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ScarriffleandClaude Opus 5 18db89399d Ein leeres Jahrfeld ist eine Angabe, kein Versehen
Wer bei der Zuordnung kein Jahr einträgt, sagt damit, dass er keines
weiss. Der Server reichte trotzdem eines nach — das aus dem Dateinamen —,
und das leere Feld hatte überhaupt keine Wirkung. Gerade bei einem falsch
benannten Film ist der Dateiname aber die unzuverlässigste Quelle, die es
gibt: „Plan B (2010)" heisst bei TMDB „DivertiMento – Plan B" und ist von
2011. Mit dem nachgereichten 2010 kam nie ein Treffer, und es gab keinen
Weg daran vorbei.

Ohne Angabe wird jetzt ohne Jahr gesucht. Der Platzhalter sagt es auch.

Auf der Detailseite stand im Feld bisher das Jahr der bestehenden
Zuordnung — also genau der, die gerade korrigiert werden soll. „Doctor
Strange" war auf ein Making-of von 2022 gelaufen; mit dessen Jahr konnte
der richtige Film von 2016 gar nicht erscheinen. Das Feld bleibt jetzt
leer, und leer heisst überall dasselbe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-09 16:02:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5dfc22bdce „Hinterlegt" war keine Auskunft, und die Übersicht keine Ablage
**Man konnte nicht sehen, ob ein Schlüssel wirkt.** Nach dem Eintragen
stand „Hinterlegt" da, und das war alles. Ob er stimmt, ob der Dienst
antwortet, ob zu einem Film überhaupt etwas zu holen ist — herausfinden
liess sich das nur, indem man die Metadaten über achthundert Titel
auffrischte und danach nachsah, ob sich etwas geändert hatte.

Jetzt gibt es „Verbindung prüfen". Es wird mit „The Matrix" gefragt, nicht
mit einem Film aus der Mediathek: der könnte schlicht unbekannt sein, und
dann wüsste man wieder nicht, ob es am Schlüssel liegt oder am Film. Die
Antwort nennt, was zurückkam — bei fanart.tv die Zahl der Plakate und
davon die in der eingestellten Sprache, denn genau dafür ist die Quelle da.

Gemessen am laufenden Server:

    tmdb    eingerichtet  ok   Erreichbar — Probeabruf ergab The Matrix (1999).
    fanart  —             —    Kein Schlüssel hinterlegt — die Quelle ist aus.
    omdb    —             —    Kein Schlüssel hinterlegt — die Quelle ist aus.

**Und die Übersicht war eine Ablage für alles geworden.** Zu Recht
angemerkt: es gibt eine Seite „Metadaten", und die Zugänge standen trotzdem
unter „Übersicht" — zwischen Servername, doppelten Einträgen, Fassung und
Speicherplatz. Die drei Quellen stehen jetzt dort, wo man sie sucht, jede
mit einem Satz dazu, was sie liefert und was sie dafür braucht.

Aufmacherhöhe und saisonale Reihen bekommen einen eigenen Bereich
„Darstellung". Eine Seite, die „Übersicht" heisst, ist nicht der Ort für
alles, was sonst nirgends passt.

**Am Telefon tat die Aufmacherhöhe gar nichts.** Gemeldet als „auf 100 %
ist es immer noch zu niedrig" — und das stimmte buchstäblich: unter 860
Pixeln Breite stand `height: min(52vh, 420px)` fest und überschrieb die
Einstellung vollständig. Ob „niedrig" oder „sehr hoch", es kamen immer
dieselben 52 vh heraus.

Jetzt hat jede Stufe zwei Höhen, eine fürs breite und eine fürs schmale
Bild; am Telefon fällt sie eine Spur flacher aus, weil der Bildschirm
hochkant ist und derselbe Anteil der ersten Kachelreihe dort den Platz
nähme. Dazu eine fünfte Stufe „Bildschirmhoch" — mehr ginge nicht
sinnvoll, darüber ist es kein Aufmacher mehr, sondern die ganze Seite.

Eine Prüfung hält ausserdem fest, dass ein Film ohne passendes Stichwort
und ohne passendes Genre nicht in der saisonalen Reihe steht. Anlass war
die Meldung, dort stünden harmlose Zeichentrickfilme — die Reihe arbeitet
richtig, sie macht nur sichtbar, wenn ein Titel auf den falschen Eintrag
zugeordnet ist.

765 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-08 22:11:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e066f5fe87 Eine Reihe, die nur zu ihrer Zeit dasteht
Zu Halloween, zur Weihnachtszeit, zum Jahreswechsel, im Sommer — und zu
allem, was sonst jemand feiert.

**Nach Stichwörtern, nicht nach Genres.** „Stirb langsam" ist kein
Familienfilm und trägt trotzdem „christmas". Eine Weihnachtsreihe nach
Genres enthielte jeden Zeichentrickfilm und diesen Film nicht. TMDB führt
die Stichwörter ohnehin; sie kommen jetzt über `append_to_response` mit
und landen in einer eigenen Tabelle, nach demselben Muster wie Genres.
Kleingeschrieben abgelegt — TMDB liefert „Christmas" und „christmas" je
nach Eintrag, und zwei Schreibweisen wären zwei Stichwörter.

**Einstellbar und nicht eingebaut.** Halloween und Weihnachten kennt
jeder; der 1. August ist Schweizer Nationalfeiertag, der 4. Juli
amerikanischer, und der Geburtstag des Betreibers steht in keiner
Bibliothek. Eine feste Liste im Quelltext hiesse: für jeden Anlass eine
neue Fassung. Vier sind vorangelegt — als Beispiel, nicht als Meinung
darüber, was jemand feiert.

**Über den Jahreswechsel hinweg.** „28.12. bis 02.01." ist kein Fehler,
sondern der Normalfall für Silvester; ein Vergleich, der nur „von ≤ heute
≤ bis" kennt, fände diesen Zeitraum nie — und die Reihe stünde genau in
den Tagen nicht da, für die sie gedacht ist. Geprüft, Tag für Tag, samt
der Zusicherung, dass sich die vorangelegten Anlässe an keinem Tag im Jahr
überschneiden.

**Leer heisst leer.** Gilt heute kein Anlass oder findet er nichts, kommt
eine Reihe ohne Namen zurück und der Client zeigt gar keine — statt einer
mit Überschrift und nichts darunter. Scheitert der Abruf ganz, fehlt eine
Reihe und nicht die Startseite.

Bedient wird sie als Text, eine Zeile je Anlass: Name, von, bis,
Stichwörter, Genres. Ein Listeneditor mit Zeilen zum Hinzufügen,
Verschieben und Löschen wäre viel Oberfläche für etwas, das man dreimal im
Jahr anfasst — und es ist dieselbe Form, in der es gespeichert wird.

Ein Anlass ohne Stichwort und ohne Genre wird abgewiesen statt
stillschweigend geschluckt: er fände nie etwas, und wer ihn eingetragen
hat, suchte den Fehler woanders.

**Die Stichwörter kommen erst beim nächsten Auffrischen der Metadaten.**
Vorhandene Titel tragen noch keine — bis dahin bleibt die Reihe leer.

764 Tests grün, davon 22 neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-08 21:45:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c13d1e78d2 Eine Mediathek für alles, was in keinem Katalog steht
Urlaubsaufnahmen, Mitschnitte, Vorträge. Jedes Verfahren, das bei Filmen
richtig ist, wäre hier falsch: „Sommer 2019 Teil 2" ist kein Film von 2019,
zwei Aufnahmen desselben Tages sind nicht zwei Fassungen derselben Sache,
und in keinem Katalog steht, was da liegt.

Die neue Art `Videos` nimmt den Dateinamen als Titel, zerlegt nichts, legt
nichts zusammen und fragt niemanden. Der Pfad ist dabei der
Vergleichsschlüssel, nicht der Name — zwei Dateien „Ausflug.mp4" in zwei
Ordnern sind zwei Ausflüge.

