Auf deinem vierten Bild steht „Ziehe Objekte zur Seiten- oder Tableiste, um
sie anzupassen". Das ist kein Text, den jemand geschrieben hat, sondern einer
von Apple. JellyTV benutzt dort `TabView` mit `sidebarAdaptable` — und damit
ist die Frage, wie die das hinbekommen, beantwortet: gar nicht, das System
macht es.
Meine drei selbstgebauten Formen fliegen dafür raus: das ausfahrbare Blatt,
die geteilte Ansicht und die Reihe oben, die ich vor einer Stunde noch selbst
gebaut habe. Zusammen konnten sie weniger als das eine Bauteil und mussten
dreimal gepflegt werden. Was jetzt vom System kommt:
- die Seitenleiste aus Glas, mit dem Inhalt **dahinter** statt daneben
- der Knopf in ihrer Kopfzeile, der zwischen Seitenleiste und Leiste **oben**
umschaltet — genau der, den du auf deinen Bildern siehst
- „Bearbeiten" mit Ziehen, Ein- und Ausblenden, für beide Formen gleichzeitig
- auf dem iPhone die gewohnte Leiste unten statt eines Hamburger-Menüs
Die Einstellung „seitlich oder oben" entfällt damit: sie säße neben einem
Systemknopf, der dasselbe besser kann. Was du umstellst, merkt sich das
System selbst; wir geben ihm nur einen Ort zum Aufbewahren.
Die Mediatheken stehen in einem eigenen Abschnitt, der sich in der
Seitenleiste zuklappen lässt. Die Suche bekommt ihre eigene Rolle und wird
deshalb getrennt von den übrigen Einträgen dargestellt.
Angesehen auf iPad (Seitenleiste, Leiste oben, Bearbeiten-Dialog) und iPhone.
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Drei Dinge aus dem letzten Durchgang.
**Die Startseite hatte zu wenig anzubieten.** Es gab eine Reihe „Zuletzt
hinzugefügt" für alles zusammen. Jetzt gibt es eine je Mediathek — „Neu in
Filme" und „Neu in Serien" sind zwei verschiedene Fragen, und wer nach einem
Film sucht, blättert in einer gemeinsamen Reihe an Folgen vorbei. Dazu
Favoriten, die es bei Jellyfin ohnehin gibt. Die drei Abfragen laufen
nebeneinander; nur die Mediatheken werden streng geholt, weil sie die Probe
darauf sind, ob der Server überhaupt antwortet.
**Die Seitenleiste ist jetzt echtes Glas**, nicht das alte Material: im
ausfahrbaren Blatt über `glassEffect`, in der geteilten Ansicht auf dem iPad
vom System selbst — dort lag mein eigener Hintergrund darüber und machte ihn
stumpf. Die zum Inhalt zeigende Kante ist gerundet, damit das Blatt sichtbar
über der Seite liegt statt daneben zu stehen.
**Die Navigation kann nach oben.** Eine Einstellung unter Erscheinungsbild,
seitlich oder oben. Oben stehen alle Einträge gleichzeitig da, als Glaskapseln
in einer waagerecht scrollenden Reihe — die Zahl der Mediatheken kommt vom
Server, und zusammengequetschte Beschriftungen wären die schlechtere Antwort
als eine Reihe, die weiterläuft.
Angesehen auf iPhone und iPad: beide Formen, das Glas in beiden Leisten, die
neuen Reihen.
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Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.
**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.
**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.
**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.
**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.
Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.
Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.
250 Tests grün.
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Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".
Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.
Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.
Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.
Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.
Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.
TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.
248 Tests grün.
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Start, Suche, Mediathek, Detailseiten und Downloads arbeiten jetzt mit
`MediaItem` und dem `MediaBackend`-Vertrag. Damit sind sie fertig für
einen zweiten Server, ohne dass an ihnen noch etwas zu tun wäre.
Dabei sind ein paar Namen ehrlicher geworden: aus `grandparentTitle`
wurde `seriesTitle`, aus `viewedLeafCount` `playedEpisodeCount`. Und
`TagStrip` nahm bisher Plex-Marken mit Kennung und Rolle entgegen, um
davon nur den Namen anzuzeigen — Genres sind jetzt schlicht Zeichenketten.
`Arrangement` ist aus PlexKit heraus und generisch: dieselbe Rechnung
gilt für jede Liste, die jemand selbst zusammenstellt. Phase 3 baut die
konfigurierbare Seitenleiste darauf, statt sie ein zweites Mal — und ein
zweites Mal falsch — zu schreiben.
Die Fehlerübersetzung gibt es nur noch einmal. Es waren zwei, und sie
waren bereits auseinandergelaufen: derselbe Fehler bekam je nach
Bildschirm eine andere Erklärung.
Das Nachladen der Mediathek bleibt unangetastet: eine lange Liste, die
fünf Einträge vor dem Ende nachlädt. `MediaPage` heißt zwar Seite, ist
aber eine technische Portion — Blättern mit „weiter zu Seite 2" gehört
nicht in eine Mediathek, in der man stöbert. Der Kommentar dort sagt das
jetzt ausdrücklich, damit es niemand später „aufräumt".
Player, Live-TV und die Download-Engine sprechen noch unmittelbar mit
Plex. Sie folgen als Nächstes.
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Die vier erfundenen Stufen weichen der Leiter, die der Server selbst
meldet: 64, 96, 208, 320, 720, 1500, 2000, 3000, 4000, 8000, 10000,
12000, 20000 kbps mit den Auflösungen, die Plex dafür vorsieht. Eine
eigene Leiter hieße, Stufen anzubieten, die der Transcoder nicht kennt —
er rundet dann still auf die nächste, und die Anzeige log.
Angeboten wird nur, was zur Quelle passt. Eine 720p-Datei auf 1080p
hochzurechnen bringt kein Bild dazu, und die Stufen sähen alle gleich aus.
Oben im Blatt steht, was tatsächlich über die Leitung kommt — gemessene
Bitrate, Auflösung, verworfene Bilder. Der Unterschied zur gewählten
Stufe ist keine Haarspalterei: die eine sagt, was erlaubt ist, die andere,
was ankommt. Ruckelt es trotz hoher Stufe, steht die Antwort dort.
„Nur Ton" gibt es, aber ehrlich beschriftet: Plex kennt für Videos keinen
reinen Tonstrom, also wird die unterste Sprosse geholt und das Bild
ausgeblendet.
Dazu Doppeltipp links und rechts für zehn Sekunden zurück und vor. Die
Reihenfolge der Gesten ist entscheidend — das einfache Tippen verschluckt
sonst das doppelte.
Die Kachel hängt nicht mehr in vier Ecken fest, sondern klebt links oder
rechts und ist in der Höhe frei. Vier Ecken sind schnell gebaut, aber im
Weg: steht sie über einem Knopf, bleiben drei Orte, die ebenso stören.
Größer wird sie durch Zusammen- und Auseinanderziehen; der Griff ist weg,
er saß zwangsläufig auf dem Bild und stritt sich mit dem Verschieben.
Und die Begriffe: „Motor" für engine sagt kein deutscher Entwickler.
Fachwörter, die im Deutschen englisch bleiben, bleiben jetzt englisch.
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Die Sender bleiben leer, und ich habe jetzt zweimal geraten, wo sie
stehen könnten — beim ersten Mal ein eigener Endpunkt, beim zweiten die
Verschachtelung unter Device. Beides war eine Vermutung, weil dieser
Teil der Plex-API keine offizielle Beschreibung hat.
Statt ein drittes Mal zu raten: Einstellungen → Diagnose → „Live-TV-
Antwort ansehen" fragt den Server und zeigt den Aufbau der Antwort.
Schlüssel, Anzahl und Sendernamen, keine Werte und keine Zugangsdaten —
genug, um den richtigen Schlüssel zu finden.
Von Listen wird nur der erste Eintrag ausgeklappt; bei dreißig Sendern
wäre die vollständige Ausgabe unlesbar, und alle haben denselben Aufbau.
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Picker-Werte leuchteten weiter in der Standardfarbe, während Schalter
und Symbole daneben schon die gewählte trugen. Zwei Ursachen, beide
behoben — welche davon im Einzelfall zog, ließ sich nicht nachstellen,
weil der Bildschirm hinter der Anmeldung liegt.
