Commit Graph
108 Commits
Author SHA1 Message Date
ScarriffleandClaude Opus 5 230beb9664 Mehrere Mediatheken, jede für sich
Bisher gab es in der Seitenleiste „Filme" und „Serien" — zwei feste Zeilen,
hinter denen alles zusammenfiel, was der Server kannte. Wer „Filme" und
„Dokumentationen" getrennt angelegt hatte, sah sie wieder in einem Topf.
Das nahm die Entscheidung zurück, sie zu trennen.

Jetzt führt die Seitenleiste **jede Mediathek einzeln**, mit Namen und Zahl,
wie bei Plex und Jellyfin. Die Startseite bekommt je Mediathek eine Reihe
mit dem zuletzt Hinzugefügten; steht mehr drin, als die Reihe zeigt, führt
„Alle zeigen" dorthin. Die Mediathekenseite trägt den Namen im Titel, sucht
innerhalb der Mediathek und lässt sich sortieren.

**Am Server dafür:**

`?sort=` auf `/movies` und `/series` — `title`, `added`, `year`. Der Titel
immer als letzter Vergleich, sonst hätten zwei Filme aus demselben Jahr keine
feste Reihenfolge und Seite 2 zeigte denselben Film noch einmal oder gar
nicht.

Die Liste der Bibliotheken nennt je Zeile einen Zählwert. „Dokumentationen ·
0" sagt mehr als ein Eintrag, hinter dem sich nach dem Klick nichts findet —
da ist der Unterschied zwischen „noch nicht gescannt" und „falscher Pfad"
wenigstens sichtbar. `null` heisst „nicht gezählt", nicht „leer".

Umbenennen und Entfernen, beides nur für Administratoren. **Umbenennen, mehr
nicht:** die Art zu ändern hiesse, Filme in Serien zu verwandeln; den Pfad
zu ändern hiesse, einen Bestand gegen einen anderen zu tauschen, während die
Einträge stehenbleiben. Beides ist kein Bearbeiten, sondern eine neue
Bibliothek.

**Beim Entfernen bleiben die Mediendateien liegen.** Weg sind der Eintrag,
die Zuordnungen und der Sehfortschritt aller Benutzer dazu; die Oberfläche
sagt das vorher, und eine Prüfung hält fest, dass die Datei danach noch da
ist. Ein Server, der beim Aufräumen in der Oberfläche fremde Filme löscht,
ist einer, den man nicht noch einmal benutzt.

---

**Der Fehler, den der Browser zeigte, und er betrifft jeden Betrieb:** nach
einem Server-Update lief weiter die alte Oberfläche.

Die Dateien unter `assets/` tragen eine Prüfsumme im Namen — ändert sich der
Inhalt, ändert sich der Name. `index.html` trägt keine; sie nennt nur deren
Namen. Lag sie im Zwischenspeicher, bekam der Browser weiter die alte App:
nicht kaputt, sondern veraltet, und das fällt niemandem auf. Nachgemessen:
geladen war `index-C0K3V8eg.js`, ausgeliefert wurde längst
`index-DomHN4_b.js`.

Jetzt zwei Lebensdauern — `no-cache` für die Seite, ein Jahr und `immutable`
für die Bausteine. Mit Prüfung, und am Container nachgemessen.

Der Beispielbestand bekommt zwei weitere Mediatheken, „Dokumentationen" und
„Konzerte". Mit nur Filme und Serien liesse sich gar nicht prüfen, ob
mehrere wirklich getrennt bleiben — zwei Bestände **derselben Art** sind der
Fall, in dem es auffällt.

358 Tests grün. Am Container nachgewiesen: vier Mediatheken in der
Seitenleiste mit Zählwerten, je eine Reihe auf der Startseite, und
„Dokumentationen" zeigt zwei Titel statt sieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 22:57:25 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 6d5824b889 Weiterschauen, sichtbar gemacht
Die Oberfläche zeigt jetzt, was der Server seit Stufe 4 weiss.

Auf der Startseite zwei neue Reihen, ganz oben: **Weiterschauen** und
**Nächste Folge**. Sie überschneiden sich nicht — was angefangen ist, steht
links, was ansteht, rechts. Eine leere Reihe wird gar nicht erst gezeigt.

Auf jeder Kachel ein Balken, und zwar **ab der ersten Sekunde**. Bei einem
Zweieinhalbstünder sind zwei Minuten 1,3 % — anderthalb Bildpunkte. Der
Balken hat deshalb eine Mindestbreite, sonst wäre das Versprechen „wir merken
uns jede Sekunde" ausgerechnet dort unsichtbar, wo es zählt. Serien tragen
die Zahl offener Folgen als Plakette in der Ecke.

Auf der Detailseite stehen **beide Knöpfe nebeneinander**: „Weiterschauen ab
0:42" und „Von vorn". Auch bei einem gesehenen Film — der Server wirft die
Stelle nicht weg, wenn das Häkchen kommt, und sie hier zu verschweigen hiesse,
genau den Unterschied wegzuwerfen, um dessentwillen er sie behält. Dazu ein
Schalter für gesehen/ungesehen.

Der Spieler meldet alle zehn Sekunden, beim Pausieren, am Ende und beim
Schliessen. Nicht bei jedem `timeupdate`: das feuert viermal je Sekunde, und
daraus Anfragen zu machen hiesse, den Server mit Meldungen zu bewerfen, die
sich um 250 ms unterscheiden. Eine verlorene Meldung kostet ein paar Sekunden
Fortschritt — dafür mitten im Film einen Fehler einzublenden wäre die
schlechtere Hälfte des Tauschs.

**Nebenbei ein Fehler beseitigt, der nur mit grosser Mediathek aufgefallen
wäre:** die Detailseite holte 200 Titel und suchte darin nach der Kennung.
Bei 201 Filmen hätte sie vom letzten behauptet, es gebe ihn nicht mehr. Jetzt
gibt es den Einzelabruf, und sie benutzt ihn.

Im Container durchgespielt: „Der Untergang" von vorn, die MKV wird umgepackt,
läuft durch — danach steht „Gesehen" unter dem Titel, der Balken ist voll,
und der Knopf bietet beides an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 21:33:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 91eb934048 Die Weboberfläche — im Zuschnitt von Plex, vom Server selbst ausgeliefert
Einrichtung, Anmeldung, Mediathek, Detailseite mit Abspielen und
Herunterladen, Zuordnung korrigieren, Verwaltung. Die Oberfläche aus der
Jellyfin-Zeit ist dabei vollständig ersetzt: `types.ts`, `prefs.ts`,
`contrast.ts`, `views/cards.ts`, `views/player.ts` und `views/settings.ts`
sprachen Jellyfins Schnittstelle und hatten hier nichts mehr zu suchen.

Seitenleiste links, waagerechte Reihen auf der Startseite, Plakate im
Verhältnis 2:3, unscharfer Hintergrund hinter dem Kopf der Detailseite —
das ist der Zuschnitt von Plex, weil er gefällt. **Die Farbe bleibt Flaros
Orchidee**, nicht Plex' Orange; der Aufbau ist das Vorbild, nicht das
Aussehen.

Welche Bibliothek gezeigt wird, entscheidet die Seitenleiste. Eine zweite
Umschaltung innerhalb der Seite wäre dieselbe Entscheidung an zwei Orten.

---

**Der Zugang liegt jetzt auch in einem Cookie.** Ein `<img>`, ein `<video>`
und ein Download-Link senden keine eigenen Kopfzeilen — eine App kann ihr
Token in jede Anfrage legen, ein Browser nicht. Das Token stattdessen in
die Adresse zu schreiben wäre der naheliegende Ausweg und stünde danach in
jedem Zugriffsprotokoll, in jedem Verlauf und in jedem weitergegebenen
Link.

`HttpOnly`, damit kein eingeschlichenes Skript herankommt. `SameSite=Strict`
gegen Anfragen von fremden Seiten. `Secure` nur über https — sonst liesse
sich die Oberfläche im Heimnetz über http gar nicht benutzen. Die Apps
benutzen weiterhin die Kopfzeile: ein zweiter Weg zum selben Token, kein
zweites Verfahren.

---

**Der Fehler, den erst der echte Container zeigte:** eine weisse Seite,
ohne Hinweis worauf.

Die Rückfallregel verlangt für jede Anfrage ohne eigenen Endpunkt einen
angemeldeten Benutzer, und `/assets/index.js` hat keinen. Die statischen
Dateien standen unter `UseAuthorization` — ein neuer Besucher bekam 401 auf
genau das Skript, das ihm die Anmeldemaske zeichnen sollte. `/` kam durch,
weil der SPA-Rückfall `AllowAnonymous` trägt; alles mit Dateiendung nicht.
Jetzt liegen sie davor. Mit Prüfung.

Beim Bau desselben Images der zweite: seit der Kontext die Projektwurzel
ist, überschrieb `COPY server/` die `obj/`-Verzeichnisse aus dem Container
mit denen vom Arbeitsrechner — die zeigen auf osx-arm64, gebaut wird
linux-arm64, `dotnet publish` brach mit NETSDK1047 ab. Dafür gibt es jetzt
eine `.dockerignore` in der Wurzel; die unter `server/` sucht Docker seit
dem Umzug nicht mehr.

---

Vier Prüfungen schlugen danach fehl, und zwar zu Recht: sie hiessen „ohne
Anmeldung gibt es nichts", benutzten aber den Client, der nach dem Anmelden
ein Cookie hält. Sie prüften also den Angemeldeten. Jetzt sagen sie
ausdrücklich, dass sie ohne Zugang fragen.

313 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Anmelden, Plakate, Abspielen,
Staffeln und Folgen, Verwaltung — und ein Neuladen auf `/verwaltung`, das
nicht in einem 404 endet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 21:07:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a7cf6c5def Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine
eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt
so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner
Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging
daneben.

**Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den
deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche
Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in
Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store
der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden
frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler.

Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen
ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim
letzten Mal stattfand.

---

2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der
Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`,
`Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen
`FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und
das Image.

**Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen
Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes
Ersetzen hätte den sonst zerlegt.

`docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte
Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das
Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden
in die Irre führt.

**Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag:
`com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat
jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe.

308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS
bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung
und Anmeldung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 19:38:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 4b9a1e7b67 Flixy heißt ab hier Halo
Reine Umbenennung, kein Verhalten geändert — bewusst als eigener Commit,
damit „umbenannt" und „umgebaut" im Nachhinein auseinanderzuhalten sind.

712 mal `Flixy`, 778 mal `flixy`, 7 mal `FLIXY` in 169 Dateien, dazu 25
Pfade. Ziele: `Halo`, `HaloTV`, `HaloTopShelf`, `HaloUITests`, `HaloKit` mit
`HaloDesign`, `HaloDownloads`, `HaloPlayback` und `HaloProbe`. `MediaKit`,
`JellyfinKit` und `DownloadWidget` tragen den Namen nicht und bleiben.

`docs/superpowers/specs/` ist ausgenommen. Datierte Entwurfsdokumente sind
ein Protokoll getroffener Entscheidungen; sie nachträglich umzuschreiben
hiesse, die Vergangenheit zu glätten.

**Die Bundle-ID wandert mit** — ausdrücklich so gewollt, mit bekanntem Preis:
`com.scarriffleservices.halo` ist für iOS eine *andere* App. Die installierte
Fassung bleibt daneben stehen, mit Downloads und Anmeldung in ihrem Container;
Halo startet leer. Einmal neu anmelden, heruntergeladene Folgen einmal neu
laden. Dasselbe gilt für die App-Gruppe, die sich TV-App und Top Shelf teilen.

**Eine Folge davon, die beim Entscheiden noch nicht auf dem Tisch lag:** der
Aufräumschritt aus dem vorigen Commit kommt an die alten Plex-Token nicht mehr
heran. Der Schlüsselbund grenzt nach Team und Bundle-Kennung ab — was unter
`…flixy` liegt, ist für `…halo` unerreichbar. Erledigt wird es trotzdem, nur
anders: **die alte App löschen.** iOS räumt deren Schlüsselbund-Einträge beim
Deinstallieren mit ab. Der Code bleibt stehen, weil er für jeden Stand vor
dieser Umbenennung richtig ist und im Jahr einen Startvergleich kostet.

