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GuidoandClaude Opus 5 bf0a63a924 Vier Punkte aus dem Praxistest
Download-Knopf tat nichts
  DownloadService.plan gab still nil zurück, wenn es keinen Auftrag
  bauen konnte, und download() reichte das als nil weiter. Der Knopf sah
  aus, als wäre er kaputt, dabei war der Grund jedes Mal bekannt. Es
  gibt jetzt einen eigenen Ablehnungsgrund mit vier unterschiedlichen
  Begründungen — keine Verbindung, keine Datei, kein abrufbarer Teil,
  keine Adresse. Eine Funktion, die kommentarlos nichts tut, ist selbst
  der Fehler.

Live-TV galt als „nicht eingerichtet"
  Plex legt die Empfängerliste unter dem Schlüssel `Dvr` ab, die Hülle
  kannte aber nur Metadata, Directory und Hub. Sie las eine leere Liste
  und zog daraus die falsche Schlussfolgerung — auf einem Server, auf
  dem ein Empfänger eingerichtet war. Dasselbe galt für die
  Anbieterliste unter `MediaProvider`, ohne die es keinen
  Programmführer gibt.

  Beim Umbau wäre beinahe die Fehlerdiagnose verloren gegangen: mit
  `try?` über alle Schlüssel verschwände auch ein echter Dekodierfehler
  und ergäbe stillschweigend eine leere Liste. Aus „ein Feld heißt jetzt
  anders" würde „die Mediathek ist leer". Jetzt wird erst geprüft, ob
  der Schlüssel da ist, und dann ohne try? dekodiert. Fünf Tests halten
  beides fest.

Qualität im Player wählbar
  Automatisch, Original, 1080p, 720p, 480p. Der Eingriff wird genau dann
  gebraucht, wenn es ruckelt — dafür will niemand den Film verlassen.
  Ein Wechsel baut den Strom neu auf (die Stufe steckt in der Adresse),
  merkt sich die Stelle und fährt sie wieder an. Der alte Transcoder
  wird vorher angehalten, sonst rechnet der Server zwei Ströme für einen
  Zuschauer.

AVPlayer-Anzeige entfernt
  Sie war eine Prüfhilfe aus Phase 1. Dieselbe Angabe steht weiterhin
  unter Einstellungen → Diagnose, wo sie hingehört.

137 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 21:44:20 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 a2b3f901ed Absturz beim Abspielen, und die Annahme dahinter
Der Crashlog vom Gerät:

    _dispatch_assert_queue_fail
    _swift_task_checkIsolatedSwift
    MainActor.assumeIsolated
    VLCPlayerEngine.mediaPlayerStateChanged(_:)
    VLCKit input_thread_Events

Im Code stand als Begründung für assumeIsolated, VLCKit stelle seine
Rückrufe über die Hauptwarteschlange zu. Das ist falsch — es ruft den
Delegaten von seinem eigenen Input-Thread. Die App brach deshalb hart
ab, sobald VLC den ersten Zustandswechsel meldete, also unmittelbar
beim Drücken auf Play.

Alle drei Delegat-Methoden springen jetzt mit Task { @MainActor in }
sauber hinüber. Die Reihenfolge bleibt erhalten: die Aufgaben werden aus
demselben Thread nacheinander eingereiht.

Dieselbe Annahme steckte im AVPlayer-Motor in den KVO-Beobachtern —
KVO meldet auf dem Thread, der die Änderung ausgelöst hat, und AVPlayer
ändert seinen Zustand auch aus internen Threads. Ebenfalls umgestellt.
Die beiden Rückrufe mit ausdrücklichem queue: .main behalten
assumeIsolated: dort ist die Annahme belegt statt geraten, und der
Zeitbeobachter feuert viermal je Sekunde.

Dazu die Anmeldung: Plex führt den Rücksprung über forwardUrl nicht
zuverlässig aus. Auf dem iPad landet der Browser nach dem Anmelden auf
watch.plex.tv und bleibt stehen — der Token liegt bereit, aber die App
wartete auf einen Rückruf, der nie kam. Das Fenster wird jetzt geöffnet,
ohne darauf zu warten; parallel wird im Sekundentakt beim Server
nachgefragt. Der Rücksprung ist damit eine Annehmlichkeit, keine
Voraussetzung.

132 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 21:25:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 222ac1c968 Vier Fehler aus dem ersten echten Gebrauch
Kein Video lief jemals an
  AVPlayerEngine.load() wartete auf asset.load(.duration) und die
  Spurenliste, BEVOR es zurückkehrte — und erst danach rief das Modell
  play(). AVFoundation muss für die Dauer aber so viel von der Datei
  holen, bis es den Index findet, und der sitzt bei MP4 wie MKV oft am
  Ende. Über eine langsame Leitung sind das Minuten, in denen nur ein
  Ladekreis zu sehen war, obwohl der Player längst hätte anfangen können.
  Jetzt kehrt load() zurück, sobald das Item hängt; Dauer und Spuren
  kommen nach und melden sich über den Ereignisstrom.
  Dazu AVURLAssetPreferPreciseDurationAndTimingKey: false — sonst
  durchsucht AVFoundation bei manchen Formaten die ganze Datei.