Erstens stand `.tint` im Scene-Body. Scene-Bodies werten Änderungen an
beobachteten Objekten nicht zuverlässig neu aus; nach einem Farbwechsel
blieb ein Teil der Oberfläche auf dem alten Wert stehen. Jetzt setzt
RootView Tönung und Akzent — eine View wertet zuverlässig neu aus.
Zweitens nahm der Vorgabewert der Umgebung blind die Standardfarbe.
Listen und Formulare zeichnen ihre Zeilen teilweise in einem eigenen
Darstellungskontext, in dem eigene Umgebungswerte verloren gehen; dort
erschien dann Mint statt der gewählten Farbe. Der Vorgabewert liest
jetzt die gespeicherte Auswahl.
Damit das nicht wieder auseinanderläuft, liegt die Speicherung an einer
Stelle: AccentOption.stored/store. Vorher hatte FlixyTheme eigene
Schlüssel — zwei Kopien derselben Namen driften auseinander, und zwar
unbemerkt.
Dazu setzen die Formulare die Tönung ausdrücklich, statt sich auf
Vererbung zu verlassen.
154 Tests, fünf davon zur Speicherung.
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Zweimal in Folge stand „es läuft nicht" gegen „bei mir ist es behoben",
ohne dass sich klären ließ, welcher Stand überhaupt auf dem Gerät liegt.
Das soll nicht noch einmal passieren.
Einstellungen → Diagnose zeigt jetzt:
- welcher Server und über welche Verbindung, mit Warnung bei der
gedrosselten Plex-Vermittlung
- den letzten Abspielversuch: Titel, gewählter Weg, Quelladresse
- jeden Schritt mit Zeitabstand zum Start. Der Abstand ist die
eigentliche Auskunft: liegt zwischen „Quelle gewählt" und „spielt"
eine Minute, hängt es an der Leitung; kommt „spielt" gar nicht, am
Motor.
- den Zeitpunkt, zu dem der laufende Build entstanden ist
Das Build-Datum kommt aus dem Änderungsdatum der eigenen Binärdatei —
kein Build-Skript, keine erzeugte Datei, und immer richtig.
Der Bericht lässt sich kopieren und enthält keinen Token: die
Quelladresse wird ohne Abfrageteil abgelegt, und dort steckt er.
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Nachladen
- DownloadRefiller wählt aus, WELCHE Folgen fehlen; wie viele, rechnet
die Regel-Engine. Getrennt, weil das Rechnen ohne Server auskommt und
damit prüfbar ist.
- In Ausstrahlungsreihenfolge, Specials in Staffel 0 bleiben außen vor.
- Läuft nach dem Ansehen und beim Start, nicht auf einem Zeitgeber: eine
App, die im Hintergrund unaufgefordert Gigabytes lädt, wäre eine
unangenehme Überraschung auf der Mobilfunkrechnung.
Startseiten-Layout
- Reihen ein-/ausblenden und per Bearbeiten-Modus umsortieren.
- Die Anordnungslogik liegt als HubArrangement in PlexKit statt im
App-Target — dort ist sie ohne Simulator testbar, und dort sitzen die
unangenehmen Fälle: neue Reihen vom Server landen am Ende statt zu
verschwinden, verschwundene aus der gespeicherten Liste stören nicht,
ein doppelter Eintrag stürzt nicht ab. 11 Tests.
126 Tests.
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Download-Regeln
- Automatisches Löschen nach dem Ansehen, mit Frist statt sofort: wer
die letzte Szene noch einmal sucht, soll sie nicht schon verloren
haben. „Nie" ist die Voreinstellung.
- „Halte N ungesehene Folgen offline": wartende und laufende Downloads
zählen mit, sonst würde bei jedem Durchlauf nachgelegt, bis die ganze
Serie auf dem Gerät liegt.
- Beides als reine Rechnung ohne Zugriff auf Datenbank oder Dateien —
bei einer Regel, die Filme löscht, ist Prüfbarkeit keine Formsache.
