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ScarriffleandClaude Opus 5 fb418c842d Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.

Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.

`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.

Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.

Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:

- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
  Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
  der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
  Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
  der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
  weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
  Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
  Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
  bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.

Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.

Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.

257 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:00:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5696254034 Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".

Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.

Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.

Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.

Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.

Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.

TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.

248 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:22:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fe2d730c00 Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.

Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.

`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.

Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.

Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".

Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:46:52 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5b2b86b66b MediaKit: die Grundschicht, auf der Plex und Jellyfin dasselbe meinen
Erster Schritt zu Jellyfin, und er besteht vor allem aus Wegnehmen.

`PlaybackDecider` nahm bisher Plex-Modelle entgegen und las daraus sechs
Felder. Das band die Entscheidung an einen bestimmten Server, obwohl an
der Frage „kann iOS das öffnen?" nichts serverspezifisch ist. Jetzt nimmt
er ein `MediaProfile` — Container, Codecs, Bitrate, ob die Datei
untersucht ist.

Wie ernst die Kopplung war, zeigte der Player selbst: für die
Offline-Wiedergabe baute er sich **erfundene** Plex-Werte zusammen — eine
Media mit Kennung 0, ein Part mit dem Dateinamen als Schlüssel,
zusammengesetzte Spurlisten —, nur damit die Signatur passte. Für eine
Datei, die längst auf dem Gerät lag und mit Plex nichts mehr zu tun
hatte. Dieser Hack ist weg.

Neu ist das Target `MediaKit`: Typen und Rechnungen, die für jeden Server
gelten, ohne eine einzige Abhängigkeit. Darin `MediaProfile` und die
`Duration`-Brücke, die bisher in PlexKit stand — „weil es die unterste
Schicht ist". Das stimmte, solange es nur einen Server gab.

Damit kennen Wiedergabe und Downloads Plex nicht mehr. Zwei der
Abhängigkeiten waren ohnehin tot; die dritte trug nur diese Brücke.

Die wichtigste Testtabelle des Projekts ist mitgewandert und dabei
kürzer geworden: dort steht jetzt, worauf es ankommt, statt vollständiger
Modelle mit Kennungen und Dateipfaden, von denen niemand etwas las.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:26:19 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 33dfac352a Player: beim Umstellen sah man den Filmanfang statt seiner Stelle
Ein frisch angeforderter Stream beginnt vorn, puffert und springt erst
danach an die Stelle, an der man war. Zehn Sekunden lang lief sichtbar
der Filmanfang — und der Eindruck, die Stelle sei weg und man müsse sie
wiederfinden.

Der Umstieg wird jetzt abgedeckt, solange der Player noch nicht dort ist,
und die Abdeckung nennt die Stelle ausdrücklich. Genau darum geht es:
nicht, dass es schneller wird, sondern dass niemand denkt, er habe etwas
verloren.

Aufgehoben wird sie, sobald der Player innerhalb von zwei Sekunden um die
Stelle liegt. Dazu eine Notbremse nach dreißig Sekunden — springt er nie
dorthin, bliebe sonst für immer eine schwarze Fläche über dem Bild.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:21:51 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 171ba99908 Player: nach einem Fehlschlag war dieselbe Stufe eine Sackgasse
`select(quality:)` stieg aus, wenn die Stufe bereits gewählt war. Nach
einem Fehlschlag stand sie aber schon fest — ein erneutes Antippen galt
als „keine Änderung", und es passierte nichts mehr. Man kam nur wieder
heraus, indem man eine andere Stufe nahm.

Steht die Wiedergabe auf „gescheitert", ist ein erneuter Versuch jetzt
erlaubt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:15:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 f628819765 Player: eine gewählte Stufe wurde gar nicht umgerechnet
Der Decider rechnet nur um, wenn die Datei die Grenze überschreitet. Für
den Normalfall ist das richtig — für eine ausdrückliche Wahl im Player
nicht: wer für eine 8-Mbit-Datei „12 Mbit" wählt, bekam DirectPlay, weil
die Datei ja darunter liegt. Gemeint ist aber „rechne es mir auf diese
Stufe um", nicht „gib mir die Datei, falls sie so vorliegt".