Die Projektdatei ist aus `project.yml` neu erzeugt, der alte Ordner gelöscht
statt umbenannt — sie steht ohnehin nicht im Repo.

Das Verzeichnis des Repos selbst heißt weiter `Flixy`; das umzubenennen ist
ein Handgriff ausserhalb des Projekts.

368 Tests grün. iOS und tvOS bauen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 11:12:32 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9a4b6b1e06 Ein Kreisel ist kein Pausenknopf
Während der Player auf Daten wartete, stand im mittleren Knopf das
Abspieldreieck und der Ladekreis lag dahinter. Das las sich als
„angehalten": man drückte auf Abspielen, und es geschah nichts — es lief
ja bereits, es kam nur nichts an.

Jetzt sitzt der Kreisel **im** Knopf, dort wo sonst das Symbol steht. Der
freistehende Kreisel in der Bildmitte bleibt für den Fall, dass die
Bedienelemente ausgeblendet sind. Zwei übereinander gibt es nicht mehr.

`togglePlayPause` zählt das Warten jetzt zum Laufen. Vorher führte ein
Tipp in diesem Moment zu `play()` auf etwas, das schon spielte.

Dazu auf dem Mac, wie im Browser auch:

- Ein Klick ins Bild hält an, statt erst die Bedienelemente zu holen. Die
  kommen dort von allein, sobald sich der Zeiger regt.
- Leertaste hält an, Pfeil links und rechts springen.

Mit dem Finger bleibt es beim Alten: ohne Zeiger gibt es keine Bewegung
ohne Berührung, und ein Tipp, der sofort anhält, nähme den einzigen Weg
zu Scrubber, Tonspur und Qualität.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 20:33:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 3af6c3112f Das Web ist jetzt ein Projekt
Schritt 2 des Plans, fertig. Aus 1700 Zeilen in einer Datei sind zwölf
Module geworden: api, prefs, contrast, icons, util, types und die
Ansichten für Anmeldung, Startseite, Mediathek, Einstellungen, Kacheln
und Player. Alles typgeprüft, und die Prüfung läuft scharf —
noUncheckedIndexedAccess inbegriffen.

An einer Stelle hat der Compiler mich zu Recht aufgehalten: Object.fromEntries
verliert die Typen jedes einzelnen Feldes, und geblieben wäre nur ein
doppelter Cast, der die Prüfung stilllegt statt sie zu bestehen. Jetzt
steht es ausgeschrieben da.

hls.js wird erst beim Abspielen geladen. Es ist größer als der ganze Rest
zusammen, und wer nur stöbert, braucht es nie: der Start fällt damit von
632 auf 39 Kilobyte.

Geprüft mit einem erfundenen Medienserver dahinter: Seite kommt an,
gebaute Dateien werden ausgeliefert, Anfragen gehen weiter, und die
Startseite zeichnet Insel, Aufmacher und Reihen.

Die einzelne Datei bleibt liegen, bis das Projekt sich bewährt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 19:31:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a04784ca15 Das Web bekommt ein Fundament und einen eigenen Server
Schritt 2 des Plans, erste Hälfte. Vite mit TypeScript, und ein Server
ohne eine einzige Abhängigkeit — er soll auf einem kleinen Container
laufen, nicht sein halbes Verzeichnis mitschleppen.

Der Server ist nicht Zierde. Er löst zwei Dinge, gegen die keine Zeile im
Frontend etwas ausrichten kann: Anfragen laufen über dieselbe Adresse wie
die Seite, womit CORS erledigt ist, auch beim Streamen. Und läuft der
Medienserver im Klartext, während die Seite verschlüsselt ausgeliefert
wird, blockiert der Browser sonst den Strom.

Geprüft: Weiterreichen mitsamt Autorisierung und richtig gesetztem Host,
Ausliefern gebauter Dateien, unbekannte Wege landen auf der Seite — und
ein Ausbruchsversuch mit "../../../etc/passwd" liefert die Seite statt
der Passwortdatei.

Der Körper wird durchgereicht statt gepuffert: ein Film ist ein Strom,
und ihn erst vollständig einzulesen hieße, ihn zwischenzuspeichern.

Die einzelne Datei bleibt vorerst, sie läuft ja.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 19:25:11 +02:00