13 Tests.
Qualitätswahl beim Download
- transcodedDownloadURL über den Universal-Transcoder mit protocol=http
statt über die umständliche Sync-API. NOCH NICHT AM SERVER GEPRÜFT:
offen ist, ob Plex eine Content-Length mitschickt (sonst kein
Fortschritt und kein Fortsetzen) und ob die Datei durchsuchbar ist.
Steht so im Quelltext; Original bleibt Voreinstellung.
Erscheinungsbild
- Akzentfarbe: zehn kuratierte Kacheln plus freie Hex-Eingabe. Bei einer
eigenen Farbe greift die Kontrastkorrektur und sagt es auch — sonst
wirkt sie wie ein Fehler.
- Vorschaufläche mit Knopf, Symbol und Fortschrittsbalken.
Serveraktionen
- Gesehen-Status umschalten und Sterne setzen über ein Menü auf der
Detailseite.
- Suchlauf der Mediathek aus der Werkzeugleiste.
115 Tests.
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Der Decider brauchte keine Änderung — nur eine andere Richtlinie.
Genau dafür war er gebaut.
Transcoding
- TranscodeRequest baut die Parameter für /video/:/transcode/universal.
directStream=1 lässt Plex nur umpacken, wenn der Bildcodec passt,
statt pauschal neu zu kodieren.
- Vor dem Start wird der Server gefragt (decision); sagt er nein, steht
der Grund im Klartext da statt eines schwarzen Bildes.
- Beim Verlassen wird der Transcoder angehalten. Ohne dieses Signal
rechnet der Server minutenlang für niemanden weiter.
- Die adaptive Bitrate kommt mit HLS: AVPlayer wechselt sie selbst.
Qualitätseinstellungen
- Getrennt für WLAN und Mobilfunk, fünf spürbare Stufen.
Voreinstellung: zuhause Original, unterwegs 4 Mbit.
- NetworkConditions erkennt Mobilfunk über isExpensive — das deckt auch
den Hotspot ab, der technisch WLAN ist und trotzdem Volumen kostet.
Spuren und Marken
- Ton- und Untertitelwahl im Player, bevorzugte Sprache in den
Einstellungen, nachsichtiger Sprachvergleich (de/deu/ger/de-DE).
- Intro- und Abspann-Marken mit Überspringen-Knopf, optional
automatisch. Bereits übersprungene Marken werden gemerkt, sonst käme
man nach einem Rücksprung nie ins Intro zurück.
- Nächste Folge inkl. Staffelwechsel; Specials in Staffel 0 werden
nicht vorgezogen.
Fortschritt
- Alle zehn Sekunden an den Server, plus Schlussmeldung beim Verlassen.
Erst die nimmt den Titel aus „wird gerade abgespielt" heraus.
- markWatched/markUnwatched/rate/refreshLibrary stehen bereit.
86 Tests.
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Die Datenschicht:
- plex.tv-Anmeldung über das PIN-Verfahren, Token im Schlüsselbund
- Serversuche und Verbindungsauswahl nach Rang (lokal vor direkt vor
Vermittlung), mit Abgleich der Server-Kennung gegen veraltete
plex.direct-Adressen
- PlexServer als einzige Stelle, an der die App Endpunkte kennt:
Mediatheken, Hubs, seitenweises Blättern mit Filtern, Metadaten,
Staffeln/Folgen, Suche
Die Oberfläche:
- Startseite mit Aufmacher und den Reihen vom Server
- Mediathek als Raster oder Liste, mit Filter- und Sortierblatt
- Detailseiten für Filme, Folgen, Serien und Staffeln inkl. Besetzung,
Fassungsauswahl und aufklappbaren technischen Angaben
- Suche mit gemerkten Anfragen
- Vollbildplayer mit eigenem Chrome
Der Player:
- AVPlayerEngine und VLCPlayerEngine hinter einem gemeinsamen Protokoll
- VLCKit liegt in einem eigenen Package (FlixyVLC), damit `swift test`
in FlixyKit nicht das 920-MB-Binärpaket mitzieht
Am echten plex.tv geprüft: der Anmeldecode kommt an. Dabei fiel auf,
dass `strong=true` einen dreißigstelligen Code liefert, der sich bei
plex.tv/link nicht eintippen lässt — jetzt der kurze.
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