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ScarriffleandClaude Opus 5 98565e14b5 Der Ordner bestimmt die Serie, nicht der Dateiname
Aus einer Serie wurden siebenhundert. Dateien wie "S01E001_Aang.mkv"
tragen vor der Folgennummer nichts, also wurde der ganze Dateiname zum
Serientitel — jede Folge eine eigene Serie. Und umgekehrt ergab
"Doctor Who (2005) - S12E04.mkv" im Ordner "Doctor Who" zwei Serien, weil
die Jahresangabe nur im Dateinamen stand.

Jetzt gilt: was unter Serien/Pingu/ liegt, gehört zu Pingu. Egal wie tief,
egal wie die Datei heisst. Der Ordner ist die verlässlichere Angabe, weil
ihn ein Mensch angelegt hat; so macht es Plex seit je und aus demselben
Grund. Staffel und Folge liest weiterhin der Dateiname.

Ohne bekannte Wurzel bleibt es beim Dateinamen — dort könnte über dem
Staffelordner irgendetwas stehen. Diesen Weg gehen nur die Tests.

Dazu vier Dinge aus der Benutzung:

Die Mediatheken standen scheinbar in zufälliger Reihenfolge. SQLite
vergleicht Text zeichengenau, und dort stehen alle Grossbuchstaben vor
allen kleinen: "Serien" landete über "film". Jetzt ohne Rücksicht auf
Gross- und Kleinschreibung — und umsortierbar über zwei Pfeile. Nicht über
Ziehen: das ist schöner, aber mit der Tastatur unbedienbar und auf dem
Telefon ein Glücksspiel.

Die Sprache des Servers steckte im Dialog "Metadaten", zusammen mit dem
TMDB-Schlüssel — also dort, wo niemand nach einer Sprache sucht. Wer die
Mediathek auf Englisch vorfand, sah nur "Meine Sprache" und hielt das für
die einzige Möglichkeit. Jetzt eine eigene Zeile.

Das Kontextmenü gab es nur per Rechtsklick, und den findet nur, wer ihn
vermutet — auf dem Telefon gibt es ihn gar nicht. Jetzt drei Punkte auf
jeder Kachel, beim Überfahren und bei Tastaturfokus, auf Geräten ohne
Zeiger dauerhaft. Und "Zuordnung korrigieren" steht endlich darin: wer
zwanzig falsch erkannte Titel vor sich hat, soll sie dort geradeziehen
können statt über vierzig Seitenwechsel.

Folgen ohne eigenes Bild nehmen das der Serie. TMDB liefert Folgenbilder
nur für einen Teil der Folgen und bei kleineren Serien für gar keine; eine
graue Fläche sagt nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 14:20:00 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 632d3efa35 Neue Funde erst prüfen, dann veröffentlichen
Je Mediathek einstellbar, Vorgabe aus: wer eine Mediathek anlegt, will sie
sehen. Angeschaltet warten neue Funde unter "Zu prüfen", bis jemand sie
freigibt — oder ihnen einen Termin gibt.

Ein Zeitpunkt, kein Zustandsfeld. PublishAt null heisst wartet, in der
Vergangenheit heisst veröffentlicht, in der Zukunft heisst geplant. Die
Sichtbarkeit wird bei der Abfrage gerechnet statt von einem Dienst
umgeschaltet; damit stimmt sie nach einem Neustart, nach einer
Zeitumstellung und auch dann, wenn der Server zum geplanten Zeitpunkt gar
nicht lief. Ein Ticker hätte in jedem dieser Fälle das Falsche getan.

Das eigentliche Risiko waren die zwanzig Abfragestellen in vier Dateien.
Schriebe jede ihren eigenen Filter, reichte eine vergessene — und
auffallen würde es nicht beim Programmieren, sondern wenn jemand im
Haushalt einen Titel sieht, den er nicht sehen sollte. Deshalb ein
globaler Abfragefilter in FlaroContext, der sich nicht vergessen lässt,
und eine Middleware, die je Anfrage setzt, wer Unveröffentlichtes sehen
darf. Vorgabe am Kontext ist "alles sehen", damit Scanner und Metadaten
ohne Benutzer arbeiten können; für jede HTTP-Anfrage entscheidet die
Middleware.

