6b927c21b007cfcc3be4aa6bf8bea35807689563
7
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
6b927c21b0 |
VLC ist weg — es gibt nur noch einen Spieler
Du hattest recht mit der Erwartung, nur nicht mit dem Stand: entfernt war er nicht. Was wir gemacht haben, war, ihm Arbeit wegzunehmen — DTS, TrueHD und Vorbis gehen seit Kurzem über das Umpacken beim Server. Übrig blieb er an einer Stelle, `PlaybackDecider.fallback`. Jetzt ist er ganz weg, samt dem 920-MB-Binärpaket. **Was an seine Stelle tritt.** Die Entscheidung sagt nicht mehr, *wer* spielt, sondern *was ankommt*: direkt, umgepackt oder umgerechnet. `PlaybackEngineKind` fällt damit weg, `directPlay` trägt keine Engine mehr, und `PlaybackPolicy` kennt kein `allowsFallbackEngine`. **Das Auffangnetz bleibt, nur anders geknüpft.** Scheiterte das Umpacken am Player, sprang bisher VLC ein — der Server entscheidet erst beim Ausliefern, ob er die Ströme wirklich kopieren kann, und manche Antworten nimmt AVPlayer nicht an. Statt der zweiten Engine rechnet der Server jetzt neu (`fallBackToTranscode`). Teurer für ihn, aber es kommt etwas an, statt einer schwarzen Wand mit einer Fehlernummer. **Offline wäre das ein Rückschritt gewesen** — dort gibt es keinen Server, der einspringt. Deshalb ging der vorige Commit voraus: was heruntergeladen wird, kommt schon in einer Hülle, die der Systemplayer öffnet. Was dadurch überall gilt, auch für Dateien, die bisher bei VLC landeten: Bild-in-Bild, AirPlay, Bedienung im Sperrbildschirm — und dasselbe Verhalten auf dem Apple TV, wo es VLC ohnehin nie gab. Die Attrappe heißt ihren Schalter jetzt `--dts` statt `--vlc`: der Fall ist geblieben, sein Ziel nicht. iOS und tvOS bauen, 494 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
87f23afe90 |
Die Startseite am Fernseher — und die Ladeschicht nur einmal
Aufmacher, Reihen, Mediatheken, Raster. Der sichtbare Teil ist neu; der Teil darunter ist derselbe wie am Telefon, und das war die eigentliche Arbeit. **Herausgelöst statt kopiert.** `HomeFeed` und `LibraryFeed` tragen jetzt, was vorher in `HomeView` und `LibraryView` stand: laden, ordnen, den Aufmacher auslosen, den Zwischenspeicher abziehen, entdoppeln, nach einem Fehlschlag sperren. Das zu kopieren wäre der schlimmste Ausgang dieses Vorhabens gewesen — an mindestens drei dieser Stellen klebte schon je ein Fehler, der sich als „es sind nicht alle Filme drin" äusserte und sonst nichts. Einer davon, das Los des Aufmachers an der Position statt am Titel, wäre in einer Kopie ein zweites Mal zu finden gewesen. Mitgewandert sind `rowTitle`, `rowArtworkPath`, `posterArtworkPath`, `runtimeLabel` und `HeroArtwork`: reine Ableitungen, die in einer Ansichtsdatei lagen und deshalb nur das Telefon übersetzte. **Nachgeladen wird am Fokus, nicht am Erscheinen.** Die alte Regel hiess „die letzten fünf" und hing daran, dass eine Kachel sichtbar wird. Beim ersten Zeichnen erscheinen aber alle sechzig, auch die letzten fünf — das Nachladen lief sofort los statt beim Blättern. Auf einem Raster aus sechs Spalten sind fünf Einträge ausserdem nicht einmal eine Zeile. `PagingWindow` rechnet deshalb in Zeilen; sechs Tests halten es fest, darunter der Fall, der die alte Regel entlarvt. **Der Fokus setzt den Aufmacher.** Wer durch „Zuletzt hinzugefügt" wandert, sieht oben, was er gerade anschaut. Kein Wechsel im Sieben- sekundentakt wie am Telefon: vor einem Fernseher wäre ein Bild, das sich von allein austauscht, während man es liest, eine Zumutung. **Drei Dinge, die erst der Simulator zeigte.** Die Seiten müssen bildfüllend laufen, weil ein Aufmacher, der achtzig Punkte vor der Bildschirmkante aufhört, nach Fehler aussieht — also trägt `screenMargin` auf tvOS den Überscan mit. Die Karten brauchen einen Fokus-Rückruf, weil `\.isFocused` den nächsten fokussierbaren Vorfahren meint und das in einer Reihe aus Karten nicht verlässlich die Karte ist. Und der Bau scheiterte an „Unable to resolve module dependency: VLCKit" — der Abhängigkeits- Sucher prüft `canImport(FlixyVLC)` auch für ein Ziel, das es nie verlinkt. Ein `&& !os(tvOS)` genügt; das Paket selbst bleibt unverändert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
596a143545 |
Die Tonspur wird aus der Datei gewählt, nicht aus dem Stream
Im Spurenblatt stand eine einzige Zeile: „Unbekannt". Das ist der Name, den AVFoundation einer namenlosen Spur gibt — und bei einem umgerechneten Stream liefert der Server genau eine. Der Player hatte nichts zur Auswahl, weil die Wahl längst gefallen war, bevor er gefragt wurde. Gewählt wird jetzt aus den Spuren, die **in der Datei** stehen, und zwar bevor der Stream ausgehandelt wird. Die Nummer geht als `audioStreamIndex` mit hinaus; wer mitten im Film umstellt, bekommt den Stream neu — ausser bei unveränderter Wiedergabe, wo der Player ohne Unterbrechung umschaltet. Die Abwägung selbst macht `AudioTrackChooser`: gemerkte Spur, dann Wunschsprache, dann Rangliste, dann Standardspur — und Audiodeskription mit deutlichem Abzug statt Ausschluss, damit eine Sprache, die es nur so gibt, immer noch besser ist als Stille. Drei Ebenen in `LanguagePreferences`: Serie, Mediathek, allgemein. Gefragt wird von unten nach oben. Die Mediathek wird nur nachgeschlagen, wenn überhaupt jemand eine Sprache je Mediathek gesetzt hat — sonst kostete jede Wiedergabe eine Anfrage für eine Ebene, die niemand benutzt. Wer von Hand umstellt, dessen Wahl wird für die Serie gemerkt, ohne Nachfrage. Der Dialog „für diese Serie merken?" ist genau die Art, die man nach dem dritten Mal wegklickt. Sichtbar ist es trotzdem: das Spurenblatt zeigt es und lässt es löschen. Dazu die Rangliste in den Einstellungen, ziehbar, und der Schalter „Audiodeskription meiden". Und die Player-Oberfläche blendet endlich als Ganzes über. Die Kopfzeile hatte gar keine Überblendung — sie sprang herein, während die Bedienung darunter verblasste. Jetzt steht die Animation an einer Stelle statt an sechs, und sie läuft über Deckkraft statt über Einfügen und Entfernen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
8ff74ed4fa |
Der Hinweis bei „ohne Grenze" — aber nur mit Beleg
Das letzte offene Stück aus dem Plan. Du wolltest die WLAN-Voreinstellung nicht verschoben haben, sondern einen Hinweis — und einen, der sich auf etwas stützt. Ohne Grenze kommt die Entscheidung oft bei direkter Wiedergabe heraus, und dann gibt es keine Stufe, auf die irgendetwas ausweichen könnte. Beim Testserver heisst „Original" konkret: 67 Mbit, 4K, HEVC. Über eine Fernverbindung trägt das keine Leitung. Der Hinweis erscheint deshalb nur, wenn beides zutrifft: die Einstellung steht auf „ohne Grenze" **und** die letzte Wiedergabe hat tatsächlich gehakt — gemessen am gleitenden Fenster, nicht geraten. Eine Warnung, die immer dasteht, liest nach dem zweiten Mal niemand mehr. Der Befund überlebt die Wiedergabe, weil der Player längst zu ist, wenn jemand in die Einstellungen schaut. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
f296d7ae1a |
Mac: doch Catalyst — das iPad-Aussehen, ohne es nachzubauen
Deine Frage war die richtige. Eine native Mac-App sah an zwei Dutzend Stellen
anders aus, weil AppKit dieselben Dinge anders misst: Schriftgrößen,
Spaltenbreiten, Formularstil. Jede davon habe ich heute einzeln nachgezogen —
und wäre bei der nächsten Ansicht wieder von vorn angefangen.
Mac Catalyst nimmt die iPad-Oberfläche unverändert. Nicht nachgebaut, sondern
dieselbe: gleiche Schrift, gleiche Leiste, gleiche Abstände, und zwar auch in
allem, was noch kommt.
**Ich habe „MKV geht dann nie" gesagt. Das war falsch.** Ohne VLC spielen sie
nicht *unverändert* — der Server rechnet sie um, und das kann er längst. Nur
war die App darauf nicht vorbereitet: die Entscheidung hätte weiterhin VLC
gewählt, den es dort nicht gibt, und das Bild wäre schwarz geblieben.
`PlaybackSettings.hasFallbackEngine` fragt jetzt, ob es den zweiten Spieler auf
dieser Plattform überhaupt gibt. Wo nicht, übernimmt der Server. Das kostet ihn
Rechenzeit und sieht man nicht.
Unverändert abspielen kommt später zurück — dafür braucht es einen Decoder mit
einem Catalyst-Teil. VLCKits Binärpaket hat keinen:
ios-arm64 ios-simulator macos-arm64_x86_64 tvos watchos xros
Drei Stellen mussten Catalyst ausdrücklich ausnehmen: dort gilt `os(iOS)`, aber
ActivityKit gibt es nicht — die Typen sind da und jeder Aufruf ist als nicht
verfügbar markiert. Das ist die Art Falle, die erst der Compiler findet.
Die Anpassungen von vorhin bleiben stehen, obwohl Catalyst sie nicht braucht:
FlixyDesign baut für macOS mit, und `swift test` läuft dort. Sie kosten nichts
und halten den Weg zu einer nativen Mac-App offen, falls VLC ihn eines Tages
nötig macht.
263 Tests grün, iOS baut unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
dace5d1543 |
Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.
**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.
**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**
- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.
**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.
**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.
**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.
263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
55bcfe2fbf |
Phase 2: Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Marker, Sync
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie. Genau dafür war er gebaut. Transcoding - TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal. directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt, statt pauschal neu zu kodieren. - Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes. - Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter. - Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst. Qualitätseinstellungen - Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen. Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit. - NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet. Spuren und Marken - Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE). - Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück. - Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden nicht vorgezogen. Fortschritt - Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen. Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus. - markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit. 86 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |