Der Gesehen-Haken und die drei Punkte sassen beide oben rechts — auf dem
Plakat sah das aus wie ein Fehler. Jetzt hat jede Ecke eine Aufgabe: oben
links die Auswahl, oben rechts der Stand, unten links Abspielen, unten rechts
das Menü.
Der Knopf „Auswählen" ist weg. Gemessen, warum er stören musste: der längere
Text „Auswahl beenden" brach die Filterzeile um und schob das Raster um
zwanzig Bildpunkte nach unten. Und grundsätzlicher ist ein Modus ein Zustand,
den man kennen muss, bevor man etwas tun kann. Jetzt trägt jede Kachel oben
links ein Kästchen, das beim Überfahren erscheint — wie die drei Punkte auch.
Der erste Haken fängt die Auswahl an, der letzte beendet sie.
Der Spieler lässt sich verkleinern. Er rutscht in eine Leiste am unteren Rand
und läuft weiter, während man die Mediathek aufräumt; ein Klick darauf holt
ihn zurück. Dasselbe Videoelement, nur anders eingerahmt — ein zweiter
Spieler unten hiesse, das Video auszuhängen, und dabei hört es auf zu
spielen.
Das Zahnrad mit acht Strahlen sah aus wie eine Sonne. Jetzt: Wellenform für
den Ton, CC-Kasten für die Untertitel, Schieberegler für die Qualität. Alle
drei Menüs stehen immer da — vorher verschwanden sie bei nur einer Tonspur
oder ohne Untertitel, und wer sie suchte, fand nichts und wusste nicht warum.
Dabei gefunden und behoben: die Wiedergabe blieb nach zwanzig Sekunden
stehen, obwohl längst der ganze Rest auf der Platte lag. Results.File setzte
Last-Modified, der Browser legte die Playlist mit zwei Einträgen ab, und
hls.js bekam bei jedem Nachfragen dieselben zwei zurück. Eine wachsende Liste
ist das Gegenteil von zwischenspeicherbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Browser bekam stillschweigend Apples Geräteprofil — und mit ihm HEVC, AC3
und EAC3, von denen er keines öffnet. Der Server packte die Datei
pflichtschuldig nach MP4 um, liess Bild und Ton dabei unberührt, und heraus
kam eine tadellose Datei, mit der Chrome nichts anfangen konnte. Umpacken
fasst das Bild nun einmal nicht an.
Jetzt sagt das Gerät selbst, was es kann, und es gibt einen zweiten Weg neben
der fertigen Datei: HLS, das nach Sekunden anfängt statt nach Minuten.
Dasselbe Rohr erledigt beides — mkv nach fMP4 mit „-c:v copy", 4K nach 480p
mit libx264 — und eine MP4, die der Browser ohnehin öffnet, geht ganz ohne
ffmpeg hinaus.
Dazu eine eigene Steuerleiste: Tonspur und Untertitel während der Wiedergabe
umschaltbar, vier Auflösungsstufen, Tastenkürzel, und bei einem Fehler ein
deutscher Satz statt eines schwarzen Bildes.
Gemessen statt vermutet: Chromium antwortet auf canPlayType für HLS mit
"maybe" und kann es dann doch nicht — deshalb entscheidet Hls.isSupported().
hls.js wiegt 372 KB und wird erst beim Abspielen geholt; die Oberfläche
bleibt bei 109.
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