**Der Unterordner wird zur Kategorie.** Statt eine eigene Gruppierung zu
bauen, bekommt jedes Video den Namen seines Ordners als Genre. Damit
greifen Filter, Kategorienansicht und Suche, ohne dass es in der Oberfläche
etwas Neues gibt. Eine zweite Gruppierung daneben hiesse: zwei Wege für
dasselbe, und einer davon wäre überall sonst ungepflegt.

Die Anreicherung übergeht jetzt alles, was `MatchLocked` trägt. Das galt
bisher nur für von Hand korrigierte Zuordnungen und gilt damit auch hier —
eine Suche nach „Abend am Feuer" fände irgendeinen fremden Film, und der
stünde danach mit Plakat und Beschreibung in der Urlaubsmediathek.

Geprüft: vier Dateien in zwei Ordnern ergeben vier Titel mit ihren
Dateinamen, keine Jahre, keinen fremden Treffer — und genau zwei
Kategorien, denn was direkt in der Wurzel liegt, bekommt keine.

742 Tests grün, davon zwei neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-08 21:36:06 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 1b4784f1db Zwei Fassungen dürfen gewollt sein, und die Startseite darf nicht warten
**Mehrfachfassungen lassen sich abhaken.** Zwei Dateien an einem Film sind
meist zwei Fassungen und völlig in Ordnung. In der Liste standen sie
trotzdem für immer: sie rechnet jedes Mal frisch, und es gab keinen Zustand.
Wer absichtlich zwei Fassungen hält, konnte die Gruppe nicht loswerden — und
unter den gewollten ging das Ungewollte unter.

Abgehakt wird eine Dateizahl, kein Zeitpunkt. Ein Zeitstempel müsste gegen
`MediaFile.ModifiedAt` verglichen werden, und eine alte Datei, frisch
hineinkopiert, behält ihre alte Zeit und käme nie wieder hoch. Die Anzahl
ist genau die Frage: kommt eine dritte Fassung dazu, meldet sich die Gruppe
von selbst zurück. Gerechnet wird sie auf dem Server — ein Client mit
veralteter Liste hakte sonst eine Gruppe mit zwei Dateien ab, die inzwischen
drei hat.

„Ignorierte zeigen" führt zurück, wie bei den erledigten Meldungen; ohne das
wäre das Abhaken unumkehrbar und niemand wüsste, was er weggeklickt hat.

**Die Startseite wartete dreimal nacheinander.** Erst die Serverauskunft,
dann Konto und Mediatheken, dann erst die Startseite — drei Rundreisen,
bevor das erste Bild in Auftrag ging. Liegt eine Sitzung im Speicher, laufen
die ersten beiden jetzt zugleich los. Nur dann: ohne Sitzung liefen
`/auth/me` und `/libraries` vor der Antwort auf `needsSetup` in ein 401, und
die Sitzungsprüfung kann daraufhin abmelden.

Gemessen am laufenden Server: `users/me`, `system/info` und `libraries`
starten alle bei 37 ms, die Startseitenabfragen folgen bei 73 ms. Vorher
lagen drei Runden dazwischen.

**Sieben Hintergrundbilder auf einmal waren sechs zu viel.** Jede Folie des
Aufmachers bekam sofort ihr `w1280`-Bild; sichtbar ist immer nur eine. Jetzt
lädt die sichtbare sofort und der Rest in der Leerlaufzeit — und wer
weiterschaltet, bevor das lief, bekommt sein Bild dann.

**Die Schrift kam von Google.** `display=swap` rettete den Text, nicht den
ersten Aufbau: ein Stylesheet blockiert das Zeichnen, und ein Heimserver
ohne Internet oder mit träger Namensauflösung wartete davor. Inter liegt
jetzt als zwei Dateien von zusammen sechzig Kilobyte im Projekt, variabel
für alle Schnitte, mit `unicode-range` getrennt nach latin und latin-ext.
Gemessen: null Anfragen an fonts.googleapis.com. Lizenztext liegt dabei.

**Und mein Untertitelvorrat bremste mit.** Er startete sofort beim
Hochfahren und las die ganze Mediathek — von derselben Platte, von der die
Startseite ihre Bilder holt. Jetzt beginnt er eine Minute später und stellt
zurück, solange eine Wiedergabe läuft. Die Datei bleibt dabei vorn in der
Reihe; verworfen wird nichts.

678 Tests grün, davon zwei neue.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-08 17:56:41 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 58e06d0539 Hanni und Nanni ist nicht Hanni und Nanni 3
Deine drei Fälle haben eines gemeinsam, und es ist nicht das, was ich zuerst
vermutet hatte: keiner der Dateinamen nennt ein Jahr. Der Riegel von gestern
greift deshalb nicht.

Gemessen, woran es wirklich liegt. Bei TMDB heisst der Film „Hanni & Nanni",
auf der Platte „Hanni und Nanni". Das Kaufmanns-Und fällt im Vergleichs-
schlüssel als Sonderzeichen heraus, das Wort „und" bleibt stehen — die
Namensgleichheit griff also nie. Gewählt wurde stattdessen der erstbeste
Treffer, und das war „Hanni & Nanni 3". Der richtige stand auf Platz zwei,
und alle vier Treffer hatten dieselbe Beliebtheit: die Reihenfolge war
Zufall.

Bindewörter zwischen zwei Namen zählen jetzt nicht mehr mit — gestrichen,
nicht übersetzt, sonst bliebe „Batman and Robin" aussen vor. Am Wortanfang
bleiben sie stehen: „Und dann kam Polly" ist kein „dann kam Polly". Und die
Suche vergleicht über den Schlüssel statt Zeichen für Zeichen.

Das verhindert aber nur Neues. Was schon zusammengelegt ist, bleibt es —
deshalb gibt es jetzt „Eigener Film": eine Datei löst sich aus ihrem Titel
und wird ein eigener Eintrag, mit dem Titel aus dem Dateinamen und ohne
Kennung. Eine zu raten hiesse, denselben Fehler zu wiederholen; so steht sie
unter „Ohne Zuordnung" und ist in zwei Klicks richtig.

Der Super-Mario-Fall liegt anders: beide Titel treffen heute richtig. Der
steckt noch aus einem früheren Lauf fest und braucht das Trennen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 13:40:21 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c3124ba27c Zwei Teile, ein Treffer — und einer verschwand
Du hast drei Filme vermisst, und die Zahlen sagten schon, wo sie sind: 448
Filme plus 13 zweite Fassungen sind genau die 461 Dateien. Es fehlte keine
Datei; drei Filme steckten als Fassung in einem anderen.

Gemessen, warum. Der Dateinamenleser ist unschuldig — „Teil 2" bleibt im
Titel. TMDB aber liefert für „Heiligtümer des Todes Teil 1" wie für „Teil 2"
denselben Treffer zuerst, sobald ohne Jahr gesucht werden muss. Und weil
zwei Einträge dieselbe Kennung nicht teilen dürfen, wurde der zweite
geschluckt.

Zwei Dateien, deren Namen verschiedene Jahre nennen, sind jetzt verschiedene
Filme. Der erste Anlauf hatte ein Jahr Abstand als Toleranz erlaubt — für
Dezember-Erstaufführungen — und verschluckte damit genau den Fall, um den es
geht: Teil 1 ist von 2010, Teil 2 von 2011.

Dazu sieht man endlich, was nicht zugeordnet werden konnte. „Nicht
zugeordnet" listete bisher nur Dateien ganz ohne Titel, und die gibt es bei
Filmen nie — deshalb standen dort nur Serien. Daneben eine Liste der Titel
mit mehreren Dateien: zwei Fassungen sind die Regel, zwei verschiedene Filme
der Fehler, und an den Dateinamen sieht man es sofort.

Der Bearbeiten-Dialog hat jetzt Reiter statt Knöpfe, die weitere Fenster
öffnen — ein Fenster über einem Fenster, und man wusste nicht mehr, was man
zumacht. „Titel ändern" und „Bilder bearbeiten" sind aus dem Kontextmenü
raus; über „Bearbeiten" kommt man an beides.

Beim Prüfen gefunden: ein Dialog blieb nach einem Seitenwechsel über der
neuen Seite stehen. Er hängt an body, nicht am Inhaltsbereich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 13:21:42 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 557708b769 Ein Klick, der nichts tat, und niemand sagte warum
Eine Serienkachel kannte der Server als Titel nicht: „als gesehen markieren"
lief in eine 404, und weil das Kontextmenü die Ablehnung verschluckte, geschah
sichtbar gar nichts. Dasselbe beim Favoriten. UserItemState bekommt eine
Serienkennung, das Häkchen zieht alle Folgen mit, und was wirft, erscheint als
Meldung statt in der Browserkonsole.

Dazu eine Mehrfachauswahl in der Mediathek — gesehen, ungesehen, Metadaten
neu holen für das Gewählte, in einer Anfrage statt in zweihundert. Ein neues
Plakat steht sofort auf der Kachel, und ein Titel, den es nicht mehr gibt,
endet nicht mehr in einer Sackgasse.

Gemessen: ein POST auf /refresh ohne Rumpf antwortete nach der Erweiterung mit
404 — also genau der Aufruf „alles auffrischen", den es länger gibt als die
Auswahl. Der Rumpf wird jetzt von Hand gelesen, und beide Formen stehen in
einer Prüfung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-05 18:28:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5a5cf3d006 Dieselbe Kennung zweimal zu vergeben war kein Fehler, sah aber so aus
Im Zuordnungsdialog stand „An error occurred while processing your
request." — englisch, ohne Grund, ohne nächsten Schritt. Dahinter steckte
der Eindeutigkeitsindex: der gewählte Film war in derselben Mediathek
schon vergeben, und die Kennung wurde trotzdem blind gesetzt.

Es ist aber gar kein Fehler. Zwei Dateien, die denselben Film meinen,
gehören zusammengelegt — genau das tut der Scan am Ende jedes Laufs, und
der Sehfortschritt wird dabei gefaltet. Die Korrektur von Hand tut es
jetzt auch, für Filme wie für Serien.

Dazu die zweite Hälfte: auch das Letzte, was durchrutscht, spricht
Deutsch. Der Fehlerbehandler am Ende der Kette gab bisher die Vorgabe von
ASP.NET aus. Jetzt bekommt jede Ausnahme einen deutschen Satz, und die
Einzelheiten gehen ins Tagesprotokoll — dorthin, wo man sie sucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 21:53:20 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 0c07d4efc7 Ein falscher Treffer verhinderte seine eigene Korrektur
„Doctor Strange" war fälschlich auf ein Making-of von 2022 gelaufen. Beim
Korrigieren hängte die Vorschlagssuche `year=2022` an — aus genau der
Zuordnung, die weg sollte — und lieferte nur noch Titel von 2022. Der
richtige Film von 2016 konnte gar nicht erscheinen, egal wie oft man
suchte.

An TMDB nachgemessen:

  query='Doctor Strange' ohne Jahr     → 2016 Doctor Strange, 2022 Multiverse …
  query='Doctor Strange' mit year=2022 → genau die drei Treffer aus der Meldung

Gesucht wird jetzt mit dem Jahr aus dem Dateinamen, nie mit dem aus dem
Treffer. Die Oberfläche trägt ebenfalls keines mehr vor: das angezeigte
stammt aus derselben falschen Zuordnung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 21:14:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 d2fbaad871 Jeder Titel war seine eigene Dublette, und das seit Monaten
„Metadaten auffrischen" hat an allem, was schon zugeordnet war, schlicht
nichts getan. Die Dublettenprüfung schlägt jeden Titel nach, der eine
TMDB-Kennung hat — beim Auffrischen also auch den gerade bearbeiteten.
Ohne Vergleich auf Gleichheit fand sich jeder als "Dublette seiner
selbst", wurde übersprungen und nie fortgeschrieben. Titel, Beschreibung
und Bilder blieben für immer so, wie sie beim allerersten Lauf
hereinkamen.

In der Oberfläche sah das aus, als wirke die Spracheinstellung nicht —
und genau so wurde es gemeldet. Gemessen, Ende zu Ende:

  Serversprache en-US:  101 Dalmatians  ·  The Lion King
  Serversprache de-DE:  101 Dalmatiner  ·  Der König der Löwen

Damit das nie wieder unbemerkt bleibt, weiss der Server jetzt, in welcher
Sprache er die Titel hat: eine Spalte MetadataLanguage, gesetzt beim
Anreichern, und in der Verwaltung eine Zeile mit der Verteilung. Weicht
etwas ab, frischt ein Knopf genau diese Titel auf — nicht den ganzen
Bestand, und ohne das Dateisystem noch einmal abzulaufen.

Dazu zwei Dinge, die ohne das nicht gingen: ein Titel lässt sich von Hand
setzen und wird dabei festgeschrieben wie ein Plakat, mit einem Weg
zurück. Und ein Titel, der auf Freigabe wartet, trägt jetzt dasselbe
Dreipunktemenü wie eine Kachel — Bilder, Zuordnung, Titel. Ausgerechnet
dort fehlte es, obwohl das der Eintrag ist, den man vor der Freigabe
geradeziehen will.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 20:49:06 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fa18c0d7fa Zwei Namen für denselben Titel brachen den ganzen Lauf ab
Der Eindeutigkeitsindex aus Punkt 3 stellte die Regel auf, dichtete aber
den einen Weg nicht ab, auf dem sie verletzt wird: der Enricher setzt die
TMDB-Kennung, und sobald zwei Einträge derselben Mediathek dieselbe
bekamen, brach EF die gesamte Speicherung ab — mit "An error occurred
while saving the entity changes", einer Meldung, die den Grund nicht nennt
und den ganzen Scan mitnimmt.

Jetzt wird die Kennung nicht blind gesetzt, sondern vorgemerkt und nach
der Schleife zusammengelegt. Zwei Tests halten den Fall fest: der Anbieter
antwortet auf jede Anfrage mit demselben Film beziehungsweise derselben
Serie, also genau die Lage, die vorher den Lauf zerriss.

Dazu der wahrscheinliche Grund für die siebenhundert Serien: der
Serientitel kam ausschliesslich aus dem Dateinamen. Heisst eine Datei nur
"S01E01.mkv", steht vor der Folgennummer nichts, und der ganze Dateiname
wurde zum Serientitel — zwanzig Folgen ergaben zwanzig Serien namens
"S01E01", "S01E02", und so weiter. Jetzt sagt der Ordner den Namen, wenn
die Datei ihn nicht nennt; der Staffelordner wird dabei übersprungen, sonst
hiesse die Serie "Staffel 1". Plex und Jellyfin lesen ihn seit je so.

Dazu die Prüfliste: Folgen werden nach Serie gebündelt, weil zwanzig neue
Folgen eine Entscheidung sind und nicht zwanzig. Mit Mehrfachauswahl —
anhaken und gemeinsam freigeben oder auf einen Zeitpunkt legen. Und der
Zeitpunkt ist ein datetime-local statt eines Textfelds mit Formvorschrift,
bei dem jeder Tippfehler erst nach dem Absenden auffiel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 13:58:33 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 91eb934048 Die Weboberfläche — im Zuschnitt von Plex, vom Server selbst ausgeliefert
Einrichtung, Anmeldung, Mediathek, Detailseite mit Abspielen und
Herunterladen, Zuordnung korrigieren, Verwaltung. Die Oberfläche aus der
Jellyfin-Zeit ist dabei vollständig ersetzt: `types.ts`, `prefs.ts`,
`contrast.ts`, `views/cards.ts`, `views/player.ts` und `views/settings.ts`
sprachen Jellyfins Schnittstelle und hatten hier nichts mehr zu suchen.

