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ScarriffleandClaude Opus 5 6d5824b889 Weiterschauen, sichtbar gemacht
Die Oberfläche zeigt jetzt, was der Server seit Stufe 4 weiss.

Auf der Startseite zwei neue Reihen, ganz oben: **Weiterschauen** und
**Nächste Folge**. Sie überschneiden sich nicht — was angefangen ist, steht
links, was ansteht, rechts. Eine leere Reihe wird gar nicht erst gezeigt.

Auf jeder Kachel ein Balken, und zwar **ab der ersten Sekunde**. Bei einem
Zweieinhalbstünder sind zwei Minuten 1,3 % — anderthalb Bildpunkte. Der
Balken hat deshalb eine Mindestbreite, sonst wäre das Versprechen „wir merken
uns jede Sekunde" ausgerechnet dort unsichtbar, wo es zählt. Serien tragen
die Zahl offener Folgen als Plakette in der Ecke.

Auf der Detailseite stehen **beide Knöpfe nebeneinander**: „Weiterschauen ab
0:42" und „Von vorn". Auch bei einem gesehenen Film — der Server wirft die
Stelle nicht weg, wenn das Häkchen kommt, und sie hier zu verschweigen hiesse,
genau den Unterschied wegzuwerfen, um dessentwillen er sie behält. Dazu ein
Schalter für gesehen/ungesehen.

Der Spieler meldet alle zehn Sekunden, beim Pausieren, am Ende und beim
Schliessen. Nicht bei jedem `timeupdate`: das feuert viermal je Sekunde, und
daraus Anfragen zu machen hiesse, den Server mit Meldungen zu bewerfen, die
sich um 250 ms unterscheiden. Eine verlorene Meldung kostet ein paar Sekunden
Fortschritt — dafür mitten im Film einen Fehler einzublenden wäre die
schlechtere Hälfte des Tauschs.

**Nebenbei ein Fehler beseitigt, der nur mit grosser Mediathek aufgefallen
wäre:** die Detailseite holte 200 Titel und suchte darin nach der Kennung.
Bei 201 Filmen hätte sie vom letzten behauptet, es gebe ihn nicht mehr. Jetzt
gibt es den Einzelabruf, und sie benutzt ihn.

Im Container durchgespielt: „Der Untergang" von vorn, die MKV wird umgepackt,
läuft durch — danach steht „Gesehen" unter dem Titel, der Balken ist voll,
und der Knopf bietet beides an.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 21:33:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 91eb934048 Die Weboberfläche — im Zuschnitt von Plex, vom Server selbst ausgeliefert
Einrichtung, Anmeldung, Mediathek, Detailseite mit Abspielen und
Herunterladen, Zuordnung korrigieren, Verwaltung. Die Oberfläche aus der
Jellyfin-Zeit ist dabei vollständig ersetzt: `types.ts`, `prefs.ts`,
`contrast.ts`, `views/cards.ts`, `views/player.ts` und `views/settings.ts`
sprachen Jellyfins Schnittstelle und hatten hier nichts mehr zu suchen.

Seitenleiste links, waagerechte Reihen auf der Startseite, Plakate im
Verhältnis 2:3, unscharfer Hintergrund hinter dem Kopf der Detailseite —
das ist der Zuschnitt von Plex, weil er gefällt. **Die Farbe bleibt Flaros
Orchidee**, nicht Plex' Orange; der Aufbau ist das Vorbild, nicht das
Aussehen.

Welche Bibliothek gezeigt wird, entscheidet die Seitenleiste. Eine zweite
Umschaltung innerhalb der Seite wäre dieselbe Entscheidung an zwei Orten.

---

**Der Zugang liegt jetzt auch in einem Cookie.** Ein `<img>`, ein `<video>`
und ein Download-Link senden keine eigenen Kopfzeilen — eine App kann ihr
Token in jede Anfrage legen, ein Browser nicht. Das Token stattdessen in
die Adresse zu schreiben wäre der naheliegende Ausweg und stünde danach in
jedem Zugriffsprotokoll, in jedem Verlauf und in jedem weitergegebenen
Link.

`HttpOnly`, damit kein eingeschlichenes Skript herankommt. `SameSite=Strict`
gegen Anfragen von fremden Seiten. `Secure` nur über https — sonst liesse
sich die Oberfläche im Heimnetz über http gar nicht benutzen. Die Apps
benutzen weiterhin die Kopfzeile: ein zweiter Weg zum selben Token, kein
zweites Verfahren.

---

**Der Fehler, den erst der echte Container zeigte:** eine weisse Seite,
ohne Hinweis worauf.

Die Rückfallregel verlangt für jede Anfrage ohne eigenen Endpunkt einen
angemeldeten Benutzer, und `/assets/index.js` hat keinen. Die statischen
Dateien standen unter `UseAuthorization` — ein neuer Besucher bekam 401 auf
genau das Skript, das ihm die Anmeldemaske zeichnen sollte. `/` kam durch,
weil der SPA-Rückfall `AllowAnonymous` trägt; alles mit Dateiendung nicht.
Jetzt liegen sie davor. Mit Prüfung.

Beim Bau desselben Images der zweite: seit der Kontext die Projektwurzel
ist, überschrieb `COPY server/` die `obj/`-Verzeichnisse aus dem Container
mit denen vom Arbeitsrechner — die zeigen auf osx-arm64, gebaut wird
linux-arm64, `dotnet publish` brach mit NETSDK1047 ab. Dafür gibt es jetzt
eine `.dockerignore` in der Wurzel; die unter `server/` sucht Docker seit
dem Umzug nicht mehr.

---

Vier Prüfungen schlugen danach fehl, und zwar zu Recht: sie hiessen „ohne
Anmeldung gibt es nichts", benutzten aber den Client, der nach dem Anmelden
ein Cookie hält. Sie prüften also den Angemeldeten. Jetzt sagen sie
ausdrücklich, dass sie ohne Zugang fragen.

313 Tests grün. Im Container nachgewiesen: Anmelden, Plakate, Abspielen,
Staffeln und Folgen, Verwaltung — und ein Neuladen auf `/verwaltung`, das
nicht in einem 404 endet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 21:07:29 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 3af6c3112f Das Web ist jetzt ein Projekt
Schritt 2 des Plans, fertig. Aus 1700 Zeilen in einer Datei sind zwölf
Module geworden: api, prefs, contrast, icons, util, types und die
Ansichten für Anmeldung, Startseite, Mediathek, Einstellungen, Kacheln
und Player. Alles typgeprüft, und die Prüfung läuft scharf —
noUncheckedIndexedAccess inbegriffen.

An einer Stelle hat der Compiler mich zu Recht aufgehalten: Object.fromEntries
verliert die Typen jedes einzelnen Feldes, und geblieben wäre nur ein
doppelter Cast, der die Prüfung stilllegt statt sie zu bestehen. Jetzt
steht es ausgeschrieben da.

hls.js wird erst beim Abspielen geladen. Es ist größer als der ganze Rest
zusammen, und wer nur stöbert, braucht es nie: der Start fällt damit von
632 auf 39 Kilobyte.

Geprüft mit einem erfundenen Medienserver dahinter: Seite kommt an,
gebaute Dateien werden ausgeliefert, Anfragen gehen weiter, und die
Startseite zeichnet Insel, Aufmacher und Reihen.

Die einzelne Datei bleibt liegen, bis das Projekt sich bewährt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 19:31:56 +02:00