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Serie für Serie, Film für Film — statt einer Zeile mit einer GUID
Die Markensuche lief stundenlang über 95 Serien, 4213 Folgen und 453
Filme und schrieb dabei fünf Zeilen, in denen Kennungen standen statt
Namen. „Markenerkennung für 4f3a…: 12 Marken." beantwortet keine der
Fragen, die in den letzten Tagen tatsächlich aufkamen — welche Staffel
nichts bekommen hat, warum, und ob die Serie überhaupt dran war.
Jetzt nennt jede Zeile den Titel, und es gibt eine je Serie, je Staffel
und je Folge:
„Biohackers": 2 Staffel(n), 18 Folge(n).
„Biohackers", Staffel 2: Vorspann in 8 von 8 Folge(n), Abspann in 1 von 8.
Biohackers S02E01 · Neuanfang: Vorspann 0:31–1:24, Abspann ab 41:12 (über das Bild).
Biohackers S02E07 · Letzte Fahrt: Vorspann 0:31–1:24, kein Abspann.
„Biohackers" fertig: 14 Marke(n).
Die Folgenzeilen werden **aus der Datenbank gelesen, nicht mitgezählt**:
so steht dort, was danach wirklich an der Folge hängt, und nicht, was
dieser eine Lauf geschrieben hat. Nur das beantwortet „warum kommt bei
dieser Folge kein Knopf?".
**Drei Gründe statt eines `false`.** `FilmAsync` gab für „keine Datei",
„schon durchsucht" und „nichts gefunden" dasselbe zurück, und von aussen
waren sie nicht zu unterscheiden. Jetzt sagt jeder seinen Namen.
**Und eine Live-Zeile bei der Mediathek**, wie der Scan sie hat. Sie
benutzt denselben Mechanismus — `Scanschritt` mit einer neuen Phase,
derselbe Endpunkt, ein eigenes Feld. Ein eigenes, weil der Scan sich auf
„fertig" setzt, sobald er die Markensuche angestossen hat; in sein Feld
geschrieben sähe er wieder laufend aus.
**Zwei Fehler sind dabei herausgefallen.** In `NachScanAsync` stand
`if (serien.Count == 0) return;` vor dem Filmteil — eine reine
Filmmediathek bekam nach einem Scan also nie eine Abspannsuche. Und die
fpcalc-Prüfung stand ganz oben und galt für beides, obwohl der Bildweg
fpcalc gar nicht braucht: ohne fpcalc fand der Server keinen einzigen
Filmabspann.
Dazu ein Suchfeld im Protokoll und tausend Anfangszeilen statt
dreihundert. Ohne das wäre eine Zeile je Folge keine Auskunft, sondern
eine Mauer — genau der Fall, gegen den sich `ScanCoordinator` für den
Scan schon einmal entschieden hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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7673c73757 |
Vier Sekunden, die ffprobe zu früh aufhörte zu lesen
Die Untertitel kamen vier Sekunden zu spät. Nicht an ihnen lag es: der
Server meldete dem Spieler einen Anfang, der vor dem lag, an dem der
Strom wirklich begann, und genau diese Differenz landet eins zu eins im
Versatz.
Die Schlüsselbildsuche las mit `-read_intervals` bis eine halbe Sekunde
hinter den Wunsch. ffprobe bricht am Ende eines Fensters auf Paketebene
ab — das letzte Schlüsselbild darin kam regelmässig gar nicht mehr
heraus, und die Suche gab das davor zurück. Bei Bildgruppen von vier
Sekunden sind das vier Sekunden.
Nachgemessen gegen die Stelle, an der ffmpeg tatsächlich anfängt, an
einer Datei mit Schlüsselbildern alle vier Sekunden:
Wunsch Suche (0,5 s) ffmpeg Abweichung
52,0 48 52,0 −4,0
73,3 68 72,0 −4,0
100,2 96 100,0 −4,0
Mit zehn Sekunden Nachlauf lag dieselbe Messung bei allen sieben Werten
auf 0,000. Was über den Wunsch hinausgelesen wird, verwirft die
Filterung ohnehin.
Die Prüfung vergleicht nicht gegen eine erwartete Zahl, sondern gegen
ffmpeg selbst — mit dem alten Wert fällt sie um.
Dazu der Filmteil der Abspannerkennung: `Abspannkante` als reine
Rechnung mit elf Prüfungen, `Bildabtaster` über ffmpeg, Marken auch an
Filmen, Knöpfe zum Suchen und Verwerfen auf der Filmseite. An einer
erzeugten Datei trifft die Kante auf vier Sekunden genau.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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1d70be0f99 |
Fünf Aufmacher je Titel, und der Abspann zählt als Schluss
**Der Aufmacher darf wechseln.** Bisher hing hinter jedem Titel genau ein Hintergrundbild, und das Karussell war nach einer Woche ein Standbild. Jetzt lassen sich bis zu fünf Aufnahmen aussuchen — im Bilderdialog unter einem vierten Reiter, gespeist aus denselben Hintergründen. Welches gerade gilt, entscheidet der Server aus Uhrzeit und Kennung: alle fünf Stunden ein anderes, überall dasselbe — im Web, in der App, nach einem Neustart. Ein Zufall je Abruf hiesse, dass das Bild beim Blättern springt; eine gespeicherte Wahl hiesse einen Schreibvorgang je Titel und Fenster. Die Kennung geht mit in die Rechnung, damit nicht alle Titel im selben Augenblick umschalten. Plakat und Hintergrund bleiben unberührt. Sie stehen hinter Kacheln und Kopfzeilen, und dort soll nichts wechseln. **Und der Abspann zählt als Schluss.** Eine Serie hängt sechs Minuten Abspann an eine Folge von fünfundvierzig; neunzig Prozent liegen dann mittendrin, und die Folge gilt erst als gesehen, wenn man ihn sich ganz ansieht. Die Schwelle herunterzudrehen hiesse, jeden anderen Titel zu früh abzuhaken. Der erkannte Abspann ist die genauere Antwort auf dieselbe Frage — er zieht die Schwelle nach vorn, nie nach hinten. Dazu der Verlauf über dem Aufmacher: er war immer noch zu dunkel. Jetzt trägt der Schattenwurf der Schrift, was vorher eine Decke über dem ganzen Bild tat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8cf2118723 |
Vorspann und Abspann — erkannt, abgelegt, überspringbar
Beides mit derselben Rechnung, nur in einem anderen Fenster: vorn die ersten fünfzehn Minuten, hinten die letzten zehn. Was `Tonabgleich` findet, hängt allein daran, welchen Ausschnitt man ihm gibt — eine zweite Erkennung für den Abspann wäre dieselbe Suche ein zweites Mal. Je Staffel verglichen, nicht je Serie: Serien wechseln ihren Vorspann zwischen Staffeln, und über alle hinweg fände man nichts oder das Falsche. Gefundenes über fünf Minuten wird verworfen — zwei Folgen, die dieselbe Datei tragen, teilen vierzig, und darüber stünde sonst ein Überspringen-Knopf. Der Lauf geht auf Zuruf, nicht bei jedem Scan: er liest von jeder Folge ein Stück Ton und dauert Minuten. Der Knopf dafür steht auf der Serienseite, bei den Verwalterknöpfen. Die Marken gehen im Folgenvertrag mit — als „intro" und „credits", die Wörter, die die Apps von Jellyfin her ohnehin kennen. In der App zeichnet sie der vorhandene Überspringen-Knopf, der bisher nie etwas zu tun hatte; im Web ist er neu, rechtsbündig über der Zeitleiste. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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22be288fc3 |
Welche Sprachen eine Serie durchgehend führt
Das Menü auf der Serienseite bot zwanzig Sprachen an, von denen die Serie
zwei hatte. Um das zu ändern, muss jemand wissen, welche es wirklich
gibt — und zwar in einer Abfrage: zwanzig Folgen einzeln zu holen wären
zwanzig Rundreisen, und am Ende müsste der Client dieselbe Rechnung
anstellen.
`GET /api/v1/series/{id}/languages` nennt Ton- und Textsprachen als
**Schnittmenge** über alle Folgen. Eine Sprache anzubieten, die es nur in
Staffel 1 gibt, hiesse: eine Einstellung für die Serie, die ab Staffel 2
stillschweigend etwas anderes tut. Was dabei wegfällt, wird gezählt —
damit die Oberfläche es sagen kann, statt es zu verschweigen.
Zwei Dinge, die sonst falsche Ergebnisse gäben:
Gruppiert wird nach dem **Namen**, nicht nach dem Kürzel. Eine gewachsene
Sammlung trägt „ger" und „deu" nebeneinander; nach dem Kürzel gezählt
fiele Deutsch aus der Schnittmenge, obwohl es überall liegt.
Gezählt werden nur Folgen, die eine **Datei** haben. Eine angekündigte
Folge kann keine Sprache beisteuern; sie als fehlend zu zählen liesse das
Menü bei jeder laufenden Serie leer.
Die Rechnung steht in `Flaro.Core`, nicht im Endpunkt: sie hängt an keiner
Datenbank und lässt sich so prüfen, ohne eine Serie anzulegen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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4a5576f939 |
Eine Hauptliste, damit auch AVPlayer die Untertitel findet
`index.m3u8` ist eine Medienliste: eine Reihe von Schnipseln, sonst nichts. Dem Browser reicht das, weil er die Untertitel als eigene Spur ans Videoelement gehängt bekommt. AVPlayer kann das nicht — dort gibt es keinen Weg, einer laufenden Wiedergabe eine Textspur von aussen beizulegen. Was er findet, findet er in der Abspielliste oder gar nicht. Also eine Hauptliste: dieselbe Medienliste als Bildspur, daneben je eine Textspur als eigene Liste mit genau einem Stück — unsere WebVTT-Datei über den ganzen Rest des Films. Der Vorlauf der Sitzung hängt daran, denn die Zeitstempel in der Datei zählen ab Dateianfang und der Strom ab null. Für den Browser ändert sich nichts; er holt weiterhin `index.m3u8`. Eine Direktwiedergabe bekommt keine Hauptliste: die Datei bringt ihre Spuren selbst mit, und eine Liste darum herum wäre eine Hülle um nichts. Vorarbeit für die App, die bisher auf eine fertig umgepackte MP4 wartet — dreissig Sekunden, wo das Web nach einer anfängt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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8397e042b8 |
Der Publikumswert steht auf der Seite, also wird er von dort gelesen
OMDb führt im Feld `Ratings` nur eine Zahl je Dienst, und bei Rotten
Tomatoes ist das die der Kritik. Die erweiterten Felder gibt es, sie
stehen aber seit Jahren auf `N/A`; Jellyfin fragt sie an und liest sie
nicht einmal aus — deren Antwortklasse kennt `tomatoUserMeter` gar nicht.
Dort hat den Publikumswert also niemand.
Auf der Seite selbst steht er. Gemessen an `/m/the_matrix`: im Quelltext
liegt `"audienceScore":{… "score":"85" …}` neben `"criticsScore"`, dazu
ein `application/ld+json` mit Titel und Erscheinungsdatum; bei Serien
unter `/tv/…` dasselbe, und ein unbekannter Weg antwortet mit 404. Eine
Prüfung mit `[Explicit]` geht einmal wirklich hinaus und bestätigt es:
`rottenTomatoes 83%, rottenTomatoesAudience 85%`.
Das ist Auslesen einer fremden Webseite, und es hat seinen Preis. Eine
offene Suche gibt es nicht — `/napi/search` antwortet mit 401 —, also
wird der Weg aus dem Titel geraten und hinterher am Jahr geprüft: auf der
Seite steht keine IMDb-Kennung, und `/m/the_lion_king` ist der von 1994.
Weicht das Jahr um mehr als eines ab, wird verworfen; lieber keine Zahl
als die eines fremden Films. Der Originaltitel kommt zuerst dran, sonst
fände ein deutscher Bestand dort fast nichts. Ohne Jahr zuerst, weil der
Normalfall den blanken Namen trägt — mit Jahr zuerst kostete jeder Titel
eine Anfrage zu viel.
Deshalb ein Schalter, und der steht aus, bis jemand ihn umlegt. Dazu eine
Bremse: höchstens eine Anfrage je Sekunde, prozessweit. Achthundert Titel
in einem Schwall von einer Adresse wären eine Zumutung und würden
gesperrt. Der Scan dauert dadurch länger; das ist der Preis fürs
Mitbenutzen.
Die Probe unter Einstellungen → Metadaten fragt die Quelle mit, und dort
ist sie mehr als eine Höflichkeit: wird die Seite umgebaut, merkt man es
genau da und sonst nirgends.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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e05bbfc2cd |
Einen einzelnen Titel neu holen, statt achthundert
Eine neue Quelle wirkt erst beim nächsten Holen der Metadaten. Das ging bisher nur je Mediathek: achthundert Titel, eine Viertelstunde — nur um an einem Film zu sehen, ob ein Schlüssel etwas bringt. Wer auf einer Detailseite bemerkt, dass IMDb und Rotten Tomatoes fehlen, hatte von dort keinen Weg dorthin. Der Server kann eine Auswahl längst; es fehlte bloss die Kennung der Mediathek in der Antwort, damit die Seite weiss, wohin ihr Titel gehört. Der runde Knopf holt diesen einen Titel, wartet den Lauf ab und zeichnet die Seite neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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e066f5fe87 |
Eine Reihe, die nur zu ihrer Zeit dasteht
Zu Halloween, zur Weihnachtszeit, zum Jahreswechsel, im Sommer — und zu allem, was sonst jemand feiert. **Nach Stichwörtern, nicht nach Genres.** „Stirb langsam" ist kein Familienfilm und trägt trotzdem „christmas". Eine Weihnachtsreihe nach Genres enthielte jeden Zeichentrickfilm und diesen Film nicht. TMDB führt die Stichwörter ohnehin; sie kommen jetzt über `append_to_response` mit und landen in einer eigenen Tabelle, nach demselben Muster wie Genres. Kleingeschrieben abgelegt — TMDB liefert „Christmas" und „christmas" je nach Eintrag, und zwei Schreibweisen wären zwei Stichwörter. **Einstellbar und nicht eingebaut.** Halloween und Weihnachten kennt jeder; der 1. August ist Schweizer Nationalfeiertag, der 4. Juli amerikanischer, und der Geburtstag des Betreibers steht in keiner Bibliothek. Eine feste Liste im Quelltext hiesse: für jeden Anlass eine neue Fassung. Vier sind vorangelegt — als Beispiel, nicht als Meinung darüber, was jemand feiert. **Über den Jahreswechsel hinweg.** „28.12. bis 02.01." ist kein Fehler, sondern der Normalfall für Silvester; ein Vergleich, der nur „von ≤ heute ≤ bis" kennt, fände diesen Zeitraum nie — und die Reihe stünde genau in den Tagen nicht da, für die sie gedacht ist. Geprüft, Tag für Tag, samt der Zusicherung, dass sich die vorangelegten Anlässe an keinem Tag im Jahr überschneiden. **Leer heisst leer.** Gilt heute kein Anlass oder findet er nichts, kommt eine Reihe ohne Namen zurück und der Client zeigt gar keine — statt einer mit Überschrift und nichts darunter. Scheitert der Abruf ganz, fehlt eine Reihe und nicht die Startseite. Bedient wird sie als Text, eine Zeile je Anlass: Name, von, bis, Stichwörter, Genres. Ein Listeneditor mit Zeilen zum Hinzufügen, Verschieben und Löschen wäre viel Oberfläche für etwas, das man dreimal im Jahr anfasst — und es ist dieselbe Form, in der es gespeichert wird. Ein Anlass ohne Stichwort und ohne Genre wird abgewiesen statt stillschweigend geschluckt: er fände nie etwas, und wer ihn eingetragen hat, suchte den Fehler woanders. **Die Stichwörter kommen erst beim nächsten Auffrischen der Metadaten.** Vorhandene Titel tragen noch keine — bis dahin bleibt die Reihe leer. 764 Tests grün, davon 22 neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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af2b844d65 |
IMDb, Rotten Tomatoes und Metacritic neben der TMDB-Wertung
IMDbs eigene Schnittstelle kostet Geld, Rotten Tomatoes vergibt Zugänge nur an Partner, Letterboxd hat gar keine offene. OMDb liefert alle drei in einer Antwort, über die IMDb-Kennung, die ohnehin schon an jedem Film steht. **Eine Tabelle und kein Feld je Quelle.** `Movie.Rating` ist ein Skalar ohne Quellenangabe, und das war richtig, solange es eine Quelle gab. Für drei weitere wären es drei Spalten — und bei der vierten wieder eine Migration. Jetzt ist jede Quelle eine Zeile, je Titel und Quelle eine, mit eindeutigem Index darauf: ein zweiter Lauf schreibt um statt anzuhäufen. **Zwei Werte je Bewertung, und beide gebraucht.** Der normierte Wert zum Vergleichen und Sortieren, die Anzeige zum Hinschreiben. Rotten Tomatoes in „8,7 von 10" umzurechnen wäre eine Lüge über die Quelle — dort steht 87 %, und genau so kennt man es. **Wieder keine zweite Metadatenquelle.** `IBewertungsquelle` liefert Bewertungen, sonst nichts. Bei Titel und Beschreibung wären zwei Anbieter zwei Wahrheiten; bei einer Bewertung ist jede Quelle eine eigene Zahl, und da sind mehrere kein Widerspruch, sondern der Sinn der Sache. **Ohne Kennung wird nicht gefragt.** OMDb kennt nur den Weg über die IMDb-Kennung; nach einem Titel zu suchen hiesse, denselben Zuordnungsfehler ein zweites Mal zu riskieren. Und auf Unbekanntes antwortet OMDb mit 200 und `Response: "False"` — das als Treffer durchzulassen legte eine leere Bewertung ab, die danach als „keine Wertung" dastünde. Angezeigt wird mit Kürzel statt Stern: vier gleich aussehende Zahlen nebeneinander sagen nicht, woher sie kommen. Kein Logo — die Marken von IMDb und Rotten Tomatoes mitzuliefern hiesse, fremde Zeichen auszuliefern. Kein mitgelieferter Schlüssel, aus demselben Grund wie bei fanart.tv: OMDb begrenzt auf tausend Abrufe am Tag je Schlüssel. Einzutragen unter Einstellungen → Übersicht → Metadaten. 740 Tests grün, davon acht neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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97edb49564 |
Eine zweite Bildquelle, weil TMDB nicht alles hat
„365 Tage" stand mit polnischem Plakat da. Nachgesehen: TMDB hat zu diesem Film 26 Plakate und kein einziges deutsches. Die Auswahl von gestern nimmt seither das sprachlose statt des polnischen — erfinden kann sie keines. fanart.tv ist die Quelle, bei der jedes Plakat seine Sprache mitführt, und die Gemeinschaft dort pflegt landessprachliche Fassungen. OMDb wäre keine Hilfe gewesen: es liefert das Plakat von IMDb, und das ist in aller Regel das amerikanische. **Ausdrücklich keine zweite Metadatenquelle.** `IBildquelle` liefert Bilder, sonst nichts. Titel, Beschreibung und Besetzung kommen weiterhin von einer Stelle — zwei Anbieter für dieselbe Angabe wären zwei Wahrheiten. **Gefragt wird nur, wenn es lohnt.** `MovieMetadata` trägt jetzt die Sprache des gewählten Plakats mit. Hat TMDB schon eines in der eingestellten Sprache, geht keine Anfrage hinaus — bei achthundert Titeln ist das der Unterschied zwischen „läuft nebenher" und „hängt am fremden Dienst". Und nur ein landessprachliches sticht: ein sprachloses von fanart.tv ist nicht besser als ein sprachloses von TMDB. **Die Rangfolge liegt jetzt im Kern**, nicht im TMDB-Client. Sie gilt für alle Quellen, sonst kämen die Bilder zweier Anbieter in zwei Reihenfolgen zusammen. Im Bilderdialog stehen beide Quellen gemeinsam geordnet: ein deutsches Plakat von fanart.tv vor einem sprachlosen von TMDB. **Nur Filme.** Der Serienweg von fanart.tv verlangt eine TVDB-Kennung, und die führt Flaro nicht. Eine halbe Lösung, die bei Serien stillschweigend nichts tut, wäre schlechter als eine, die sagt, worauf sie sich beschränkt. **Kein mitgelieferter Schlüssel.** Bei TMDB gibt es einen als Rückfall; fanart.tv verlangt einen persönlichen, und einen fremden mitzuliefern hiesse, ihn fremd zu benutzen. Ohne eigenen Schlüssel geht keine Anfrage hinaus — geprüft. Einzutragen unter Einstellungen → Übersicht → Metadaten. Dass „00" dort „ohne Sprache" heisst, wird beim Lesen übersetzt: sonst führte die gemeinsame Rangfolge ein sprachloses Plakat als Sprache „00" und setzte es hinter Englisch statt davor. 732 Tests grün, davon sieben neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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532473b1f9 |
Ein Plan für das, was an keinem Aufruf hängt
Sichern, Datenbank aufräumen, verwaiste Bilder wegwerfen — alle drei Tage, alle sieben Tage, von selbst. **Der erste Hintergrunddienst in diesem Server, und das mit Bedacht.** An drei Stellen steht sinngemäss, ein eigener Dienst wäre Aufwand ohne Gegenwert, und für das Wegräumen abgelaufener Gerätecodes stimmt das: solche Arbeit hängt an einem Aufruf, der ohnehin kommt. Eine Sicherung hängt an nichts. Sie soll alle drei Tage geschehen, auch wenn niemand etwas anklickt, und dafür gibt es eine Uhr. Alle fünfzehn Minuten eine Frage an eine Tabelle mit einer Handvoll Zeilen; ist nichts fällig — der Normalfall —, kostet es nichts. Der letzte Lauf steht in der Datenbank, nicht im Arbeitsspeicher. Ein Server, der jede Nacht neu startet, sicherte sonst jeden Morgen — oder, bei einem Zähler, der bei null anfängt, nie. Auch ein Fehlschlag wird vermerkt, sonst versuchte der Plan es alle fünfzehn Minuten wieder und eine volle Platte erzeugte ein volles Protokoll. **Die Sicherung ist `VACUUM INTO`, nicht Datei kopieren.** Die Datenbank läuft im WAL-Modus: neben `flaro.db` stehen `-wal` und `-shm`, und wer nur die erste Datei kopiert, bekommt einen Stand von vor Stunden oder einen halben. `VACUUM INTO` schreibt eine vollständige, aufgeräumte Kopie im laufenden Betrieb. Der Zielordner ist einstellbar und geht als gebundener Wert in die Anweisung — eine Einstellung soll keine SQL-Anweisung werden. Die Prüfung verlässt sich nicht darauf, dass eine Datei entstanden ist: sie öffnet die Kopie als Datenbank und zählt die Zeilen. Eine Sicherung, die sich nicht öffnen lässt, ist schlimmer als keine — man verlässt sich darauf und merkt es erst, wenn es zu spät ist. **Bilder nur, wenn verwaist.** Den ganzen Bildspeicher zu leeren gibt es als Knopf und ist gefahrlos, kostet danach aber tausende Abrufe bei TMDB. Hier fliegt nur, worauf kein Titel mehr zeigt — mit einer Stunde Schonfrist, weil ein Bild abgelegt wird, bevor der Verweis darauf gespeichert ist. Ohne diese Frist räumte ein Lauf mitten im Scan genau das weg, was gerade geholt wurde. **Eine eigene Seite „Wartung".** Die drei Kratzplatzzahlen standen unter „Wiedergabe" — dort ist ihr Anlass, aber nicht ihr Thema. Sie ziehen mit um: alles auf dieser Seite ist etwas, das der Server ohne Zutun erledigt, und man sieht es an einem Ort nach. Je Aufgabe steht da, wann sie zuletzt lief und was herauskam, dazu ein Knopf „Jetzt ausführen" — wer gleich etwas Grosses vorhat, will die Kopie jetzt und nicht in drei Tagen. 725 Tests grün, davon elf neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c4af182d31 |
Der Kratzplatz räumt sich auf
39,1 GB in FLARO_TRANSCODE, und das war kein Normalzustand, sondern ein
Leck: für jede Mitnahme baut der Server eine MP4 in Quellgrösse und löschte
sie nie. Die einzige Löschung, die es gab, räumte ältere Fassungen
derselben Datei weg. Stromordner verschwanden nur beim geordneten
Herunterfahren, Untertitel gar nicht.
**Zuerst: fertig heisst fertig.** ffmpeg schrieb direkt auf den Endnamen.
Nach einem harten Abbruch lag dort eine abgeschnittene Datei, `IsReady`
meldete „fertig", und sie ging so hinaus — und ein Aufräumer konnte
vollständig und abgeschnitten nicht unterscheiden. Gebaut wird jetzt unter
`.teil`, umbenannt erst nach Erfolg. Dabei muss das Format ausdrücklich
gesetzt werden: ffmpeg wählt den Muxer an der Endung und antwortet auf
`.teil` mit „Unable to choose an output format". Das hätte jedes Umpacken
zerlegt; die Prüfung hat es gefunden, bevor es jemand zu spüren bekam.
**Zwei Stufen für die Pakete.** Verwaiste gehen bedingungslos: unleserlicher
Name, fremde Bauart, kein Eintrag in der Mediathek, oder der Zeitstempel im
Namen passt nicht mehr. Der Rest fällt unter Obergrenze (20 GB) und Alter
(7 Tage), Ältestes zuerst.
Beides, und nicht eines: ein Alter allein löst den Fall nicht, denn die 39
GB waren gültige, aktuelle Dateien, jede für sich berechtigt. Eine
Obergrenze allein ist zu grob — ein Topf knapp darunter, in dem seit Wochen
nichts gebraucht wurde, besetzt ein Volume, das anderes braucht.
„Zuletzt gebraucht" ist die Änderungszeit der Paketdatei selbst, bei jeder
Auslieferung neu gestempelt. Die Zugriffszeit wäre das Naheliegende, nur
führt sie nicht jedes Dateisystem — mit `noatime` steht sie still, und der
Aufräumer hielte alles für uralt.
Ein laufender Download wird nie gelöscht: ein Benutzungszähler hält die
Datei fest, solange die Antwort läuft, dazu eine Schonfrist von 30 Minuten.
Der Zähler ist auch unter Linux nötig — der laufende Strom überlebt ein
Entfernen, die Fortsetzung einer Bereichsanfrage nicht, und der Client finge
von vorn an.
**Stromordner** werden beim Start bedingungslos geleert — nach einem Start
gibt es keine einzige Sitzung, also ist jeder Ordner verwaist. Im Betrieb
nur die ohne passende Sitzung, deren Änderungszeit älter ist als die
Geduld; das fängt auch den Fall, dass `Abraeumen` an einem IOException
scheitert und der Ordner für immer liegenbleibt.
**Untertitel** nur, wenn sie verwaist sind. Keine Obergrenze: eine .vtt ist
Kilobytes, und eine gültige wird wieder gebraucht — sie nach Platz zu
löschen hiesse, Minuten Lesearbeit gegen Megabytes zu tauschen. Eine leere
bleibt ausdrücklich liegen: sie ist das Ergebnis „diese Spur hat keinen
Text", und wer sie wegräumt, lässt bei jedem Start eine vierzig Gigabyte
grosse Datei neu durchlesen.
**Vier Anlässe, kein Dienst.** Start, vor jedem Umpacken, nach einem Scan,
auf Knopfdruck — wie alles Wiederkehrende in diesem Server. Einer zur Zeit;
wer nicht hineinkommt, geht weiter.
Gemessen am laufenden Server mit Attrappen:
vorher packages 17408 KB (4), untertitel 5 KB (3), 1 Stromordner
nachher 14 MB freigegeben, 4 Dateien
gültiges Paket blieb, verwaistes/veraltetes/Teilstück weg,
verwaiste .vtt weg, gültige blieben, Stromordner weg
Obergrenze 1 MB, Datei in der Schonfrist -> bleibt
Obergrenze 1 MB, Schonfrist vorbei -> 3072 KB freigegeben
In der Übersicht steht die Belegung je Unterordner mit Dateizahl und
daneben „Jetzt aufräumen"; die drei Zahlen stehen unter Wiedergabe, wo
Transcoder-Stufe und Schwellen schon stehen — der Kratzplatz ist, was die
Wiedergabe hinterlässt.
714 Tests grün, davon 36 neue.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Zwei Fassungen dürfen gewollt sein, und die Startseite darf nicht warten
**Mehrfachfassungen lassen sich abhaken.** Zwei Dateien an einem Film sind meist zwei Fassungen und völlig in Ordnung. In der Liste standen sie trotzdem für immer: sie rechnet jedes Mal frisch, und es gab keinen Zustand. Wer absichtlich zwei Fassungen hält, konnte die Gruppe nicht loswerden — und unter den gewollten ging das Ungewollte unter. Abgehakt wird eine Dateizahl, kein Zeitpunkt. Ein Zeitstempel müsste gegen `MediaFile.ModifiedAt` verglichen werden, und eine alte Datei, frisch hineinkopiert, behält ihre alte Zeit und käme nie wieder hoch. Die Anzahl ist genau die Frage: kommt eine dritte Fassung dazu, meldet sich die Gruppe von selbst zurück. Gerechnet wird sie auf dem Server — ein Client mit veralteter Liste hakte sonst eine Gruppe mit zwei Dateien ab, die inzwischen drei hat. „Ignorierte zeigen" führt zurück, wie bei den erledigten Meldungen; ohne das wäre das Abhaken unumkehrbar und niemand wüsste, was er weggeklickt hat. **Die Startseite wartete dreimal nacheinander.** Erst die Serverauskunft, dann Konto und Mediatheken, dann erst die Startseite — drei Rundreisen, bevor das erste Bild in Auftrag ging. Liegt eine Sitzung im Speicher, laufen die ersten beiden jetzt zugleich los. Nur dann: ohne Sitzung liefen `/auth/me` und `/libraries` vor der Antwort auf `needsSetup` in ein 401, und die Sitzungsprüfung kann daraufhin abmelden. Gemessen am laufenden Server: `users/me`, `system/info` und `libraries` starten alle bei 37 ms, die Startseitenabfragen folgen bei 73 ms. Vorher lagen drei Runden dazwischen. **Sieben Hintergrundbilder auf einmal waren sechs zu viel.** Jede Folie des Aufmachers bekam sofort ihr `w1280`-Bild; sichtbar ist immer nur eine. Jetzt lädt die sichtbare sofort und der Rest in der Leerlaufzeit — und wer weiterschaltet, bevor das lief, bekommt sein Bild dann. **Die Schrift kam von Google.** `display=swap` rettete den Text, nicht den ersten Aufbau: ein Stylesheet blockiert das Zeichnen, und ein Heimserver ohne Internet oder mit träger Namensauflösung wartete davor. Inter liegt jetzt als zwei Dateien von zusammen sechzig Kilobyte im Projekt, variabel für alle Schnitte, mit `unicode-range` getrennt nach latin und latin-ext. Gemessen: null Anfragen an fonts.googleapis.com. Lizenztext liegt dabei. **Und mein Untertitelvorrat bremste mit.** Er startete sofort beim Hochfahren und las die ganze Mediathek — von derselben Platte, von der die Startseite ihre Bilder holt. Jetzt beginnt er eine Minute später und stellt zurück, solange eine Wiedergabe läuft. Die Datei bleibt dabei vorn in der Reihe; verworfen wird nichts. 678 Tests grün, davon zwei neue. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ton und Bild: ein Versatz zum Einstellen, und zwei gemessene Fehler weniger
Du meldest Ton, der drei, vier Sekunden neben dem Bild liegt. **Nachstellen konnte ich es nicht** — und das sage ich lieber, als eine Vermutung als Befund zu verkaufen. Gemessen habe ich alle vier Wege, jeweils mit ffprobe am Ergebnis, erster Zeitstempel je Spur: | Weg | Bild ab | Ton ab | |---|---|---| | Umpacken, ab 0 | 0,021 | 0,000 | | Umpacken, ab 12 | 0,000 | 1,979 | | Umkodieren, ab 0 | 0,021 | 0,000 | | Umkodieren, ab 12 | 0,021 | 0,000 | Alle vier sind **zueinander richtig**. Auch eine Quelle mit einem echten Loch in der Tonspur blieb ausgerichtet. Die naheliegende Erklärung — `-ss` vor `-i` mit kopiertem Bild und neu gerechnetem Ton — ist damit widerlegt. **Zwei echte Fehler hat dieselbe Messung aber gefunden**, und beide sehen aus wie „um Sekunden daneben": Zeile zwei der Tabelle. Beim Umpacken fängt das Bild beim Schlüsselbild *vor* dem Sprung an, der Ton genau beim Sprung — bei Sekunde 12 also zwei Sekunden Bild **ohne Ton** am Anfang. Zueinander stimmen beide, aber jeder Spieler darf diese Lücke deuten, wie er will. Und der Server meldete dem Spieler „beginnt bei 12", obwohl er bei 10 beginnt: die Uhr, die Zeitleiste und der gespeicherte Stand lagen um diesen Unterschied daneben. Beides geht weg, indem der Sprung **auf das Schlüsselbild gerundet** wird und derselbe Wert zurückgemeldet wird. Dann fangen Bild und Ton zusammen an, es gibt keine Stille davor, und die Uhr stimmt. Beim Umkodieren entfällt das Runden — dort schneidet das neu gerechnete Bild genau. **Und: ffmpeg durfte bisher nichts sagen.** `-loglevel error` versteckt genau die Meldungen, die einen Tonversatz ankündigen, und der Fehlerkanal wurde bei Rückgabewert 0 weggeworfen. Jetzt steht er auf `warning`, und Warnungen landen auch bei einem geglückten Lauf im Protokoll. Wenn es bei dir wieder auftritt, steht diesmal etwas da. **Der Versatz zum Einstellen** sitzt im Tonmenü des Spielers: „Später" und „Früher" in Hundertmillisekundenschritten, bis ±5 s, dazu „Zurücksetzen". Gemerkt wird er **je Datei in diesem Browser** — ein Versatz ist meist eine Eigenschaft der Datei, kann aber auch an der Anlage liegen, und über Bluetooth stimmt etwas anderes als am Fernseher. Verschoben wird serverseitig: die Datei wird ein zweites Mal mit `-itsoffset` geöffnet und von dort nur der Ton genommen. Mit einer Eingabe verschöbe sich beides gemeinsam. Der Preis: der Strom startet neu, und eine durchgereichte Datei muss dafür umgepackt werden — ohne ffmpeg lässt sich nichts verschieben. Zwei neue Läufe halten das fest: dass Bild und Ton zusammen anfangen, und dass ein halbe-Sekunde-Versatz den Ton um eine halbe Sekunde verschiebt und das Bild gar nicht. Der Sprungtest daneben lief bisher genau durch diesen Fall und sah nur nach, ob überhaupt Segmente entstehen. Ein Test musste umgeschrieben werden: er stand auf „Einstiegspunkt ist genau 2" und hielt damit die falsche Meldung fest. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Höhe des Aufmachers ist jetzt einstellbar
Vier Stufen unter Einstellungen → Verwaltung → Übersicht: niedrig, mittel, hoch, sehr hoch. Mittel ist, was gestern fest verdrahtet war. **Keine Pixelzahl.** Eine einzustellen hiesse, sie an jedem Bildschirm neu einzustellen — der Aufmacher misst sich an der Fensterhöhe, nicht an einer festen Grösse. Gemessen bei 800 Bildpunkten Fensterhöhe: 496, 576, 656, 736. Oben ist Schluss, bevor von der ersten Plakatreihe nichts mehr übrig bleibt; sie soll zeigen, dass unten noch etwas kommt. Am Telefon bleibt es flacher, dort wäre auch das weg. **Sie reist mit der Systemauskunft mit**, nicht in einer eigenen Abfrage. Die holt der Client ohnehin als Erstes, noch vor der Anmeldung; käme die Höhe später, stünde der Aufmacher einen Augenblick in der Vorgabe und spränge dann — genau das, was eine einstellbare Höhe vermeiden soll. Gesetzt wird sie als Marke am `<html>`, das Regelwerk hängt vier Werte daran. Serverweit und nur für Admins, dieselbe Linie wie bei den Wiedergaberegeln: eine Entscheidung des Gastgebers, nicht des Gastes. Unbekanntes in der Spalte wird zur Vorgabe statt zu einem Fehler — eine Startseite, die an einem alten Eintrag scheitert, wäre die schlechtere Antwort. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Adminrecht geben und nehmen — und einen, dem es niemand nimmt
Ein Konto liess sich anlegen und danach nie wieder ändern: kein Weg zum Administrator, keiner zurück, keiner zum Löschen. Mit Einladungslinks füllte sich der Server also in genau eine Richtung. **Warum es einen Besitzer braucht.** Sobald Administratoren einander das Recht entziehen können, gibt es einen Zustand ohne jeden Administrator — und aus dem führt kein Weg zurück ausser dem an der Datenbank. Ein Konto, das ausgenommen ist, schliesst ihn aus. Es ist das erste, also das, mit dem eingerichtet wurde; die Migration trägt das auf bestehenden Servern nach, und weil die Kennungen zeitlich geordnet vergeben werden, ist der Älteste schlicht der mit der kleinsten. Weitergeben lässt er sich: vom Besitzer, an einen Administrator, mit Rückfrage. Nur an einen Administrator, sonst wäre der Server einen Klick von einem Besitzer entfernt, der die Verwaltung gar nicht sieht. **Drei Türen sind zugemauert**, und jede hat ihren Test: dem Besitzer das Recht nehmen, den Besitzer löschen, sich selbst das eigene Recht nehmen. Das letzte ist die unauffälligste — wer sich im Eifer entmachtet, steht vor einer Verwaltung, die er nicht mehr öffnen kann, und das Zurücknehmen braucht genau die. Gemessen und als Test festgehalten: ein frisch vergebenes Adminrecht gilt **sofort**, ohne neue Anmeldung. Die Rolle wird je Anfrage aus der Datenbank gelesen und nicht aus dem Token — ich hatte das Gegenteil befürchtet. Löschen nimmt mit, was am Konto hing: Geräte, Sehstände, Sehprotokoll, Meldungen, offene Einladungen. Alles hängt mit `Cascade` daran. Zahlen über jemanden zu führen, den es nicht mehr gibt, wäre die schlechtere Hälfte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Einladen, statt sich für jemanden ein Passwort auszudenken
Ein Konto von Hand anzulegen heisst: sich für einen anderen ein Passwort ausdenken und es ihm durchsagen — über denselben Kanal, über den auch ein Link gegangen wäre. Jetzt gibt es den Link. Wer ihn öffnet, wählt Namen und Passwort selbst und ist danach angemeldet. Gültigkeit und Anzahl wählst du beim Erstellen: einen Tag bis einen Monat, einmal bis unbegrenzt. **Eine Rolle wählst du nicht** — wer eingeladen wird, ist gewöhnlicher Benutzer. Ein Feld, über das ein Link Adminrechte verschenken könnte, gibt es gar nicht, und damit auch keinen Weg, es versehentlich zu setzen. **Der Link steht genau einmal da.** Gespeichert ist nur sein Fingerabdruck, wie beim Gerätetoken; aus der Liste lässt sich keiner mehr bauen. Eine verlorene Einladung wird deshalb nicht wiedergefunden, sondern neu gemacht. Und gebaut wird die Adresse im Browser: der Server weiss nicht, unter welchem Namen er von aussen erreichbar ist, und hinter einem Reverse Proxy rät er falsch. **Das Rennen beim Einlösen.** Zwei Leute, die gleichzeitig denselben einmaligen Link öffnen, läsen beide „null benutzt" und schrieben beide „eins" — und hätten beide ein Konto. Der Zähler geht deshalb mit einer Bedingung hoch, die die Gültigkeit noch einmal prüft; wer dabei keine Zeile trifft, war der Zweite. Das Ganze in einer Transaktion, damit ein Tippfehler im Namen den Link nicht verbrennt. Beides steht als Test da — zwei gleichzeitige Einlösungen ergeben genau ein Konto. **Angelegt wird, angemeldet wird danach gewöhnlich.** Derselbe Zweischritt wie beim Einrichten, und der Grund ist nicht Bequemlichkeit: die Anmeldung setzt den Sitzungskeks, und ohne den lädt kein Plakat — Bilder weisen sich über ihn aus, nicht über das Token. Gemessen beim Durchspielen: nach dem Einlösen kommt ein Bild mit 200 zurück. **Die Weiche liegt im Hochfahren, nicht im Router.** Der Router läuft nie, wenn niemand angemeldet ist — ein Ausgeloggter mit Einladungslink sähe sonst die Anmeldekarte und landete nach dem Anmelden auf der Startseite, ohne je erfahren zu haben, wozu er eingeladen war. Nach dem Einrichten, damit ein nagelneuer Server zuerst seinen Administrator bekommt. Wer schon angemeldet ist, bekommt kein Formular, sondern den Hinweis und zwei Wege. Und die Gründe einer Ablehnung sind verschieden benannt: abgelaufen, zurückgezogen, schon benutzt. Verschwiegener wäre ein einheitliches „gilt nicht" — und dann fragt der Eingeladene nach, und der Gastgeber rät mit. Nebenbei korrigiert: die Erkundung meinte, dem Benutzernamen fehle ein eindeutiger Index. Er hat einen, seit der ersten Migration, sogar mit `NOCASE`. Das Namensrennen war also nie offen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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4K, Full HD, HD, SD — die Zahl steht beim Überfahren
„1080p" ist eine Angabe für den, der eine Stufe einstellt. Wer sich fragt,
ob es sich lohnt, dafür den Fernseher anzumachen, liest „Full HD". Die
Zeile sagt jetzt das Wort, der Tooltip den genauen Wert und die gemessene
Grösse: `1080p · 1920 × 800`.
**Es gab zwei Leitern, und sie waren sich uneinig.** `Benennung.AusHoehe`
machte aus 2160 ein „2160p", `FileNames.FassungAusHoehe` ein „4K" — auf
derselben Detailseite stand beides übereinander, ein paar Zeilen
auseinander. Die zweite ist weg; sie hatte ausserdem nur die Höhe und
vergab sich damit beim Kinoformat.
Gemessen an zwei echten Dateien: 1920×800 heisst „Full HD" (nur an der
Höhe gemessen hiesse es „HD", und daneben stünde ein 1280×720 mit
demselben Wort), 720×576 heisst „SD".
**1440p fällt unter Full HD.** „QHD" kennt kaum jemand, und ein fünftes
Wort für etwas zwischen zwei bekannten hilft beim Entscheiden nicht.
„8K" steht nur da, damit eine 8K-Datei nicht als 4K gemeldet wird.
**Der Client zerlegt nichts mehr.** Er las die Stufe bisher mit
`display.split(' · ')[0]` heraus — richtig, solange vor der Auflösung nie
etwas anderes steht. Jetzt kommen Wort und genauer Wert als eigene Felder.
**Die Fassung wird nicht mehr gespeichert, sondern gerechnet.** Sie stand
in der Spalte und war damit das, was beim letzten Scan galt: ein neues
Wort hätte keine bestehende Zeile erreicht. Jetzt hält die Spalte nur
noch, was im Dateinamen stand („Mobil"), und die Messung kommt frisch
dazu. Eine Migration räumt die alten gerechneten Werte weg.
**Nicht angefasst:** was eine *gewählte* Stufe ist statt einer gemessenen
— die Umkodierleiter, der Qualitätswähler im Spieler, die Stufen in den
Apps. Wer eine Stufe wählt, wählt eine Zahl.
Die Apps rechnen sich das Wort ohnehin selbst aus und sagen seit jeher
„4K" und „Full HD"; der Server ist ihnen jetzt angeglichen, nicht
umgekehrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Wer etwas sieht, kann es jetzt auch sagen
Wer einen Server für andere betreibt, erfährt von Fehlern zuletzt: dass die deutsche Tonspur nach einer halben Stunde aussetzt, merkt der, der den Film sieht, und nicht der, der ihn eingeräumt hat. Bisher gab es dafür keinen Weg ausser dem Zuruf im Wohnzimmer. Gemeldet wird an einem Film, einer Serie, einer einzelnen Staffel und einer einzelnen Folge: Art (Bild, Ton, Untertitel, Angaben, Sonstiges), eine freiwillige Stelle wie 0:34:12 und der Kommentar. Pflicht ist nur der Kommentar — die beiden anderen machen aus einer Liste von Sätzen etwas, das man sortieren und nachstellen kann. **Eine Staffel gibt es als Zeile nicht**, und das prägt den Entwurf. Sie ist Serie plus Nummer, so wie überall sonst in diesem Server; die Meldung trägt deshalb drei Fremdschlüssel und daneben eine Staffelnummer. Dass die Nummer auf eine Staffel zeigt, die es gibt, prüft der Endpunkt beim Schreiben — die Datenbank kann es nicht, es gibt nichts, worauf sie zeigen könnte. **Die Rechteprüfung steht nirgends.** Wer einen Titel nicht sehen darf, findet ihn beim Melden nicht — das erledigt der Freigabefilter, ohne ein einziges `Where`. Elegant und genau deshalb leicht zu zerstören, darum steht dafür ein Test da. **Die eigene Liste überlebt fremde Entscheidungen.** Titel werden nachgeschlagen, nicht verbunden: zieht ein Administrator einen Titel zurück, nachdem jemand ihn gemeldet hat, bleibt die Meldung beim Melder stehen — nur ohne Namen. Ein Join hätte sie verschwinden lassen, und das wäre jemandes eigene Eingabe, weggenommen wegen einer fremden Entscheidung. `IgnoreQueryFilters` wäre die bequeme Abkürzung und gäbe den Namen eines unveröffentlichten Titels über einen Weg heraus, an den beim nächsten Mal niemand denkt. **Erledigt heisst abgehakt, nicht gelöscht**, als Zeitpunkt und nicht als Haken — wie `PublishAt` und `ChangedSince`. Daneben steht „Wieder öffnen"; ein Fehlgriff wäre sonst endgültig. Das Archiv wird erst auf Zuruf geholt: es wächst nur, und für den seltenen Blick dauernd zu zahlen lohnt nicht. **Der Abschnitt steht neben der Prüfliste, nicht darin.** Die versteckt sich, sobald nichts auf Freigabe wartet — das ist der Normalfall, und die Meldungen verschwänden mit ihr. Umgekehrt bleibt der Meldungsabschnitt stehen, auch wenn nichts drinsteht: ein Kanal, der sich versteckt, solange ihn niemand benutzt hat, bringt niemandem bei, dass es ihn gibt. Die Zahl an der Leiste holt sich nur, wer sie nicht ohnehin hat: steht „Zu prüfen" offen, meldet der Abschnitt sie selbst und nach jedem Abhaken. Nebenbei zwei Dinge am Dialog, die hier auffielen. Es gab **kein mehrzeiliges Feld** — und das Einsammeln der Werte hätte ein `<textarea>` still verschluckt: es ist kein `HTMLInputElement` und wäre ins Auffangnetz für Auswahlfelder gelaufen, also als `undefined` hinausgegangen. Der Server hätte „ohne Beschreibung" geantwortet, auf einem Dialog, in dem sichtbar etwas steht. Und `dialog()` meldete sich als einziger nicht beim Seitenwechsel an: ein Dialog von der Detailseite überlebte den Zurück-Knopf und stand danach über der Mediathek. Neun Testfälle auf dem Server, zwölf Läufe. Für den Web-Client gibt es in diesem Projekt keine Tests; dort ist von Hand geprüft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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„Kenne ich" heisst nicht „kann ich diese Datei"
Der Spieler schickte sein Profil aus `canPlayType` — und das ist eine Auskunft des `<video>`-Elements. Ein Strom läuft aber nicht durch das Element, sondern durch den MSE-Puffer, und die beiden sind sich nicht einig. Gemessen in Chromium: | | canPlayType | MediaSource.isTypeSupported | |---|---|---| | `audio/flac` | probably | **false** | | `audio/mp4; codecs="mp3"` | probably | **false** | Der Server glaubte dem Profil, packte die Datei pflichtschuldig um und liess die Spur unberührt — und der Browser stand vor etwas, das er nach eigener Auskunft können müsste. Heraus kam „Dieser Browser kann die Spuren dieser Datei nicht öffnen". Jetzt zählt ein Codec nur, wenn **beide** Auskünfte ihn bestätigen; welcher der beiden Wege es wird, entscheidet der Server erst danach. Und geprüft wird jeder Typ in der Form, in der er wirklich ankommt — `audio/mp4` und nicht `audio/flac`: genau dieser Unterschied entschied bei FLAC zwischen „geht" und „geht nicht". Gemessen: MP3 fällt dadurch aus dem Profil, der Server rechnet es um, statt es durchzureichen. **Und wenn doch etwas durchrutscht, wird gerechnet statt gemeldet.** Scheitert die Wiedergabe mit einem Codec- oder Dekodierfehler, baut der Spieler den Strom genau einmal neu auf — mit `transcode: true`, an derselben Stelle. Der Satz „über das Zahnrad lässt sich eine Fassung wählen, die er versteht" ist weg: wer das liest, weiss weder welche, noch warum der Server sie nicht gleich gegeben hat. Lief schon ein gerechneter Strom, unterbleibt der zweite Versuch — dann liegt es nicht am Codec, und dreissig Sekunden Warten auf dasselbe sind keine Hilfe. **Nicht geprüft:** dass der Rückfall im Betrieb auslöst. Jede Datei im Prüfbestand spielt; ein echtes Scheitern liess sich hier nicht herbeiführen. Gemessen ist der Serverteil (`remux` wird zu `transcode`) und das neue Profil. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eine Sekunde heisst nicht „Weiterschauen"
Die Schwelle aus den Einstellungen wirkt serverseitig, also sofort überall: `/home/continue` liest die gespeicherte Spalte. Eine Stelle blieb trotzdem widersprüchlich — die **Beschriftung**. Web und Apps entschieden „Weiterschauen" gegen „Abspielen" selbst, allein daran, ob eine Stelle über null steht. Nach einer Sekunde stand der Titel damit nicht mehr in der Reihe, hiess aber weiter „Weiterschauen", trug einen Fortschrittsbalken unter der Kachel und bot „Aus Weiterschauen entfernen" an. Der Server hatte diese Frage längst beantwortet. `ItemStateResponse` bringt sie jetzt mit; `MediaItem.isResumable` und `.resumeProgress` sind die einzigen Stellen, die sie noch stellen. Im Simulator nachgeprüft: nach einer Sekunde heisst der Knopf „Abspielen", „Von vorn" fehlt, und der Balken unter der Kachel ist weg. Kennt ein Server das Feld nicht — Jellyfin, oder ein älterer Flaro —, gilt wie früher die blosse Stelle. **Und das Profilbild steht in den Apps.** `FlaroAccount` führt es mit, `/auth/me` bringt es bei jedem Start frisch, und der Buchstabenkreis tritt zurück, sobald eines da ist. Jellyfin bleibt beim Buchstaben — dort gibt es kein Profilbild, und das ist keine Lücke, sondern der Stand der Dinge. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Server wusste, was du zuletzt gesehen hast — und sonst nichts
Für „wie viel habe ich letzte Woche geschaut" gab es keine Daten. `UserItemState` ist eine Zeile je Titel: der letzte Stand. Wer einen Film zweimal sieht, überschreibt den ersten Durchgang; wann etwas lief, wusste der Server nur fürs jeweils letzte Mal. Nachträglich erfinden lässt sich das nicht. Jetzt gibt es ein Sehprotokoll: **eine Zeile je Nutzer, Tag und Titel.** Keine Sitzungen — die brauchen ein Ende, und das kommt oft nie an, wenn der Browser zugemacht oder das Telefon zugeklappt wird. Tagesbündel haben diesen Lebenslauf nicht, es wird nur addiert. **Gezählt wird, was wirklich lief.** Der Zuwachs zwischen zwei Meldungen, gedeckelt auf die Zeit, die dazwischen verstrichen ist (mal zwei als Toleranz für doppelte Geschwindigkeit und ausgefallene Meldungen). Sonst ergäbe ein Sprung von Minute 5 auf Minute 90 anderthalb Stunden Sehzeit in zehn Sekunden. Gemessen an fünf Meldungen im Abstand von elf Sekunden: 88 Sekunden statt 190. Dabei fiel ein zweiter Fall auf: war **gar keine** Zeit verstrichen, griff kein Deckel statt eines engen — eine frisch angelegte Zeile hätte ihre Anfangsstelle voll mitgezählt. Wer einen Film öffnet und sofort auf Minute fünf springt, hat keine fünf Minuten gesehen. Im Profil stehen drei Zahlen, und jede sagt, woher sie kommt: die aufgezeichnete Zeit fängt heute an, die Zahl gesehener Titel steht seit jeher fest. Dazu eine Wochenkurve, die häufigsten Genres und was zuletzt lief. **Jeder sieht nur sich selbst, auch ein Administrator** — es gibt keinen Weg, ein fremdes Konto zu meinen. Zwei Dinge auf dem Weg dorthin: **Eine stellbare Uhr für die Tests.** Zwei Minuten Film lassen sich nicht in fünf Millisekunden sehen, und das ist richtig so — prüfen liess es sich nur, indem die Zeit vergeht, ohne sie zu verbringen. **Ein Namenskonflikt im CSS.** Die leeren Wochenbalken trugen die Klasse `leer`, und die gehört längst der Fläche „hier ist nichts" — mitsamt 24 Pixeln Polster. Jeder leere Balken war dadurch 48 Pixel hoch, egal welche Höhe dastand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Das eigene Bild führte aus dem Server heraus
Ein Klick auf den Buchstabenkreis meldete ab. Keine Rückfrage, kein Menü, kein Weg zurück — hinter einer Geste, die überall sonst „mein Konto" heisst. Jetzt führt er auf `#/profil`; Abmelden steht dort als Knopf, mit Nachfrage. Auf der Seite: Bild wählen, tauschen, entfernen. Dazu „Meine Sprache" — **umgezogen, nicht kopiert.** Sie stand mitten in der Verwaltung, und die zeigt der Client nur Administratoren; der Endpunkt erlaubte sie längst jedem. Wer kein Admin war, konnte seine eigene Sprache nirgends ändern. Der Warnhinweis „weicht ab" bleibt in der Verwaltung, denn dort entsteht die Verwirrung — er verweist jetzt aufs Profil. **Vorher musste ein Fehler weg, der seit Monaten dasteht.** `ImageCache.StoreStreamAsync` baute den Schlüssel aus 32 Hexzeichen plus Dateiendung; `PfadFür` verlangt genau 64 Hexzeichen und nichts sonst. Es gab keinen Wert, den beide gelten liessen: **jeder Bildupload gab `null` zurück und endete in einem 502.** Kein Test fragte je danach — jetzt vier. Damit geht nebenbei auch „eigenes Bild hochladen" für Filme und Serien wieder. Weil der Schlüssel keine Endung mehr trägt, kommt der Medientyp beim Ausliefern aus den ersten Bytes der Datei. Vorher ging alles als `image/jpeg` hinaus — bei TMDB stimmte das, bei einem hochgeladenen PNG nicht. **Und die gemerkte Sitzung war eine Kopie, die nie nachzog.** Sie wurde bei der Anmeldung geschrieben und danach nie wieder. Wer sein Bild am Telefon setzt und den Browser am Schreibtisch öffnet, fand dort den alten Buchstaben — bis zum nächsten Anmelden. Gemessen und behoben: beim Hochfahren wird das Konto abgeglichen, und das Profil meldet Änderungen an die Kopfleiste, damit sie ohne Neuladen nachzieht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eine Sekunde ist kein Anfang
Drei Zahlen standen als Konstante im Quelltext und bestimmten, wie sich der Server anfühlt. Jetzt stehen sie in der Verwaltung, unter „Wiedergabe". **Weiterschauen ab.** Gemessen: `BelongsInContinueWatching` verlangte nur `Position.Ticks > 0` — ein Tick genügte. Wer im Aufmacher eine Sekunde hineinschaute, fand den Titel danach in „Fortsetzen". Jetzt gibt es eine Untergrenze, voreingestellt auf 1½ Minuten. Was sich dabei **nicht** ändert: die Stelle wird weiter gemerkt. Das ist der Unterschied zu Jellyfin, um dessentwillen es diesen Server gibt — die Schwelle entscheidet, ob der Titel in der Reihe steht, nicht ob man ihn wiederfindet. Nachgemessen: nach dem Umstellen ist „Heat" aus der Reihe verschwunden und steht weiterhin bei Sekunde 1. **Gesehen ab.** War 90 % als `const`, ist jetzt 85/90/95. **Umkodieren.** `-preset veryfast -crf 21` und VAAPI `-qp 23` waren fest verdrahtet, ohne Einstellung und ohne Umgebungsvariable. Drei Stufen: Qualität (medium/19, qp 21), Ausgewogen (wie bisher), Tempo (ultrafast/23, qp 26). Mit dem Warnsatz daneben, und der ist ernst gemeint: was in Echtzeit laufen muss, darf nicht langsamer rechnen als es abspielt. **Und das Vorhandene wird neu bewertet.** `InProgress` ist eine gespeicherte Spalte — die Bruchrechnung lässt sich nicht nach SQL übersetzen. Eine neue Schwelle wirkte sonst nur auf künftige Meldungen. Der Endpunkt läuft deshalb einmal in Stapeln durch und meldet zurück, wie viele Zeilen das umgeworfen hat: „Übernommen — 2 Einträge wurden neu bewertet." Ohne diesen Satz änderte sich die Startseite scheinbar von selbst. `ProgressRule` bleibt ein reiner Typ: die Regeln kommen als Wert herein. Nebenbei zieht der doppelte `zeile()`-Bauer nach `teile.ts` — er stand zweimal wortgleich da. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eine Folge ist weder ein Film noch eine Serie
Die App meldete auf der Startseite „Dieser Titel ist auf dem Server nicht
mehr vorhanden" — über eine Folge, die sie selbst gerade anzeigte.
Gemessen im Quelltext: `item(id:)` probiert `/movies/{id}`, dann
`/series/{id}`, und wirft sonst `.notFound`. In „Weiterschauen" steht
eine Folge mit ihrer eigenen Kennung, und einen Endpunkt für eine
einzelne Folge gab es gar nicht. Jetzt gibt es `GET /api/v1/episodes/{id}`
— mit `SeriesId`, denn ohne die Serie fehlen der Folge Titel und Bild.
Im Simulator nachgestellt und nachgeprüft: die Seite steht.
**Zuletzt hinzugefügt.** Die App zeigte „Filme" und „Serien" — den Anfang
der Mediathek in der Reihenfolge der Datenbank, also immer denselben.
Jetzt je Mediathek eine Reihe „Neu in …", sortiert nach Zugang. Die
Kennungen beginnen nun mit `latest`, und daran hängen zwei Einstellungen,
die an einem Flaro-Server deshalb nichts taten: „Gesehenes in Neuzugängen
ausblenden" und „Aufmacher nur aus Neuzugängen".
**Geplante Titel.** `MediaItem` kennt jetzt `availableFrom`. Aufmacher und
Detailseite zeigen statt des Knopfes „Bald ist es soweit" mit dem Termin.
Die Kachel spielte trotzdem los — im Simulator kam der Spieler bis „Wird
vorbereitet …" —, also zählt ein geplanter Titel jetzt wie eine Sammlung:
nichts zu starten, der Tipp führt auf die Seite.
**Und das Bild im Aufmacher.** Bei einer angefangenen Folge stand dort ihr
Standbild statt des Bildes der Serie; wer der Serie eines ausgesucht
hatte, fand ein anderes vor. Die Kachel behält das Standbild — sie zeigt,
wo man steht —, der Aufmacher bekommt `SeriesBackdropImage`.
**Die Punkte im Karussell waren 26 × 3 Pixel.** Von drei Klicks auf
denselben Punkt traf nur der auf der Mittellinie; fünf Pixel daneben
geschah nichts. Der Knopf ist jetzt 27 Pixel hoch, sichtbar bleiben 3.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Abspielen spielt ab
Im Aufmacher der Startseite stand „Abspielen", und wer draufdrückte, landete auf der Detailseite. Gemessen am laufenden Server: beide Knöpfe riefen dieselbe Funktion — `oeffnen` —, der eine hiess nur anders. Drei Dinge waren falsch, alle an derselben Stelle: **Der Knopf log.** Jetzt startet er den Spieler, mit Fortsetzen ab der Stelle, an der man war. Ohne Datei — eine ganze Serie — heisst er „Ansehen" und führt dorthin, wo man wählen kann. **Eine angefangene Folge war kein Film.** Sie lief durch `alsHero` mit `art: 'filme'` und ihrer eigenen Kennung; der Klick ging auf `#/filme/<Folgenkennung>` und endete in „Diesen Film gibt es nicht mehr". Nachgemessen im Browser, dann `angefangenAlsHero` dafür gebaut: die Detailseite gehört der Serie, der Fortschritt der Folge. **Ein geplanter Titel sah aus wie jeder andere.** Jetzt steht statt des Knopfes „Bald ist es soweit" mit dem Termin, wie auf der Detailseite. Dafür nennt `/home/continue` und `/home/next` nun Datei, Länge und Termin, und die Vorschläge bringen ihre Dateien mit — ohne die konnte der Aufmacher gar nicht abspielen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Knopf, der nichts tut, ist schlimmer als keiner
Der geplante Film zeigte weiter „Abspielen" und „Herunterladen", und wer
drückte, bekam „Dieser Titel ist ab dem 6.10. um 18 Uhr verfügbar". Die
Sperre im Server war richtig; die Oberfläche wusste nur nichts davon.
Gemessen: die Liste führte `PublishAt` seit jeher mit, die Einzelabfrage
`GET /api/v1/movies/{id}` nicht — und die Detailseite entscheidet genau
daran. `publishAt` kam also immer als `null` an, die Prüfung lief ins
Leere. Dasselbe fehlte bei `GET /api/v1/series/{id}` und bei den Folgen.
Jetzt steht dort, wo sonst der Knopf stünde: „Bald ist es soweit", mit
dem Termin darunter. Kein Versprechen, das beim Klicken zurückgenommen
wird.
Der Test prüfte bisher nur die Liste — darum fiel es nicht auf. Er fragt
jetzt die Detailseite und schlägt ohne die Korrektur fehl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Spider-Man ist nicht 720p, er ist breit
Die Auflösung wurde allein aus der Höhe gebildet. Ein Kinoformat von 2.39:1 liegt als 1920×800 vor — nach der Höhe gerechnet kam „720p" heraus, und das stand so in der Oberfläche. Jetzt zählt die grössere von Breite und Höhe; Hochformat kippt damit nicht, und 4K-Breitbild heisst nicht mehr 1440p. Die Detailansicht hat zwei Leserschaften, und bisher bekamen beide dasselbe. Wer schauen will, sieht jetzt Laufzeit, Auflösung und die Sprachen — jede einmal, statt „Englisch · Englisch · Englisch · Englisch · Deutsch". Wer die Mediathek betreut, sieht darunter Dateiformat, Grösse und den Ordner. Der Ordner verrät eine falsche Zuordnung in einer Sekunde: steht über der Beschreibung „Hanni & Nanni 3" und der Ordner heisst „Hanni und Nanni", ist die Sache klar. Er kommt nur für Administratoren überhaupt vom Server — versteckt im Client wäre er weiterhin auslesbar. Ein geplanter Titel war unsichtbar. Das ist die Hälfte, die nichts bringt: dass er kommt, ist der Sinn des Planens. Er steht jetzt mit „Verfügbar ab …" in der Mediathek, und die Datei geht trotzdem nicht heraus — Download wie Strom lehnen bis zum Termin ab, auch für Administratoren. Wer vorziehen will, hat „Jetzt veröffentlichen"; eine Hintertür für eine Rolle wäre eine Regel, die manchmal gilt. Was ein Auffrischen geändert hat, steht jetzt unter „Zu prüfen" — in einer eigenen Gruppe mit „Zur Kenntnis" statt „Veröffentlichen". Diese Titel sind sichtbar; es gibt nichts freizugeben, nur etwas abzuhaken. Und das Protokoll sagt endlich, wo es knallt. „InvalidOperationException: Nullable object must have a value." ohne eine einzige Zeile Herkunft ist für niemanden eine Diagnose — weder für den Betreiber noch für mich. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Hanni und Nanni ist nicht Hanni und Nanni 3
Deine drei Fälle haben eines gemeinsam, und es ist nicht das, was ich zuerst vermutet hatte: keiner der Dateinamen nennt ein Jahr. Der Riegel von gestern greift deshalb nicht. Gemessen, woran es wirklich liegt. Bei TMDB heisst der Film „Hanni & Nanni", auf der Platte „Hanni und Nanni". Das Kaufmanns-Und fällt im Vergleichs- schlüssel als Sonderzeichen heraus, das Wort „und" bleibt stehen — die Namensgleichheit griff also nie. Gewählt wurde stattdessen der erstbeste Treffer, und das war „Hanni & Nanni 3". Der richtige stand auf Platz zwei, und alle vier Treffer hatten dieselbe Beliebtheit: die Reihenfolge war Zufall. Bindewörter zwischen zwei Namen zählen jetzt nicht mehr mit — gestrichen, nicht übersetzt, sonst bliebe „Batman and Robin" aussen vor. Am Wortanfang bleiben sie stehen: „Und dann kam Polly" ist kein „dann kam Polly". Und die Suche vergleicht über den Schlüssel statt Zeichen für Zeichen. Das verhindert aber nur Neues. Was schon zusammengelegt ist, bleibt es — deshalb gibt es jetzt „Eigener Film": eine Datei löst sich aus ihrem Titel und wird ein eigener Eintrag, mit dem Titel aus dem Dateinamen und ohne Kennung. Eine zu raten hiesse, denselben Fehler zu wiederholen; so steht sie unter „Ohne Zuordnung" und ist in zwei Klicks richtig. Der Super-Mario-Fall liegt anders: beide Titel treffen heute richtig. Der steckt noch aus einem früheren Lauf fest und braucht das Trennen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Zwei Teile, ein Treffer — und einer verschwand
Du hast drei Filme vermisst, und die Zahlen sagten schon, wo sie sind: 448 Filme plus 13 zweite Fassungen sind genau die 461 Dateien. Es fehlte keine Datei; drei Filme steckten als Fassung in einem anderen. Gemessen, warum. Der Dateinamenleser ist unschuldig — „Teil 2" bleibt im Titel. TMDB aber liefert für „Heiligtümer des Todes Teil 1" wie für „Teil 2" denselben Treffer zuerst, sobald ohne Jahr gesucht werden muss. Und weil zwei Einträge dieselbe Kennung nicht teilen dürfen, wurde der zweite geschluckt. Zwei Dateien, deren Namen verschiedene Jahre nennen, sind jetzt verschiedene Filme. Der erste Anlauf hatte ein Jahr Abstand als Toleranz erlaubt — für Dezember-Erstaufführungen — und verschluckte damit genau den Fall, um den es geht: Teil 1 ist von 2010, Teil 2 von 2011. Dazu sieht man endlich, was nicht zugeordnet werden konnte. „Nicht zugeordnet" listete bisher nur Dateien ganz ohne Titel, und die gibt es bei Filmen nie — deshalb standen dort nur Serien. Daneben eine Liste der Titel mit mehreren Dateien: zwei Fassungen sind die Regel, zwei verschiedene Filme der Fehler, und an den Dateinamen sieht man es sofort. Der Bearbeiten-Dialog hat jetzt Reiter statt Knöpfe, die weitere Fenster öffnen — ein Fenster über einem Fenster, und man wusste nicht mehr, was man zumacht. „Titel ändern" und „Bilder bearbeiten" sind aus dem Kontextmenü raus; über „Bearbeiten" kommt man an beides. Beim Prüfen gefunden: ein Dialog blieb nach einem Seitenwechsel über der neuen Seite stehen. Er hängt an body, nicht am Inhaltsbereich. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Orden des Phönix stand vor dem Stein der Weisen
Alphabetisch stimmt das, nur sieht man sie andersherum. Es gibt jetzt einen Sortiertitel: „Harry Potter 1", „Harry Potter 2" — und die Reihe steht in der Ordnung, in der man sie schaut. Leer gelassen bleibt alles wie bisher, beim Titel ohne Artikel davor. Er hat einen eigenen Merker, nicht den des Titels. Wer die Reihenfolge festlegt, soll den Titel trotzdem weiter automatisch bekommen; beides an einem Schalter hiesse, für das eine auf das andere zu verzichten. Eine Korrektur der Zuordnung lässt ihn ebenfalls stehen. Und WALL·E bleibt nicht mehr unter E. Die Kachel wurde nach einer Korrektur zwar neu beschriftet, blieb aber an ihrem Platz — jetzt rutscht sie dorthin, wo sie hingehört. Liegt der Platz im noch nicht geladenen Teil der Liste, geht sie weg und sagt wohin, statt falsch stehenzubleiben. Dazu ein Dialog, in dem alles zu einem Titel beieinander steht: Titel, Sortiertitel, Bilder, Zuordnung. Die vier Menüpunkte gab es schon, jeder für sich richtig — zusammen aber kein Ort. Wer einen Film geraderückt, macht selten nur eines davon. Die Abkürzungen bleiben. Beim Bauen gefunden: das Zurücksetzen des Sortiertitels endete in einer 500. SortTitle.For ist eine C#-Methode, und EF Core übersetzt sie nicht nach SQL. Es geht um eine Zeile — die wird jetzt geladen und zurückgeschrieben, statt die Regel ein zweites Mal als SQL zu schreiben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Not Found war weder deutsch noch wahr
Beim Korrigieren einer Zuordnung geht der bearbeitete Eintrag im vorhandenen auf — er wird gelöscht. Die Antwort nannte aber nur die Daten des überlebenden, nicht seine Kennung, und so zeigte die Kachel weiter auf etwas, das es nicht mehr gab. Wer sie dann bearbeiten wollte, bekam „Not Found". Zwei Fehler in einer Meldung. Der Server sagt jetzt, welcher Eintrag überlebt hat und ob zusammengelegt wurde; die Kachel nimmt sich weg statt auf ein Loch zu zeigen, und sagt wohin. Und das Englische: in `detail` steht der Satz, den der Server selbst geschrieben hat — deutsch und mit einem Hinweis, was zu tun ist. `title` ist dagegen der Statusname aus dem Rahmenwerk, und genau der wurde angezeigt, wo `detail` fehlte. Er wird nicht mehr gelesen; wo der Server nichts zu sagen hat, schreibt der Client selbst einen deutschen Satz. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Kachel zeigte auf die Folge und wollte zur Serie
„Nächste Folge" führte ins Leere, und es lag weder am Scan noch am Auffrischen: die Kachel trug die Folgenkennung und öffnete damit eine Serienseite — die es unter dieser Kennung nie gibt. Heraus kam ausgerechnet dort „Diese Serie gibt es nicht mehr", wo man gerade weiterschauen wollte. Der Server kannte die Serie an beiden Stellen und schickte sie nur nicht mit. Wohin die Kachel führt und was sie misst, ist jetzt getrennt. Beides auf dieselbe Kennung zu legen wäre der nächste Fehler gewesen: „Als gesehen markieren" hätte die ganze Serie abgehakt statt der einen Folge, die man zur Hälfte gesehen hat. Dazu Streichen wie im Dateimanager: gedrückt halten und darüberfahren wählt aus, rückwärts über Gewähltes nimmt wieder weg. Ein kurzer Klick bleibt, was er war. Abgetastet wird die Strecke zwischen zwei Zeigerereignissen, nicht nur deren Endpunkte — gemessen: ein Zug über vier Kacheln erwischte sonst die erste und die letzte. Plakate lassen sich nicht mehr durch die Gegend schleppen. „Abwählen" ist ein Kreuz geworden; als vierter Knopf neben drei Aktionen sah es aus, als täte es etwas mit den Titeln. In der kleinen Leiste lag das Vorschaubild über dem Fortschrittsstrich und verdeckte ihn rechts. Und ein Klick genau darauf tat nichts, obwohl das die Stelle ist, auf die man zeigt — jetzt holt auch das Bild den Film zurück. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Er packte um, was gar nicht am Umpacken lag
Der Browser bekam stillschweigend Apples Geräteprofil — und mit ihm HEVC, AC3 und EAC3, von denen er keines öffnet. Der Server packte die Datei pflichtschuldig nach MP4 um, liess Bild und Ton dabei unberührt, und heraus kam eine tadellose Datei, mit der Chrome nichts anfangen konnte. Umpacken fasst das Bild nun einmal nicht an. Jetzt sagt das Gerät selbst, was es kann, und es gibt einen zweiten Weg neben der fertigen Datei: HLS, das nach Sekunden anfängt statt nach Minuten. Dasselbe Rohr erledigt beides — mkv nach fMP4 mit „-c:v copy", 4K nach 480p mit libx264 — und eine MP4, die der Browser ohnehin öffnet, geht ganz ohne ffmpeg hinaus. Dazu eine eigene Steuerleiste: Tonspur und Untertitel während der Wiedergabe umschaltbar, vier Auflösungsstufen, Tastenkürzel, und bei einem Fehler ein deutscher Satz statt eines schwarzen Bildes. Gemessen statt vermutet: Chromium antwortet auf canPlayType für HLS mit "maybe" und kann es dann doch nicht — deshalb entscheidet Hls.isSupported(). hls.js wiegt 372 KB und wird erst beim Abspielen geholt; die Oberfläche bleibt bei 109. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Klick, der nichts tat, und niemand sagte warum
Eine Serienkachel kannte der Server als Titel nicht: „als gesehen markieren" lief in eine 404, und weil das Kontextmenü die Ablehnung verschluckte, geschah sichtbar gar nichts. Dasselbe beim Favoriten. UserItemState bekommt eine Serienkennung, das Häkchen zieht alle Folgen mit, und was wirft, erscheint als Meldung statt in der Browserkonsole. Dazu eine Mehrfachauswahl in der Mediathek — gesehen, ungesehen, Metadaten neu holen für das Gewählte, in einer Anfrage statt in zweihundert. Ein neues Plakat steht sofort auf der Kachel, und ein Titel, den es nicht mehr gibt, endet nicht mehr in einer Sackgasse. Gemessen: ein POST auf /refresh ohne Rumpf antwortete nach der Erweiterung mit 404 — also genau der Aufruf „alles auffrischen", den es länger gibt als die Auswahl. Der Rumpf wird jetzt von Hand gelesen, und beide Formen stehen in einer Prüfung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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451 gegen 461, und ein Band für das, was noch wartet
Drei Zahlen, die alle stimmen und Verschiedenes meinen: Plex zählte 451 Filme, Flaro 449, und der Scan lief über 461 Dateien. Die Mediathekszeile nennt sie jetzt getrennt — Titel, Folgen, Dateien, zweite Fassungen und nicht Zugeordnetes. Damit beantwortet sich die Frage selbst, statt offen zu bleiben. Die Rechnung dahinter war beim ersten Versuch falsch: sie verglich gegen alle Folgen und kam auf 1223 Titel bei 324 Dateien. Gezählt wird jetzt, zu wie vielen Titeln überhaupt noch eine Datei daliegt — dann geht Dateien = Titel + Fassungen + ohne auf, auch wenn etwas vermisst wird. Nachgemessen mit einer echten Plex-Kopie: 3 Titel, 4 Dateien, 1 zweite Fassung. Dazu trägt eine Kachel, die noch auf Freigabe wartet, jetzt ein Band — „Wartet" oder „Geplant". Für einen Administrator standen wartende Titel bisher mitten zwischen den freigegebenen, ohne dass etwas sie unterschied; wer einen suchte, fand ihn nur über die Prüfliste. Dafür reicht `PublishAt` jetzt bis in die Kachel durch. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Jeder Titel war seine eigene Dublette, und das seit Monaten
„Metadaten auffrischen" hat an allem, was schon zugeordnet war, schlicht nichts getan. Die Dublettenprüfung schlägt jeden Titel nach, der eine TMDB-Kennung hat — beim Auffrischen also auch den gerade bearbeiteten. Ohne Vergleich auf Gleichheit fand sich jeder als "Dublette seiner selbst", wurde übersprungen und nie fortgeschrieben. Titel, Beschreibung und Bilder blieben für immer so, wie sie beim allerersten Lauf hereinkamen. In der Oberfläche sah das aus, als wirke die Spracheinstellung nicht — und genau so wurde es gemeldet. Gemessen, Ende zu Ende: Serversprache en-US: 101 Dalmatians · The Lion King Serversprache de-DE: 101 Dalmatiner · Der König der Löwen Damit das nie wieder unbemerkt bleibt, weiss der Server jetzt, in welcher Sprache er die Titel hat: eine Spalte MetadataLanguage, gesetzt beim Anreichern, und in der Verwaltung eine Zeile mit der Verteilung. Weicht etwas ab, frischt ein Knopf genau diese Titel auf — nicht den ganzen Bestand, und ohne das Dateisystem noch einmal abzulaufen. Dazu zwei Dinge, die ohne das nicht gingen: ein Titel lässt sich von Hand setzen und wird dabei festgeschrieben wie ein Plakat, mit einem Weg zurück. Und ein Titel, der auf Freigabe wartet, trägt jetzt dasselbe Dreipunktemenü wie eine Kachel — Bilder, Zuordnung, Titel. Ausgerechnet dort fehlte es, obwohl das der Eintrag ist, den man vor der Freigabe geradeziehen will. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Die Mediathek hörte bei I auf, und jede Folge stand doppelt
Zwei Befunde aus dem laufenden Betrieb. Die Liste holte genau eine Seite. Der Server gibt höchstens 200 Einträge je Zug — das ist richtig so —, nur fragte die Oberfläche nie nach der zweiten. Bei 455 Filmen endete die Mediathek mitten im Alphabet, ohne Hinweis, dass da noch etwas kommt. Jetzt wird beim Scrollen nachgeladen, und die Zahl sagt „200 von 455" statt einer Behauptung, die man beim Scrollen widerlegt. Dabei kam heraus, dass ein IntersectionObserver eine Seite braucht, die auch gezeichnet wird: im Fenster im Hintergrund löst er nicht aus, und beim Prüfen blieb die Liste genau deshalb bei 200 stehen. Daneben steht jetzt eine Prüfung am Scrollereignis, die überall greift. Der zweite Befund: jede Folge zeigte zwei gleich aussehende Knopfreihen. Es sind zwei Dateien — Plex' „Optimized for Mobile"-Kopien. Flaro kannte „optimized", aber nicht „Optimized for Mobile", und sah ohnehin nur den unmittelbaren Elternordner; Plex legt die Fassung aber als `Plex Versions/Optimized for Mobile/<Serie>/<Staffel>/…` ab. Jetzt wird drei Ebenen hoch gesucht, die Schublade `Plex Versions` benennt keine Serie mehr, und an der Folge steht „Mobil" statt einer zweiten, unerklärten Reihe. Nicht um Plex zu bedienen — die Dateien liegen nun einmal so auf der Platte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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3559 von 5884 Dateien verschwanden lautlos
Der Scan erfindet keine Serie mehr, wenn weder Ordner noch Dateiname eine nennen — richtig so. Nur wurde die Datei dann übersprungen, ohne Zeile, ohne Spur. In der Mediathek standen 58 Serien und niemand konnte sagen, wo die anderen geblieben sind. Jetzt bekommt jede solche Datei eine Zeile ohne Zuordnung. Damit ist sie zählbar, auflistbar und nach einer besseren Regel nachträglich zuzuordnen. Untersucht wird sie nicht: ffprobe auf 3559 Dateien kostet eine halbe Stunde für Angaben, die niemand zu sehen bekommt, und sobald die Zuordnung steht, holt der nächste Lauf es nach. Dazu ein Abschnitt "Nicht zugeordnet" in der Verwaltung, nach Grund gebündelt und mit den Pfaden zum Aufklappen. Zwei Gründe gibt es, und sie verlangen Verschiedenes: fehlt die Folgennummer, muss umbenannt werden; fehlt der Serienname, genügt ein Ordner darum herum. Die Liste lässt sich als Datei herunterladen — eine, die man markieren und kopieren muss, schickt niemand. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Neun gemeldete Fehler, und die Frage, welcher Build gerade läuft
Ein grosser Commit, weil die Punkte einander bedingen: ohne lesbare Fehlermeldung war die Serienerkennung nicht zu diagnostizieren, und ohne Build-Kennung nicht einmal festzustellen, ob überhaupt der gebaute Stand läuft. Zwei der neun Meldungen betrafen Funktionen, die seit Stunden im Quelltext stehen. Version und Build. Die Version steht fest; daneben eine Kennung aus sechs Zeichen, die sich bei jedem Docker-Bau ändert. Sie steht in der Verwaltung, unter /health und im Protokoll bei jedem Start. Damit ist "reden wir vom selben Build?" in zwei Sekunden beantwortet statt in einem halben Tag. Serien. Lag eine Datei direkt im Serienordner und trug vor der Folgennummer nichts, wurde der ganze Dateiname zum Serientitel: aus 95 Serien wurden 737, jede mit einer Folge, bei jedem Lauf neu. Dazu lief der Scan in Verweise hinein — derselbe Ordner unter zwei Namen ergab zwei Serien. Und weder neue noch umgezogene Dateien standen in der Pfadliste des Laufs, weshalb ein doppelt gesehener Pfad eine zweite Zeile mit gleichem (LibraryId, Path) anlegte und der Eindeutigkeitsindex den ganzen Speichervorgang scheitern liess. Jede Serienanlage wird jetzt im Tagesprotokoll begründet. Fehlermeldungen. "An error occurred while saving the entity changes" stand englisch in einer deutschen Oberfläche und nannte weder Ursache noch nächsten Schritt. Jetzt geht der vollständige Text ins Protokoll und ein deutscher Satz ohne Fehlercode in die Anzeige — auch für "Failed to fetch", das aus dem Browser kam und nie übersetzt wurde. Protokolle. Die Ansicht holte die ganze Datei und zeigte 800 Zeilen davon; bei zwei Megabyte brach die Verbindung ab. Gelesen wird jetzt serverseitig rückwärts, mit einem Knopf für mehr. Auswahlfelder. Die drei <select> zeichnete das Betriebssystem: ein helles Systemmenü mitten in der dunklen Oberfläche. Ersetzt durch ein eigenes Listenfeld mit Tastaturbedienung. Bildwahl. Drei Raster untereinander in einem scrollenden Dialog hiess zwei Scrollebenen übereinander. Jetzt ein Reiter je Bildtyp. Sprache. Die Serversprache stand in der Serverliste zwischen Name, Metadaten und Fassung — gesucht und nicht gefunden. Sie hat jetzt einen eigenen Abschnitt ganz oben. Dazu: ein Knopf, der den erfassten Inhalt einer Mediathek verwirft, ohne Name und Pfad mitzunehmen; ein Abschnitt Speicher mit den drei Pfaden, ihrer Belegung und dem Leeren des Bildspeichers; und die Korrektur einer Zuordnung frischt nur noch die Kachel auf statt die ganze Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Ordner bestimmt die Serie, nicht der Dateiname
Aus einer Serie wurden siebenhundert. Dateien wie "S01E001_Aang.mkv" tragen vor der Folgennummer nichts, also wurde der ganze Dateiname zum Serientitel — jede Folge eine eigene Serie. Und umgekehrt ergab "Doctor Who (2005) - S12E04.mkv" im Ordner "Doctor Who" zwei Serien, weil die Jahresangabe nur im Dateinamen stand. Jetzt gilt: was unter Serien/Pingu/ liegt, gehört zu Pingu. Egal wie tief, egal wie die Datei heisst. Der Ordner ist die verlässlichere Angabe, weil ihn ein Mensch angelegt hat; so macht es Plex seit je und aus demselben Grund. Staffel und Folge liest weiterhin der Dateiname. Ohne bekannte Wurzel bleibt es beim Dateinamen — dort könnte über dem Staffelordner irgendetwas stehen. Diesen Weg gehen nur die Tests. Dazu vier Dinge aus der Benutzung: Die Mediatheken standen scheinbar in zufälliger Reihenfolge. SQLite vergleicht Text zeichengenau, und dort stehen alle Grossbuchstaben vor allen kleinen: "Serien" landete über "film". Jetzt ohne Rücksicht auf Gross- und Kleinschreibung — und umsortierbar über zwei Pfeile. Nicht über Ziehen: das ist schöner, aber mit der Tastatur unbedienbar und auf dem Telefon ein Glücksspiel. Die Sprache des Servers steckte im Dialog "Metadaten", zusammen mit dem TMDB-Schlüssel — also dort, wo niemand nach einer Sprache sucht. Wer die Mediathek auf Englisch vorfand, sah nur "Meine Sprache" und hielt das für die einzige Möglichkeit. Jetzt eine eigene Zeile. Das Kontextmenü gab es nur per Rechtsklick, und den findet nur, wer ihn vermutet — auf dem Telefon gibt es ihn gar nicht. Jetzt drei Punkte auf jeder Kachel, beim Überfahren und bei Tastaturfokus, auf Geräten ohne Zeiger dauerhaft. Und "Zuordnung korrigieren" steht endlich darin: wer zwanzig falsch erkannte Titel vor sich hat, soll sie dort geradeziehen können statt über vierzig Seitenwechsel. Folgen ohne eigenes Bild nehmen das der Serie. TMDB liefert Folgenbilder nur für einen Teil der Folgen und bei kleineren Serien für gar keine; eine graue Fläche sagt nichts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Zwei Namen für denselben Titel brachen den ganzen Lauf ab
Der Eindeutigkeitsindex aus Punkt 3 stellte die Regel auf, dichtete aber den einen Weg nicht ab, auf dem sie verletzt wird: der Enricher setzt die TMDB-Kennung, und sobald zwei Einträge derselben Mediathek dieselbe bekamen, brach EF die gesamte Speicherung ab — mit "An error occurred while saving the entity changes", einer Meldung, die den Grund nicht nennt und den ganzen Scan mitnimmt. Jetzt wird die Kennung nicht blind gesetzt, sondern vorgemerkt und nach der Schleife zusammengelegt. Zwei Tests halten den Fall fest: der Anbieter antwortet auf jede Anfrage mit demselben Film beziehungsweise derselben Serie, also genau die Lage, die vorher den Lauf zerriss. Dazu der wahrscheinliche Grund für die siebenhundert Serien: der Serientitel kam ausschliesslich aus dem Dateinamen. Heisst eine Datei nur "S01E01.mkv", steht vor der Folgennummer nichts, und der ganze Dateiname wurde zum Serientitel — zwanzig Folgen ergaben zwanzig Serien namens "S01E01", "S01E02", und so weiter. Jetzt sagt der Ordner den Namen, wenn die Datei ihn nicht nennt; der Staffelordner wird dabei übersprungen, sonst hiesse die Serie "Staffel 1". Plex und Jellyfin lesen ihn seit je so. Dazu die Prüfliste: Folgen werden nach Serie gebündelt, weil zwanzig neue Folgen eine Entscheidung sind und nicht zwanzig. Mit Mehrfachauswahl — anhaken und gemeinsam freigeben oder auf einen Zeitpunkt legen. Und der Zeitpunkt ist ein datetime-local statt eines Textfelds mit Formvorschrift, bei dem jeder Tippfehler erst nach dem Absenden auffiel. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Neue Funde erst prüfen, dann veröffentlichen
Je Mediathek einstellbar, Vorgabe aus: wer eine Mediathek anlegt, will sie sehen. Angeschaltet warten neue Funde unter "Zu prüfen", bis jemand sie freigibt — oder ihnen einen Termin gibt. Ein Zeitpunkt, kein Zustandsfeld. PublishAt null heisst wartet, in der Vergangenheit heisst veröffentlicht, in der Zukunft heisst geplant. Die Sichtbarkeit wird bei der Abfrage gerechnet statt von einem Dienst umgeschaltet; damit stimmt sie nach einem Neustart, nach einer Zeitumstellung und auch dann, wenn der Server zum geplanten Zeitpunkt gar nicht lief. Ein Ticker hätte in jedem dieser Fälle das Falsche getan. Das eigentliche Risiko waren die zwanzig Abfragestellen in vier Dateien. Schriebe jede ihren eigenen Filter, reichte eine vergessene — und auffallen würde es nicht beim Programmieren, sondern wenn jemand im Haushalt einen Titel sieht, den er nicht sehen sollte. Deshalb ein globaler Abfragefilter in FlaroContext, der sich nicht vergessen lässt, und eine Middleware, die je Anfrage setzt, wer Unveröffentlichtes sehen darf. Vorgabe am Kontext ist "alles sehen", damit Scanner und Metadaten ohne Benutzer arbeiten können; für jede HTTP-Anfrage entscheidet die Middleware. Der Test zählt die Inhaltsrouten auf und prüft jede einzeln auf die Abwesenheit eines wartenden Titels. Eine neue Route, die den Filter umgeht, fällt dort durch. Die Migration trägt für alle vorhandenen Titel das Hinzufügedatum als Veröffentlichung nach. Ohne diese zwei Zeilen stünde jeder auf null — und der gesamte Bestand wäre für alle ausser Administratoren verschwunden, sofort beim Start im Container und ohne Meldung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Ein Kontextmenü auf jeder Kachel — mitsamt Bildauswahl
Gesehen, Favorit und Weglegen gab es ausschliesslich auf der Detailseite. In einer Übersicht mit zwanzig Titeln hiess "die hab ich alle gesehen" vierzig Seitenwechsel. Im ganzen Quelltext stand kein einziger contextmenu-Zuhörer. Drei Wege hinein, weil es drei Arten gibt zu bedienen: Rechtsklick für die Maus, Shift+F10 und die Kontextmenü-Taste für die Tastatur, langer Druck für den Finger. Nur den Rechtsklick anzubieten hiesse, das Menü auf dem Telefon zu verstecken. Der lange Druck bricht bei jeder Bewegung ab, sonst löst Scrollen ihn aus. Die Aktionen wirken auf der Kachel selbst. Die Liste neu zu laden verlöre Bildlauf und Filter — für einen Haken. Dazu die Bildauswahl. Es gab genau einen Bild-Endpunkt, und der lieferte nur aus: wählte TMDB ein schlechtes Plakat, blieb es. Jetzt stehen Plakat, Hintergrund und Schriftzug zur Wahl, dazu eigene Bilder bis 10 MB. Die Kandidaten kosten nichts — TMDB liefert sie beim Einzelabruf ohnehin mit, und bisher wurde alles ausser dem Schriftzug weggeworfen. Drei Merker je Titel, nicht einer: man kann ein eigenes Plakat wollen und trotzdem automatische Hintergründe. Ohne sie überschriebe das nächste Auffrischen jede Handauswahl, und wer einmal ein besseres Plakat gesucht hat, suchte es jedes Mal neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Aus "DEU EAC3 6.0" wird "Deutsch · Dolby Digital Plus · 5.1"
Die Werte gingen roh von ffprobe in die Anzeige. Jedes Stück war richtig und keines verständlich: EAC3 heisst Dolby Digital Plus, MOV_TEXT heisst schlicht Text, und sechs Kanäle sind 5.1 — "6.0" ist eine Schreibweise, die es nicht gibt. Die Auflösung stand als gemessene Höhe da, also "1040p" für ein beschnittenes Breitbild, was aussieht wie ein Fehler. Benennung macht daraus Sätze, und zwar im Kern: die Apps brauchen dieselben, und zweimal formuliert heisst dieselbe Tonspur am Fernseher anders als im Browser. CultureInfo taugte dafür nicht, zweimal gemessen: sein NativeName liefert den Namen in der Sprache selbst — "English", "français" —, und für ein erfundenes Kürzel wie "xyz" erfindet es stillschweigend eine Kultur, statt zu scheitern. Also eine eigene Liste, über das zwei- und das dreibuchstabige Kürzel, weil beide in Mediendateien vorkommen und ISO 639-2 für manche Sprachen zwei kennt. Unbekanntes bleibt stehen statt zu "Unbekannt" zu werden — die rohe Angabe ist immer noch eine Auskunft. Und "und" verschwindet ganz: ffmpeg schreibt das für unbekannt, und als Sprache angezeigt sieht es aus wie eine. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Zwei Titel je Film, und die Sprache lässt sich wählen
Die Mediathek sah zweisprachig aus — "Despicable Me" neben "Ich einfach unverbesserlich". Es gab nur ein Titelfeld, und welche Sprache darin landete, entschied die Einstellung zum Zeitpunkt des Scans. Movie und Series tragen jetzt zusätzlich OriginalTitle. Gesucht wird über beide: wer "Despicable Me" tippt, findet "Ich einfach unverbesserlich". Auf der Detailseite steht der Originaltitel unter dem übersetzten, wenn er abweicht. Die Sprache der Metadaten ist in der Verwaltung eine Auswahl statt eines Textfelds. Vorher musste man "de-DE" wissen, und ein Tippfehler darin nahm TMDB stillschweigend als Englisch an. Dazu eine eigene Sprache je Benutzer. Das Ehrliche daran steht im Dialog: die Daten liegen in einer Sprache vor, und wer eine andere wählt, bekommt, was übersetzt vorliegt — für den Rest die Serversprache, nicht ein leeres Feld. ItemTranslation hält die zweite Sprache, gefüllt über eine Sammelaktion. Nicht nebenbei beim Öffnen: das verteilte die Wartezeit über Wochen und träfe immer den, der gerade etwas sucht. Alle Sprachen für alle Titel vorzuhalten wäre der Bestand mal Sprachen an Abrufen und Speicher, für einen Haushalt mit zweien. Deshalb auf Ansage. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Fortschritt sagt, woran er gerade ist — und schreibt es mit
Vorher stand in der Verwaltung minutenlang "Wird durchsucht…", ohne Hinweis, ob überhaupt etwas passiert. Bei vierzigtausend Dateien ist das nicht zu unterscheiden von einem hängenden Lauf. Scanschritt trägt Phase, Gegenstand und Zählstand und bildet daraus den Satz selbst — im Kern und nicht in der Oberfläche, weil die Apps denselben brauchen und zweimal formuliert er auseinanderdriftet. Sechs Phasen von "Suche Medien in /media/Filme" über "Suche ‚Ich einfach unverbesserlich' bei der Metadatenquelle — 44 von 1204" bis "Räume auf und lege Doppeltes zusammen". Pfade werden auf die letzten zwei Bestandteile gekürzt. ScanAsync und EnrichAsync bekommen je einen optionalen IProgress; optional heisst, dass kein vorhandener Aufrufer bricht. Der Koordinator hält nur den letzten Schritt — eine Liste über vierzigtausend Titel wäre ein Leck im Arbeitsspeicher. Dazu das Tagebuch: eine Datei je Tag unter config/logs, nach lokaler Zeit und nicht nach UTC, weil ein Scan um 23 Uhr am heutigen Datum gesucht wird. Dreissig Tage Aufbewahrung, einstellbar über FLARO_LOG_TAGE — ohne Grenze läuft die config-Partition eines NAS lautlos voll. Es wirft nie: ein volles Dateisystem darf keinen Scan abbrechen. In der Verwaltung lesbar, nach Fehlern filterbar und herunterladbar. Das Containerprotokoll ist nach einem Neustart weg und nur über SSH erreichbar — die Frage "warum wurde der Film gestern Nacht nicht erkannt?" liess sich damit nicht beantworten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Verschwundene Dateien werden gemeldet, nicht stillschweigend gelöscht
Vorher räumte der Scan jede Datei weg, die er nicht mehr sah, und mit der letzten Datei fiel der Titel samt Sehfortschritt aller Benutzer. Für eine wirklich gelöschte Datei ist das richtig. Für eine Platte im Ruhezustand, ein noch nicht eingehängtes Volume oder einen umbenannten Ordner ist es Datenverlust — und für den Scan sehen alle vier Fälle gleich aus. Jetzt trägt MediaFile ein MissingSince. Der Eintrag bleibt stehen, steht in der Verwaltung unter "Nicht mehr gefunden", und gelöscht wird auf Ansage. Taucht die Datei wieder auf, verschwindet die Markierung von selbst. Dazu die Notbremse, und sie ist der eigentliche Grund für den ganzen Punkt: Fehlt der Wurzelpfad, oder liegt dort keine einzige Mediendatei mehr, obwohl vorher welche da waren, bricht der Lauf ab und sagt warum. Ohne sie erklärte ein nicht eingehängtes Volume beim Start des NAS den gesamten Bestand für verschwunden — bei 458 Titeln. Der Abschnitt in der Verwaltung erscheint nur, wenn es etwas zu melden gibt. Ein dauerhaft leerer wäre Rauschen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Dialoge statt Blöcke, bessere Filter, ein Dashboard — und eine NAS-Anleitung
**Was etwas anlegt oder ändert, steht jetzt in einem Dialog.** Das Formular zum Anlegen einer Mediathek nahm als Block in der Seite Platz für etwas weg, das man einmal im Monat braucht — und sah aus wie eine Eingabe, die noch aussteht. Dasselbe für Benutzer, Umbenennen, den Servernamen und die Metadaten-Einstellungen. Gebaut mit dem `<dialog>` des Browsers, nicht mit einem nachgebauten: Escape schliesst, der Hintergrund wird unbedienbar, der Tastaturfokus bleibt gefangen, Vorlesesoftware kündigt ihn als Dialog an. Jede Zeile, die das selbst baut, ist eine Zeile, die es schlechter kann. Scheitert das Speichern, bleibt der Dialog offen — ihn zu schliessen hiesse, die Eingabe wegzuwerfen und die Meldung dorthin zu schreiben, wo gerade niemand hinsieht. **Die Filter sehen nicht mehr nach Eingabe aus.** Bei Plex stehen dort Wörter mit einem kleinen Pfeil; ein umrandetes Auswahlfeld sagt „hier fehlt noch etwas", und das stimmt nicht. Gesetzte Filter werden farbig, daneben steht die Anzahl, und „Filter zurücksetzen" erscheint nur, wenn es etwas zurückzusetzen gibt. Dazu neu: gesehen / noch nicht gesehen. Das siebt vorerst in der Oberfläche, nicht am Server — er kann es noch nicht. Der Preis steht in der Zahl daneben: sie zeigt dann „3 von 7". --- **„Wird abgespielt" — wer gerade was schaut.** Abgeleitet aus den Fortschrittsmeldungen, nicht aus einer eigenen Anmeldung am Spieler: jeder Client meldet beim Abspielen ohnehin alle zehn Sekunden, wo er steht. Wer das als Lebenszeichen liest, braucht kein zweites Verfahren, das ein Client vergessen könnte — bleibt die Meldung aus, läuft der Eintrag nach einer Minute von selbst ab. Im Arbeitsspeicher, nicht in der Datenbank: „wer schaut gerade was" ist eine Frage über den Augenblick. Nach einem Neustart lautet die Antwort „niemand", und das zu speichern hiesse, Wiedergaben anzuzeigen, die es nicht gibt. Zwei Geräte desselben Menschen sind zwei Zeilen — derselbe Mensch kann auf dem Fernseher und auf dem Telefon gleichzeitig etwas laufen lassen. Geschlüsselt wird deshalb über das Gerätetoken, nicht über den Benutzer und nicht über den Gerätenamen: zwei iPhones heissen beide „iPhone". **Nur für Administratoren.** Wer wann welchen Film anschaut, ist eine Auskunft über Menschen, nicht über den Server. In einem Haushalt mag das harmlos sein; die Vorgabe eines offenen Projekts darf es trotzdem nicht sein. Der Spieler meldet beim Schliessen ausdrücklich „beendet". Ohne das stünde ein geschlossener Film noch eine Minute als „läuft" — und wer gerade den Spieler zugemacht hat, sähe sich selbst beim Schauen zu. --- **`docs/NAS-EINRICHTEN.md`** beantwortet die Frage, die offen war: **es ist ein einziges Image.** Die Weboberfläche wird beim Bauen hineingelegt und vom Server selbst ausgeliefert — ein Container, drei Volumes, kein Proxy, keine Datenbank daneben. Drei Wege aufs NAS: über die Container-Registry deines Gitea (die läuft — nachgeprüft), als Datei über `docker save`, oder dort bauen. Dazu der Schritt, den man am leichtesten überspringt und am teuersten bezahlt: die Architektur. Ein Mac baut ohne Angabe arm64, ein Intel-NAS braucht amd64, und `exec format error` sagt das nicht deutlich. Eine Zahl darin war geraten und ist korrigiert: `docker save | gzip` ergibt nicht 90 MB, sondern 230 — die Ebenen eines Images sind bereits gepackt. 378 Tests grün, sechs davon neu. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |