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Die Einstellungen lagen hinter der Leiste
Ein Sicherheitsrand je Bildschirm wandert nicht in einen geschobenen Bildschirm mit. Die Einstellungen schieben ihre Unterseiten über gewöhnliche Verweise, und dort fehlte er: die Beschriftungen lagen hinter der Seitenleiste und wurden von der Maske abgeschnitten — zu sehen waren nur die rechtsbündigen Werte. Der Platz für die Leiste ist jetzt ein echter Rand am ganzen TabView. Der gilt für alles, was darin aufgeht. Dazu: der Aufmacher nimmt zweiundachtzig statt hundert Prozent der Höhe. Über die ganze Höhe sah er aus wie die einzige Seite der App — von den Reihen war ohne Scrollen nichts zu sehen. So lugt die erste gerade herein. Und das Umschalten zwischen Seite und oben hat eine Bewegung: die Leiste kommt von der Seite beziehungsweise von oben herein und geht dorthin zurück. Die Überlagerung behält dabei ihre Ausrichtung — wechselte sie mit, sprang die Leiste im Übergang an die neue Ecke, statt dorthin zu wandern. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der leuchtende Streifen war die Reihenfolge der Überlagerungen
Ein negativer Rand dehnt, was er umschließt, meldet nach außen aber die alte Breite. Er stand ganz oben, also legten sich Verlauf und Schrift nur über den alten Bereich — und die zwölf Punkte daneben blieben ohne Verlauf und damit hell. Gemessen: dort 60 Helligkeit, im Inhaltsbereich 19, bei gleichem Bild. Jetzt wird erst der Verlauf gelegt, dann gedehnt, dann die Schrift gesetzt. Der Verlauf deckt bis zum Rand, die Schrift bleibt auf der gemeldeten Breite und fängt von selbst dort an, wo auch die Reihen darunter anfangen. Der Weg dorthin ging über drei Irrtümer, die alle widerlegt sind: nicht `glassEffect` (der Streifen blieb bei undurchsichtiger Fläche), nicht der Platzhalter (er blieb bei grünem Platzhalter), nicht der Scroll-Anzeiger (er blieb ohne Bildlaufansicht). Die Bildlaufansicht in der Leiste ist trotzdem draußen — sie wurde nicht gebraucht. Dazu: der Aufmacher nimmt die volle Höhe statt achtundachtzig Prozent, der Haarstrich der Leiste ist zurückhaltender, und auf dem iPhone ist der Aufmacher das **Plakat** statt des Hintergrundbilds. Ein 16:9-Bild hochkant zeigt einen Ausschnitt aus der Mitte; ein Plakat ist von vornherein hochkant und passt ohne Beschnitt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Volle Höhe, eine Kante statt eines Streifens
Der Aufmacher nimmt jetzt achtundachtzig Prozent der sichtbaren Höhe, statt sich seine Höhe aus 16:9 auszurechnen. Ein Aufmacher, der ein Drittel hoch ist, sieht aus wie ein breites Vorschaubild; die zwölf Prozent Rest sind Absicht, dort lugt die erste Reihe herein und sagt, dass es weitergeht. Auf schmalen Geräten bleibt es beim Hochformat. `FlixyArtwork` kann dafür den Rahmen ausfüllen, den es bekommt. Das Seitenverhältnis bleibt trotzdem wichtig — danach werden die Bilder beim Server angefordert. Und `glassEffect` ist raus. Er zeichnet an seiner Kante einen Lichtsaum, und über einem hellen Aufmacher wurde daraus ein heller Balken von mehreren Punkten Breite neben der Leiste — kein Rand, sondern ein Streifen. Von einer Kante war gleichzeitig nichts zu erkennen. Von Hand sind es drei Lagen: ein trübes Material, ein Schleier gegen die durchziehende Startseite, und ein Haarstrich, der oben links aufhellt und unten rechts nachlässt. Dazu ein Schatten — was schwebt, wirft einen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Aufmacher endet an der Leiste, und durch sie sieht man nur noch gedämpft
Vier Dinge, die zusammengehören: Die Spiegelung ist weg. `backgroundExtensionEffect` füllt die Fläche unter der Leiste, indem er den Bildrand gespiegelt weiterzeichnet — und je größer die zu füllende Fläche wurde, desto mehr übernahm der Spiegel das Bild. Auf dem iPhone legte er sich ohne jede Seitenleiste über den Statusbalken. Jetzt läuft das Bild selbst weiter, über einen negativen Rand. Es endet dabei an der **Kante der Leiste**, nicht am Fensterrand. Der Unterschied sind zwölf Punkte, und die waren deutlich zu sehen: neben der schwebenden Leiste stand ein heller Streifen Bild, den nichts abdeckte. Das Seitenverhältnis im Karussell musste weichen. Es legte den Aufmacher auf die Breite des Inhaltsbereichs fest; weil er nach links unter die Leiste greift, blieb rechts genau so viel schwarz übrig, wie er links gewann. Und die Maße, in denen das Hintergrundbild angefordert wird, richten sich jetzt nach dem Rahmen, in dem es landet. Vorher wurden 900×1200 geholt — hochkant — und in einem 16:9-Rahmen gezeigt: zu sehen war ein Streifen aus der Mitte, oben und unten fehlte je ein Drittel. Dazu: auf schmalen Geräten ist der Aufmacher hochkant. In 16:9 blieben auf einem iPhone keine zweihundertzwanzig Punkte Höhe, und Schriftzug, Zeile, Beschreibung und zwei Knöpfe lagen übereinander. Und ein Schleier unter dem Glas der Leiste. Reines Glas zeigt alles, was dahinter vorbeizieht, und beim Scrollen zieht die ganze Startseite vorbei — aus den ruhigen Beschriftungen wurde ein unruhiger Brei. Der Schleier nimmt der Bewegung die Schärfe, ohne die Fläche zuzumauern. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Eigene Seitenleiste — überall dieselbe
Die System-Seitenleiste sitzt auf dem iPad als schwebende Fläche und auf dem Mac angeklebt am Fensterrand. `preferredLayout = .overlap` ist die dafür vorgesehene Bitte, und macOS verwirft sie stillschweigend — gemessen, nicht vermutet. Statt deshalb die ganze Navigation neu zu bauen, bleibt der `TabView` stehen und verliert nur sein Kleid: `TabChromeSuppressor` blendet Seiten- und Tableiste aus, gezeichnet wird darüber. Auswahl, ein eigener Navigationsstapel je Eintrag, erhaltener Scrollstand beim Wechseln — all das macht weiter das System. Dass das Ausblenden geht, war kein Ratschluss: derselbe Griff hatte die Leiste vorher schon versuchsweise verschwinden lassen. Neu sind `FlixySidebar` (schwebende Fläche mit eigenem Rand, Mediatheken einklappbar, Konto unten) und `FlixyTopBar` (dieselben Einträge als Leiste oben, Mediatheken als Menü, weil oben der Platz waagerecht begrenzt ist). Das iPhone bleibt beim System: dort gibt es keine Seitenleiste, sondern die Leiste unten, und die ist überall dieselbe. Der Platz für die Leiste ist ein **Sicherheitsrand**, kein Abstand, und er hängt je Bildschirm — weder `TabView` noch `NavigationStack` reichen ihn an ihren Inhalt weiter. Damit bleibt eine Reihe fensterbreit und schiebt ihre Kacheln beim Wischen hinter die Leiste, stellt aber im Ruhezustand keine dorthin. Der Aufmacher darf über seinen Bereich hinaus; das `.clipped()` im Karussell musste dafür weichen, es schnitt genau das ab. Noch nicht dabei: „Bearbeiten" mit Ziehen und Ein-/Ausblenden. Die Einträge stehen in fester Reihenfolge. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Aufmacher überdeckt, statt zu kreuzen
Beim Kreuzblenden sind für einen Moment beide Bilder halbdurchsichtig — und dazwischen scheint der Untergrund durch. Das war das helle Aufblitzen des vorigen Titels. Jetzt bleibt das alte Bild voll deckend liegen, und das neue legt sich darüber, während es hereinrutscht. Erst wenn oben nichts mehr durchscheint, verschwindet unten etwas — die Fläche ist zu keinem Zeitpunkt durchsichtig. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Schriftzug gehört zum Aufmacher, nicht zu sich selbst