  Zweiter Fund an derselben Stelle: VLCMedia(url:) ist nullable. Ging es
  schief, blieb media still nil, play() tat nichts und es gab keinen
  Fehler — nur einen Ladekreis ohne Ende. Wird jetzt gemeldet.

Kein Querformat im Player
  requestGeometryUpdate allein dreht nicht: das System dreht sofort
  zurück, solange die erlaubten Ausrichtungen es nicht hergeben. Die
  Erlaubnis kommt nur über den App-Delegaten, deshalb OrientationLock
  als Brücke. Player dreht ins Querformat, beim Verlassen zurück. iPad
  bleibt frei — dort ist Querformat beim Blättern der Normalfall.

Uhrzeit über dem Film
  Die Statusleiste war nur ausgeblendet, solange die Bedienelemente weg
  waren. Jetzt immer.

Sehr langer Start
  Zwei Ursachen. Erstens legte der Initialisierer der App die
  Hintergrund-URLSession an — die spricht über XPC mit nsurlsessiond und
  verzögerte den allerersten Bildaufbau. Jetzt erst bei Bedarf, und wer
  keine Downloads hat, braucht sie nie. Zweitens fragte jeder Start erst
  plex.tv nach der Serverliste und suchte die Verbindung neu. Die zuletzt
  funktionierende wird jetzt gemerkt (Server-Token im Schlüsselbund) und
  mit kurzer Zeitgrenze zuerst probiert; die vollständige Suche greift
  nur noch, wenn sie nicht mehr antwortet — etwa wenn man von zuhause
  weggeht.

Dazu ein Hinweis im Player, wenn die Verbindung über die gedrosselte
Plex-Vermittlung läuft. Sonst sucht man den Fehler in der App.

132 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 20:43:26 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 55bcfe2fbf Phase 2: Transcoding, adaptive Bitrate, Spuren, Marker, Sync
Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.

Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
  directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
  statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
  der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
  rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.

Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
  Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
  den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.

Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
  Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
  automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
  man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
  nicht vorgezogen.

Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
  Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.

86 Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:24:17 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 d0a84f35de Drei Fehler aus dem ersten Praxistest
Anmelde-Adresse wurde doppelt kodiert
  URLComponents.fragment kodiert beim Setzen erneut, aus %5B wurde
  %255B. Plex antwortete mit „Diese Anfrage konnte nicht abgeschlossen
  werden". Die Adresse wird jetzt von Hand zusammengesetzt.

Verbindungssuche hing bis zu anderthalb Minuten
  probeTimeout war deklariert, aber nirgends angewendet — es galt der
  URLSession-Standard von 60 Sekunden. Zusammen mit der Prüfung Rang
  für Rang kostete eine schweigende lokale Adresse die volle Zeit,
  bevor der direkte Weg überhaupt begann. Jetzt laufen alle Adressen
  gleichzeitig, mit Zeitgrenze, und die Rangordnung entscheidet unter
  den erreichbaren.

Kein Zurück während des Ladens
  Die Kopfzeile mit dem Schließen-Knopf wurde nur im Zustand .playing
  gezeichnet. Bei langsamer Verbindung saß man ohne Ausweg vor einem
  Ladekreis. Sie liegt jetzt als eigene Ebene darüber und erscheint
  auch beim Vorbereiten — samt Titel, damit erkennbar bleibt, worauf
  gewartet wird.

Sechs neue Tests, darunter drei, die die Zeitgrenze der
Verbindungssuche an einer schweigenden Adresse nachstellen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 17:17:18 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 9a69df4635 Phase 1: Anmeldung, Bibliothek, Detailseiten, Hybrid-Player
Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
  Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
  plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
  Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
  Staffeln/Folgen, Suche

Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
  Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome

Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
  in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht

Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:46:28 +02:00
GuidoandClaude Opus 5 1ed64bf166 Phase 0: Projektgerüst, Design-Tokens und Navigation
Legt das Fundament für den Plex-Client an:

- XcodeGen-Projekt nach dem Muster von Onyx (com.scarriffleservices,
  strict concurrency, Projektdatei nicht eingecheckt)
- FlixyKit mit vier Modulen: PlexKit, FlixyDesign, FlixyPlayback,
  FlixyDownloads. macOS steht als Plattform mit drin, damit die
  Logik-Tests ohne Simulator laufen.
- FlixyDesign: dunkle Farb-Tokens, Schriftskala, Poster- und
  Querformat-Kacheln, Aufmacher-Bild. Die Akzentfarbe fließt über die
  Umgebung und wird per WCAG-Rechnung lesbar gehalten.
- PlexKit: Kopfzeilen-Identität, Transport-Protokoll, Fehlerarten und
  die Medienmodelle samt nachsichtigem Decoder.
- FlixyPlayback: VideoPlayerEngine-Protokoll und PlaybackDecider — die
  eine Funktion, an der Phase 2 das Transcoding andockt.
- Ausfahrbare Seitenleiste auf dem iPhone, Split-View auf dem iPad.
- 45 Tests, alle grün.

VLCKit 4.0.0-a24 ist vorab geprüft: baut über SPM unter Swift 6 mit
strict concurrency. Die iOS-Slice ist mit 239 MB allerdings gewichtig,
deshalb bekommt sie in Phase 1 ein eigenes Target.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-11 16:04:40 +02:00