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ScarriffleandClaude Opus 5 95723588c2 Nachgesehen — und dabei vier Fehler gefunden, zwei davon meine neuen
Der Simulator läuft wieder. Ich habe alles durchgeklickt, was ich dir in den
letzten beiden Runden ungeprüft gegeben habe. Es war nicht in Ordnung.

**Zwei Navigationsleisten übereinander.** Auf dem iPhone hat die Leiste unten
fünf Plätze; alles darüber schiebt das System in ein „Mehr"-Verzeichnis — und
dessen Einträge bekamen zwei Zurück-Pfeile, einen vom System und einen von
uns. Statt das zu flicken, gibt es jetzt die **Bibliothek**, die du ohnehin
wolltest: auf dem iPhone ein Eintrag, hinter dem alle Mediatheken stehen, auf
dem iPad weiter jede einzeln in der Seitenleiste. Damit bleibt die Leiste bei
fünf Einträgen, und das „Mehr" entfällt.

**Kacheln in der Mediathek öffneten nichts.** Kein Fehler, keine Meldung —
Antippen führte einfach ins Leere. Der Grund: in einem Stapel dürfen nicht
beide Arten von Verknüpfung nebeneinander vorkommen. Sobald ein Bildschirm
über eine **Ansichts**-Verknüpfung geschoben wurde, fanden die
**Wert**-Verknüpfungen darin ihr Ziel nicht mehr. Jetzt ist alles wertbasiert,
und das Ziel für Detailseiten steht **einmal je Stapel** an dessen Wurzel statt
in jedem Bildschirm einzeln.

**Der Lupenknopf in der Kopfzeile zeigte auf ein Ziel, das es nie gab.** Kein
Bildschirm hat je ein `SearchRoute`-Ziel angemeldet — der Knopf tat seit jeher
nichts. Er ist weg; die Suche hat ihren eigenen Platz in der Leiste.

**Der Download-Dialog zeigte Schlüssel statt Namen** — „quality.hd" statt
„720p". Die drei Übersetzungen fehlten schlicht.

**Die Kontokarte wuchs aus dem Bild heraus.** Die Leiste unten in der
Seitenleiste hat eine feste Höhe; meine aufklappende Karte schob die Zeile mit
dem Namen nach unten hinaus. Jetzt hängt sie als Popover darüber — die Zeile
bleibt stehen, wie bei JellyTV.

Verkleinerte Downloads bei Jellyfin laufen: Stufen erscheinen, die Adresse
stimmt, die Datei kommt an. Dass die Attrappe nur 28 kB liefert und die App
das als „keine Videodatei" zurückweist, ist richtig so — die Prüfung tut, was
sie soll.

Zwei Gruben in der Attrappe nebenbei gestopft: sie kannte `/stream.mp4` nicht
und meldete ihr Testbild als 360p, womit es gar keine kleineren Stufen geben
konnte.

263 Tests grün. Diesmal alles angesehen: iPhone und iPad, Einstellungen,
Bibliothek, Detailseite, Download-Dialog, Kontokarte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:22:18 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5696254034 Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".

Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.

Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.

Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.

Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.

Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.

TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.

248 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:22:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fe2d730c00 Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.

Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.

`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.

Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.

Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".

Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:46:52 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 9a69df4635 Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
  Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
  plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
  Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
  Staffeln/Folgen, Suche

Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
  Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome

Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
  in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht

Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:46:28 +02:00