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GuidoandClaude Opus 5 5c0c1d651d Phase 6: Live-TV, plus Live Activity für Downloads
Live-TV
- An keinem echten Server geprüft: die DVR- und EPG-Endpunkte sind der am
  schlechtesten dokumentierte Teil der Plex-API. Die Modelle sind deshalb
  durchgehend nachsichtig — fehlende Felder ergeben leere Listen, nicht
  Fehler, und die Senderkennung wird als Zahl, Zeichenkette oder uuid
  akzeptiert.
- Ohne eingerichteten Empfänger erklärt die App das, statt einen Fehler
  zu zeigen. Das ist der häufigste Fall.
- Senderliste mit laufender Sendung, Fortschrittsbalken und „danach".
  Der Programmführer wird getrennt geholt: fällt er aus, bleibt das
  Umschalten möglich.
- Die Anbieterkennung wird aus /media/providers gelesen statt fest
  verdrahtet — sie wechselt je nach Server.

Live Activity
- Eigene Widget-Erweiterung; iOS zeichnet den Sperrbildschirm in einem
  getrennten Prozess, während die App meist gar nicht läuft.
- Der Presenter drosselt auf 1,5 Sekunden. ActivityKit verwirft zu
  häufige Aktualisierungen kommentarlos, und der Fortschritt kommt
  mehrmals je Sekunde — ungebremst bliebe die Anzeige stehen.
- @preconcurrency import: Activity und ActivityContent tragen keine
  Sendable-Zusage.

Zwei Stolpersteine unterwegs: canImport(ActivityKit) ist auf macOS wahr,
die Typen darin aber nicht verfügbar — es muss os(iOS) sein. Und eine
von Hand geschriebene Info.plist ohne CFBundleIdentifier führt zu einer
Erweiterung ganz ohne Kennung; der Fehler lautet dann „not prefixed with
the parent app's bundle identifier" und zeigt auf die falsche Stelle.

126 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:54:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 62158303a2 Phase 3: Download-Engine und Offline-Wiedergabe
Engine
- Hintergrund-URLSession: läuft weiter, wenn die App zu ist. Der ganze
  Zustand liegt in SwiftData, weil es nach einem Neustart kein anderes
  Gedächtnis gibt.
- Pausieren über cancel(byProducingResumeData:) — nur so lässt sich
  weiterladen statt neu zu beginnen. Bei 40 GB der Unterschied
  zwischen brauchbar und unbrauchbar.
- Zwei Übertragungen gleichzeitig, Folgen in Staffel-/Folgenreihenfolge.
  Alles parallel zu laden hieße: keine Folge wird fertig.
- Speicherlimit und Geräteplatz werden vor dem Annehmen geprüft, ein
  Gigabyte bleibt als Puffer frei.
- Verwaiste Dateien werden beim Start entfernt; sie entstehen, wenn die
  App genau beim Abschluss beendet wird.
- Downloads liegen in Application Support, nicht in Caches (iOS räumt
  den eigenmächtig leer) und sind von der iCloud-Sicherung ausgenommen.

Oberfläche
- Download-Knopf auf Detailseiten mit vier Zuständen in einem Knopf.
- „Alle Folgen laden" für Staffel und Serie; ein abgelehnter Titel
  stoppt den Stapel nicht.
- Downloads-Ansicht mit Belegung, WLAN-Schalter, Pausieren, Fortsetzen,
  Löschen — nach Serie gruppiert.

Offline
- Der Player bevorzugt die lokale Datei, auch ohne erreichbaren Server.
- Beim Herunterladen wird ein Abzug der Serverangaben mitgesichert:
  offline lässt sich nichts nachfragen, und der PlaybackDecider braucht
  Container und Codecs.

Ein Fehler, den die Tests aufgedeckt haben: der Koordinator hielt nur
den ModelContext, nicht den ModelContainer. Ein ModelContext hält seinen
Container nicht am Leben — wird der anderswo freigegeben, stürzt jeder
Zugriff auf einen Eintrag ab, und die Meldung zeigt auf ModelContext.reset
statt auf die Ursache. Jetzt liegt die Zuständigkeit beim Koordinator.

102 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:34:57 +02:00