Beim letzten Lauf scheiterte auch die Anfrage, die vorher funktioniert
hatte. Kein neuer Befund, sondern mein Messfehler: die Probe warf sechs
Transcode-Sitzungen in Folge an, und danach lehnt Plex alles mit nackten
400ern ab — auch das, was vorher ging.
Jede Anfrage an `start.m3u8` startet einen Transcoder. Für eine
Parameterreihe ist das das falsche Werkzeug. Der **Entscheider** sagt,
was der Server täte, ohne etwas zu tun: Auflösung, Bitrate, und ob
umgerechnet oder umgepackt wird. Die Reihe läuft jetzt darüber.
Die zwei verbleibenden echten Sitzungen bekommen Abstand voneinander.
Der Wert wird aus der Antwort gesucht statt geparst — Plex antwortet je
nach Kopfzeile als XML oder JSON, und es geht um eine Anzeige, nicht um
Daten, mit denen weitergerechnet wird.
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Bisher gab es über eine laufende Wiedergabe zwei Zahlen — gemessene
Bitrate und verworfene Bilder —, und die standen nur zur Anzeige da. Die
Frage „trägt die Leitung das gerade" war nicht zu beantworten, weder für
den Nutzer noch für die App.
**Die wichtigste neue Zahl ist `variantCount`.** Sie kommt aus
`AVAsset.variants`, also vom Parser des Players, und beantwortet die
Frage, ob es überhaupt etwas zum Umschalten gibt. Steht dort 1, greift
jedes Nachregeln ins Leere — und genau das ist heute der Fall, weil die
App bei beiden Servern eine Playlist mit einer Stufe bestellt.
Dazu der Pufferstand aus `loadedTimeRanges`: der einzige echte
Frühwarner. Schrumpft er schneller, als die Zeit vergeht, kommt weniger
herein als hinausgeht — zehn bis zwanzig Sekunden, bevor das Bild steht.
Alles andere meldet sich erst danach.
**Verworfene Bilder werden jetzt über alle Protokolleinträge summiert.**
Das Zugriffsprotokoll legt bei jedem Stufenwechsel einen neuen an, dessen
Zähler bei null beginnt; wer nur `last` liest, hält eine Wiedergabe für
makellos, die schon zwanzigmal Bilder verworfen hat.
**Der Wachhund war blind für den häufigsten Fall.** Vierzig Sekunden am
Stück ohne Daten brechen ab — aber er setzte sich bei jedem kurzen
Erholen zurück, und zehn Rückler à dreißig Sekunden lösten ihn nie aus.
`StallLedger` zählt daneben mit, wie viel Zeit im gleitenden Fenster
fürs Warten draufging. Es bricht nichts ab, es stellt nur fest — und ist
ein reiner Typ ohne Uhr und ohne AVFoundation, damit sich eine Folge von
Rücklern als Zahlenreihe hinschreiben und das Urteil prüfen lässt.
Sieben Tests, darunter genau der Fall, an dem der alte Wachhund
vorbeisah.
Gezählt wird nur der Weg vom Spielen ins Warten. Das anfängliche Puffern
ist der Start, kein Rückler; würde es mitgezählt, hätte jede Wiedergabe
eine Vorstrafe.
Und zwei Kommentare sind berichtigt. Sie behaupteten, AVPlayer wechsle
die Bitrate von selbst und das sei „die zugesagte automatische
Qualitätsanpassung". Umschalten kann er nur zwischen Varianten, die in
der Liste stehen.
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Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.
Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.
`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.
Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.
Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:
- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.
Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.
Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.
257 Tests grün.
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Erster Schritt zu Jellyfin, und er besteht vor allem aus Wegnehmen.
`PlaybackDecider` nahm bisher Plex-Modelle entgegen und las daraus sechs
Felder. Das band die Entscheidung an einen bestimmten Server, obwohl an
der Frage „kann iOS das öffnen?" nichts serverspezifisch ist. Jetzt nimmt
er ein `MediaProfile` — Container, Codecs, Bitrate, ob die Datei
untersucht ist.