Die Richtlinie kann eine Umrechnung jetzt erzwingen, und die Wahl im
Player tut das.

Dazu verschluckte `select(quality:)` den eigentlichen Grund: lehnte der
Server ab und sagte im Klartext warum, wurde diese Meldung danach durch
das allgemeine „keine abspielbare Datei" ersetzt — der eine brauchbare
Hinweis war damit weg. Jetzt bleibt stehen, was der Server gesagt hat.

Und das Menü war zu viel. Vorn steht die kurze Liste — automatisch,
Original, je eine brauchbare Stufe pro Auflösung, nur Ton. Wer eine
bestimmte Bitrate erzwingen muss, klappt „Alle Stufen" auf; im Alltag
will man „eine Stufe kleiner" und nicht die Wahl zwischen zehn und zwölf
Megabit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:05:27 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 12bb49615b Player: die Qualitätsleiter des Servers, Bitrate im Blick, Doppeltipp
Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.

Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.

Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.

„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.

Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.

Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.

Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:50:39 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c2ddc10871 Wiedergabe: der alte Motor lief weiter, während der neue startete
Der Ton, der nach dem Schließen der App weiterlief, und die neue
Wiedergabe, die stumm blieb, sind derselbe Fehler — und er ist meiner.

`stop()` machte drei Netzwerkaufrufe, bevor es den Motor abschaltete:
Fortschritt melden, Transcoder anhalten, Tuner freigeben. Beim Wechsel
habe ich das in den Hintergrund gelegt, damit man nach dem Antippen nicht
wartet. Damit lief der alte Motor die ganze Zeit weiter, und wenn er
endlich abräumte, nahm er der bereits laufenden neuen Wiedergabe die
Audiositzung weg. Bei Live-TV kam dazu, dass der Motor weiterspielte,
während die App längst im Hintergrund war — Hintergrundton ist erlaubt,
und niemand hatte ihn abgeschaltet.

Jetzt ist beides getrennt. `silence()` legt den Motor sofort still, ohne
Netzwerk und ohne Warten; `releaseOnServer()` meldet danach in Ruhe, dass
Schluss ist. Beim Wechsel wird zuerst stillgelegt, dann gebaut — nie
laufen zwei Motoren gleichzeitig.

Dazu eine Grenze für ewiges Laden: ein Live-Strom kann sterben, ohne dass
der Motor es merkt, und der Kreisel drehte sich dann bis zum nächsten
Antippen. Nach vierzig Sekunden ohne Daten wird abgebrochen, der Motor
stillgelegt und gesagt, was los ist — sonst bliebe bei Live-TV obendrein
der Tuner belegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:22:17 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 c348ab0755 Kachel größer ziehen, Senderlogos vollständig, Sendung im Player
Drei Sachen aus dem Feldtest.

Der Griff zum Größerziehen war wirkungslos, und zwar durch meinen Fehler:
die Drehung lag auf dem ganzen Überzug statt auf dem Symbol. Bei zwei der
vier Ecken kippte damit die gesamte Trefferfläche weg, und man griff ins
Leere. Jetzt sitzt der Griff über `overlay(alignment:)`, nur der Pfeil
dreht sich, und das Ziehen hat Vorrang vor dem Verschieben der Kachel —
sonst gewinnt das Verschieben, das am selben Ort hängt.

Senderlogos sind Schriftzüge und fast nie quadratisch. Formatfüllend in
einem Quadrat fehlten links und rechts genau die Teile, an denen man den
Sender erkennt. Sie bekommen jetzt eine breitere Fläche und werden
eingepasst statt beschnitten — `FlixyArtwork` kann beides, und welches
gilt, entscheidet der Aufrufer.

Und im Player steht bei Live-TV, was gerade läuft. Der Name reist mit dem
Einschalten mit, denn nachzuschlagen ist er nicht — ein Sender hat keine
Metadaten in der Mediathek. Beim Aufdecken der Bedienelemente wird er
nachgeholt, aber nur, wenn die alte Sendung wirklich abgelaufen ist:
sonst stünde derselbe Name den ganzen Abend, und das wäre derselbe
Fehler, der eben erst im Programm behoben wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 21:19:50 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 26c909a2e2 Mini-Player: die Wiedergabe überlebt das Zurückgehen
Wer im Fernsehen etwas sieht und nebenher nachsehen will, was sonst
läuft, musste bisher abbrechen. Plex' eigene Handy-Apps können das auch
nicht — kein Grund, es hier genauso zu machen.

Der eigentliche Umbau ist nicht die Kachel, sondern der Besitz. Die
Wiedergabe hing an der Sichtbarkeit der Ansicht, und zwar dreifach: das
Modell war `@State` im Player, `onDisappear` hat den Motor abgeräumt, und
die Bildebene entstand in `makeUIView` neu. Zurückgehen hieß deshalb:
Motor tot, Transcoder aus, beim Live-TV der Tuner freigegeben.

Jetzt gehört das Modell der Wurzelansicht, die immer da ist. Verkleinern
und Vergrößern wechseln nur noch die Darstellung; beendet wird die
Wiedergabe an genau einer Stelle, und zwar weil jemand es will.

Die Bildebene hält das Modell selbst — dasselbe Muster, das VLC seit
jeher verwendet. Dieselbe `UIView` wandert zwischen Kachel und Vollbild,
statt neu zu entstehen; sonst setzte das Bild bei jedem Wechsel neu an.
Bild-in-Bild wandert mit und bekommt endlich einen Delegaten: bisher war
es eine Einbahnstraße, aus der man nicht in die App zurückkam.

Die Kachel schwebt und lässt sich in jede Ecke ziehen, statt als Leiste
unten zu kleben — eine Leiste nähme jeder Liste Platz weg und müsste in
jedem Bildschirm bedacht werden. Die Eckenberechnung steht in
MiniPlayerPlacement und ist geprüft: in einer View wäre eine Kachel, die
halb aus dem Bild ragt, erst auf dem Gerät aufgefallen.

Der Pfeil oben verkleinert, ein neuer Knopf daneben beendet wirklich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 17:09:22 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9563be1e1 Live-TV: die Abspielliste ist fertig — sie gehört abgerufen, nicht umgerechnet
Das Belegen des Tuners klappt, und heraus kommt:

    /livetv/sessions/1b5bb998…/DBACCA6D…/index.m3u8?offset=-1.000000

Eine fertige HLS-Abspielliste. Ich habe sie an den Transcoder gegeben —
also darum gebeten, etwas umzurechnen, das schon fertig ist. Daher die
nackte 400. Sie wird jetzt unmittelbar abgerufen, mit Token und
Gerätekennung in der Adresse, weil der Systemplayer keine Kopfzeilen
mitschickt. Die eigene Abfrage der Sitzung bleibt dabei erhalten.

Dazu das Gegenstück, ebenfalls aus dem Quelltext des Plex-Clients:
`DELETE /media/subscriptions/{id}` gibt den Tuner wieder frei. Er ist ein
Stück Hardware — vier Stück gibt es, und ein nicht freigegebener fehlt
beim nächsten Einschalten. Das passiert jetzt beim Schließen des Players
und auch dann, wenn das Belegen zwar klappt, aber nichts Abspielbares
dabei herauskommt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 15:25:56 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 a9a45e685d Live-TV: jeder Weg wird bis zum Ende geprüft, bevor der Player ihn bekommt
Wieder HTTP 400, und wieder ohne Begründung. Der Grund, dass das dreimal
passieren konnte: eine gebaute Adresse galt schon als Erfolg. Ob der
Server sie überhaupt annimmt, stellte sich erst im Player heraus — und
dort steht nur „HTTP 400 (unhandled)".

Jetzt ruft die App die Adresse einmal selbst ab, ohne Plex-Kopfzeilen,
genau so wie AVPlayer es tut. Nur was mit 200 antwortet, geht an den
Player. Was nicht, steht mit dem Wortlaut des Servers in der Spur.

Weil weder der Schlüssel für die Sitzung noch die anschließend
umzurechnende Adresse für diesen Teil der Plex-Schnittstelle beschrieben
sind, werden die Kombinationen der Reihe nach durchprobiert — Adresse der
Sitzung, Adresse aus der Antwort, Adresse des Teils darin, je mit
mediaIndex -1 und 0, höchstens acht Versuche. Antwortet keiner, wird der
Transcoder wieder angehalten, statt für nichts weiterzurechnen.

Die Spur steht in einem Blatt statt in einem Dialog: die Antwort des
Servers ist mehrzeilig, und ein Dialog schneidet sie ab — dann stünde
dort wieder nur, dass es nicht ging.

Dazu ein Nebeneffekt, der beim zweiten Sender zugeschlagen hätte: der
Player kannte die Sitzungskennung des Live-Stroms nicht und hat den Tuner
beim Schließen nicht freigegeben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:09:30 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 861ca805a5 Live-TV: erst den Tuner belegen, dann umrechnen lassen
Der übersprungene Schritt. Ich habe die Sendung direkt an den Transcoder
gegeben — ohne dass jemand den Tuner belegt hätte. Der Server fing an,
merkte, dass er nichts zu senden hat, und brach ab: „die Wiedergabe wurde
unterbrochen", ohne weitere Angabe.

Jetzt zwei Schritte. Erst eine Live-Sitzung eröffnen, dann die Adresse
dieser Sitzung umrechnen lassen — nicht die des Senders und nicht die der
Sendung. mediaIndex und partIndex sind dabei -1: ein laufender Sender hat
keine Fassungen zur Auswahl.

Unter welchem Schlüssel sich die Sitzung eröffnen lässt, unterscheidet
sich je nach Anbieter, deshalb werden die in Frage kommenden der Reihe
nach probiert — der Raster-Schlüssel zuerst, weil er den Sender genauso
bezeichnet wie die Liste, aus der er stammt.

Dazu zwei Stellen, an denen Gründe bisher verschwanden:

Vor dem Abspielen wird der Server gefragt, ob er den Strom überhaupt
zulässt. Er antwortet im Klartext; der Player meldet nur, dass es nicht
ging.

Und wenn der Motor scheitert, steht sein Grund ab jetzt auf dem
Bildschirm statt nur im Protokoll. „Die Wiedergabe wurde unterbrochen"
allein sagt weder, ob der Server ablehnt, noch ob der Motor das Format
nicht mag — und genau diese Unterscheidung hat diese Runde gekostet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:51:05 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 bbe47b83be Live-TV: das Programm kam nie an, und die Einschalt-Adresse wurde weggeworfen
Drei Fehler, alle im eigenen Code.

Die Sendezeiten stehen beim Programmanbieter im Medien-Block, nicht am
Eintrag darüber. Ich habe sie oben gesucht, nicht gefunden und jede
Sendung verworfen — übrig blieb „Kein Programm verfügbar" auf jedem
Sender, und ohne Sendungen fiel auch die Senderliste auf die Tunerliste
zurück.

Die Senderspalte im Raster fehlte ganz. Die Zeitachse ist mehrere tausend
Punkte breit, und der HStack hat den Nachbarn dafür auf null gedrückt.
Jetzt hat die Spalte Vorrang, und die Achse liegt als Auflage über einer
durchsichtigen Fläche — eine Auflage zählt bei der Größenrechnung nicht
mit. Der Abstand der Achsenbeschriftung gehört in die Spaltenbreite
hinein statt daneben, sonst steht die ganze Achse acht Punkte neben dem
Programm darunter.

Und das Einschalten: die Adresse wurde berechnet und verworfen, dann
bekam der Player eine Senderkennung, zu der er einen Film in der
Mediathek suchte. Den gibt es nicht. Jetzt reicht die Anfrage die fertige
Adresse durch, der Player spielt sie ohne Umweg, und meldet weder
Fortschritt noch sucht er Metadaten. Scheitert es doch, steht ab jetzt
eine Meldung da statt gar nichts.

Geprüft wurde das Raster diesmal mit den Augen: ein Gerüst im Simulator
zeichnet es mit erfundenen Sendern. Dafür bekommt es die Bildadresse als
Abschluss übergeben, statt sie aus der Sitzung zu lesen.

Dazu: Downloads zeigen jetzt an, wenn sie auf WLAN warten. Die
Hintergrund-Sitzung wartet in dem Fall von sich aus — kein Fehler, nur
Stillstand, und das sah bisher aus wie ein hängender Download.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 13:34:48 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 ac0c27c026 Fünf Punkte aus dem Praxistest
iPad meldete sich nie an
  Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex
  angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv
  weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich
  angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis.

  Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite
  tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt
  ohnehin schon im PIN.

  Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint
  der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster
  ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter.

Download fragte nicht nach der Qualität
  Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter
  Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD"
  allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt.
  Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind
  weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext.

Schwarzes Bild ohne Anzeige
  Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf
  Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen
  eigenen Pufferzustand mit Anzeige.

Aufmacher war beschnitten
  Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill
  ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem
  Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in
  FlixyAspectRatio.

Schwarze Leiste über dem Aufmacher
  .ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft
  unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu
  enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt.

139 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 22:06:51 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 bf0a63a924 Vier Punkte aus dem Praxistest
Download-Knopf tat nichts
  DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag
  bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah
  aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es
  gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen
  Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil,
  keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst
  der Fehler.

Live-TV galt als „nicht eingerichtet"
  Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle
  kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste
  und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf
  dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die
  Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen
  Programmführer gibt.

  Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit
  `try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler
  und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt
  anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob
  der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten
  beides fest.

Qualität im Player wählbar
  Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann
  gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen.
  Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse),
  merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder
  wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen
  Zuschauer.

AVPlayer-Anzeige entfernt
  Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin
  unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört.

137 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 21:44:20 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 f10f0c4086 Diagnose-Bildschirm und Build-Datum
Zweimal in Folge stand „es läuft nicht" gegen „bei mir ist es behoben",
ohne dass sich klären ließ, welcher Stand überhaupt auf dem Gerät liegt.
Das soll nicht noch einmal passieren.

Einstellungen → Diagnose zeigt jetzt:
- welcher Server und über welche Verbindung, mit Warnung bei der
  gedrosselten Plex-Vermittlung
- den letzten Abspielversuch: Titel, gewählter Weg, Quelladresse
- jeden Schritt mit Zeitabstand zum Start. Der Abstand ist die
  eigentliche Auskunft: liegt zwischen „Quelle gewählt" und „spielt"
  eine Minute, hängt es an der Leitung; kommt „spielt" gar nicht, am
  Motor.
- den Zeitpunkt, zu dem der laufende Build entstanden ist

Das Build-Datum kommt aus dem Änderungsdatum der eigenen Binärdatei —
kein Build-Skript, keine erzeugte Datei, und immer richtig.

Der Bericht lässt sich kopieren und enthält keinen Token: die
Quelladresse wird ohne Abfrageteil abgelegt, und dort steckt er.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 20:56:46 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 b7fc18823a Phase 5: Nachladen, Startseiten-Layout
Nachladen
- DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet
  die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und
  damit prüfbar ist.
- In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor.
- Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine
  App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine
  unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung.

Startseiten-Layout
- Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren.
- Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im
  App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die
  unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu
  verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht,
  ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests.

126 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:43:20 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 62158303a2 Phase 3: Download-Engine und Offline-Wiedergabe
Engine
- Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze
  Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes
  Gedächtnis gibt.
- Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich
  weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied
  zwischen brauchbar und unbrauchbar.
- Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge.
  Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig.
- Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein
  Gigabyte bleibt als Puffer frei.
- Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die
  App genau beim Abschluss beendet wird.
- Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt
  den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen.

Oberfläche
- Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf.
- „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel
  stoppt den Stapel nicht.
- Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen,
  Löschen — nach Serie gruppiert.

Offline
- Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server.
- Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert:
  offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht
  Container und Codecs.

Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur
den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen
Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder
Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset
statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator.

102 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:34:57 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 55bcfe2fbf Phase 2: Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Marker, Sync
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.

Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
  directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
  statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
  der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
  rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.

Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
  Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
  den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.

Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
  Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
  automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
  man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
  nicht vorgezogen.

Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
  Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.

86 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:24:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 9a69df4635 Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
  Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
  plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
  Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
  Staffeln/Folgen, Suche

Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
  Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome

Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
  in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht

Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:46:28 +02:00