**Antippen startet, langes Drücken führt auf die Detailseite.** Am Telefon
und am iPad; am Mac bleibt der Klick die Seite, denn dort gibt es den
Abspielknopf beim Überfahren und langes Drücken ist keine übliche Geste.
Die Hürde war nicht die Geste, sondern das Schieben: ein `NavigationLink`
schiebt selbst, ein Menüeintrag kann es nicht. Der Stapel ist deshalb ein
eigener Typ mit Pfad (`MediaStack`) und reicht eine Schiebefunktion über
die Umgebung nach innen — denselben Weg nimmt schon die Meldung, dass sich
am Server etwas geändert hat.
**Zwei Knöpfe übereinander auf der Detailseite.** Das Monogramm hing als
Überzug an `mediaStack` — also über **jedem** Bildschirm dieses Stapels,
auch den geschobenen, und dort über deren Drei-Punkte-Menü. Es gilt jetzt
für die Startseite und endet mit ihr.
**Der Kopf der Detailseite war viel zu flach.** Dort stand kein
Seitenverhältnis, also galt die Vorgabe 16∶9 — während `HeroArtwork` auf
einem schmalen Gerät ein **Plakat** anfordert, also hochkant. Zu sehen war
ein Streifen aus der Mitte. Der Aufmacher auf der Startseite macht es seit
Langem richtig; die beiden Detailseiten nicht.
**Die Mediathekenleiste stand linksbündig in einer halbleeren Kapsel.**
Jetzt ist sie so breit wie ihr Inhalt und mittig. `ViewThatFits` nimmt die
ungescrollte Reihe, solange sie passt, sonst die scrollbare — damit steht
nirgends eine Zahl, ab wann es kippt.
**Und der Grund, warum die Mediathekenauswahl beim Nutzer nie griff:**
Plex. Dessen Hubs sagten nicht, aus welcher Mediathek sie stammen, also
warf der Filter jede Reihe weg und fiel auf „alles" zurück — ein Schalter,
der nichts tut. `PlexHub` liest jetzt `librarySectionID`, als Zahl oder
als Zeichenkette, je nachdem was der Server liefert. Vier Tests dazu.
Das ist **kein** Wiederaufnehmen der Plex-Arbeit: es repariert eine
Funktion, die dort gelogen hat. Neues kommt weiterhin nicht dazu.
iOS und tvOS bauen, 476 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Alle Reihen zeigten Querformat-Kacheln. Für „Weiterschauen" ist das
richtig — man erkennt die Szene wieder, an der man aufgehört hat. Beim
Aussuchen sucht man dagegen nach Plakaten, und die sind hochkant.
Die Unterscheidung hängt an der Hub-Kennung, nicht am Titel: der kommt
in der Sprache des Servers, und die Startseite sähe sonst auf Englisch
anders aus als auf Deutsch, ohne dass jemand auf die Ursache käme.
`ondeck` zählt mit — ältere Serverfassungen nennen es so.
Bei Folgen in Hochkant-Reihen wird das Serienplakat genommen, nicht das
Szenenbild: ein 16:9-Bild hochkant beschnitten zeigt einen zufälligen
Ausschnitt und ist zum Wiedererkennen wertlos.
Plakate sind schmaler als Szenenbilder, damit bei gleicher Höhe mehr
nebeneinander passen — mehr Auswahl auf einen Blick ist der Zweck.
Vier Tests, darunter einer, der festhält, dass der übersetzte Titel die
Form nicht bestimmen darf.
149 Tests.
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Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
Staffeln/Folgen, Suche
Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome
Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht
Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>