Wie ernst die Kopplung war, zeigte der Player selbst: für die
Offline-Wiedergabe baute er sich **erfundene** Plex-Werte zusammen — eine
Media mit Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel,
zusammengesetzte Spurlisten —, nur damit die Signatur passte. Für eine
Datei, die längst auf dem Gerät lag und mit Plex nichts mehr zu tun
hatte. Dieser Hack ist weg.
Neu ist das Target `MediaKit`: Typen und Rechnungen, die für jeden Server
gelten, ohne eine einzige Abhängigkeit. Darin `MediaProfile` und die
`Duration`-Brücke, die bisher in PlexKit stand — „weil es die unterste
Schicht ist". Das stimmte, solange es nur einen Server gab.
Damit kennen Wiedergabe und Downloads Plex nicht mehr. Zwei der
Abhängigkeiten waren ohnehin tot; die dritte trug nur diese Brücke.
Die wichtigste Testtabelle des Projekts ist mitgewandert und dabei
kürzer geworden: dort steht jetzt, worauf es ankommt, statt vollständiger
Modelle mit Kennungen und Dateipfaden, von denen niemand etwas las.
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Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.
Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.
Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.
„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.
Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.
Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.
Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.
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Der Unterschied zwischen 400 und 200 war ein einziger Parameter:
…&protocol=hls&X-Plex-Token=… → 400
…&protocol=hls&X-Plex-Client-Profile-Name=Chrome&… → 200
Flixy hat immer nur `X-Plex-Client-Profile-Extra` geschickt. Das
**erweitert** ein Profil, es ersetzt keins — ohne Basis gibt es nichts zu
erweitern, und der Server kann keine Entscheidung bilden. Seine Antwort
darauf ist eine nackte 400 ohne jeden Hinweis.
Das betrifft alles, was durch den Transcoder geht: die Qualitätswahl im
Player, komprimierte Downloads und Live-TV. Bei Filmen fiel es nicht auf,
weil dort DirectPlay greift.
„Chrome" als Basis, weil dieses Profil auf jedem Server vorhanden ist und
genau das kann, was AVPlayer kann: HLS mit H.264 und AAC. Die Feinheiten
für iOS stehen weiterhin im Zusatz.
Gefunden wurde es, indem die Anfragen Angabe für Angabe aufgebaut wurden,
bis eine davon umschlug — nicht durch Nachdenken.
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Die gebaute Adresse anzusehen hat es in einem Blick beantwortet:
path=/livetv/sessions/0043d829-… ← meine
path=%2Flivetv%2Fsessions%2F0043d829-… ← Plex
Plex' Client schickt alle Parameter durch `qs.stringify`, und das kodiert
alles. `URLComponents` lässt `/`, `:`, `&`, `=`, `+` und Klammern in
Werten stehen. Beim Server kam damit ein Pfad mit echten Schrägstrichen
an — und ein Geräteprofil, das an seinen `&` in zwei Dutzend eigene
Angaben zerfiel. Beides beantwortet er mit einer nackten 400.
Eine Regel für alle Werte, keine Ausnahmen. Damit löst sich nebenbei die
Kodierfrage, die mich mehrere Anläufe gekostet hat: eine Kennung, die
schon `%3A` enthält, wird dabei zu `%253A` — und ist genau einmal
kodiert. Die Sonderbehandlung für `path` und das Profil entfällt, und mit
ihr die Schalter, mit denen ich zwischen falschen Formen hin- und
hergeschaltet habe.
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Zwei Dinge, die ich mehrere Runden zu spät tue.
Die Adresse steht jetzt in der Spur, mit entferntem Token. Ohne sie
diskutiere ich über eine Anfrage, die niemand gesehen hat — und genau das
habe ich getan, während ich einzelne Parameter der Reihe nach verdächtigt
habe.
