`MediaItem` und die Typen darunter — die Form, in der die Oberfläche
Titel sieht, unabhängig davon, welcher Server sie geliefert hat.
Die Namen sind dort geblieben, wo sie ohnehin neutral waren: `title`,
`summary`, `year`, `index`. Umbenannt wurde, was Plex-Jargon ist.
`ratingKey` heißt `id`, `viewOffset` heißt `resumeMilliseconds`, und aus
dem „Großelternteil" ist die Serie geworden, die von Anfang an gemeint
war — ein Name, den man in jeder Ansicht im Kopf übersetzen musste.
Zwei Dinge, die dabei ehrlicher werden:
`isFavourite` gibt es, aber Plex meldet immer `false`. Ein Feld, das ein
Server nicht füllt, ist besser als eine Fähigkeit, die es nur auf einem
gibt und die sich nirgends setzen ließe.
Dateigrößen sind jetzt `Int64`. Ein Remux überschreitet vier Gigabyte
mühelos.
Die Übersetzung steht in **einer** Datei und geht in **eine** Richtung.
Die Drahtmodelle bleiben, wo sie sind — sie tragen Eigenheiten, die nur
Plex hat, und die gehören nicht nach oben.
Geprüft wird gegen echte Server-Antworten, nicht gegen erfundene Werte:
genau dort stehen die Eigenheiten, an denen eine Übersetzung scheitert.
Ein Test vergleicht außerdem beide Wege zum Wiedergabe-Profil — sagten
sie Unterschiedliches, spielte ein Titel nach dem Umbau plötzlich über
einen anderen Player.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>