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Mac: näher am iPad — Schrift, Seitenleiste, Formulare
Drei Gründe, warum der Mac anders aussah, und keiner davon war Geschmack. **Die Schrift.** macOS rendert dieselben Textstile deutlich kleiner als iOS: `largeTitle` misst dort 26 Punkt statt 34, Fließtext 13 statt 17. Eine Oberfläche, die auf dem iPad stimmt, wirkt damit zusammengeschrumpft. Auf dem Mac stehen jetzt feste Größen — die von iOS. Das kostet dort Dynamic Type; vertretbar, weil macOS keine systemweite Textgröße kennt und man ein Fenster stattdessen größer ziehen kann. **Der Aufmacher wächst mit.** Das war der zweite, größere Teil: das Bild ist so breit wie das Fenster, die Schrift darauf war es nicht. Bei 1280 Punkt Breite wirkt ein 34-Punkt-Titel verloren, bei 834 auf dem iPad genau richtig. Titel, Schriftzug, Angaben und Abstände richten sich jetzt nach der Breite des Aufmachers — mit dem iPad als Bezug und einem Deckel, damit ein Fenster über die ganze Wand nicht in Plakatschrift endet. Die Beschreibung bekommt außerdem eine Zeilenbreite: ein Satz über 1280 Punkt ist unlesbar, das Auge verliert die Zeile. **Die Seitenleiste.** Sie richtet sich nach ihrem Inhalt, und bei Wörtern wie „Start" fällt sie auf eine Breite zusammen, in der schon der Kontoname darunter nicht mehr Platz hatte — daher das „S…". Die Beschriftungen haben jetzt eine Mindestbreite. **Die Formulare.** Auf dem Mac nahm SwiftUI den Spalten-Stil: Beschriftungen rechts ausgerichtet, keine abgesetzten Abschnitte. Jetzt derselbe gruppierte Stil wie auf iOS. Dazu: Scrollbalken sind weg. Der graue Streifen unter dem Aufmacher kam daher, dass in den Systemeinstellungen „Scrollbalken immer einblenden" steht — dagegen reicht `.hidden` nicht, `.never` schon. Und das Fenster öffnet mit 1280 × 820 statt in Notizzettelgröße, ohne graue Titelleiste. 263 Tests grün, iOS baut unverändert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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macOS: die App läuft jetzt auf dem Mac
Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen. Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm. **Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities. Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar Zeilen mehr und eine Sorge weniger. **Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer `PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten Bildschirm vergessen. Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen `NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht. **Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit `TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen. **Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in- Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App. Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da. Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst. iOS baut unverändert, 263 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.
**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.
**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**
- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.
**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.
**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.
**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.
263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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