Commit Graph
20 Commits
Author SHA1 Message Date
ScarriffleandClaude Opus 5 2a2afa8573 Der Aufmacher bleibt stehen, und Folgen bekommen ein Bild
Drei Sachen am Karussell.

Die Vorschlaege wechselten bei jedem Start, obwohl es dafuer laengst ein
Zeitfenster von sechs Stunden gab. Der Grund: das Los hing an der Position
in der Liste, nicht am Titel. Kam einer dazu, verschwand einer, oder
aenderte sich ein Fortschritt, bekamen alle dahinter ein anderes Los — und
„Weiterschauen\" waechst und schrumpft staendig. Jetzt haengt das Los an der
Kennung; wer dazukommt, stoert niemanden. Als eigener Typ mit elf Tests,
weil „es wechselt zu oft\" kein Befund ist, den man debuggen kann.

Folgen zeigten kein Bild. Die Kette Folge → Serie gab es zwar, aber sie
hoerte beim ersten Glied auf, das sich **zusammensetzen** liess — und ob es
das Bild dahinter gibt, stellt sich erst beim Abruf heraus. Die Reihenfolge
wandert deshalb ins Laden: Folge, Staffel, Serie, der Reihe nach, bis eine
Adresse antwortet.

Und auf dem Mac gibt es jetzt Pfeile links und rechts, sobald der Zeiger
ueber dem Aufmacher liegt, sowie Punkte, die unter dem Zeiger wachsen und
auf die man springen kann. Nur dort: auf dem iPad und dem iPhone wischt man
ohnehin, und zwei Knoepfe staenden nur im Bild.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-28 20:46:34 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 10caa5fdd1 Platzhalter statt Ratespiel, und zwei Griffe im Player
**Das Raster sagt jetzt, ob noch etwas kommt.** Eine Mediathek lädt
seitenweise nach, und wer unten ankam, sah ein Raster, das aufhört — ohne
unterscheiden zu können, ob das alles war oder gerade nachgeladen wird.
Beides sah gleich aus.

Beide Server nennen die Gesamtzahl (Jellyfin `TotalRecordCount`, Plex
`totalSize`), und wir lesen sie längst. Also stehen die nächsten Kacheln
schon da, in der Form, die sie haben werden — gedeckelt auf ein Dutzend,
weil zweihundert Platzhalter niemandem helfen. Ist wirklich alles da,
steht es am Ende ausdrücklich: „Alle 252 Titel geladen".

Gegen die Attrappe mit 252 Titeln durchgeblättert und nachgesehen: die
Zeile steht da, und alle 252 sind angekommen.

**Herein sanft, hinaus zügig.** Das Einblenden der Bedienung begleitet
eine Bewegung des Zeigers und soll wirken, als käme sie der Hand
entgegen; zwei Zehntel wirkten wie ein Aufblitzen. Das Ausblenden
dagegen ist ein Aufräumen, und dabei muss niemand zusehen.

**Ein Klick ins Schwarze blendet um, statt anzuhalten.** Ein Film füllt
das Fenster fast nie ganz aus — die Balken daneben gehören nicht zum
Film, und dort zu klicken ist die natürliche Geste für „zeig mir die
Bedienung". Wo das Bild aufhört, wird aus `presentationSize` gerechnet,
also aus dem, was wirklich ankommt. Fehlen die Maße, verhält es sich wie
bisher.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:50:26 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 018eaa3308 Ein verpasster Bildabruf war endgültig
Auf einem großen Fenster blieb die zweite Reihe fast vollständig grau,
während die erste geladen hatte. Es lag weder am Server noch an
fehlenden Bildern: sechzig sichtbare Kacheln teilen sich zwölf
Verbindungen, und die hinteren stehen so lange in der Schlange, dass sie
in den Zeitablauf laufen. Oben fragt niemand ein zweites Mal — task(id:)
läuft einmal je Adresse.

Jetzt wird bis zu dreimal gefragt, mit wachsendem Abstand. Aber nur, wo
es sich lohnt: ein 404 heißt, dass es das Bild nicht gibt, und dreimal
zu fragen macht es nicht vorhanden. Wiederholt werden Zeitabläufe,
abgerissene Verbindungen, 5xx und 429.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 16:18:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 81e22c4f97 Hinter der Insel läuft jetzt das Wasser durch
Der schwarze Streifen über der Navigation war kein gezeichneter Balken,
sondern fehlender Inhalt: der gesamte Baum saß innerhalb des
Sicherheitsrands. Deshalb erreichte kein noch so gut gesetzter Rand
weiter unten die Fläche darüber — Inhalt kam dort nie hin.

Jetzt reißt der HStack den Rand oben auf und gibt den Platz kontrolliert
zurück: Seitenleiste und Insel bekommen ihren Abstand zur Statusleiste
explizit, der Inhalt bekommt ihn als Sicherheitsrand. Der Aufmacher
nimmt ihn sich wieder — um genau diese Strecke höher und um genau diese
Strecke größer, sodass unten alles bleibt, wo es war. Dazu ein knapper
Verlauf oben, damit Uhrzeit und Batterie auch über einem hellen Bild
lesbar bleiben.

Und die Leiste oben fährt beim Scrollen weg. Nur sie: der
Sicherheitsrand darunter bleibt stehen, sonst ruckte die Seite bei jedem
Ein- und Ausblenden unter dem Finger weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 22:52:07 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 be4b961641 Der Serienname ist jetzt der Weg zur Serie
Unter dem Folgentitel stand „S2 E1" als Text, und wer zur Serie wollte, musste
darunter eine Knopfreihe finden. Jetzt steht dort „Serienname · Staffel 2 ·
Episode 1", und Serienname wie Staffel führen dorthin, wohin sie zeigen. Der
Name steht ohnehin da — dann soll er auch der Weg sein.

`HeroBanner` nimmt dafür wahlweise eine fertige Zeile entgegen statt eines
Textes. Gebaut wird sie beim Aufrufer, weil nur der weiß, wohin ein Teil führt;
die Gestaltung kennt keine Ziele.

Die Knopfreihe bleibt bei Staffeln, wo sie der einzige Weg nach oben ist, und
entfällt bei Folgen.

Beim Entfernen eines Downloads gibt es keine Rückfrage mehr. Sie stand da, weil
„löschen" nach etwas Endgültigem klingt — es ist aber nur die heruntergeladene
Kopie, der Titel bleibt auf dem Server. Wer nach links wischt und auf „Löschen"
tippt, hat zweimal gesagt, was er will.

Und das Umschalten sieht jetzt nach Umzug aus: die Seitenleiste klappt nach
oben weg, die Leiste oben schiebt sich seitwärts herein — und zurück genauso.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 22:09:31 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 34593d9973 Die Leiste steht jetzt neben dem Inhalt, nicht darüber
Auf dem iPad beschneidet der TabView seinen Inhalt, auf dem Mac nicht.
Gemessen: unter der Leiste war dort gar kein Bild — die Fläche blieb
gleichmäßig dunkel, während der Aufmacher daneben bei 60 lag. Der negative
Rand, mit dem der Aufmacher unter die Leiste greifen sollte, wurde schlicht
abgeschnitten, und übrig blieb der schwarze Spalt dazwischen.

Also weg damit. Die Leiste steht in einem HStack neben dem Inhalt: kein
negativer Rand, keine Maske, kein Sicherheitsrand je Bildschirm, keine
Sonderfälle für geschobene Bildschirme. Die Leiste hat ihren Abstand zu drei
Seiten und zum Inhalt keinen — dort schließt er unmittelbar an.

Die Startseite hat keine Navigationsleiste mehr. Sie war leer und belegte
trotzdem ihre Höhe; der Aufmacher fing dadurch tiefer an als die Leiste
daneben, und genau diese Kante sah man. Auf den geschobenen Bildschirmen
bleibt sie, dort trägt sie den Zurück-Weg.

Und Wischen auf dem Aufmacher schluckt das Scrollen nicht mehr. `minimumDistance: 0`
ließ die Geste sofort greifen — wer nach oben wischte, bei dem passierte
nichts. Jetzt vierundzwanzig Punkte und nur, wenn es waagerecht gemeint ist;
das Anhalten des Wechsels übernimmt eine eigene Tippgeste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 21:55:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 dba645d168 Der leuchtende Streifen war die Reihenfolge der Überlagerungen
Ein negativer Rand dehnt, was er umschließt, meldet nach außen aber die alte
Breite. Er stand ganz oben, also legten sich Verlauf und Schrift nur über den
alten Bereich — und die zwölf Punkte daneben blieben ohne Verlauf und damit
hell. Gemessen: dort 60 Helligkeit, im Inhaltsbereich 19, bei gleichem Bild.

Jetzt wird erst der Verlauf gelegt, dann gedehnt, dann die Schrift gesetzt. Der
Verlauf deckt bis zum Rand, die Schrift bleibt auf der gemeldeten Breite und
fängt von selbst dort an, wo auch die Reihen darunter anfangen.

Der Weg dorthin ging über drei Irrtümer, die alle widerlegt sind: nicht
`glassEffect` (der Streifen blieb bei undurchsichtiger Fläche), nicht der
Platzhalter (er blieb bei grünem Platzhalter), nicht der Scroll-Anzeiger (er
blieb ohne Bildlaufansicht). Die Bildlaufansicht in der Leiste ist trotzdem
draußen — sie wurde nicht gebraucht.

Dazu: der Aufmacher nimmt die volle Höhe statt achtundachtzig Prozent, der
Haarstrich der Leiste ist zurückhaltender, und auf dem iPhone ist der Aufmacher
das **Plakat** statt des Hintergrundbilds. Ein 16:9-Bild hochkant zeigt einen
Ausschnitt aus der Mitte; ein Plakat ist von vornherein hochkant und passt
ohne Beschnitt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:26:32 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 873b8a4405 Volle Höhe, eine Kante statt eines Streifens
Der Aufmacher nimmt jetzt achtundachtzig Prozent der sichtbaren Höhe, statt
sich seine Höhe aus 16:9 auszurechnen. Ein Aufmacher, der ein Drittel hoch ist,
sieht aus wie ein breites Vorschaubild; die zwölf Prozent Rest sind Absicht,
dort lugt die erste Reihe herein und sagt, dass es weitergeht. Auf schmalen
Geräten bleibt es beim Hochformat.

`FlixyArtwork` kann dafür den Rahmen ausfüllen, den es bekommt. Das
Seitenverhältnis bleibt trotzdem wichtig — danach werden die Bilder beim Server
angefordert.

Und `glassEffect` ist raus. Er zeichnet an seiner Kante einen Lichtsaum, und
über einem hellen Aufmacher wurde daraus ein heller Balken von mehreren Punkten
Breite neben der Leiste — kein Rand, sondern ein Streifen. Von einer Kante war
gleichzeitig nichts zu erkennen.

Von Hand sind es drei Lagen: ein trübes Material, ein Schleier gegen die
durchziehende Startseite, und ein Haarstrich, der oben links aufhellt und unten
rechts nachlässt. Dazu ein Schatten — was schwebt, wirft einen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:12:42 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 d0f732402c Der Aufmacher endet an der Leiste, und durch sie sieht man nur noch gedämpft
Vier Dinge, die zusammengehören:

Die Spiegelung ist weg. `backgroundExtensionEffect` füllt die Fläche unter der
Leiste, indem er den Bildrand gespiegelt weiterzeichnet — und je größer die zu
füllende Fläche wurde, desto mehr übernahm der Spiegel das Bild. Auf dem iPhone
legte er sich ohne jede Seitenleiste über den Statusbalken. Jetzt läuft das
Bild selbst weiter, über einen negativen Rand.

Es endet dabei an der **Kante der Leiste**, nicht am Fensterrand. Der
Unterschied sind zwölf Punkte, und die waren deutlich zu sehen: neben der
schwebenden Leiste stand ein heller Streifen Bild, den nichts abdeckte.

Das Seitenverhältnis im Karussell musste weichen. Es legte den Aufmacher auf
die Breite des Inhaltsbereichs fest; weil er nach links unter die Leiste
greift, blieb rechts genau so viel schwarz übrig, wie er links gewann.

Und die Maße, in denen das Hintergrundbild angefordert wird, richten sich jetzt
nach dem Rahmen, in dem es landet. Vorher wurden 900×1200 geholt — hochkant —
und in einem 16:9-Rahmen gezeigt: zu sehen war ein Streifen aus der Mitte, oben
und unten fehlte je ein Drittel.

Dazu: auf schmalen Geräten ist der Aufmacher hochkant. In 16:9 blieben auf
einem iPhone keine zweihundertzwanzig Punkte Höhe, und Schriftzug, Zeile,
Beschreibung und zwei Knöpfe lagen übereinander.

Und ein Schleier unter dem Glas der Leiste. Reines Glas zeigt alles, was
dahinter vorbeizieht, und beim Scrollen zieht die ganze Startseite vorbei — aus
den ruhigen Beschriftungen wurde ein unruhiger Brei. Der Schleier nimmt der
Bewegung die Schärfe, ohne die Fläche zuzumauern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 20:05:07 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fccec1217b Eigene Seitenleiste — überall dieselbe
Die System-Seitenleiste sitzt auf dem iPad als schwebende Fläche und auf dem
Mac angeklebt am Fensterrand. `preferredLayout = .overlap` ist die dafür
vorgesehene Bitte, und macOS verwirft sie stillschweigend — gemessen, nicht
vermutet.

Statt deshalb die ganze Navigation neu zu bauen, bleibt der `TabView` stehen
und verliert nur sein Kleid: `TabChromeSuppressor` blendet Seiten- und
Tableiste aus, gezeichnet wird darüber. Auswahl, ein eigener Navigationsstapel
je Eintrag, erhaltener Scrollstand beim Wechseln — all das macht weiter das
System. Dass das Ausblenden geht, war kein Ratschluss: derselbe Griff hatte die
Leiste vorher schon versuchsweise verschwinden lassen.

Neu sind `FlixySidebar` (schwebende Fläche mit eigenem Rand, Mediatheken
einklappbar, Konto unten) und `FlixyTopBar` (dieselben Einträge als Leiste
oben, Mediatheken als Menü, weil oben der Platz waagerecht begrenzt ist). Das
iPhone bleibt beim System: dort gibt es keine Seitenleiste, sondern die Leiste
unten, und die ist überall dieselbe.

Der Platz für die Leiste ist ein **Sicherheitsrand**, kein Abstand, und er
hängt je Bildschirm — weder `TabView` noch `NavigationStack` reichen ihn an
ihren Inhalt weiter. Damit bleibt eine Reihe fensterbreit und schiebt ihre
Kacheln beim Wischen hinter die Leiste, stellt aber im Ruhezustand keine
dorthin. Der Aufmacher darf über seinen Bereich hinaus; das `.clipped()` im
Karussell musste dafür weichen, es schnitt genau das ab.

Noch nicht dabei: „Bearbeiten" mit Ziehen und Ein-/Ausblenden. Die Einträge
stehen in fester Reihenfolge.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 19:17:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e7de8a9055 Bilder ohne Warten — und der Beweis, dass der Mac die Leiste selbst zeichnet
Der Schriftzug hing weiter nicht an der Animation, und der Zwischenspeicher war
nicht schuld: er lag im Actor, und ein `await` kostet immer mindestens einen
Durchlauf. Das neue Bild erschien deshalb im ersten Bild ohne Schriftzug und im
zweiten mit — er sprang also getrennt herein, obwohl er längst da war.

Der Speicher liegt jetzt außerhalb des Actors und lässt sich beim Zeichnen
lesen. Das gilt für alle Bilder: auch eine zurückscrollende Kachel blitzt nicht
mehr kurz grau auf.

Zur Seitenleiste auf dem Mac, gemessen statt vermutet: `automatic` löst sich
laut Apples eigener Beschreibung auf iOS zu `overlap` auf (die Leiste schwebt
über dem Inhalt) und auf macOS zu `tile` (sie schiebt ihn zur Seite und klebt
am Fensterrand). Der Griff dorthin sitzt richtig — derselbe Weg hat die Leiste
auf Kommando ganz ausgeblendet —, aber `overlap` wird auf dem Mac
stillschweigend verworfen. Die Bitte bleibt trotzdem stehen; sie kostet nichts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 17:40:46 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 e5e01838f7 Der Schriftzug gehört zum Aufmacher, nicht zu sich selbst
`AsyncImage` bringt seine eigene Einblendung mit und fängt erst an zu laden,
wenn es erscheint. Beim Überblenden des Aufmachers blendete sich der Schriftzug
des Films deshalb getrennt und später ein, während Titelzeile, Beschreibung und
Knöpfe längst mitgewandert waren — zwei Bewegungen, wo eine sein soll.

Jetzt lädt er über denselben Zwischenspeicher wie alle anderen Bilder, und das
Karussell holt ihn zusammen mit dem Hintergrundbild vor. Beim Erscheinen liegt
er bereit und macht mit, was der Aufmacher macht.

Dazu ein kleines Hilfsprogramm, das die Fensterkennung eines laufenden
Programms ausgibt, damit `screencapture -l` genau dessen Fenster fotografiert
und sonst nichts vom Bildschirm. Das System-Python bringt PyObjC nicht mehr
mit, und ohne Kennung gibt es keinen Weg dorthin.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 17:25:32 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7155f50bac Der Aufmacher blendet über, statt zu blättern
Der gespiegelte Ausschnitt hinter der Seitenleiste war nicht das Problem —
JellyTV macht es genauso. Auffällig wurde er erst durch die Bewegung: beim
seitlichen Durchblättern wanderten das echte und das gespiegelte Stück
gegeneinander, und die Naht dazwischen war das auffälligste Ding auf dem
Bildschirm.

Jetzt rutscht das neue Bild 32 Punkte herein und blendet dabei über das alte.
Nichts wandert weit genug, als dass ein Versatz auffiele. Wischen blättert
weiter, nach vorn wie zurück; das nächste Bild wird geholt, solange das
aktuelle noch steht, sonst blendet der Aufmacher auf eine graue Fläche über.

Dazu ein Testziel, das die App mit der Attrappe in einen Zustand fährt und
fotografiert. Der Grund ist ein wiederkehrender Fehler: Aussagen über das
Aussehen waren Vermutungen, weil niemand hinsehen konnte — der Simulator kennt
keinen Befehl fürs Antippen, und dieses Xcode bringt kein Simulator-Fenster
mehr mit. Damit ist „sieht es so aus?" eine Frage, die sich beantworten lässt.

Die Startargument-Anmeldung an der Attrappe steht unter #if DEBUG und führt am
Schlüsselbund vorbei: kein echter Server, kein echtes Konto, kein echter Token.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 17:10:03 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 7faa16be9c Die fremde Info.plist war es, nicht der Build-Ordner
Beide App-Ziele lesen denselben Ordner ein. XcodeGen nimmt nur die eigene
Info.plist aus den Quellen heraus — die des jeweils anderen Ziels bleibt drin
und landet unverarbeitet als Ressource im Bündel, mitsamt dem wörtlichen
$(PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER).

Wer die Datei danach liest, liest die falsche: codesign stempelte
Identifier=$(PRODUCT_BUNDLE_IDENTIFIER) auf die App, und das iPad lehnte sie
als „not a valid bundle" ab. „Clean Build Folder" konnte daran nichts ändern —
der Rat war falsch, der Fehler kam aus project.yml.

Dazu: Bilder laden jetzt über ArtworkLoader statt AsyncImage. AsyncImage lädt
bei jedem Erscheinen neu und kennt keinen Zwischenspeicher; bei sechzig Kacheln
plus einem großen Aufmacher stauen sich die Anfragen hinter sechs Verbindungen.
Auf dem iPad fiel das nicht auf, auf dem Mac blieb der Aufmacher grau.

Und die beiden #if os(macOS) um die Breite der Seitenleiste liefen unter
Catalyst ins Leere — dort ist os(iOS) wahr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 16:35:49 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f8ada44a8c Mac: näher am iPad — Schrift, Seitenleiste, Formulare
Drei Gründe, warum der Mac anders aussah, und keiner davon war Geschmack.

**Die Schrift.** macOS rendert dieselben Textstile deutlich kleiner als iOS:
`largeTitle` misst dort 26 Punkt statt 34, Fließtext 13 statt 17. Eine
Oberfläche, die auf dem iPad stimmt, wirkt damit zusammengeschrumpft. Auf dem
Mac stehen jetzt feste Größen — die von iOS. Das kostet dort Dynamic Type;
vertretbar, weil macOS keine systemweite Textgröße kennt und man ein Fenster
stattdessen größer ziehen kann.

**Der Aufmacher wächst mit.** Das war der zweite, größere Teil: das Bild ist so
breit wie das Fenster, die Schrift darauf war es nicht. Bei 1280 Punkt Breite
wirkt ein 34-Punkt-Titel verloren, bei 834 auf dem iPad genau richtig. Titel,
Schriftzug, Angaben und Abstände richten sich jetzt nach der Breite des
Aufmachers — mit dem iPad als Bezug und einem Deckel, damit ein Fenster über
die ganze Wand nicht in Plakatschrift endet. Die Beschreibung bekommt
außerdem eine Zeilenbreite: ein Satz über 1280 Punkt ist unlesbar, das Auge
verliert die Zeile.

**Die Seitenleiste.** Sie richtet sich nach ihrem Inhalt, und bei Wörtern wie
„Start" fällt sie auf eine Breite zusammen, in der schon der Kontoname darunter
nicht mehr Platz hatte — daher das „S…". Die Beschriftungen haben jetzt eine
Mindestbreite.

**Die Formulare.** Auf dem Mac nahm SwiftUI den Spalten-Stil: Beschriftungen
rechts ausgerichtet, keine abgesetzten Abschnitte. Jetzt derselbe gruppierte
Stil wie auf iOS.

Dazu: Scrollbalken sind weg. Der graue Streifen unter dem Aufmacher kam daher,
dass in den Systemeinstellungen „Scrollbalken immer einblenden" steht —
dagegen reicht `.hidden` nicht, `.never` schon. Und das Fenster öffnet mit
1280 × 820 statt in Notizzettelgröße, ohne graue Titelleiste.

263 Tests grün, iOS baut unverändert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:59:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 21c5a8b46b Player: vier Knöpfe, die vorher fehlten oder nichts sagten
**Eine Taste zum Vergrößern** unten rechts auf der Kachel. Das Antippen der
Fläche vergrößert weiterhin, aber auf derselben Fläche liegen schon das Ziehen
und das Aufziehen — und was dabei danebengeht, sieht aus wie „reagiert nicht".
Ein Knopf geht nicht daneben.

**Ton und Untertitel getrennt.** Es sind zwei verschiedene Fragen: die Tonspur
stellt man einmal am Anfang um, die Untertitel mitten im Film. In einem
gemeinsamen Blatt scrollte man jedes Mal an der anderen Liste vorbei. Das
Untertitel-Symbol ist gefüllt, solange welche laufen — so sieht man es, ohne
das Blatt zu öffnen. Und eine Auswahl schließt das Blatt jetzt selbst.

**AirPlay.** Nicht nachgebaut, sondern die Systemstelle: sie kennt Geräte, die
eine App nie aufzählen könnte. Der Knopf erscheint nur beim Systemplayer — VLC
zeichnet selbst und kann kein AirPlay, und ein Knopf, der dort ins Leere
führte, wäre schlimmer als keiner.

**Die Qualität steht als Text da**, nicht als drei Schieberegler: „1080p",
„720p", „Auto". Bei „automatisch" steht dort, was gerade tatsächlich ankommt —
das weiß nur der Player, und ihn zu fragen ist ehrlicher, als „Auto"
hinzuschreiben und die Antwort schuldig zu bleiben.

Dazu die Einstellungen mit farbigen Symbolen und einer Kopfkarte je Bereich.
Das ist nicht nur Zierde: in einer Liste aus zehn gleich aussehenden Zeilen
findet das Auge nichts wieder, und „das mit dem blauen Zahnrad" ist eine
brauchbare Beschreibung. Die Farben sind fest und ausdrücklich **nicht** die
Akzentfarbe — trüge alles dieselbe, unterschiede sie nichts mehr.

Und der Aufmacher läuft jetzt unter der Seitenleiste weiter
(`backgroundExtensionEffect`): die Ränder werden gespiegelt und weich
fortgeschrieben, während Titel und Knöpfe stehen bleiben. Vorher endete das
Bild an der Kante der Leiste, und beim Weiterwandern schob sich das nächste an
einer harten Linie ins Bild.

263 Tests grün. Player-Knöpfe und Einstellungen angesehen; den Aufmacher hinter
der Leiste konnte ich an den einfarbigen Flächen der Attrappe nicht sicher
beurteilen — der Simulator ist dabei erneut abgestürzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:36:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c348ab0755 Kachel größer ziehen, Senderlogos vollständig, Sendung im Player
Drei Sachen aus dem Feldtest.

Der Griff zum Größerziehen war wirkungslos, und zwar durch meinen Fehler:
die Drehung lag auf dem ganzen Überzug statt auf dem Symbol. Bei zwei der
vier Ecken kippte damit die gesamte Trefferfläche weg, und man griff ins
Leere. Jetzt sitzt der Griff über `overlay(alignment:)`, nur der Pfeil
dreht sich, und das Ziehen hat Vorrang vor dem Verschieben der Kachel —
sonst gewinnt das Verschieben, das am selben Ort hängt.

Senderlogos sind Schriftzüge und fast nie quadratisch. Formatfüllend in
einem Quadrat fehlten links und rechts genau die Teile, an denen man den
Sender erkennt. Sie bekommen jetzt eine breitere Fläche und werden
eingepasst statt beschnitten — `FlixyArtwork` kann beides, und welches
gilt, entscheidet der Aufrufer.

Und im Player steht bei Live-TV, was gerade läuft. Der Name reist mit dem
Einschalten mit, denn nachzuschlagen ist er nicht — ein Sender hat keine
Metadaten in der Mediathek. Beim Aufdecken der Bedienelemente wird er
nachgeholt, aber nur, wenn die alte Sendung wirklich abgelaufen ist:
sonst stünde derselbe Name den ganzen Abend, und das wäre derselbe
Fehler, der eben erst im Programm behoben wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:19:50 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ed84b5bf22 Live-TV-Sender gefunden, Film-Schriftzüge ergänzt
Senderliste
  Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
  mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
  Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
  und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
  Sendern stand deshalb „Keine Sender".

  Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
  Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
  gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
  Zahl oder als Zeichenkette.

  Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
  hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
  mit der sich der nächste Fehler finden lässt.

Schriftzüge
  Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
  seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
  Stelle des gesetzten Titels.

  Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
  keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
  freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
  unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
  bleibt es beim Titel.

161 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 09:28:21 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ac0c27c026 Fünf Punkte aus dem Praxistest
iPad meldete sich nie an
  Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex
  angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv
  weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich
  angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis.

  Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite
  tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt
  ohnehin schon im PIN.

  Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint
  der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster
  ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter.

Download fragte nicht nach der Qualität
  Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter
  Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD"
  allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt.
  Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind
  weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext.

Schwarzes Bild ohne Anzeige
  Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf
  Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen
  eigenen Pufferzustand mit Anzeige.

Aufmacher war beschnitten
  Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill
  ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem
  Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in
  FlixyAspectRatio.

Schwarze Leiste über dem Aufmacher
  .ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft
  unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu
  enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt.

139 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 22:06:51 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1ed64bf166 Phase 0: Projektgerüst, Design-Tokens und Navigation
Legt das Fundament für den Plex-Client an:

- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
  strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
  FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
  Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
  Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
  Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
  die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
  eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.

VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:04:40 +02:00