ac62e8bf192c8a6cd0317f8b96f2a3b0fca2111e
4
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
ac62e8bf19 |
Der Aufmacher war weg, weil die Mediathek unterwegs verlorenging
Zwei Schalter, die im selben Bildschirm untereinander stehen, ergaben zusammen gar keinen Aufmacher mehr: „Gesehenes aus Neuzugängen ausblenden" und eine angehakte Mediathek. Der Grund steht in `HomeFeed.prepared`. Der Zweig für das Ausblenden baut die betroffenen Reihen neu — und baute sie **ohne `libraryID`** neu, weil der neue Parameter dort nicht mitgegeben war. Getroffen hat es dabei ausgerechnet die Reihen `latest.<mediathek>`, die als einzige überhaupt eine tragen. Danach warf der Filter des Aufmachers jede Reihe ohne Mediathek weg, und übrig blieb nichts. Dasselbe an zweiter Stelle: `combiningContinueRows` verlor `libraryID` **und** `moreKey` — Letzteres ein eigener, älterer Fehler, durch den bei zusammengelegten Weiterschauen-Reihen „Alle anzeigen" wegfiel. **Dazu eine Regel, die ich zurücknehme.** Gestern stand hier: trifft die Auswahl nichts, bleibt nichts. Das war als Ehrlichkeit gedacht und ist in der Praxis der schlechtere Fehler — ein Aufmacher, der lautlos verschwindet, wird überall gesucht, nur nicht in einer Einstellung zwei Bildschirme weiter. Trifft die Auswahl keine einzige Reihe, gilt sie jetzt als wirkungslos. Das deckt auch den Fall ab, dass eine gespeicherte Kennung nach einem Serverwechsel ins Leere zeigt. Und damit solche Kennungen nicht unsichtbar weiterwirken, werden sie beim Öffnen des Bildschirms gegen die vorhandenen Mediatheken abgeglichen — vorher standen sie in keiner Zeile und liessen sich nicht abwählen. Geprüft im Simulator: „Gesehenes ausblenden" an, „Filme" angehakt — der Aufmacher ist da und zeigt einen Film. Vorher: nichts. iOS und tvOS bauen, 469 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
dc93d6e22e |
Der Aufmacher lässt sich auf Mediatheken einschränken
Mehrfachauswahl in den Einstellungen unter „Startseite": welche Mediatheken den Aufmacher speisen dürfen. Haken statt Auswahlliste — eine Liste könnte nur eine, und „keine" wäre dort ein Eintrag, den man versehentlich trifft. Dafür musste eine Reihe sagen können, woher sie kommt: `MediaRowGroup` trägt jetzt eine `libraryID`. Jellyfin setzt sie an den „Neu in …"-Reihen — die baut die App ohnehin je Mediathek. Zwei Regeln, und beide sind Entscheidungen, keine Nebenwirkungen: **Leer heisst alle.** Wer nichts ankreuzt, meint „mir ist es gleich", nicht „nimm nichts". Ein leerer Aufmacher wäre der Fehler, den niemand mit dieser Einstellung in Verbindung brächte. **Reihen ohne Mediathek bleiben immer drin.** Weiterschauen, Als Nächstes und Favoriten gehen quer durch alle, und aus welcher Mediathek eine angefangene Folge stammt, sagt der Server an keiner Stelle. Sie wegzuwerfen hiesse, jemandem das Angefangene zu nehmen, weil er „Musikvideos" abgewählt hat. Der Hinweis unter der Auswahl sagt das auch dem, der nicht in den Quelltext sieht. Eingeschränkt wird **nur der Aufmacher**, nicht die Startseite: die Reihe selbst bleibt stehen. Wer sie ganz loswerden will, blendet sie aus — das ist eine andere Frage und hat ihren eigenen Schalter. Fünf Tests an `HeroSelection.rows(_:limitedTo:)` halten die Regeln fest, darunter der Fall einer gespeicherten Kennung, die es nicht mehr gibt. **Plex bleibt aussen vor:** dort kommen die Reihen als fertige Hubs vom Server, und `librarySectionID` wird in `PlexHub` nicht gelesen. Die Auswahl schränkt dort also nichts ein. Nachzuholen, wenn Plex wieder dran ist. iOS und tvOS bauen, 468 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
e801502c7a |
Ein Regal über der App — und ein Weg aus dem Player heraus