`AsyncImage` bringt seine eigene Einblendung mit und fängt erst an zu laden, wenn es erscheint. Beim Überblenden des Aufmachers blendete sich der Schriftzug des Films deshalb getrennt und später ein, während Titelzeile, Beschreibung und Knöpfe längst mitgewandert waren — zwei Bewegungen, wo eine sein soll. Jetzt lädt er über denselben Zwischenspeicher wie alle anderen Bilder, und das Karussell holt ihn zusammen mit dem Hintergrundbild vor. Beim Erscheinen liegt er bereit und macht mit, was der Aufmacher macht. Dazu ein kleines Hilfsprogramm, das die Fensterkennung eines laufenden Programms ausgibt, damit `screencapture -l` genau dessen Fenster fotografiert und sonst nichts vom Bildschirm. Das System-Python bringt PyObjC nicht mehr mit, und ohne Kennung gibt es keinen Weg dorthin. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Der Aufmacher blendet über, statt zu blättern
Der gespiegelte Ausschnitt hinter der Seitenleiste war nicht das Problem — JellyTV macht es genauso. Auffällig wurde er erst durch die Bewegung: beim seitlichen Durchblättern wanderten das echte und das gespiegelte Stück gegeneinander, und die Naht dazwischen war das auffälligste Ding auf dem Bildschirm. Jetzt rutscht das neue Bild 32 Punkte herein und blendet dabei über das alte. Nichts wandert weit genug, als dass ein Versatz auffiele. Wischen blättert weiter, nach vorn wie zurück; das nächste Bild wird geholt, solange das aktuelle noch steht, sonst blendet der Aufmacher auf eine graue Fläche über. Dazu ein Testziel, das die App mit der Attrappe in einen Zustand fährt und fotografiert. Der Grund ist ein wiederkehrender Fehler: Aussagen über das Aussehen waren Vermutungen, weil niemand hinsehen konnte — der Simulator kennt keinen Befehl fürs Antippen, und dieses Xcode bringt kein Simulator-Fenster mehr mit. Damit ist „sieht es so aus?" eine Frage, die sich beantworten lässt. Die Startargument-Anmeldung an der Attrappe steht unter #if DEBUG und führt am Schlüsselbund vorbei: kein echter Server, kein echtes Konto, kein echter Token. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Mac: näher am iPad — Schrift, Seitenleiste, Formulare
Drei Gründe, warum der Mac anders aussah, und keiner davon war Geschmack. **Die Schrift.** macOS rendert dieselben Textstile deutlich kleiner als iOS: `largeTitle` misst dort 26 Punkt statt 34, Fließtext 13 statt 17. Eine Oberfläche, die auf dem iPad stimmt, wirkt damit zusammengeschrumpft. Auf dem Mac stehen jetzt feste Größen — die von iOS. Das kostet dort Dynamic Type; vertretbar, weil macOS keine systemweite Textgröße kennt und man ein Fenster stattdessen größer ziehen kann. **Der Aufmacher wächst mit.** Das war der zweite, größere Teil: das Bild ist so breit wie das Fenster, die Schrift darauf war es nicht. Bei 1280 Punkt Breite wirkt ein 34-Punkt-Titel verloren, bei 834 auf dem iPad genau richtig. Titel, Schriftzug, Angaben und Abstände richten sich jetzt nach der Breite des Aufmachers — mit dem iPad als Bezug und einem Deckel, damit ein Fenster über die ganze Wand nicht in Plakatschrift endet. Die Beschreibung bekommt außerdem eine Zeilenbreite: ein Satz über 1280 Punkt ist unlesbar, das Auge verliert die Zeile. **Die Seitenleiste.** Sie richtet sich nach ihrem Inhalt, und bei Wörtern wie „Start" fällt sie auf eine Breite zusammen, in der schon der Kontoname darunter nicht mehr Platz hatte — daher das „S…". Die Beschriftungen haben jetzt eine Mindestbreite. **Die Formulare.** Auf dem Mac nahm SwiftUI den Spalten-Stil: Beschriftungen rechts ausgerichtet, keine abgesetzten Abschnitte. Jetzt derselbe gruppierte Stil wie auf iOS. Dazu: Scrollbalken sind weg. Der graue Streifen unter dem Aufmacher kam daher, dass in den Systemeinstellungen „Scrollbalken immer einblenden" steht — dagegen reicht `.hidden` nicht, `.never` schon. Und das Fenster öffnet mit 1280 × 820 statt in Notizzettelgröße, ohne graue Titelleiste. 263 Tests grün, iOS baut unverändert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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macOS: die App läuft jetzt auf dem Mac
Und dein Argument dafür war das beste: auf dem Mac kann ich selbst hinsehen. Kein Simulator-Tunnel, der mitten im Prüfen abstürzt — `screencapture` auf das Fenster der App, und zwar nur auf ihres, nicht auf den Bildschirm. **Ein eigenes Ziel, nicht ein gemeinsames.** Die Info.plist der iOS-App ist voller iOS-Angaben: Startbildschirm, erlaubte Ausrichtungen, Live Activities. Die alle bedingt zu machen hieße, dass jede spätere Änderung an der iOS-Seite über eine Stelle geht, die auch den Mac betrifft. Zwei Ziele sind ein paar Zeilen mehr und eine Sorge weniger. **Was den Unterschied ausmacht, steht an einer Stelle.** Ein neuer `PlatformShims` in FlixyDesign übersetzt, was auf beiden Seiten verschieden heißt: schmale Titelzeile, halbhohes Blatt, Eingabefelder ohne Großschreibung, die Plätze in der Werkzeugleiste, die Zwischenablage. Zwanzig Ansichten benutzen ihn, statt zwanzigmal `#if os(iOS)` zu tragen — sonst wandert die Fallunterscheidung in jede neue Datei und wird beim übernächsten Bildschirm vergessen. Wirklich verschieden sind nur fünf Stellen: die Bildfläche (`UIView` gegen `NSView`), der AirPlay-Knopf, die Ausrichtungssperre (auf dem Mac gibt es nichts zu sperren), der App-Delegat für Hintergrund-Downloads und das Anmeldefenster, das ein anderes Fenster als Anker braucht. **Das Karussell blättert jetzt mit einem einrastenden Streifen** statt mit `TabView(.page)` — den Seitenstil gibt es auf dem Mac nicht. Das ist nebenbei die bessere Lösung: das verschachtelte TabView hatte die Eigenschaft, beim Wechsel kurz zwei Seiten gleichzeitig zu zeigen. **Was auf dem Mac fehlt und warum:** VLC. Das Binärpaket ist auf iOS festgelegt; sein xcframework enthält zwar Mac-Teile, aber das ist eine eigene Runde. Solange fällt die Wiedergabe dort auf den Systemplayer zurück — MKV und DTS gehen also noch nicht. Live Activities gibt es auf dem Mac nicht, Bild-in- Bild startet von Hand statt beim Verlassen der App. Gesehen: die App startet, der Anmeldebildschirm steht, beide Wege sind da. Angemeldet habe ich mich auf dem Mac **nicht** — das ginge nur, indem ich einen Token in deinen Schlüsselbund schreibe, und dann fragt macOS dich beim ersten Zugriff nach dem Passwort. Das machst du mit einem Klick selbst. iOS baut unverändert, 263 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Nachgesehen — und dabei vier Fehler gefunden, zwei davon meine neuen
Der Simulator läuft wieder. Ich habe alles durchgeklickt, was ich dir in den letzten beiden Runden ungeprüft gegeben habe. Es war nicht in Ordnung. **Zwei Navigationsleisten übereinander.** Auf dem iPhone hat die Leiste unten fünf Plätze; alles darüber schiebt das System in ein „Mehr"-Verzeichnis — und dessen Einträge bekamen zwei Zurück-Pfeile, einen vom System und einen von uns. Statt das zu flicken, gibt es jetzt die **Bibliothek**, die du ohnehin wolltest: auf dem iPhone ein Eintrag, hinter dem alle Mediatheken stehen, auf dem iPad weiter jede einzeln in der Seitenleiste. Damit bleibt die Leiste bei fünf Einträgen, und das „Mehr" entfällt. **Kacheln in der Mediathek öffneten nichts.** Kein Fehler, keine Meldung — Antippen führte einfach ins Leere. Der Grund: in einem Stapel dürfen nicht beide Arten von Verknüpfung nebeneinander vorkommen. Sobald ein Bildschirm über eine **Ansichts**-Verknüpfung geschoben wurde, fanden die **Wert**-Verknüpfungen darin ihr Ziel nicht mehr. Jetzt ist alles wertbasiert, und das Ziel für Detailseiten steht **einmal je Stapel** an dessen Wurzel statt in jedem Bildschirm einzeln. **Der Lupenknopf in der Kopfzeile zeigte auf ein Ziel, das es nie gab.** Kein Bildschirm hat je ein `SearchRoute`-Ziel angemeldet — der Knopf tat seit jeher nichts. Er ist weg; die Suche hat ihren eigenen Platz in der Leiste. **Der Download-Dialog zeigte Schlüssel statt Namen** — „quality.hd" statt „720p". Die drei Übersetzungen fehlten schlicht. **Die Kontokarte wuchs aus dem Bild heraus.** Die Leiste unten in der Seitenleiste hat eine feste Höhe; meine aufklappende Karte schob die Zeile mit dem Namen nach unten hinaus. Jetzt hängt sie als Popover darüber — die Zeile bleibt stehen, wie bei JellyTV. Verkleinerte Downloads bei Jellyfin laufen: Stufen erscheinen, die Adresse stimmt, die Datei kommt an. Dass die Attrappe nur 28 kB liefert und die App das als „keine Videodatei" zurückweist, ist richtig so — die Prüfung tut, was sie soll. Zwei Gruben in der Attrappe nebenbei gestopft: sie kannte `/stream.mp4` nicht und meldete ihr Testbild als 360p, womit es gar keine kleineren Stufen geben konnte. 263 Tests grün. Diesmal alles angesehen: iPhone und iPad, Einstellungen, Bibliothek, Detailseite, Download-Dialog, Kontokarte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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dace5d1543 |
Einstellungen: sechs Bildschirme statt einer Liste — und was sie steuern
Deine Einstellungs-Bilder sind eine lange Liste. Ich habe sie durchgegangen
und getrennt: was etwas steuert, ist gebaut; was eine Einstellung für eine
Sache wäre, die es nicht gibt, ist nicht gebaut. Ein Schalter, der nichts
bewirkt, ist schlimmer als kein Schalter.
**Die Einstellungen sind jetzt eine Übersicht.** Vorher stand alles
untereinander auf einem Bildschirm — Serverangaben, Qualität, Wiedergabe, drei
Verweise, Downloads, Version, Abmelden. Das war beim Bauen bequem und beim
Suchen anstrengend. Jetzt führt jede Zeile in einen Bildschirm, der zu einer
Frage gehört: Server, Erscheinungsbild, Startseite, Wiedergabe, Ton &
Untertitel, Downloads, Diagnose.
**Neu, und jedes davon greift irgendwo:**
- Zurück- und Vorspulen getrennt einstellbar. Die Knöpfe im Player und die
Doppeltipp-Flächen tragen danach auch das passende Symbol.
- Startgeschwindigkeit — die Engine kann es längst, gefragt wurde nie.
- „Im Querformat sperren" abschaltbar. Für die allermeisten Filme richtig, für
den, der im Bett auf der Seite liegt, das Gegenteil.
- „Gewählte Qualität merken": die Stufe gilt dann auch für den nächsten Titel.
Aufbewahrt wird eine **Zahl**, keine Sprosse — welche Sprossen es gibt, hängt
von der Quelle ab, und eine 720p-Datei kennt keine Zwanzig-Megabit-Stufe.
Dann kommt die nächstgelegene, nicht „automatisch".
- „Bitrate im Qualitätsmenü zeigen".
- Gleichzeitige Downloads. Der Wert gab es schon in der Engine, nur ohne
Bedienung und ohne dass er einen Neustart überlebte.
- Aufmacher: wie viele Titel, und ob sie aus Angefangenem oder nur aus
Neuzugängen kommen.
- „Weiterschauen und Als Nächstes zusammenlegen" und „Gesehenes aus
Neuzugängen ausblenden" — beides in der Ansicht, nicht im Server: das sind
Fragen der Darstellung, und so gelten sie für Plex und Jellyfin gleich.
**Verkleinert herunterladen geht jetzt auch bei Jellyfin.** Da hatte ich zu
früh aufgegeben: ich hatte nur nach der Adresse zum *Abspielen* gesucht, und
die ist eine Abspielliste mit hunderten Schnipseln — als Datei unbrauchbar.