Seitenleiste links, waagerechte Reihen auf der Startseite, Plakate im
Verhältnis 2:3, unscharfer Hintergrund hinter dem Kopf der Detailseite —
das ist der Zuschnitt von Plex, weil er gefällt. **Die Farbe bleibt Flaros
Orchidee**, nicht Plex' Orange; der Aufbau ist das Vorbild, nicht das
Aussehen.

Welche Bibliothek gezeigt wird, entscheidet die Seitenleiste. Eine zweite
Umschaltung innerhalb der Seite wäre dieselbe Entscheidung an zwei Orten.

---

**Der Zugang liegt jetzt auch in einem Cookie.** Ein `<img>`, ein `<video>`
und ein Download-Link senden keine eigenen Kopfzeilen — eine App kann ihr
Token in jede Anfrage legen, ein Browser nicht. Das Token stattdessen in
die Adresse zu schreiben wäre der naheliegende Ausweg und stünde danach in
jedem Zugriffsprotokoll, in jedem Verlauf und in jedem weitergegebenen
Link.

`HttpOnly`, damit kein eingeschlichenes Skript herankommt. `SameSite=Strict`
gegen Anfragen von fremden Seiten. `Secure` nur über https — sonst liesse
sich die Oberfläche im Heimnetz über http gar nicht benutzen. Die Apps
benutzen weiterhin die Kopfzeile: ein zweiter Weg zum selben Token, kein
zweites Verfahren.

---

**Der Fehler, den erst der echte Container zeigte:** eine weisse Seite,
ohne Hinweis worauf.

Die Rückfallregel verlangt für jede Anfrage ohne eigenen Endpunkt einen
angemeldeten Benutzer, und `/assets/index.js` hat keinen. Die statischen
Dateien standen unter `UseAuthorization` — ein neuer Besucher bekam 401 auf
genau das Skript, das ihm die Anmeldemaske zeichnen sollte. `/` kam durch,
weil der SPA-Rückfall `AllowAnonymous` trägt; alles mit Dateiendung nicht.
Jetzt liegen sie davor. Mit Prüfung.

Beim Bau desselben Images der zweite: seit der Kontext die Projektwurzel
ist, überschrieb `COPY server/` die `obj/`-Verzeichnisse aus dem Container
mit denen vom Arbeitsrechner — die zeigen auf osx-arm64, gebaut wird
linux-arm64, `dotnet publish` brach mit NETSDK1047 ab. Dafür gibt es jetzt
eine `.dockerignore` in der Wurzel; die unter `server/` sucht Docker seit
dem Umzug nicht mehr.

---

Vier Prüfungen schlugen danach fehl, und zwar zu Recht: sie hiessen „ohne
Anmeldung gibt es nichts", benutzten aber den Client, der nach dem Anmelden
ein Cookie hält. Sie prüften also den Angemeldeten. Jetzt sagen sie
ausdrücklich, dass sie ohne Zugang fragen.

313 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Anmelden, Plakate, Abspielen,
Staffeln und Folgen, Verwaltung — und ein Neuladen auf `/verwaltung`, das
nicht in einem 404 endet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 21:07:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a7cf6c5def Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine
eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt
so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner
Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging
daneben.

**Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den
deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche
Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in
Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store
der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden
frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler.

Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen
ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim
letzten Mal stattfand.

---

2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der
Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`,
`Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen
`FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und
das Image.

**Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen
Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes
Ersetzen hätte den sonst zerlegt.

`docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte
Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das
Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden
in die Irre führt.

**Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag:
`com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat
jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe.

308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS
bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung
und Anmeldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 19:38:27 +02:00