Der Test zählt die Inhaltsrouten auf und prüft jede einzeln auf die
Abwesenheit eines wartenden Titels. Eine neue Route, die den Filter
umgeht, fällt dort durch.

Die Migration trägt für alle vorhandenen Titel das Hinzufügedatum als
Veröffentlichung nach. Ohne diese zwei Zeilen stünde jeder auf null — und
der gesamte Bestand wäre für alle ausser Administratoren verschwunden,
sofort beim Start im Container und ohne Meldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 13:03:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 eb63271e92 Ein Kontextmenü auf jeder Kachel — mitsamt Bildauswahl
Gesehen, Favorit und Weglegen gab es ausschliesslich auf der Detailseite.
In einer Übersicht mit zwanzig Titeln hiess "die hab ich alle gesehen"
vierzig Seitenwechsel. Im ganzen Quelltext stand kein einziger
contextmenu-Zuhörer.

Drei Wege hinein, weil es drei Arten gibt zu bedienen: Rechtsklick für die
Maus, Shift+F10 und die Kontextmenü-Taste für die Tastatur, langer Druck
für den Finger. Nur den Rechtsklick anzubieten hiesse, das Menü auf dem
Telefon zu verstecken. Der lange Druck bricht bei jeder Bewegung ab, sonst
löst Scrollen ihn aus.

Die Aktionen wirken auf der Kachel selbst. Die Liste neu zu laden verlöre
Bildlauf und Filter — für einen Haken.

Dazu die Bildauswahl. Es gab genau einen Bild-Endpunkt, und der lieferte
nur aus: wählte TMDB ein schlechtes Plakat, blieb es. Jetzt stehen Plakat,
Hintergrund und Schriftzug zur Wahl, dazu eigene Bilder bis 10 MB. Die
Kandidaten kosten nichts — TMDB liefert sie beim Einzelabruf ohnehin mit,
und bisher wurde alles ausser dem Schriftzug weggeworfen.

Drei Merker je Titel, nicht einer: man kann ein eigenes Plakat wollen und
trotzdem automatische Hintergründe. Ohne sie überschriebe das nächste
Auffrischen jede Handauswahl, und wer einmal ein besseres Plakat gesucht
hat, suchte es jedes Mal neu.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 12:43:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 921533050b Zwei Titel je Film, und die Sprache lässt sich wählen
Die Mediathek sah zweisprachig aus — "Despicable Me" neben "Ich einfach
unverbesserlich". Es gab nur ein Titelfeld, und welche Sprache darin
landete, entschied die Einstellung zum Zeitpunkt des Scans.

Movie und Series tragen jetzt zusätzlich OriginalTitle. Gesucht wird über
beide: wer "Despicable Me" tippt, findet "Ich einfach unverbesserlich".
Auf der Detailseite steht der Originaltitel unter dem übersetzten, wenn er
abweicht.

Die Sprache der Metadaten ist in der Verwaltung eine Auswahl statt eines
Textfelds. Vorher musste man "de-DE" wissen, und ein Tippfehler darin nahm
TMDB stillschweigend als Englisch an.

Dazu eine eigene Sprache je Benutzer. Das Ehrliche daran steht im Dialog:
die Daten liegen in einer Sprache vor, und wer eine andere wählt, bekommt,
was übersetzt vorliegt — für den Rest die Serversprache, nicht ein leeres
Feld. ItemTranslation hält die zweite Sprache, gefüllt über eine
Sammelaktion. Nicht nebenbei beim Öffnen: das verteilte die Wartezeit über
Wochen und träfe immer den, der gerade etwas sucht.

Alle Sprachen für alle Titel vorzuhalten wäre der Bestand mal Sprachen an
Abrufen und Speicher, für einen Haushalt mit zweien. Deshalb auf Ansage.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 12:23:47 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 8b67a7ec88 Verschwundene Dateien werden gemeldet, nicht stillschweigend gelöscht
Vorher räumte der Scan jede Datei weg, die er nicht mehr sah, und mit der
letzten Datei fiel der Titel samt Sehfortschritt aller Benutzer. Für eine
wirklich gelöschte Datei ist das richtig. Für eine Platte im Ruhezustand,
ein noch nicht eingehängtes Volume oder einen umbenannten Ordner ist es
Datenverlust — und für den Scan sehen alle vier Fälle gleich aus.

Jetzt trägt MediaFile ein MissingSince. Der Eintrag bleibt stehen, steht
in der Verwaltung unter "Nicht mehr gefunden", und gelöscht wird auf
Ansage. Taucht die Datei wieder auf, verschwindet die Markierung von
selbst.

Dazu die Notbremse, und sie ist der eigentliche Grund für den ganzen
Punkt: Fehlt der Wurzelpfad, oder liegt dort keine einzige Mediendatei
mehr, obwohl vorher welche da waren, bricht der Lauf ab und sagt warum.
Ohne sie erklärte ein nicht eingehängtes Volume beim Start des NAS den
gesamten Bestand für verschwunden — bei 458 Titeln.

Der Abschnitt in der Verwaltung erscheint nur, wenn es etwas zu melden
gibt. Ein dauerhaft leerer wäre Rauschen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 11:46:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 63c7ebb6d5 Ein Film kommt je Mediathek genau einmal vor
Der Scan verglich den Titel aus dem Dateinamen zeichengenau. Ein Punkt
Unterschied — Dr. Dolittle 2 gegen Dr Dolittle 2 —, oder eine Datei mit
Jahresangabe neben einer ohne, und es entstanden zwei Einträge. Die
Metadaten ordneten beide demselben TMDB-Eintrag zu, beide bekamen
denselben Titel, dasselbe Jahr, dasselbe Plakat, und nichts führte sie je
wieder zusammen.

Drei Ebenen, weil eine nicht trägt.

Titelschluessel vergleicht ohne Satzzeichen, ohne Akzente und ohne
Grossschreibung; ein fehlendes Jahr passt auf jedes, zwei bekannte
verschiedene trennen. Bewusst nicht aggressiver: Spider-Man und
Spiderman bleiben getrennt, und die beiden Dune von 1984 und 2021
sowieso. Ein zusammengelegter Film lässt sich nicht mehr trennen, ohne
zu wissen, welche Datei wohin gehörte.

Ein gefilterter Eindeutigkeitsindex auf (LibraryId, TmdbId) stellt die
Regel in die Datenbank statt in Code, der sie einhalten soll. Gefiltert,
weil ohne Metadaten alle Einträge null tragen.

Zusammenlegung räumt auf, was kein Vergleich erkennen könnte: Ich
einfach unverbesserlich und Despicable Me sind derselbe Film, und das
verrät allein die TMDB-Kennung. Läuft nach jedem Scan, und von Hand über
einen Knopf in der Verwaltung. Der Sehfortschritt wird gefaltet, nicht
umgehängt — die weitere Stelle gewinnt, gesehen gewinnt, weggelegt
gewinnt nicht.

Die Migration räumt zuerst auf und legt dann erst den Index an.
Andersherum scheiterte sie auf jeder Datenbank mit Dubletten, und zwar
beim Start im Container, wo die Meldung niemand sieht. Gemessen an einer
Datenbank mit zwei Dubletten und zwei Sehständen: 3 Filme auf 2, beide
Dateien erhalten, Position 1800 statt 300 behalten.

Dazu Fassungen. MediaFile.VersionLabel liest Mobil, 4K oder Director's
Cut aus dem Namen, sonst aus der gemessenen Bildhöhe. Die Liste ist
geschlossen, damit eine Fassung nicht YIFY heisst. Und der Fassungsname
beendet jetzt den Titel wie jedes andere Beiwerk — vorher wurde aus
"The Matrix (1999) - Mobil.mp4" der Film "The Matrix - Mobil", also ein
zweiter Eintrag neben dem Original. Genau die Dublette, um die es ging.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-04 11:39:10 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 ede4069cd4 Der Server weiss jetzt mehr als Titel und Plakat
Bisher standen zu einem Film vier Angaben in der Datenbank: Titel, Jahr,
Beschreibung, zwei Bilder. Damit lässt sich eine Kachel zeichnen und sonst
nichts — keine Detailseite, die mehr sagt als der Dateiname, keine
Vorschläge, kein Filter nach Genre. Alles drei hing daran.

