Der übersprungene Schritt. Ich habe die Sendung direkt an den Transcoder
gegeben — ohne dass jemand den Tuner belegt hätte. Der Server fing an,
merkte, dass er nichts zu senden hat, und brach ab: „die Wiedergabe wurde
unterbrochen", ohne weitere Angabe.
Jetzt zwei Schritte. Erst eine Live-Sitzung eröffnen, dann die Adresse
dieser Sitzung umrechnen lassen — nicht die des Senders und nicht die der
Sendung. mediaIndex und partIndex sind dabei -1: ein laufender Sender hat
keine Fassungen zur Auswahl.
Unter welchem Schlüssel sich die Sitzung eröffnen lässt, unterscheidet
sich je nach Anbieter, deshalb werden die in Frage kommenden der Reihe
nach probiert — der Raster-Schlüssel zuerst, weil er den Sender genauso
bezeichnet wie die Liste, aus der er stammt.
Dazu zwei Stellen, an denen Gründe bisher verschwanden:
Vor dem Abspielen wird der Server gefragt, ob er den Strom überhaupt
zulässt. Er antwortet im Klartext; der Player meldet nur, dass es nicht
ging.
Und wenn der Motor scheitert, steht sein Grund ab jetzt auf dem
Bildschirm statt nur im Protokoll. „Die Wiedergabe wurde unterbrochen"
allein sagt weder, ob der Server ablehnt, noch ob der Motor das Format
nicht mag — und genau diese Unterscheidung hat diese Runde gekostet.
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Drei Fehler, alle im eigenen Code.
Die Sendezeiten stehen beim Programmanbieter im Medien-Block, nicht am
Eintrag darüber. Ich habe sie oben gesucht, nicht gefunden und jede
Sendung verworfen — übrig blieb „Kein Programm verfügbar" auf jedem
Sender, und ohne Sendungen fiel auch die Senderliste auf die Tunerliste
zurück.
Die Senderspalte im Raster fehlte ganz. Die Zeitachse ist mehrere tausend
Punkte breit, und der HStack hat den Nachbarn dafür auf null gedrückt.
Jetzt hat die Spalte Vorrang, und die Achse liegt als Auflage über einer
durchsichtigen Fläche — eine Auflage zählt bei der Größenrechnung nicht
mit. Der Abstand der Achsenbeschriftung gehört in die Spaltenbreite
hinein statt daneben, sonst steht die ganze Achse acht Punkte neben dem
Programm darunter.
Und das Einschalten: die Adresse wurde berechnet und verworfen, dann
bekam der Player eine Senderkennung, zu der er einen Film in der
Mediathek suchte. Den gibt es nicht. Jetzt reicht die Anfrage die fertige
Adresse durch, der Player spielt sie ohne Umweg, und meldet weder
Fortschritt noch sucht er Metadaten. Scheitert es doch, steht ab jetzt
eine Meldung da statt gar nichts.
Geprüft wurde das Raster diesmal mit den Augen: ein Gerüst im Simulator
zeichnet es mit erfundenen Sendern. Dafür bekommt es die Bildadresse als
Abschluss übergeben, statt sie aus der Sitzung zu lesen.
Dazu: Downloads zeigen jetzt an, wenn sie auf WLAN warten. Die
Hintergrund-Sitzung wartet in dem Fall von sich aus — kein Fehler, nur
Stillstand, und das sah bisher aus wie ein hängender Download.
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Der Abzug vom Server zeigt beides schwarz auf weiß.
Erstens: /media/grabbers/devices/1/channels antwortet mit 278 Sendern —
unter dem Sammelnamen `DeviceChannel`. Die Hülle kannte nur `Channel` und
hat die vollständige Liste als leer verworfen.
Zweitens: das Programmraster antwortet, aber nicht auf `type=1`. Die 1
steht bei Plex für Film, und im Programm laufen auch Folgen, Sport und
Nachrichten — der Filter hat das Raster geleert. Ohne ihn kommen die
Sendungen samt Sendername, Nummer, Logo und Kennung.
Das Raster hat jetzt Vorrang vor der Tunerliste, auch wenn beide
antworten: nur dort gehören Sender und Programm zusammen, es enthält
ohnehin nur die eingeschalteten Sender, und die Tunerliste führt alle 278.
Einschalten läuft über die Adresse der laufenden Sendung beim
Programmanbieter — Plex behandelt eine laufende Sendung wie einen Film.
Die Adresse wird einmal entpackt, bevor sie in die Anfrage geht: sonst
kodiert URLComponents ein zweites Mal, und aus %3A wird %253A.
Die Tests stehen jetzt auf den echten Antworten aus dem Abzug, nicht auf
erfundenen: DeviceChannel mit `name` und `key`, Rastereinträge mit
channelVcn, channelID und einer Folge neben einem Film.
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Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft
die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab:
was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse
Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die
bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners
selbst — und zuletzt das Programmraster.
Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender"
ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name,
channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen
Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine.
Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in
der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne
eine weitere Runde Rückfragen.
Dazu drei Sachen bei Serien:
- Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer
Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht,
welche Serie gemeint ist.
- Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei
Staffeln.
- Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über
„Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest.
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Drei geratene Adressen für die Senderliste antworteten auf einem echten
Server alle mit 404. Statt ein viertes Mal zu raten, liest die App jetzt
zwei Dinge: was /media/providers an Endpunkten angibt, und das
Programmraster selbst — die Weboberfläche von Plex zeichnet ihren Guide
daraus, und jeder Rastereintrag trägt Sendername, Nummer, Logo und
Einschaltweg mit sich.
Damit kommen Sender und Programm aus einer Abfrage, und ihre Kennungen
passen zueinander. Getrennt geholt taten sie das nicht: das Programm
landete in keiner Zeile.
Dazu die Ansicht, für die das alles da ist — ein Programmraster mit
stehender Senderspalte, mitlaufender Zeitachse und einer Jetzt-Linie.
Antippen öffnet die Sendung; läuft sie gerade, schaltet ein Knopf um.
Die Geometrie steht in GuideLayout und ist geprüft: in einer View wäre
sie unsichtbar falsch. Die Trennlinien gehören in die Zeile statt
zwischen die Zeilen — Divider ist auf 3x-Schirmen keinen ganzen Punkt
hoch, und der Bruchteil summiert sich, bis die angetippte Zeile zum
Nachbarsender gehört.
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Senderliste
Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
Sendern stand deshalb „Keine Sender".
Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
Zahl oder als Zeichenkette.
Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
mit der sich der nächste Fehler finden lässt.
Schriftzüge
Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
Stelle des gesetzten Titels.
Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
bleibt es beim Titel.
161 Tests.
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Download-Knopf tat nichts
DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag
bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah
aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es
gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen
Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil,
keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst
der Fehler.
Live-TV galt als „nicht eingerichtet"
Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle
kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste
und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf
dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die
Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen
Programmführer gibt.
Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit
`try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler
und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt
anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob
der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten
beides fest.
Qualität im Player wählbar
Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann
gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen.
Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse),
merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder
wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen
Zuschauer.
AVPlayer-Anzeige entfernt
Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin
unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört.
137 Tests.
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Live-TV
- An keinem echten Server geprüft: die DVR- und EPG-Endpunkte sind der am
schlechtesten dokumentierte Teil der Plex-API. Die Modelle sind deshalb
durchgehend nachsichtig — fehlende Felder ergeben leere Listen, nicht
Fehler, und die Senderkennung wird als Zahl, Zeichenkette oder uuid
akzeptiert.
- Ohne eingerichteten Empfänger erklärt die App das, statt einen Fehler
zu zeigen. Das ist der häufigste Fall.
- Senderliste mit laufender Sendung, Fortschrittsbalken und „danach".
Der Programmführer wird getrennt geholt: fällt er aus, bleibt das
Umschalten möglich.
- Die Anbieterkennung wird aus /media/providers gelesen statt fest
verdrahtet — sie wechselt je nach Server.
Live Activity
- Eigene Widget-Erweiterung; iOS zeichnet den Sperrbildschirm in einem
getrennten Prozess, während die App meist gar nicht läuft.
- Der Presenter drosselt auf 1,5 Sekunden. ActivityKit verwirft zu
häufige Aktualisierungen kommentarlos, und der Fortschritt kommt
mehrmals je Sekunde — ungebremst bliebe die Anzeige stehen.
- @preconcurrency import: Activity und ActivityContent tragen keine
Sendable-Zusage.
Zwei Stolpersteine unterwegs: canImport(ActivityKit) ist auf macOS wahr,
die Typen darin aber nicht verfügbar — es muss os(iOS) sein. Und eine
von Hand geschriebene Info.plist ohne CFBundleIdentifier führt zu einer
Erweiterung ganz ohne Kennung; der Fehler lautet dann „not prefixed with
the parent app's bundle identifier" und zeigt auf die falsche Stelle.
126 Tests.
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