„Auf der App höre ich einfach alle Audiospuren gleichzeitig."
MP4 ordnet Spuren derselben Art einer `alternate_group` zu, und ein
Abspieler nimmt daraus genau eine. ffmpeg leitet diese Gruppe aus der
Markierung der Quelle ab — sind dort zwei Tonspuren als Vorgabe markiert,
hält es sie für Verschiedenes und legt sie in getrennte Gruppen. Dann ist
jede für sich eingeschaltet, und man hört beide übereinander. Bei Rips aus
freier Wildbahn ist die doppelte Markierung eher Regel als Ausnahme; in
Matroska stört sie niemanden, in MP4 ist sie der Unterschied zwischen Wahl
und Chor.
Gemessen an einer Quelle mit zwei markierten Tonspuren, am Spurkopf der
fertigen MP4:
vorher Spur 2: an, Gruppe 1
Spur 3: an, Gruppe 2 <- beide laufen
nachher Spur 2: an, Gruppe 1
Spur 3: aus, Gruppe 1 <- eine zur Wahl
Das Umpacken schreibt jetzt genau eine Vorgabe je Spurart: die, die es in
der Quelle schon war, sonst die erste. Auch die Nullen gehören
hingeschrieben — ffmpeg übernähme sonst die Markierung der Quelle für alle
übrigen, und genau die ist ja das Problem. „Erzwungen" wird dabei
ausdrücklich erhalten, weil `-disposition` die ganze Markierung ersetzt
statt sie zu ergänzen.
Untertitel bekommen dieselbe Behandlung. War in der Quelle keiner
vorgesehen, bleibt es dabei — sonst erschienen auf einmal zwei übereinander.
Der Name im Zwischenspeicher trägt jetzt die Bauart mit. Ohne das bliebe
auf einem NAS, das schon umgepackt hat, die fehlerhafte Datei liegen und
würde weiter ausgeliefert, obwohl der Server es längst besser kann.
Geprüft an der echten Datei, am `tkhd` und nicht an der Disposition: was
ein Abspieler tut, hängt an „enabled" und `alternate_group`, und ffprobe
zeigt davon nur einen Teil. Ohne die Korrektur fällt die Prüfung um
(Gruppe 1 gegen 2).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Upload zu App Store Connect scheiterte am Namen. „Halo" ist eine
eingetragene Marke von Microsoft; im App Store heisst zwar keine App exakt
so, aber reservierte und markenrechtlich belegte Namen tauchen in keiner
Suche auf. Der einzige verlässliche Test war die Eingabe dort, und die ging
daneben.
**Der Name wurde diesmal vorher geprüft.** Zwanzig Kandidaten gegen den
deutschen und amerikanischen App Store, auf exakte Treffer und auf ähnliche
Namen. „Kavo" wäre dieselbe Wand gewesen — exakt belegt in beiden Stores, in
Deutschland von KaVo Dental GmbH. „Flare" ist mit 42 ähnlichen Apps je Store
der am dichtesten besetzte Name der ganzen Runde. **Flaro** ist in beiden
frei und liest sich als eigenes Wort, nicht als Flare mit Tippfehler.
Das bleibt eine Store-Suche und keine Markenrecherche — reservierte Namen
ohne veröffentlichte App sieht sie nicht. Aber es ist mehr Prüfung, als beim
letzten Mal stattfand.
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2160 Textvorkommen in 273 Dateien, 49 Pfade. Betroffen ist diesmal auch der
Server: `Flaro.Api`, `Flaro.Core`, `Flaro.Data`, `Flaro.Media`,
`Flaro.Metadata`, `FlaroContext`, `FlaroPaths`, `flaro.db`, die Variablen
`FLARO_DATA`, `FLARO_CACHE`, `FLARO_TRANSCODE`, `FLARO_WRITE_SIDECARS`, und
das Image.
**Vor dem Ersetzen geprüft**, ob „halo" irgendwo als Teil eines anderen
Wortes steckt — und ob es im TMDB-Token vorkommt. Tat es nicht; ein blindes
Ersetzen hätte den sonst zerlegt.
`docs/superpowers/specs/` bleibt wie beim letzten Mal unangetastet: datierte
Entwurfsdokumente sind ein Protokoll getroffener Entscheidungen. Das
Server-Dokument hat stattdessen einen Nachtrag bekommen, damit es niemanden
in die Irre führt.
**Die Bundle-ID wandert mit**, zum zweiten Mal an einem Tag:
`com.scarriffleservices.flaro`. Wer die vorige Fassung installiert hat, hat
jetzt zwei Karteileichen auf dem Gerät — beide löschen, dann ist Ruhe.
308 Server-Tests grün, 368 im Swift-Paket, null Warnungen. iOS und tvOS
bauen, das Image baut, und ein frischer Container läuft durch Einrichtung
und Anmeldung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>