8809b9f46fb84dfc3efecb69fdaa420f33188ba9
8
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
8809b9f46f |
Die Mediathek hörte bei I auf, und jede Folge stand doppelt
Zwei Befunde aus dem laufenden Betrieb. Die Liste holte genau eine Seite. Der Server gibt höchstens 200 Einträge je Zug — das ist richtig so —, nur fragte die Oberfläche nie nach der zweiten. Bei 455 Filmen endete die Mediathek mitten im Alphabet, ohne Hinweis, dass da noch etwas kommt. Jetzt wird beim Scrollen nachgeladen, und die Zahl sagt „200 von 455" statt einer Behauptung, die man beim Scrollen widerlegt. Dabei kam heraus, dass ein IntersectionObserver eine Seite braucht, die auch gezeichnet wird: im Fenster im Hintergrund löst er nicht aus, und beim Prüfen blieb die Liste genau deshalb bei 200 stehen. Daneben steht jetzt eine Prüfung am Scrollereignis, die überall greift. Der zweite Befund: jede Folge zeigte zwei gleich aussehende Knopfreihen. Es sind zwei Dateien — Plex' „Optimized for Mobile"-Kopien. Flaro kannte „optimized", aber nicht „Optimized for Mobile", und sah ohnehin nur den unmittelbaren Elternordner; Plex legt die Fassung aber als `Plex Versions/Optimized for Mobile/<Serie>/<Staffel>/…` ab. Jetzt wird drei Ebenen hoch gesucht, die Schublade `Plex Versions` benennt keine Serie mehr, und an der Folge steht „Mobil" statt einer zweiten, unerklärten Reihe. Nicht um Plex zu bedienen — die Dateien liegen nun einmal so auf der Platte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
193a23a904 |
Ein Unterstrich ist ein Wortzeichen, und das kostete 3445 Dateien
In `The Good Doctor_S02E18_Trampolin.mkv` steht vor dem S ein Unterstrich. Das Muster verlangte dort `\b` — eine Wortgrenze sitzt aber zwischen Wortzeichen und Nicht-Wortzeichen, und der Unterstrich ist selbst eines. Zwischen `r` und `S` gab es damit keine Grenze, und der gesamte Bestand aus einem Mediathek-Download fiel durch die Erkennung. Die Rückschau verlangt jetzt ausdrücklich: kein Buchstabe, keine Ziffer davor — ein Unterstrich schon. Zwei weitere Muster kamen dabei ans Licht. Mediatheken nummerieren nach Jahr (`Die Anstalt_S2024E04`); drei Ziffern für die Staffel waren zu wenig. Und `# Folge 12 #` ist eine Folgennummer, nur auf Deutsch — die Staffel kommt dann vom Ordner darüber, und nur wenn auch der keine nennt, gilt die Übereinkunft Staffel 1. Gemessen an den 3559 Pfaden aus dem Protokoll: 3554 werden jetzt erkannt. Die fünf übrigen tragen wirklich keine Nummer — ein Titel in einem Staffelordner, sonst nichts. Die Zahl der Serien steigt damit von 58 auf 95, und 95 ist die Zahl, die von Anfang an richtig war. Die neuen Tests arbeiten mit genau diesen Namen. Die alten hatten den Fehler nicht gefunden, weil in jedem ausgedachten Namen ein Leerzeichen vor der Folgennummer stand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
cfb1e71762 |
3559 von 5884 Dateien verschwanden lautlos
Der Scan erfindet keine Serie mehr, wenn weder Ordner noch Dateiname eine nennen — richtig so. Nur wurde die Datei dann übersprungen, ohne Zeile, ohne Spur. In der Mediathek standen 58 Serien und niemand konnte sagen, wo die anderen geblieben sind. Jetzt bekommt jede solche Datei eine Zeile ohne Zuordnung. Damit ist sie zählbar, auflistbar und nach einer besseren Regel nachträglich zuzuordnen. Untersucht wird sie nicht: ffprobe auf 3559 Dateien kostet eine halbe Stunde für Angaben, die niemand zu sehen bekommt, und sobald die Zuordnung steht, holt der nächste Lauf es nach. Dazu ein Abschnitt "Nicht zugeordnet" in der Verwaltung, nach Grund gebündelt und mit den Pfaden zum Aufklappen. Zwei Gründe gibt es, und sie verlangen Verschiedenes: fehlt die Folgennummer, muss umbenannt werden; fehlt der Serienname, genügt ein Ordner darum herum. Die Liste lässt sich als Datei herunterladen — eine, die man markieren und kopieren muss, schickt niemand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
ac04901ccc |
Neun gemeldete Fehler, und die Frage, welcher Build gerade läuft
Ein grosser Commit, weil die Punkte einander bedingen: ohne lesbare Fehlermeldung war die Serienerkennung nicht zu diagnostizieren, und ohne Build-Kennung nicht einmal festzustellen, ob überhaupt der gebaute Stand läuft. Zwei der neun Meldungen betrafen Funktionen, die seit Stunden im Quelltext stehen. Version und Build. Die Version steht fest; daneben eine Kennung aus sechs Zeichen, die sich bei jedem Docker-Bau ändert. Sie steht in der Verwaltung, unter /health und im Protokoll bei jedem Start. Damit ist "reden wir vom selben Build?" in zwei Sekunden beantwortet statt in einem halben Tag. Serien. Lag eine Datei direkt im Serienordner und trug vor der Folgennummer nichts, wurde der ganze Dateiname zum Serientitel: aus 95 Serien wurden 737, jede mit einer Folge, bei jedem Lauf neu. Dazu lief der Scan in Verweise hinein — derselbe Ordner unter zwei Namen ergab zwei Serien. Und weder neue noch umgezogene Dateien standen in der Pfadliste des Laufs, weshalb ein doppelt gesehener Pfad eine zweite Zeile mit gleichem (LibraryId, Path) anlegte und der Eindeutigkeitsindex den ganzen Speichervorgang scheitern liess. Jede Serienanlage wird jetzt im Tagesprotokoll begründet. Fehlermeldungen. "An error occurred while saving the entity changes" stand englisch in einer deutschen Oberfläche und nannte weder Ursache noch nächsten Schritt. Jetzt geht der vollständige Text ins Protokoll und ein deutscher Satz ohne Fehlercode in die Anzeige — auch für "Failed to fetch", das aus dem Browser kam und nie übersetzt wurde. Protokolle. Die Ansicht holte die ganze Datei und zeigte 800 Zeilen davon; bei zwei Megabyte brach die Verbindung ab. Gelesen wird jetzt serverseitig rückwärts, mit einem Knopf für mehr. Auswahlfelder. Die drei <select> zeichnete das Betriebssystem: ein helles Systemmenü mitten in der dunklen Oberfläche. Ersetzt durch ein eigenes Listenfeld mit Tastaturbedienung. Bildwahl. Drei Raster untereinander in einem scrollenden Dialog hiess zwei Scrollebenen übereinander. Jetzt ein Reiter je Bildtyp. Sprache. Die Serversprache stand in der Serverliste zwischen Name, Metadaten und Fassung — gesucht und nicht gefunden. Sie hat jetzt einen eigenen Abschnitt ganz oben. Dazu: ein Knopf, der den erfassten Inhalt einer Mediathek verwirft, ohne Name und Pfad mitzunehmen; ein Abschnitt Speicher mit den drei Pfaden, ihrer Belegung und dem Leeren des Bildspeichers; und die Korrektur einer Zuordnung frischt nur noch die Kachel auf statt die ganze Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
98565e14b5 |
Der Ordner bestimmt die Serie, nicht der Dateiname
Aus einer Serie wurden siebenhundert. Dateien wie "S01E001_Aang.mkv" tragen vor der Folgennummer nichts, also wurde der ganze Dateiname zum Serientitel — jede Folge eine eigene Serie. Und umgekehrt ergab "Doctor Who (2005) - S12E04.mkv" im Ordner "Doctor Who" zwei Serien, weil die Jahresangabe nur im Dateinamen stand. Jetzt gilt: was unter Serien/Pingu/ liegt, gehört zu Pingu. Egal wie tief, egal wie die Datei heisst. Der Ordner ist die verlässlichere Angabe, weil ihn ein Mensch angelegt hat; so macht es Plex seit je und aus demselben Grund. Staffel und Folge liest weiterhin der Dateiname. Ohne bekannte Wurzel bleibt es beim Dateinamen — dort könnte über dem Staffelordner irgendetwas stehen. Diesen Weg gehen nur die Tests. Dazu vier Dinge aus der Benutzung: Die Mediatheken standen scheinbar in zufälliger Reihenfolge. SQLite vergleicht Text zeichengenau, und dort stehen alle Grossbuchstaben vor allen kleinen: "Serien" landete über "film". Jetzt ohne Rücksicht auf Gross- und Kleinschreibung — und umsortierbar über zwei Pfeile. Nicht über Ziehen: das ist schöner, aber mit der Tastatur unbedienbar und auf dem Telefon ein Glücksspiel. Die Sprache des Servers steckte im Dialog "Metadaten", zusammen mit dem TMDB-Schlüssel — also dort, wo niemand nach einer Sprache sucht. Wer die Mediathek auf Englisch vorfand, sah nur "Meine Sprache" und hielt das für die einzige Möglichkeit. Jetzt eine eigene Zeile. Das Kontextmenü gab es nur per Rechtsklick, und den findet nur, wer ihn vermutet — auf dem Telefon gibt es ihn gar nicht. Jetzt drei Punkte auf jeder Kachel, beim Überfahren und bei Tastaturfokus, auf Geräten ohne Zeiger dauerhaft. Und "Zuordnung korrigieren" steht endlich darin: wer zwanzig falsch erkannte Titel vor sich hat, soll sie dort geradeziehen können statt über vierzig Seitenwechsel. Folgen ohne eigenes Bild nehmen das der Serie. TMDB liefert Folgenbilder nur für einen Teil der Folgen und bei kleineren Serien für gar keine; eine graue Fläche sagt nichts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
fa18c0d7fa |
Zwei Namen für denselben Titel brachen den ganzen Lauf ab
Der Eindeutigkeitsindex aus Punkt 3 stellte die Regel auf, dichtete aber den einen Weg nicht ab, auf dem sie verletzt wird: der Enricher setzt die TMDB-Kennung, und sobald zwei Einträge derselben Mediathek dieselbe bekamen, brach EF die gesamte Speicherung ab — mit "An error occurred while saving the entity changes", einer Meldung, die den Grund nicht nennt und den ganzen Scan mitnimmt. Jetzt wird die Kennung nicht blind gesetzt, sondern vorgemerkt und nach der Schleife zusammengelegt. Zwei Tests halten den Fall fest: der Anbieter antwortet auf jede Anfrage mit demselben Film beziehungsweise derselben Serie, also genau die Lage, die vorher den Lauf zerriss. Dazu der wahrscheinliche Grund für die siebenhundert Serien: der Serientitel kam ausschliesslich aus dem Dateinamen. Heisst eine Datei nur "S01E01.mkv", steht vor der Folgennummer nichts, und der ganze Dateiname wurde zum Serientitel — zwanzig Folgen ergaben zwanzig Serien namens "S01E01", "S01E02", und so weiter. Jetzt sagt der Ordner den Namen, wenn die Datei ihn nicht nennt; der Staffelordner wird dabei übersprungen, sonst hiesse die Serie "Staffel 1". Plex und Jellyfin lesen ihn seit je so. Dazu die Prüfliste: Folgen werden nach Serie gebündelt, weil zwanzig neue Folgen eine Entscheidung sind und nicht zwanzig. Mit Mehrfachauswahl — anhaken und gemeinsam freigeben oder auf einen Zeitpunkt legen. Und der Zeitpunkt ist ein datetime-local statt eines Textfelds mit Formvorschrift, bei dem jeder Tippfehler erst nach dem Absenden auffiel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
63c7ebb6d5 |
Ein Film kommt je Mediathek genau einmal vor
Der Scan verglich den Titel aus dem Dateinamen zeichengenau. Ein Punkt Unterschied — Dr. Dolittle 2 gegen Dr Dolittle 2 —, oder eine Datei mit Jahresangabe neben einer ohne, und es entstanden zwei Einträge. Die Metadaten ordneten beide demselben TMDB-Eintrag zu, beide bekamen denselben Titel, dasselbe Jahr, dasselbe Plakat, und nichts führte sie je wieder zusammen. Drei Ebenen, weil eine nicht trägt. Titelschluessel vergleicht ohne Satzzeichen, ohne Akzente und ohne Grossschreibung; ein fehlendes Jahr passt auf jedes, zwei bekannte verschiedene trennen. Bewusst nicht aggressiver: Spider-Man und Spiderman bleiben getrennt, und die beiden Dune von 1984 und 2021 sowieso. Ein zusammengelegter Film lässt sich nicht mehr trennen, ohne zu wissen, welche Datei wohin gehörte. Ein gefilterter Eindeutigkeitsindex auf (LibraryId, TmdbId) stellt die Regel in die Datenbank statt in Code, der sie einhalten soll. Gefiltert, weil ohne Metadaten alle Einträge null tragen. Zusammenlegung räumt auf, was kein Vergleich erkennen könnte: Ich einfach unverbesserlich und Despicable Me sind derselbe Film, und das verrät allein die TMDB-Kennung. Läuft nach jedem Scan, und von Hand über einen Knopf in der Verwaltung. Der Sehfortschritt wird gefaltet, nicht umgehängt — die weitere Stelle gewinnt, gesehen gewinnt, weggelegt gewinnt nicht. Die Migration räumt zuerst auf und legt dann erst den Index an. Andersherum scheiterte sie auf jeder Datenbank mit Dubletten, und zwar beim Start im Container, wo die Meldung niemand sieht. Gemessen an einer Datenbank mit zwei Dubletten und zwei Sehständen: 3 Filme auf 2, beide Dateien erhalten, Position 1800 statt 300 behalten. Dazu Fassungen. MediaFile.VersionLabel liest Mobil, 4K oder Director's Cut aus dem Namen, sonst aus der gemessenen Bildhöhe. Die Liste ist geschlossen, damit eine Fassung nicht YIFY heisst. Und der Fassungsname beendet jetzt den Titel wie jedes andere Beiwerk — vorher wurde aus "The Matrix (1999) - Mobil.mp4" der Film "The Matrix - Mobil", also ein zweiter Eintrag neben dem Original. Genau die Dublette, um die es ging. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
a7cf6c5def |
Halo heisst ab hier Flaro — die Marke stand im Weg
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging daneben. **Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler. Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim letzten Mal stattfand. --- 2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`, `Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen `FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und das Image. **Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes Ersetzen hätte den sonst zerlegt. `docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden in die Irre führt. **Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag: `com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe. 308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung und Anmeldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |