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ScarriffleandClaude Opus 5 21c5a8b46b Player: vier Knöpfe, die vorher fehlten oder nichts sagten
**Eine Taste zum Vergrößern** unten rechts auf der Kachel. Das Antippen der
Fläche vergrößert weiterhin, aber auf derselben Fläche liegen schon das Ziehen
und das Aufziehen — und was dabei danebengeht, sieht aus wie „reagiert nicht".
Ein Knopf geht nicht daneben.

**Ton und Untertitel getrennt.** Es sind zwei verschiedene Fragen: die Tonspur
stellt man einmal am Anfang um, die Untertitel mitten im Film. In einem
gemeinsamen Blatt scrollte man jedes Mal an der anderen Liste vorbei. Das
Untertitel-Symbol ist gefüllt, solange welche laufen — so sieht man es, ohne
das Blatt zu öffnen. Und eine Auswahl schließt das Blatt jetzt selbst.

**AirPlay.** Nicht nachgebaut, sondern die Systemstelle: sie kennt Geräte, die
eine App nie aufzählen könnte. Der Knopf erscheint nur beim Systemplayer — VLC
zeichnet selbst und kann kein AirPlay, und ein Knopf, der dort ins Leere
führte, wäre schlimmer als keiner.

**Die Qualität steht als Text da**, nicht als drei Schieberegler: „1080p",
„720p", „Auto". Bei „automatisch" steht dort, was gerade tatsächlich ankommt —
das weiß nur der Player, und ihn zu fragen ist ehrlicher, als „Auto"
hinzuschreiben und die Antwort schuldig zu bleiben.

Dazu die Einstellungen mit farbigen Symbolen und einer Kopfkarte je Bereich.
Das ist nicht nur Zierde: in einer Liste aus zehn gleich aussehenden Zeilen
findet das Auge nichts wieder, und „das mit dem blauen Zahnrad" ist eine
brauchbare Beschreibung. Die Farben sind fest und ausdrücklich **nicht** die
Akzentfarbe — trüge alles dieselbe, unterschiede sie nichts mehr.

Und der Aufmacher läuft jetzt unter der Seitenleiste weiter
(`backgroundExtensionEffect`): die Ränder werden gespiegelt und weich
fortgeschrieben, während Titel und Knöpfe stehen bleiben. Vorher endete das
Bild an der Kante der Leiste, und beim Weiterwandern schob sich das nächste an
einer harten Linie ins Bild.

263 Tests grün. Player-Knöpfe und Einstellungen angesehen; den Aufmacher hinter
der Leiste konnte ich an den einfarbigen Flächen der Attrappe nicht sicher
beurteilen — der Simulator ist dabei erneut abgestürzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:36:24 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 95723588c2 Nachgesehen — und dabei vier Fehler gefunden, zwei davon meine neuen
Der Simulator läuft wieder. Ich habe alles durchgeklickt, was ich dir in den
letzten beiden Runden ungeprüft gegeben habe. Es war nicht in Ordnung.

**Zwei Navigationsleisten übereinander.** Auf dem iPhone hat die Leiste unten
fünf Plätze; alles darüber schiebt das System in ein „Mehr"-Verzeichnis — und
dessen Einträge bekamen zwei Zurück-Pfeile, einen vom System und einen von
uns. Statt das zu flicken, gibt es jetzt die **Bibliothek**, die du ohnehin
wolltest: auf dem iPhone ein Eintrag, hinter dem alle Mediatheken stehen, auf
dem iPad weiter jede einzeln in der Seitenleiste. Damit bleibt die Leiste bei
fünf Einträgen, und das „Mehr" entfällt.

**Kacheln in der Mediathek öffneten nichts.** Kein Fehler, keine Meldung —
Antippen führte einfach ins Leere. Der Grund: in einem Stapel dürfen nicht
beide Arten von Verknüpfung nebeneinander vorkommen. Sobald ein Bildschirm
über eine **Ansichts**-Verknüpfung geschoben wurde, fanden die
**Wert**-Verknüpfungen darin ihr Ziel nicht mehr. Jetzt ist alles wertbasiert,
und das Ziel für Detailseiten steht **einmal je Stapel** an dessen Wurzel statt
in jedem Bildschirm einzeln.

**Der Lupenknopf in der Kopfzeile zeigte auf ein Ziel, das es nie gab.** Kein
Bildschirm hat je ein `SearchRoute`-Ziel angemeldet — der Knopf tat seit jeher
nichts. Er ist weg; die Suche hat ihren eigenen Platz in der Leiste.

**Der Download-Dialog zeigte Schlüssel statt Namen** — „quality.hd" statt
„720p". Die drei Übersetzungen fehlten schlicht.

**Die Kontokarte wuchs aus dem Bild heraus.** Die Leiste unten in der
Seitenleiste hat eine feste Höhe; meine aufklappende Karte schob die Zeile mit
dem Namen nach unten hinaus. Jetzt hängt sie als Popover darüber — die Zeile
bleibt stehen, wie bei JellyTV.

Verkleinerte Downloads bei Jellyfin laufen: Stufen erscheinen, die Adresse
stimmt, die Datei kommt an. Dass die Attrappe nur 28 kB liefert und die App
das als „keine Videodatei" zurückweist, ist richtig so — die Prüfung tut, was
sie soll.

Zwei Gruben in der Attrappe nebenbei gestopft: sie kannte `/stream.mp4` nicht
und meldete ihr Testbild als 360p, womit es gar keine kleineren Stufen geben
konnte.

263 Tests grün. Diesmal alles angesehen: iPhone und iPad, Einstellungen,
Bibliothek, Detailseite, Download-Dialog, Kontokarte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:22:18 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5763d866bf Miniplayer: antippen vergrößert wieder
Die Kachel ließ sich nicht mehr öffnen, und das war kein Zufall: das
Antippen zeigte erst die Bedienelemente, und die zweite Berührung sollte
vergrößern — traf dabei aber den Abspielknopf, der genau in der Mitte lag.
Jede weitere Berührung landete wieder dort. Vergrößern war damit überhaupt
nicht möglich.

Jetzt gehört die Mitte dem Vergrößern, und zwar beim ersten Antippen. Die
zwei Knöpfe — Pause und Schließen — sitzen dauerhaft sichtbar in den oberen
Ecken, auf einer dunklen Scheibe, damit sie auf hellen Filmbildern nicht
verschwinden. Unten bleibt der Fortschrittsbalken.

Dass die Kachel „einfach weg" war, konnte ich nicht nachstellen; der eine
Fall, den ich reproduziert habe, war mein eigener Attrappenserver mit einer
Fortsetzungsstelle jenseits des Dateiendes. Zwei Dinge machen es trotzdem
unwahrscheinlicher: die Knöpfe sind auch dann zu sehen, wenn das Bild
schwarz bliebe — vorher war eine schwarze Kachel in einer fast schwarzen
Oberfläche praktisch unsichtbar —, und die Bildfläche hängt jetzt in einer
eigenen Hülle je Ansicht. Beim Wechsel zwischen Kachel und Vollbild gibt es
beide kurz gleichzeitig, und eine `UIView` hat nur einen Vorgesetzten: wer
sie zuletzt bekommt, gewinnt. Gab SwiftUI sie unmittelbar heraus, konnte das
Abräumen der einen der anderen die Bildfläche wegnehmen.

Dazu etwas, das mir beim Ausprobieren selbst passiert ist: der Aufmacher
wanderte weiter, während ich nach „Abspielen" griff, und ich startete den
falschen Film. Er hört jetzt bei der ersten Berührung auf zu wandern. Wer
die Hand darauf hat, fährt selbst.

Nachgesehen auf iPhone und iPad: verkleinern, antippen, wieder im Vollbild.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:19:06 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fb418c842d Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.

Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.

`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.

Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.

Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:

- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
  Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
  der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
  Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
  der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
  weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
  Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
  Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
  bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.

Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.

Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.

257 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:00:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 370f7f94f1 Startseite: der Aufmacher wechselt, die Neuzugänge stimmen
Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.

**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.

**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.

**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.

**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.

Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.

Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.

250 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:36:57 +02:00