Und eine Form, die nur das Nötigste enthält: Pfad, Protokoll, hasMDE,
Indizes, Sitzung, Token, Gerätekennung. Eine nackte 400 sagt nicht,
welche Angabe stört. Drei Formen nebeneinander — voll, ohne Profil, nur
das Nötigste — sagen es.
Dazu zwei Kleinigkeiten: die Abspielliste wird ein zweites Mal nach zwei
Sekunden abgerufen, weil ein Empfänger ein Stück Hardware ist und einen
Moment braucht, bis er abgestimmt hat. Und wenn das Belegen klappt, hört
die Suche danach auf — die übrigen zwanzig Abfragen sind dann nur noch
Lärm im Bericht und Last für den Server.
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`URLComponents` kodiert `&` und `=` innerhalb eines Abfragewerts nicht.
Das Geräteprofil steckt voll davon:
X-Plex-Client-Profile-Extra=add-transcode-target(type=videoProfile&
context=streaming&protocol=hls&container=mpegts&…)
Der Server hat das nicht als ein Profil gelesen, sondern als zwei Dutzend
eigene Angaben — darunter ein zweites `protocol=`. Eine widersprüchliche
Anfrage, und die Antwort darauf ist eine nackte 400 ohne Hinweis.
Der Fehler steckte in jeder Transcoder-Adresse, seit es sie gibt. Bei
Dateien fiel er nicht auf, weil dort meist DirectPlay greift und der
Transcoder gar nicht gefragt wird.
Kodiert wird der **ursprüngliche** Wert, nicht der bereits von
`URLComponents` behandelte: den ein zweites Mal zu kodieren macht aus
`%3D` ein `%253D` — derselbe Fehler, nur eine Ebene tiefer. Der Test
prüft beides: dass das Profil ein einziger Parameter bleibt und dass
`protocol` genau einmal vorkommt.
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Das Belegen des Tuners klappt, und heraus kommt:
/livetv/sessions/1b5bb998…/DBACCA6D…/index.m3u8?offset=-1.000000
Eine fertige HLS-Abspielliste. Ich habe sie an den Transcoder gegeben —
also darum gebeten, etwas umzurechnen, das schon fertig ist. Daher die
nackte 400. Sie wird jetzt unmittelbar abgerufen, mit Token und
Gerätekennung in der Adresse, weil der Systemplayer keine Kopfzeilen
mitschickt. Die eigene Abfrage der Sitzung bleibt dabei erhalten.
Dazu das Gegenstück, ebenfalls aus dem Quelltext des Plex-Clients:
`DELETE /media/subscriptions/{id}` gibt den Tuner wieder frei. Er ist ein
Stück Hardware — vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt
beim nächsten Einschalten. Das passiert jetzt beim Schließen des Players
und auch dann, wenn das Belegen zwar klappt, aber nichts Abspielbares
dabei herauskommt.
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Der Bericht nennt zwei Zeilen, die alles erklären:
Media.protocol = livetv
ratingKey = plex%3A%2F%2Fepisode%2F6a9a1255715fa1c9375df709
Plex führt die Kennung selbst schon kodiert — auch im JSON, wo es dafür
keinen Grund gäbe. Als Abfragewert geschickt dekodiert der Server sie
einmal, bevor er sie als Pfad liest, und bekommt `plex://episode/…`. Das
ist kein gültiger Schlüssel, und die Antwort darauf war die nackte
„400 Bad Request"-Seite.
Für eine Datei in der Mediathek ist das kein Thema: `/library/metadata/123`
enthält nichts zu kodieren. Deshalb ist beides nötig, und welche Form
gilt, hängt daran, woher die Adresse stammt.
Ich habe in diesem Punkt inzwischen jede Variante einmal für die richtige
gehalten — entpackt, einfach, doppelt. Ein Test hält jetzt alle drei
Formen fest, damit die Frage nicht ein viertes Mal aufkommt.
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Die nackte „400 Bad Request"-Seite war keine Plex-Meldung, sondern der
Webserver: er hat die Anfrage selbst nicht verstanden. Grund war mein
eigener Fix von vorhin — ich habe `%3A%2F%2F` entpackt, und damit stand
`plex://episode/…` im Klartext in der Anfrage.
Beide naheliegenden Wege liegen daneben, und ich habe beide durchgemacht:
unverändert durchgereicht kodiert URLComponents ein zweites Mal, aus %3A
wird %253A. Vorher entpackt bricht sich der Server die Adresse. Richtig
ist genau einmal — dafür wird `path` von Hand eingesetzt, nachdem alles
andere kodiert ist.
Dazu aus der Spur gelernt: jede Form von /livetv/sessions/… antwortet auf
diesem Server mit 404. Den Tuner belegt er offenbar selbst, sobald die
Sendung umgerechnet werden soll. Deshalb steht die Adresse der Sendung
jetzt an erster Stelle, und die Sitzungen kommen nur noch dahinter.
Als dritte Form ein Versuch ohne das Geräteprofil: dessen Angaben stecken
voller `&` und `=`, die in einem Abfragewert mehrdeutig sind. Trägt es
ohne, liegt es daran, und das steht dann in der Spur. Ebenso, was der
Programmanbieter überhaupt an Endpunkten angibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
HTTP 400 vom Transcoder. Die Kennung dieses Geräts reist bei jeder
Anfrage als Kopfzeile mit — aber die Adresse des Stroms ruft nicht die
App ab, sondern AVPlayer, und der schickt keine Kopfzeilen mit. Bei
Dateien fällt das nicht auf; bei Live-TV schon: der Server legt die
Sitzung unter der Gerätekennung an und kann die Abholung ohne sie keiner
Sitzung zuordnen.
Also trägt die Transcoder-Adresse die Kennung jetzt selbst. Das gilt für
alle Ströme, nicht nur für Live — dort fiel es nur zuerst auf.
Dazu: umgerechnet wird die Adresse der Sitzung, nicht die des Teils
darin. Der Transcoder sucht sich den Teil selbst, deshalb steht dort -1.
Und der Entscheider unterscheidet jetzt zwischen „nein" und „keine
Antwort". Ein Schweigen als Ablehnung zu lesen hieße, eine
funktionierende Sendung zu blocken, bloß weil er Live-Adressen womöglich
gar nicht kennt.
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Download-Regeln
- Automatisches Löschen nach dem Ansehen, mit Frist statt sofort: wer
die letzte Szene noch einmal sucht, soll sie nicht schon verloren
haben. „Nie" ist die Voreinstellung.
- „Halte N ungesehene Folgen offline": wartende und laufende Downloads
zählen mit, sonst würde bei jedem Durchlauf nachgelegt, bis die ganze
Serie auf dem Gerät liegt.
- Beides als reine Rechnung ohne Zugriff auf Datenbank oder Dateien —
bei einer Regel, die Filme löscht, ist Prüfbarkeit keine Formsache.
13 Tests.
Qualitätswahl beim Download
- transcodedDownloadURL über den Universal-Transcoder mit protocol=http
statt über die umständliche Sync-API. NOCH NICHT AM SERVER GEPRÜFT:
offen ist, ob Plex eine Content-Length mitschickt (sonst kein
Fortschritt und kein Fortsetzen) und ob die Datei durchsuchbar ist.
Steht so im Quelltext; Original bleibt Voreinstellung.
Erscheinungsbild
- Akzentfarbe: zehn kuratierte Kacheln plus freie Hex-Eingabe. Bei einer
eigenen Farbe greift die Kontrastkorrektur und sagt es auch — sonst
wirkt sie wie ein Fehler.
- Vorschaufläche mit Knopf, Symbol und Fortschrittsbalken.
Serveraktionen
- Gesehen-Status umschalten und Sterne setzen über ein Menü auf der
Detailseite.
- Suchlauf der Mediathek aus der Werkzeugleiste.
115 Tests.
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Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.
Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.
Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.
Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
nicht vorgezogen.
Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.
86 Tests.
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