`/Videos/{id}/stream.mp4` gibt dieselbe Umrechnung als eine Datei heraus. Die
Größe bleibt eine Schätzung; eine Umrechnung, die erst beim Abruf beginnt,
kennt ihre eigene Länge nicht.
**Die Kontozeile ist jetzt eine Karte, die nach oben aufklappt**, kein
Systemmenü mehr. Ein Menü legt sich als eigene Ebene über alles und springt
dorthin, wo Platz ist; die Karte bleibt, wo sie ist, und lässt die Zeile mit
dem Namen stehen — man sieht also weiter, um wessen Konto es geht.
**Nicht gebaut, mit Grund:** Trailer im Karussell, Poster- und Sammlungsstil,
Untertitel-Aussehen, sekundäre Untertitel, lokale Intros, Modular Home,
App-Symbol. Für all das fehlt das, was die Einstellung steuern würde — es gibt
in Flixy weder Trailer noch Sammlungen, und der Player zeichnet Untertitel
nicht selbst.
263 Tests grün. **Nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist weiterhin
abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Miniplayer: antippen vergrößert wieder
Die Kachel ließ sich nicht mehr öffnen, und das war kein Zufall: das Antippen zeigte erst die Bedienelemente, und die zweite Berührung sollte vergrößern — traf dabei aber den Abspielknopf, der genau in der Mitte lag. Jede weitere Berührung landete wieder dort. Vergrößern war damit überhaupt nicht möglich. Jetzt gehört die Mitte dem Vergrößern, und zwar beim ersten Antippen. Die zwei Knöpfe — Pause und Schließen — sitzen dauerhaft sichtbar in den oberen Ecken, auf einer dunklen Scheibe, damit sie auf hellen Filmbildern nicht verschwinden. Unten bleibt der Fortschrittsbalken. Dass die Kachel „einfach weg" war, konnte ich nicht nachstellen; der eine Fall, den ich reproduziert habe, war mein eigener Attrappenserver mit einer Fortsetzungsstelle jenseits des Dateiendes. Zwei Dinge machen es trotzdem unwahrscheinlicher: die Knöpfe sind auch dann zu sehen, wenn das Bild schwarz bliebe — vorher war eine schwarze Kachel in einer fast schwarzen Oberfläche praktisch unsichtbar —, und die Bildfläche hängt jetzt in einer eigenen Hülle je Ansicht. Beim Wechsel zwischen Kachel und Vollbild gibt es beide kurz gleichzeitig, und eine `UIView` hat nur einen Vorgesetzten: wer sie zuletzt bekommt, gewinnt. Gab SwiftUI sie unmittelbar heraus, konnte das Abräumen der einen der anderen die Bildfläche wegnehmen. Dazu etwas, das mir beim Ausprobieren selbst passiert ist: der Aufmacher wanderte weiter, während ich nach „Abspielen" griff, und ich startete den falschen Film. Er hört jetzt bei der ersten Berührung auf zu wandern. Wer die Hand darauf hat, fährt selbst. Nachgesehen auf iPhone und iPad: verkleinern, antippen, wieder im Vollbild. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Startseite: der Aufmacher wechselt, die Neuzugänge stimmen
Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.
**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.
**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.
**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.
**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.
Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.
Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.
250 Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin". Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen. Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress: eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine Zeitüberschreitung. Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es sie gibt. Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu melden — er ist ja erreichbar. Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat: `catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des `??` gar nicht optional war. TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab. 248 Tests grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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fe2d730c00 |
Die Ansichten sprechen nicht mehr mit Plex
Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit `MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre. Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle` wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und `TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten. `Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein zweites Mal falsch — zu schreiben. Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach Bildschirm eine andere Erklärung. Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt". Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit Plex. Sie folgen als Nächstes. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Live-TV: die Senderliste wird gesucht, nicht geraten — und Serien richtig beschriftet
Vier geratene Adressen, vier 404. Statt ein fünftes Mal zu raten, klopft die App jetzt in einem Durchgang und gleichzeitig ein Dutzend Adressen ab: was /media/providers an Endpunkten angibt, welche Unterverzeichnisse Programmanbieter und Empfänger in ihrer eigenen Antwort führen, die bekannten Formen anderer Serverfassungen, die Senderliste des Tuners selbst — und zuletzt das Programmraster. Dabei zwei Fehlerquellen mitbehoben, die jede einzeln wie „keine Sender" ausgesehen hätten: der Sendername steht je nach Tunertyp in title, name, channelTitle oder callSign, und eine Antwort mit dreißig namenlosen Einträgen sieht aus wie eine Senderliste, ist aber keine. Bleibt es leer, steht jetzt jede abgeklopfte Adresse mit ihrer Antwort in der Ansicht. Das beantwortet „liegt es am Server oder an der App" ohne eine weitere Runde Rückfragen. Dazu drei Sachen bei Serien: - Groß steht, worum es geht — bei einer Folge ihr Titel, bei einer Staffel der Name der Serie. „Staffel 10" als Überschrift sagte nicht, welche Serie gemeint ist. - Die Einordnung steht darunter: Serienname bei Folgen, Staffelnummer bei Staffeln. - Von der Folge führt ein Weg zur Staffel und zur Serie. Wer über „Weiterschauen" bei einer Folge landete, saß dort bisher fest. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Live-TV-Sender gefunden, Film-Schriftzüge ergänzt
Senderliste
Plex liefert die Sender verschachtelt in der Antwort auf /livetv/dvrs
mit — jeder Empfänger bringt seine eigenen unter `Device` → `Channel`.
Mein getrennter Endpunkt /livetv/dvrs/{id}/channels war eine Vermutung
und lieferte nichts. Bei einem Server mit über dreißig eingerichteten
Sendern stand deshalb „Keine Sender".
Die verschachtelte Liste hat jetzt Vorrang, der Endpunkt bleibt als
Rückfalllinie. `ChannelMapping` wird als ältere Schreibweise ebenfalls
gelesen, und der Empfänger-Schlüssel kommt je nach Serverfassung als
Zahl oder als Zeichenkette.
Bleibt die Liste leer, sagt die Ansicht jetzt welcher Weg was ergeben
hat. In einem Bereich ohne offizielle Beschreibung ist das die Angabe,
mit der sich der nächste Fehler finden lässt.
Schriftzüge
Plex liefert bei vielen Filmen ein `clearLogo` — den Schriftzug in
seiner eigenen Type, freigestellt. Der tritt jetzt im Aufmacher an die
Stelle des gesetzten Titels.
Dabei ein Fallstrick: /photo/:/transcode liefert JPEG, und JPEG kennt
keine Transparenz. Über den Bild-Transcoder geladen wäre aus dem
freigestellten Logo ein schwarzer Kasten geworden. Es wird deshalb
unverändert geladen. Fehlt der Schriftzug oder scheitert das Laden,
bleibt es beim Titel.
161 Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Plakate hochkant, Weiterschauen im Querformat
Alle Reihen zeigten Querformat-Kacheln. Für „Weiterschauen" ist das richtig — man erkennt die Szene wieder, an der man aufgehört hat. Beim Aussuchen sucht man dagegen nach Plakaten, und die sind hochkant. Die Unterscheidung hängt an der Hub-Kennung, nicht am Titel: der kommt in der Sprache des Servers, und die Startseite sähe sonst auf Englisch anders aus als auf Deutsch, ohne dass jemand auf die Ursache käme. `ondeck` zählt mit — ältere Serverfassungen nennen es so. Bei Folgen in Hochkant-Reihen wird das Serienplakat genommen, nicht das Szenenbild: ein 16:9-Bild hochkant beschnitten zeigt einen zufälligen Ausschnitt und ist zum Wiedererkennen wertlos. Plakate sind schmaler als Szenenbilder, damit bei gleicher Höhe mehr nebeneinander passen — mehr Auswahl auf einen Blick ist der Zweck. Vier Tests, darunter einer, der festhält, dass der übersetzte Titel die Form nicht bestimmen darf. 149 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Vier Punkte: Player-Hänger, kaputte Downloads, Stufenliste, Kopfleiste
Player hing sich auf Die Qualitätsauswahl war ein Menu. Schloss man es durch einen Tipp ins Bild, blieb eine unsichtbare Ebene zurück, die alle weiteren Tipps schluckte — die Bedienelemente kamen nicht mehr, pausieren ging nicht mehr. Jetzt ein confirmationDialog, der sich selbst wegräumt. Nach dem Schließen werden die Bedienelemente eingeblendet und die Ausblendfrist neu gestartet. Downloads galten als fertig, waren aber leer Zwei Fehler übereinander. Erstens gilt ein URLSessionDownloadTask auch bei 404 oder 500 als erfolgreich und legt die Fehlerseite als Datei ab. Zweitens überschrieb ich danach die erwartete Größe mit der empfangenen — womit die Anzeige auf hundert Prozent stand und der Beweis weg war. 873 MB waren in einer Sekunde „fertig", und beim Abspielen kam nur „Wiedergabe wurde unterbrochen". Jetzt wird der Statuscode geprüft, die erwartete Größe bleibt stehen, und eine unplausible Datei wird verworfen statt verbucht: unter 100 KB ist keine Videodatei, unter der Hälfte der angekündigten Größe ist eine abgebrochene Übertragung. Sechs Tests dazu. Stufenliste ergab keinen Sinn Für einen 720p-Inhalt standen Original, Full HD und HD mit derselben geschätzten Größe untereinander — das sah aus, als wäre die Schätzung kaputt. Sie war es nicht, die Stufen waren es: hochrechnen bringt nur eine größere Datei. Angeboten wird jetzt nur noch, was unter der Auflösung der Datei liegt, und beim Original steht dabei, was es ist: „Original · 720p · 873 MB". Kopfleiste Kein Hintergrund mehr statt eines weichgezeichneten — die Knöpfe bringen ihre eigene Glasfläche mit. Der Titel ist weg: der Name der App gehört auf den Homescreen, nicht über jeden Bildschirm. 145 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Fünf Punkte aus dem Praxistest
iPad meldete sich nie an Die Ursache ist unangenehm speziell: Wer im Browser schon bei Plex angemeldet ist, wird von app.plex.tv/auth sofort auf watch.plex.tv weitergeschickt — OHNE dass der Code verknüpft wird. Man sieht sich angemeldet, die App wartet vergeblich, und es gibt keinerlei Hinweis. Jetzt wird plex.tv/link mit eingetragenem Code geöffnet. Diese Seite tut nur eine Sache: den Code bestätigen. Die Gerätekennung steckt ohnehin schon im PIN. Dazu ein Ausweg: bleibt es nach fünfzehn Sekunden ohne Token, erscheint der Code im Anmeldebildschirm zum Abtippen. Schließt man das Fenster ohne Erfolg, bleibt er stehen statt abzumelden — er gilt weiter. Download fragte nicht nach der Qualität Jetzt Original, Full HD, HD oder Sparsam, jeweils mit geschätzter Größe. Die Größe ist das eigentliche Entscheidungskriterium — „Full HD" allein sagt nicht, ob es aufs Telefon passt. Die komprimierten Stufen laufen über den Universal-Transcoder und sind weiterhin NICHT am Server geprüft; steht so im Quelltext. Schwarzes Bild ohne Anzeige Der Player kannte nur „spielt" und „spielt nicht". Wartete er auf Daten, stand man vor einem Standbild ohne Hinweis. Es gibt jetzt einen eigenen Pufferzustand mit Anzeige. Aufmacher war beschnitten Er stand auf 3:4, Plex liefert als `art` aber 16:9 — mit scaledToFill ging links und rechts je ein Viertel verloren, ohne dass man es dem Bild ansah. Die Seitenverhältnisse liegen jetzt an einer Stelle in FlixyAspectRatio. Schwarze Leiste über dem Aufmacher .ultraThinMaterial statt undurchsichtigem Grund: das Bild läuft unscharf hinter der Leiste weiter, statt an einer harten Kante zu enden. Weichgezeichnet, nicht abgedunkelt. 139 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 5: Nachladen, Startseiten-Layout
Nachladen - DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und damit prüfbar ist. - In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor. - Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung. Startseiten-Layout - Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren. - Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht, ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests. 126 Tests. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht: - plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund - Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete plex.direct-Adressen - PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt: Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten, Staffeln/Folgen, Suche Die Oberfläche: - Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server - Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt - Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung, Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben - Suche mit gemerkten Anfragen - Vollbildplayer mit eigenem Chrome Der Player: - AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll - VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test` in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf, dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |