Senderliste
Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
Sendern stand deshalb „Keine Sender".
Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
Zahl oder als Zeichenkette.
Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
mit der sich der nächste Fehler finden lässt.
Schriftzüge
Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
Stelle des gesetzten Titels.
Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
bleibt es beim Titel.
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Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.
Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.
Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.
Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
nicht vorgezogen.
Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.
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Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
Staffeln/Folgen, Suche
Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome
Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht
Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.
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