safe Area
Spec für die randlose Navigationsinsel auf dem iPad. Der Baum sitzt
heute vollständig innerhalb der Safe Area — deshalb erreicht kein
safeAreaInset weiter unten den Streifen über der Insel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 22:40:11 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1ed64bf166 Phase 0: Projektgerüst, Design-Tokens und Navigation
Legt das Fundament für den Plex-Client an:

- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
  strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
  FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
  Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
  Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
  Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
  die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
  eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.

VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:04:40 +02:00