Im Spurenblatt stand „CC" und sonst nichts — derselbe Fehler wie beim Ton:
das ist AVFoundations Name für den einen Untertitel, den ein umgerechneter
Stream mitbringt. Zur Auswahl steht jetzt, was in der Datei liegt, und die
Nummer geht als `subtitleStreamIndex` mit in die Anfrage.
`-1` heisst dabei ausdrücklich „keine". Das ist nicht dasselbe wie nichts zu
schicken: dann sucht der Server sich einen aus, und es steht plötzlich ein
Untertitel im Bild, den niemand bestellt hat.
Und der Klick ins Bild: Anhalten ging, Fortsetzen nicht. Der Abdunkler
hinter der Bedienung deckt das ganze Fenster ab und lag über dem Film —
solange die Bedienung zu sehen war, landete jeder Klick auf ihm. Auffallen
konnte das nur an einer Stelle: nach dem Pausieren bleibt die Bedienung
stehen, also traf der Klick, der wieder starten sollte, nie das Bild. Der
Abdunkler ist jetzt unantastbar; er dunkelt ab, mehr nicht.
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Im Spurenblatt stand eine einzige Zeile: „Unbekannt". Das ist der Name, den
AVFoundation einer namenlosen Spur gibt — und bei einem umgerechneten
Stream liefert der Server genau eine. Der Player hatte nichts zur Auswahl,
weil die Wahl längst gefallen war, bevor er gefragt wurde.
Gewählt wird jetzt aus den Spuren, die **in der Datei** stehen, und zwar
bevor der Stream ausgehandelt wird. Die Nummer geht als `audioStreamIndex`
mit hinaus; wer mitten im Film umstellt, bekommt den Stream neu — ausser
bei unveränderter Wiedergabe, wo der Player ohne Unterbrechung umschaltet.
Die Abwägung selbst macht `AudioTrackChooser`: gemerkte Spur, dann
Wunschsprache, dann Rangliste, dann Standardspur — und Audiodeskription
mit deutlichem Abzug statt Ausschluss, damit eine Sprache, die es nur so
gibt, immer noch besser ist als Stille.
Drei Ebenen in `LanguagePreferences`: Serie, Mediathek, allgemein. Gefragt
wird von unten nach oben. Die Mediathek wird nur nachgeschlagen, wenn
überhaupt jemand eine Sprache je Mediathek gesetzt hat — sonst kostete jede
Wiedergabe eine Anfrage für eine Ebene, die niemand benutzt.
Wer von Hand umstellt, dessen Wahl wird für die Serie gemerkt, ohne
Nachfrage. Der Dialog „für diese Serie merken?" ist genau die Art, die man
nach dem dritten Mal wegklickt. Sichtbar ist es trotzdem: das Spurenblatt
zeigt es und lässt es löschen.
Dazu die Rangliste in den Einstellungen, ziehbar, und der Schalter
„Audiodeskription meiden".
Und die Player-Oberfläche blendet endlich als Ganzes über. Die Kopfzeile
hatte gar keine Überblendung — sie sprang herein, während die Bedienung
darunter verblasste. Jetzt steht die Animation an einer Stelle statt an
sechs, und sie läuft über Deckkraft statt über Einfügen und Entfernen.
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Er hat weiterhin angehalten statt ein- und auszublenden, und der Grund
steckte in der Rechnung: der schwarze Rand wurde aus der Fenstergrösse
ausgerechnet, das Bild liegt aber in einer Fläche mit `ignoresSafeArea()`.
Auf dem Mac ist der Einzug der Fensterleiste genau der Unterschied
zwischen beiden — die Rechnung lag um diesen Betrag daneben.
Jetzt wird die Bildfläche gemessen statt angenommen, und beide Zahlen
stehen in einem gemeinsamen, benannten Koordinatenraum. Vor allem aber
wird zuerst `AVPlayerLayer.videoRect` gefragt: der Player weiss selbst,
wo Bild steht. Die eigene Rechnung bleibt für den Moment vor dem ersten
Bild und für VLC, das keine solche Ebene hat.
Dazu zwei Worte: „Nachschub" heisst jetzt „Nachladen", und „Blatt" heisst
wieder „Sheet" — das ist ein Fachbegriff und bleibt englisch.
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Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen.
Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das
Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm.
**Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist
voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities.
Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite
über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar
Zeilen mehr und eine Sorge weniger.
**Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer
`PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden
heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne
Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig
Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst
wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten
Bildschirm vergessen.
Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen
`NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es
nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das
Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht.
**Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit
`TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei
die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim
Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen.
**Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS
festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene
Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und
DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in-
Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App.
Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da.
Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich
einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim
ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst.
iOS baut unverändert, 263 Tests grün.
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**Eine Taste zum Vergrößern** unten rechts auf der Kachel. Das Antippen der
Fläche vergrößert weiterhin, aber auf derselben Fläche liegen schon das Ziehen
und das Aufziehen — und was dabei danebengeht, sieht aus wie „reagiert nicht".
Ein Knopf geht nicht daneben.
**Ton und Untertitel getrennt.** Es sind zwei verschiedene Fragen: die Tonspur
stellt man einmal am Anfang um, die Untertitel mitten im Film. In einem
gemeinsamen Blatt scrollte man jedes Mal an der anderen Liste vorbei. Das
Untertitel-Symbol ist gefüllt, solange welche laufen — so sieht man es, ohne
das Blatt zu öffnen. Und eine Auswahl schließt das Blatt jetzt selbst.
**AirPlay.** Nicht nachgebaut, sondern die Systemstelle: sie kennt Geräte, die
eine App nie aufzählen könnte. Der Knopf erscheint nur beim Systemplayer — VLC
zeichnet selbst und kann kein AirPlay, und ein Knopf, der dort ins Leere
führte, wäre schlimmer als keiner.
**Die Qualität steht als Text da**, nicht als drei Schieberegler: „1080p",
„720p", „Auto". Bei „automatisch" steht dort, was gerade tatsächlich ankommt —
das weiß nur der Player, und ihn zu fragen ist ehrlicher, als „Auto"
hinzuschreiben und die Antwort schuldig zu bleiben.
Dazu die Einstellungen mit farbigen Symbolen und einer Kopfkarte je Bereich.
Das ist nicht nur Zierde: in einer Liste aus zehn gleich aussehenden Zeilen
findet das Auge nichts wieder, und „das mit dem blauen Zahnrad" ist eine
brauchbare Beschreibung. Die Farben sind fest und ausdrücklich **nicht** die
Akzentfarbe — trüge alles dieselbe, unterschiede sie nichts mehr.
Und der Aufmacher läuft jetzt unter der Seitenleiste weiter
(`backgroundExtensionEffect`): die Ränder werden gespiegelt und weich
fortgeschrieben, während Titel und Knöpfe stehen bleiben. Vorher endete das
Bild an der Kante der Leiste, und beim Weiterwandern schob sich das nächste an
einer harten Linie ins Bild.
263 Tests grün. Player-Knöpfe und Einstellungen angesehen; den Aufmacher hinter
der Leiste konnte ich an den einfarbigen Flächen der Attrappe nicht sicher
beurteilen — der Simulator ist dabei erneut abgestürzt.
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Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.
Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.
Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.
Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
nicht vorgezogen.
Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.
86 Tests.
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