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ScarriffleandClaude Opus 5 4abce1c8b9 Name und Passwort zuerst, und Blätter in Fenstergrösse
**Die Anmeldung.** Sobald ein Jellyfin-Server Quick Connect anbietet,
sprang der Weg von selbst in den Code-Fluss. Gut gemeint — dabei läuft
kein Passwort durch diese App —, aber am Alltag vorbei: der Code will in
einem zweiten Gerät bestätigt werden, und wer im Zug sitzt, hat das
nicht offen. Ein Passwortspeicher füllt dagegen beide Felder in einer
Sekunde. Der Code bleibt als Knopf darunter erreichbar.

**Die Blätter.** Wieder `#if os(macOS)`, das auf dem Mac nie greift, weil
dort der iOS-Bau läuft. Filter, Spurwahl und Qualitätsblatt bekamen
deshalb eine Blattkante in iPhone-Höhe — ein schmaler Streifen, der in
einem grossen Fenster unten im Nichts klebt. Jetzt zur Laufzeit
entschieden: auf dem Mac volle Höhe, sonst wie bisher.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:27:38 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5696254034 Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".

Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.

Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.

Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.

Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.

Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.

TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.

248 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:22:09 +02:00