Jetzt kommen dazu: **Laufzeit, Bewertung, Werbezeile, Altersfreigabe,
Genres, Besetzung, Stab — und der Schriftzug des Titels.** Letzterer ist
das, was eine Startseite teuer aussehen lässt: „Blade Runner 2049" in seiner
eigenen Schrift über dem Hintergrundbild statt in der Systemschrift.

**Alles in einer Anfrage.** `append_to_response` hängt Besetzung,
Fremdkennungen, Freigaben und Bilder an den Einzelabruf. Vier getrennte
Anfragen je Titel wären bei vierhundert Filmen sechzehnhundert, und TMDB
begrenzt, wie oft man fragen darf. Der eigene Abruf der IMDb-Kennung ist
dabei entfallen — sie hängt jetzt mit dran.

Freigaben sind national: die FSK gilt in Deutschland, die MPAA in den USA,
und TMDB führt beide nebeneinander. Genommen wird die des eingestellten
Landes. Beim Schriftzug entscheidet zuerst die Sprache und erst danach die
Bildbewertung — ein deutscher Titel in deutscher Schrift schlägt den besser
bewerteten englischen.

Vom Stab nur Regie und Drehbuch. TMDB führt dort auch Beleuchter und
Caterer; eine Detailseite, die alle nennt, nennt nichts.

**Genres und Personen als eigene Tabellen**, nicht als Text im Film. Sonst:
filtern über `LIKE`, Tippfehler als eigenes Genre, und bei einer Umbenennung
vierhundert Zeilen anfassen. Personen über die Kennung der Quelle geführt,
nicht über den Namen — es gibt zwei Schauspieler namens „Chris Evans".

Darauf sitzen zwei neue Endpunkte: ein Filter nach Genre (nur die, die in
der Mediathek auch vorkommen — ein Knopf zu einer leeren Liste ist schlimmer
als kein Knopf) und **Vorschläge** über die Genres des zuletzt Gesehenen.
Keine Empfehlungsmaschine: ein Haushaltsserver hat keine Millionen
Sehverläufe, aus denen sich etwas lernen liesse. Eine schlichte Regel ist
nachvollziehbar, was eine undurchschaubare Empfehlung nie ist.

---

**Zwei Fehler, beide fand erst der echte Lauf.**

`UNIQUE constraint failed: Genres.Name`, und damit scheiterte der ganze
Scan — in der Mediathek erschien kein einziger Titel. Vier Bibliotheken
scannen gleichzeitig, jede mit eigenem Datenbankkontext; zwei stossen auf
„Drama", keine sieht die ungespeicherte Zeile der anderen. Statt die Läufe
zu serialisieren — das kostete bei zehn Bibliotheken das Zehnfache an Zeit —
wird der Fehlschlag hingenommen und die Zeile des anderen benutzt. Sie steht
ja genau dafür da.

Und: **eine geänderte Sprache erreichte vorhandene Titel nie.** Ein zweiter
Scan fragt nichts erneut, das ist Absicht. Wer aber von Englisch auf Deutsch
stellt, bekam deutsche Titel erst beim nächsten neuen Film. Dafür gibt es
jetzt „Metadaten auffrischen" je Bibliothek — geholt über die bekannte
Kennung, nicht über eine neue Suche, damit eine Zuordnung von Hand
stehenbleibt.

368 Tests grün, zehn davon neu. Am Container nachgewiesen: „Der Untergang",
156 Minuten, FSK 12, Bewertung 7,9, Genres Drama/Historie/Kriegsfilm,
22 Mitwirkende mit Rollennamen, Schriftzug und Hintergrund da — und nach dem
Umstellen auf de-DE heisst er nicht mehr „Downfall".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 23:12:35 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c4081ff251 Stufe 4: Fortschritt ab der ersten Sekunde, ohne Schwelle
Der Anlass für diesen Server, jetzt als Code. Fortschritt, Gesehen-Status,
Weiterschauen, Nächste Folge, Favoriten und Bewertungen — alles je Benutzer.

**Die Jellyfin-Werte sind jetzt belegt statt behauptet.** Das Entwurfsdokument
hatte das ausdrücklich offengelassen („aus dem Gedächtnis"); hier stehen sie
aus `MediaBrowser.Model/Configuration/ServerConfiguration.cs` und
`Emby.Server.Implementations/Library/UserDataManager.cs`:

| | Vorgabe | Was passiert |
|---|---|---|
| `MinResumePct` | 5 | darunter `positionTicks = 0` — Kommentar im Quelltext: „ignore progress during the beginning" |
| `MaxResumePct` | 90 | darüber gesehen, Position **auf 0** |
| `MinResumeDurationSeconds` | 300 | alles unter fünf Minuten gilt nach dem ersten Lebenszeichen als gesehen |

Bei einem Zweistünder sind die ersten sechs Minuten damit weg. Eine
vierminütige Folge gilt nach dreissig Sekunden als vollständig gesehen. Und
fehlt die Laufzeit, nimmt Jellyfin an, der Titel sei durch — wörtlich:
„we'll just have to assume it was fully played".

**Flaro legt jede Meldung ab und wirft nie eine Position weg.** Eine Grenze
fürs Häkchen gibt es trotzdem — 90 %, sonst stünde jeder zu Ende geschaute
Film für immer bei 98 % in Weiterschauen. Der Unterschied ist nicht, *dass*
es die Grenze gibt, sondern was sie anrichtet: hier wird ein Häkchen gesetzt,
dort zusätzlich die Stelle vernichtet. Wer einen gesehenen Film noch einmal
anfängt, hat beides — das Häkchen und den Punkt, an dem er steht.

Ohne bekannte Laufzeit wird nichts vermutet. Das ist der Fehler, den man
nicht zurücknehmen kann, ohne ihn zu bemerken.

---

**Eine Spalte statt einer zweiten Regel.** „Gehört in Weiterschauen" vergleicht
die Stelle mit einem Anteil der Laufzeit, und diese Rechnung lässt sich nicht
nach SQL übersetzen. Die Regel daneben noch einmal als Abfrage zu schreiben
wäre die Variante, bei der beide irgendwann auseinanderlaufen — unbemerkt,
weil keine von beiden dabei falsch aussieht. Stattdessen hält `InProgress`
das Ergebnis fest, geschrieben an genau einer Stelle. Eine Prüfung hält Reihe
und Regel über vier Stände gegeneinander.

**„Weiterschauen" und „Nächste Folge" überschneiden sich nicht.** Was
angefangen ist, steht links; was ansteht, rechts. Jellyfin zeigt beides
doppelt, und auf einer Startseite mit zwei Reihen nebeneinander sieht das
nach einem Fehler aus.

Dazu, weil die App sie braucht: Einzelabruf für Film und Serie, die nächste
Folge nach einer gegebenen, und der Zustand hängt an jeder Liste mit dran —
in einer Abfrage je Seite, nicht in einer je Titel.

Ein Titel wird über seine Kennung allein angesprochen, ohne dass der Aufrufer
sagen muss, ob es ein Film oder eine Folge ist. Die App hat diese Auskunft an
der Stelle nicht.

348 Tests grün. Im Container nachgewiesen: fünf Minuten „Der Untergang" von
2:36 bleiben stehen, bei Minute 150 kommt das Häkchen und die Stelle bleibt,
beim zweiten Anlauf steht der Film mit beidem wieder in der Reihe — und nach
Folge 1 von Dark zeigt „Nächste Folge" S01E02.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 21:25:55 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a7cf6c5def Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine
eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt
so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner
Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging
daneben.

**Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den
deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche
Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in
Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store
der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden
frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler.

Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen
ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim
letzten Mal stattfand.

---

2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der
Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`,
`Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen
`FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und
das Image.

**Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen
Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes
Ersetzen hätte den sonst zerlegt.

`docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte
Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das
Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden
in die Irre führt.

**Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag:
`com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat
jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe.

308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS
bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung
und Anmeldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 19:38:27 +02:00