**Das Regal.** Wer im tvOS-Menü über der App steht, sah bisher das Icon noch einmal gross. Jetzt stehen dort „Weiterschauen", „Als Nächstes" und die Neuzugänge als Plakate, mit Fortschrittsbalken; ein Druck spielt ab, ein Wisch nach unten öffnet die Detailseite. **Warum es dafür eine App-Gruppe braucht.** Das Regal zeichnet eine eigene Erweiterung, also ein anderer Prozess mit eigener Sandbox — und tvOS ruft sie auf, während die App **nicht** läuft, mit weniger als einer Sekunde Zeit. Kein Netzabruf, keine Anmeldung, kein Blättern. Also legt die App beim Laden der Startseite hin, was das Regal braucht, und sonst nichts: Titel, Bildadresse, Kennung, Fortschritt. Eine Datei, ein `JSONDecoder`, fertig. Die Bildadressen tragen den Zugangsschlüssel, weil Jellyfin ihn für Bilder verlangt und die Erweiterung ihn sonst nirgends herbekäme. Die Datei liegt in der App-Gruppe — erreichbar für die App und ihre Erweiterungen, für sonst niemanden. Der Schlüsselbund bleibt, wo er ist. **Und der Fehler, den du gefunden hast.** Solange der Stream noch ausgehandelt wurde, gab es keinen Weg zurück: schwarzes Bild, Kreisel, und der Menü-Knopf tat nichts. `AVPlayerViewController` fängt ihn nämlich selbst ab — aber erst, wenn er einen Player mit einem Item hat, und genau den gibt es in dem Moment noch nicht. Der Griff liegt jetzt eine Ebene darüber, wo es ihn vom ersten Bild an gibt. Doppelt ist er nicht: greift Apples Player zu, kommt der Befehl dort gar nicht mehr an. **Was am Gerät noch offen ist.** Die App-Gruppe muss im Entwicklerkonto eingetragen sein, sonst bleibt das Regal leer — im Simulator legt das System sie von selbst an, auf einem echten Apple TV nicht. Geprüft ist, dass die App die Datei schreibt (drei Reihen, richtige Adressen) und dass tvOS das Schema kennt. Dass das Regal beim Darüberstehen auch zeichnet, lässt sich ohne Fernbedienung nicht auslösen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
87f23afe90 |
Die Startseite am Fernseher — und die Ladeschicht nur einmal
Aufmacher, Reihen, Mediatheken, Raster. Der sichtbare Teil ist neu; der Teil darunter ist derselbe wie am Telefon, und das war die eigentliche Arbeit. **Herausgelöst statt kopiert.** `HomeFeed` und `LibraryFeed` tragen jetzt, was vorher in `HomeView` und `LibraryView` stand: laden, ordnen, den Aufmacher auslosen, den Zwischenspeicher abziehen, entdoppeln, nach einem Fehlschlag sperren. Das zu kopieren wäre der schlimmste Ausgang dieses Vorhabens gewesen — an mindestens drei dieser Stellen klebte schon je ein Fehler, der sich als „es sind nicht alle Filme drin" äusserte und sonst nichts. Einer davon, das Los des Aufmachers an der Position statt am Titel, wäre in einer Kopie ein zweites Mal zu finden gewesen. Mitgewandert sind `rowTitle`, `rowArtworkPath`, `posterArtworkPath`, `runtimeLabel` und `HeroArtwork`: reine Ableitungen, die in einer Ansichtsdatei lagen und deshalb nur das Telefon übersetzte. **Nachgeladen wird am Fokus, nicht am Erscheinen.** Die alte Regel hiess „die letzten fünf" und hing daran, dass eine Kachel sichtbar wird. Beim ersten Zeichnen erscheinen aber alle sechzig, auch die letzten fünf — das Nachladen lief sofort los statt beim Blättern. Auf einem Raster aus sechs Spalten sind fünf Einträge ausserdem nicht einmal eine Zeile. `PagingWindow` rechnet deshalb in Zeilen; sechs Tests halten es fest, darunter der Fall, der die alte Regel entlarvt. **Der Fokus setzt den Aufmacher.** Wer durch „Zuletzt hinzugefügt" wandert, sieht oben, was er gerade anschaut. Kein Wechsel im Sieben- sekundentakt wie am Telefon: vor einem Fernseher wäre ein Bild, das sich von allein austauscht, während man es liest, eine Zumutung. **Drei Dinge, die erst der Simulator zeigte.** Die Seiten müssen bildfüllend laufen, weil ein Aufmacher, der achtzig Punkte vor der Bildschirmkante aufhört, nach Fehler aussieht — also trägt `screenMargin` auf tvOS den Überscan mit. Die Karten brauchen einen Fokus-Rückruf, weil `\.isFocused` den nächsten fokussierbaren Vorfahren meint und das in einer Reihe aus Karten nicht verlässlich die Karte ist. Und der Bau scheiterte an „Unable to resolve module dependency: VLCKit" — der Abhängigkeits- Sucher prüft `canImport(FlixyVLC)` auch für ein Ziel, das es nie verlinkt. Ein `&& !os(tvOS)` genügt; das Paket selbst bleibt unverändert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |