Zwei Schalter, die im selben Bildschirm untereinander stehen, ergaben
zusammen gar keinen Aufmacher mehr: „Gesehenes aus Neuzugängen
ausblenden" und eine angehakte Mediathek.
Der Grund steht in `HomeFeed.prepared`. Der Zweig für das Ausblenden baut
die betroffenen Reihen neu — und baute sie **ohne `libraryID`** neu, weil
der neue Parameter dort nicht mitgegeben war. Getroffen hat es dabei
ausgerechnet die Reihen `latest.<mediathek>`, die als einzige überhaupt
eine tragen. Danach warf der Filter des Aufmachers jede Reihe ohne
Mediathek weg, und übrig blieb nichts.
Dasselbe an zweiter Stelle: `combiningContinueRows` verlor `libraryID`
**und** `moreKey` — Letzteres ein eigener, älterer Fehler, durch den bei
zusammengelegten Weiterschauen-Reihen „Alle anzeigen" wegfiel.
**Dazu eine Regel, die ich zurücknehme.** Gestern stand hier: trifft die
Auswahl nichts, bleibt nichts. Das war als Ehrlichkeit gedacht und ist in
der Praxis der schlechtere Fehler — ein Aufmacher, der lautlos
verschwindet, wird überall gesucht, nur nicht in einer Einstellung zwei
Bildschirme weiter. Trifft die Auswahl keine einzige Reihe, gilt sie
jetzt als wirkungslos. Das deckt auch den Fall ab, dass eine gespeicherte
Kennung nach einem Serverwechsel ins Leere zeigt.
Und damit solche Kennungen nicht unsichtbar weiterwirken, werden sie beim
Öffnen des Bildschirms gegen die vorhandenen Mediatheken abgeglichen —
vorher standen sie in keiner Zeile und liessen sich nicht abwählen.
Geprüft im Simulator: „Gesehenes ausblenden" an, „Filme" angehakt — der
Aufmacher ist da und zeigt einen Film. Vorher: nichts.
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**Intro überspringen gab es für Jellyfin nie.** Der Knopf, die Marken,
das automatische Überspringen, die Einstellungen dazu — alles stand seit
Langem im Player und auf dem Fernseher. Nur kam bei Jellyfin nie eine
Marke an: `JellyfinItem+Media.swift` setzte `markers: []`, weil Jellyfin
sie nicht am Titel liefert.
Seit 10.10 gibt es `/MediaSegments/{itemId}`, gefüllt von einem Anbieter
im Server wie dem Intro-Skipper. Die Anfrage läuft **neben** dem Abruf
des Titels, nicht danach — sonst wartete die Detailseite zweimal.
Zwei Dinge, die sonst eine Stunde kosten: `includeSegmentTypes` muss
**zweimal** stehen, nicht einmal mit Komma (mit Komma antwortet Jellyfin
mit null Treffern), und die Abfrage wirft nicht. Ein Server ohne Anbieter
antwortet leer, einer vor 10.10 mit einem 404 — und ein Film ohne Intro
ist kein Fehler, sondern der Normalfall.
Geprüft im Simulator: die Attrappe meldet jetzt Segmente, und im Player
steht „Intro überspringen".
---
**„Aus Weiterschauen entfernen".** Eine halbe Stunde gesehen und keine
Lust mehr — der Titel ist weder gesehen noch ungesehen, er soll nur nicht
ewig oben stehen. Beide Server können es, auf verschiedenen Wegen:
- **Plex** hat einen eigenen: `PUT /actions/removeFromContinueWatching`.
**Nicht** `/:/unscrobble` — das setzt zugleich auf ungesehen.
- **Jellyfin** hat keinen. Was es gibt, ist das Benutzerdatenblatt; die
Liste führt, was eine gemerkte Stelle grösser null hat. Also wird das
Blatt gelesen, bekommt eine Null und geht so, wie es war, zurück.
**Erst lesen, dann schreiben**, weil dort auch „gesehen", „Favorit" und
die Bewertung stehen — wer seinen Favoriten verliert, weil er einen
Film aus einer Liste genommen hat, sucht den Grund nie dort.
Der Eintrag erscheint nur, wenn es eine gemerkte Stelle gibt.
---
**Die Mediatheken für den Aufmacher taten zu wenig.** Die Regel „Reihen
ohne Mediathek bleiben immer drin" war freundlich gemeint und falsch: bei
„nur Filme" stand weiter eine Serie oben, weil sie aus „Weiterschauen"
kam. Gemessen und nicht vermutet — es lag nicht am Zeitfenster der
Auswahl, wie zuerst angenommen.
Jetzt gilt: ist etwas gewählt, speist sich der Aufmacher **nur** daraus.
Wer Weiterschauen oben haben will, wählt keine Mediathek. Der Hinweis
unter der Auswahl sagt das auch.
---
**Der „Bearbeiten"-Knopf stand über allem und tat dort nichts.** Er gilt
nur für die Reihen; jetzt steht er an deren Überschrift.
---
Die Attrappe kann drei Dinge mehr, sonst wäre nichts davon prüfbar:
Segmente, `parentId` bei den Neuzugängen (vorher stand in jeder Mediathek
dasselbe) und damit überhaupt eine Mediathekenauswahl, die man ansehen
kann.
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Mehrfachauswahl in den Einstellungen unter „Startseite": welche
Mediatheken den Aufmacher speisen dürfen. Haken statt Auswahlliste —
eine Liste könnte nur eine, und „keine" wäre dort ein Eintrag, den man
versehentlich trifft.
Dafür musste eine Reihe sagen können, woher sie kommt: `MediaRowGroup`
trägt jetzt eine `libraryID`. Jellyfin setzt sie an den „Neu in …"-Reihen
— die baut die App ohnehin je Mediathek.
Zwei Regeln, und beide sind Entscheidungen, keine Nebenwirkungen:
**Leer heisst alle.** Wer nichts ankreuzt, meint „mir ist es gleich",
nicht „nimm nichts". Ein leerer Aufmacher wäre der Fehler, den niemand
mit dieser Einstellung in Verbindung brächte.
**Reihen ohne Mediathek bleiben immer drin.** Weiterschauen, Als Nächstes
und Favoriten gehen quer durch alle, und aus welcher Mediathek eine
angefangene Folge stammt, sagt der Server an keiner Stelle. Sie
wegzuwerfen hiesse, jemandem das Angefangene zu nehmen, weil er
„Musikvideos" abgewählt hat. Der Hinweis unter der Auswahl sagt das auch
dem, der nicht in den Quelltext sieht.
Eingeschränkt wird **nur der Aufmacher**, nicht die Startseite: die
Reihe selbst bleibt stehen. Wer sie ganz loswerden will, blendet sie aus
— das ist eine andere Frage und hat ihren eigenen Schalter.
Fünf Tests an `HeroSelection.rows(_:limitedTo:)` halten die Regeln fest,
darunter der Fall einer gespeicherten Kennung, die es nicht mehr gibt.
**Plex bleibt aussen vor:** dort kommen die Reihen als fertige Hubs vom
Server, und `librarySectionID` wird in `PlexHub` nicht gelesen. Die
Auswahl schränkt dort also nichts ein. Nachzuholen, wenn Plex wieder
dran ist.
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Drei Sachen am Karussell.
Die Vorschlaege wechselten bei jedem Start, obwohl es dafuer laengst ein
Zeitfenster von sechs Stunden gab. Der Grund: das Los hing an der Position
in der Liste, nicht am Titel. Kam einer dazu, verschwand einer, oder
aenderte sich ein Fortschritt, bekamen alle dahinter ein anderes Los — und
„Weiterschauen\" waechst und schrumpft staendig. Jetzt haengt das Los an der
Kennung; wer dazukommt, stoert niemanden. Als eigener Typ mit elf Tests,
weil „es wechselt zu oft\" kein Befund ist, den man debuggen kann.
Folgen zeigten kein Bild. Die Kette Folge → Serie gab es zwar, aber sie
hoerte beim ersten Glied auf, das sich **zusammensetzen** liess — und ob es
das Bild dahinter gibt, stellt sich erst beim Abruf heraus. Die Reihenfolge
wandert deshalb ins Laden: Folge, Staffel, Serie, der Reihe nach, bis eine
Adresse antwortet.
Und auf dem Mac gibt es jetzt Pfeile links und rechts, sobald der Zeiger
ueber dem Aufmacher liegt, sowie Punkte, die unter dem Zeiger wachsen und
auf die man springen kann. Nur dort: auf dem iPad und dem iPhone wischt man
ohnehin, und zwei Knoepfe staenden nur im Bild.
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