Commit Graph
2 Commits
Author SHA1 Message Date
ScarriffleandClaude Opus 5 230beb9664 Mehrere Mediatheken, jede für sich
Bisher gab es in der Seitenleiste „Filme" und „Serien" — zwei feste Zeilen,
hinter denen alles zusammenfiel, was der Server kannte. Wer „Filme" und
„Dokumentationen" getrennt angelegt hatte, sah sie wieder in einem Topf.
Das nahm die Entscheidung zurück, sie zu trennen.

Jetzt führt die Seitenleiste **jede Mediathek einzeln**, mit Namen und Zahl,
wie bei Plex und Jellyfin. Die Startseite bekommt je Mediathek eine Reihe
mit dem zuletzt Hinzugefügten; steht mehr drin, als die Reihe zeigt, führt
„Alle zeigen" dorthin. Die Mediathekenseite trägt den Namen im Titel, sucht
innerhalb der Mediathek und lässt sich sortieren.

**Am Server dafür:**

`?sort=` auf `/movies` und `/series` — `title`, `added`, `year`. Der Titel
immer als letzter Vergleich, sonst hätten zwei Filme aus demselben Jahr keine
feste Reihenfolge und Seite 2 zeigte denselben Film noch einmal oder gar
nicht.

Die Liste der Bibliotheken nennt je Zeile einen Zählwert. „Dokumentationen ·
0" sagt mehr als ein Eintrag, hinter dem sich nach dem Klick nichts findet —
da ist der Unterschied zwischen „noch nicht gescannt" und „falscher Pfad"
wenigstens sichtbar. `null` heisst „nicht gezählt", nicht „leer".

Umbenennen und Entfernen, beides nur für Administratoren. **Umbenennen, mehr
nicht:** die Art zu ändern hiesse, Filme in Serien zu verwandeln; den Pfad
zu ändern hiesse, einen Bestand gegen einen anderen zu tauschen, während die
Einträge stehenbleiben. Beides ist kein Bearbeiten, sondern eine neue
Bibliothek.

**Beim Entfernen bleiben die Mediendateien liegen.** Weg sind der Eintrag,
die Zuordnungen und der Sehfortschritt aller Benutzer dazu; die Oberfläche
sagt das vorher, und eine Prüfung hält fest, dass die Datei danach noch da
ist. Ein Server, der beim Aufräumen in der Oberfläche fremde Filme löscht,
ist einer, den man nicht noch einmal benutzt.

---

**Der Fehler, den der Browser zeigte, und er betrifft jeden Betrieb:** nach
einem Server-Update lief weiter die alte Oberfläche.

Die Dateien unter `assets/` tragen eine Prüfsumme im Namen — ändert sich der
Inhalt, ändert sich der Name. `index.html` trägt keine; sie nennt nur deren
Namen. Lag sie im Zwischenspeicher, bekam der Browser weiter die alte App:
nicht kaputt, sondern veraltet, und das fällt niemandem auf. Nachgemessen:
geladen war `index-C0K3V8eg.js`, ausgeliefert wurde längst
`index-DomHN4_b.js`.

Jetzt zwei Lebensdauern — `no-cache` für die Seite, ein Jahr und `immutable`
für die Bausteine. Mit Prüfung, und am Container nachgemessen.

Der Beispielbestand bekommt zwei weitere Mediatheken, „Dokumentationen" und
„Konzerte". Mit nur Filme und Serien liesse sich gar nicht prüfen, ob
mehrere wirklich getrennt bleiben — zwei Bestände **derselben Art** sind der
Fall, in dem es auffällt.

358 Tests grün. Am Container nachgewiesen: vier Mediatheken in der
Seitenleiste mit Zählwerten, je eine Reihe auf der Startseite, und
„Dokumentationen" zeigt zwei Titel statt sieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 22:57:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 705ec87416 Ein lokaler Server mit Beispielmedien, zum Ausprobieren
`Tools/demo-medien.sh` legt unter `~/.flaro-medien` einen kleinen Bestand
an: Der Untergang, Matrix, Blade Runner 2049, Inception, Dark mit drei
Folgen, Notruf Hafenkante. Echte Namen, damit TMDB etwas zu finden hat —
aber jede Datei ist zwei Sekunden Testbild mit Ton und wiegt ein paar
Kilobyte.

**Eine davon hat zwei Tonspuren**, Deutsch und Audiodeskription, mit
gesetzter Sprache und gesetztem Namen. Das ist der Fall, um dessentwillen
der ganze Server existiert: Jellyfins Transcode-Endpunkt bildet eine
Tonspur je Sitzung ab, und einmal hat die App dabei still die
Audiodeskription gewählt — drei Gigabyte Mobilfunk für eine unbrauchbare
Datei. Wer das nachstellen will, braucht eine Datei, die es kann.

`docker-compose.local.yml` daneben: benannte Volumes statt NAS-Pfaden,
Port 18080 statt 8080, Beiwerk eingeschaltet.

**`user: "0:0"` ist eine Mac-Eigenheit und steht deshalb kommentiert da.**
Colimas Dateifreigabe reicht die Besitzverhältnisse des Wirts nicht in die
VM durch — eingehängte Ordner erscheinen im Container als root, und ein
Server, der als 1000 läuft, kann dort keine NFO ablegen. Auf einem
Linux-NAS gehört die Zeile weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 21:07:44 +02:00