„Die Anfrage war so nicht zu gebrauchen" — das ist der Ersatzsatz des
Browsers für eine Ablehnung ohne Begründung. Dabei stand die Begründung
da: „Benutzername darf nicht leer sein, das Passwort braucht mindestens 8
Zeichen." Nur eben in `errors`, und beide Clients lesen `detail`.
Zwei Formen waren betroffen. `Results.ValidationProblem` legt den Satz
unter `errors` ab, `Results.BadRequest(new { fehler = … })` unter
`fehler` — in beiden Fällen kommt er nirgends an. Zusammen 36 Stellen,
darunter jede Zeile, die ich gestern für die Meldungen geschrieben habe.
Dass die Clients `title` und `errors` auslassen, ist dabei richtig: dort
stehen sonst die englischen Prüftexte des Rahmenwerks, und „Not Found" ist
keine Auskunft.
Jetzt eine Form, hinter `Einwand.Bitte` / `.Fehlt` / `.Belegt`. Dass es
drei benannte Türen sind statt eines Aufrufs mit Zahl, hat einen Grund:
man sieht am Wort, ob der Server um eine bessere Eingabe bittet, etwas
nicht findet oder auf etwas Bestehendes stösst.
**Auffallen konnte es nicht**, und das ist der eigentliche Fund. Die
vorhandenen Tests prüften den Rumpf als Zeichenkette — der Satz *stand* ja
drin, nur im falschen Feld. Der neue Test prüft deshalb, in welchem Feld,
und ein Wächter am Quelltext schlägt an, wenn eine der beiden alten Formen
zurückkommt. Er hat beim ersten Lauf gleich eine Stelle gefunden, die mein
Suchmuster übersehen hatte.
Dazu drei Kleinigkeiten, die beim Lesen auffielen:
**Passwörter wurden getrimmt.** Der Dialog schnitt jedem Feld die Ränder
ab, auch dem Passwort — `login.ts` sendet es ungeschoren. Ein Leerzeichen
am Ende, und das angelegte Konto war für immer unbetretbar.
**Beim Einrichten stapelten sich die Fehlerzeilen**, weil `.error`
weggeräumt wurde und `.fehler` entsteht. Drei Fehlversuche, drei rote
Kästen.
**Der Benutzerdialog versprach acht Zeichen und prüfte nichts.** Jetzt
sagt er es selbst, ohne den Umweg über die Leitung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Für „wie viel habe ich letzte Woche geschaut" gab es keine Daten.
`UserItemState` ist eine Zeile je Titel: der letzte Stand. Wer einen Film
zweimal sieht, überschreibt den ersten Durchgang; wann etwas lief, wusste
der Server nur fürs jeweils letzte Mal. Nachträglich erfinden lässt sich
das nicht.
Jetzt gibt es ein Sehprotokoll: **eine Zeile je Nutzer, Tag und Titel.**
Keine Sitzungen — die brauchen ein Ende, und das kommt oft nie an, wenn
der Browser zugemacht oder das Telefon zugeklappt wird. Tagesbündel haben
diesen Lebenslauf nicht, es wird nur addiert.
**Gezählt wird, was wirklich lief.** Der Zuwachs zwischen zwei Meldungen,
gedeckelt auf die Zeit, die dazwischen verstrichen ist (mal zwei als
Toleranz für doppelte Geschwindigkeit und ausgefallene Meldungen). Sonst
ergäbe ein Sprung von Minute 5 auf Minute 90 anderthalb Stunden Sehzeit in
zehn Sekunden. Gemessen an fünf Meldungen im Abstand von elf Sekunden:
88 Sekunden statt 190.
Dabei fiel ein zweiter Fall auf: war **gar keine** Zeit verstrichen, griff
kein Deckel statt eines engen — eine frisch angelegte Zeile hätte ihre
Anfangsstelle voll mitgezählt. Wer einen Film öffnet und sofort auf Minute
fünf springt, hat keine fünf Minuten gesehen.
Im Profil stehen drei Zahlen, und jede sagt, woher sie kommt: die
aufgezeichnete Zeit fängt heute an, die Zahl gesehener Titel steht seit
jeher fest. Dazu eine Wochenkurve, die häufigsten Genres und was zuletzt
lief. **Jeder sieht nur sich selbst, auch ein Administrator** — es gibt
keinen Weg, ein fremdes Konto zu meinen.
Zwei Dinge auf dem Weg dorthin:
**Eine stellbare Uhr für die Tests.** Zwei Minuten Film lassen sich nicht
in fünf Millisekunden sehen, und das ist richtig so — prüfen liess es sich
nur, indem die Zeit vergeht, ohne sie zu verbringen.
**Ein Namenskonflikt im CSS.** Die leeren Wochenbalken trugen die Klasse
`leer`, und die gehört längst der Fläche „hier ist nichts" — mitsamt
24 Pixeln Polster. Jeder leere Balken war dadurch 48 Pixel hoch, egal
welche Höhe dastand.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Klick auf den Buchstabenkreis meldete ab. Keine Rückfrage, kein Menü,
kein Weg zurück — hinter einer Geste, die überall sonst „mein Konto"
heisst. Jetzt führt er auf `#/profil`; Abmelden steht dort als Knopf, mit
Nachfrage.
Auf der Seite: Bild wählen, tauschen, entfernen. Dazu „Meine Sprache" —
**umgezogen, nicht kopiert.** Sie stand mitten in der Verwaltung, und die
zeigt der Client nur Administratoren; der Endpunkt erlaubte sie längst
jedem. Wer kein Admin war, konnte seine eigene Sprache nirgends ändern.
Der Warnhinweis „weicht ab" bleibt in der Verwaltung, denn dort entsteht
die Verwirrung — er verweist jetzt aufs Profil.
**Vorher musste ein Fehler weg, der seit Monaten dasteht.**
`ImageCache.StoreStreamAsync` baute den Schlüssel aus 32 Hexzeichen plus
Dateiendung; `PfadFür` verlangt genau 64 Hexzeichen und nichts sonst. Es
gab keinen Wert, den beide gelten liessen: **jeder Bildupload gab `null`
zurück und endete in einem 502.** Kein Test fragte je danach — jetzt vier.
Damit geht nebenbei auch „eigenes Bild hochladen" für Filme und Serien
wieder.
Weil der Schlüssel keine Endung mehr trägt, kommt der Medientyp beim
Ausliefern aus den ersten Bytes der Datei. Vorher ging alles als
`image/jpeg` hinaus — bei TMDB stimmte das, bei einem hochgeladenen PNG
nicht.
**Und die gemerkte Sitzung war eine Kopie, die nie nachzog.** Sie wurde
bei der Anmeldung geschrieben und danach nie wieder. Wer sein Bild am
Telefon setzt und den Browser am Schreibtisch öffnet, fand dort den alten
Buchstaben — bis zum nächsten Anmelden. Gemessen und behoben: beim
Hochfahren wird das Konto abgeglichen, und das Profil meldet Änderungen
an die Kopfleiste, damit sie ohne Neuladen nachzieht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>