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ScarriffleandClaude Opus 5 3f6c6d8816 Konto unten in der Seitenleiste — und eine Einstellung, die es nicht gab
Zwei Dinge aus deinen Einstellungs-Bildern.

**Das Konto sitzt jetzt unten in der Seitenleiste**, nicht als gleichrangiger
Eintrag zwischen den Mediatheken. Dort sucht man es, und von dort führt der
Weg in die Einstellungen und zum Abmelden. Auch das ist eine Systemstelle —
`tabViewSidebarBottomBar` —, also dieselbe Zeile, an der sie bei JellyTV
steht. Auf dem iPhone gibt es sie nicht; dort bleibt es beim eigenen Eintrag.

Der Buchstabe auf der Scheibe ist kein Platzhalter für ein Bild, das noch
kommt: Jellyfin gibt kein Profilbild heraus, solange keines hinterlegt ist,
und Plex kennt den Kontonamen am Server gar nicht. Bei Plex steht deshalb der
Servername oben und darunter nichts — statt zweimal dasselbe.

**Ton- und Untertitelsprache lassen sich jetzt einstellen.** Beim Durchsehen
deiner Bilder ist mir aufgefallen, dass es diese Vorliebe längst gibt: der
Player liest sie bei jeder Wiedergabe aus und wählt die passende Spur. Nur
äußern konnte man sie nirgends — sie stand in den Voreinstellungen und blieb
dort für immer leer. Eine Vorliebe, die niemand äußern kann, ist keine.

Fünfzehn Sprachen, keine vollständige Liste: ein Rad mit zweihundert
Einträgen, um „Deutsch" zu finden, wäre keine Hilfe. Was fehlt, kommt später
mit einem Suchfeld dazu.

Gebaut und übersetzt, aber **nicht angesehen**: der Simulator-Tunnel ist
mitten im Prüfen abgestürzt und ließ sich nicht wieder aufbauen. Dass es die
Systemstelle gibt, beweist der Compiler; wie sie aussieht, habe ich diesmal
nicht gesehen.

258 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:45:16 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5cebfed36b Navigation: Glas, oben oder seitlich, und mehr Reihen auf der Startseite
Drei Dinge aus dem letzten Durchgang.

**Die Startseite hatte zu wenig anzubieten.** Es gab eine Reihe „Zuletzt
hinzugefügt" für alles zusammen. Jetzt gibt es eine je Mediathek — „Neu in
Filme" und „Neu in Serien" sind zwei verschiedene Fragen, und wer nach einem
Film sucht, blättert in einer gemeinsamen Reihe an Folgen vorbei. Dazu
Favoriten, die es bei Jellyfin ohnehin gibt. Die drei Abfragen laufen
nebeneinander; nur die Mediatheken werden streng geholt, weil sie die Probe
darauf sind, ob der Server überhaupt antwortet.

**Die Seitenleiste ist jetzt echtes Glas**, nicht das alte Material: im
ausfahrbaren Blatt über `glassEffect`, in der geteilten Ansicht auf dem iPad
vom System selbst — dort lag mein eigener Hintergrund darüber und machte ihn
stumpf. Die zum Inhalt zeigende Kante ist gerundet, damit das Blatt sichtbar
über der Seite liegt statt daneben zu stehen.

**Die Navigation kann nach oben.** Eine Einstellung unter Erscheinungsbild,
seitlich oder oben. Oben stehen alle Einträge gleichzeitig da, als Glaskapseln
in einer waagerecht scrollenden Reihe — die Zahl der Mediatheken kommt vom
Server, und zusammengequetschte Beschriftungen wären die schlechtere Antwort
als eine Reihe, die weiterläuft.

Angesehen auf iPhone und iPad: beide Formen, das Glas in beiden Leisten, die
neuen Reihen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:31:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 fb418c842d Wiedergabe: der Player spricht nicht mehr mit Plex, sondern mit dem Vertrag
Bis hierher konnte man sich bei Jellyfin anmelden und stöbern, aber nichts
abspielen. Der Player war die letzte große Stelle, die Plex unmittelbar
kannte.

Drei Mitglieder kommen dafür in den Vertrag: eine Wiedergabe vorbereiten,
sie beenden, den Fortschritt melden. Die Entscheidung **ob** umgerechnet
wird, fällt weiterhin vorher im `PlaybackDecider` — der Server führt sie nur
aus. Genau diese Trennung fehlte: der Player hat Plex' Transcoder
angesprochen und konnte deshalb mit nichts anderem reden.

`MediaBackendError` bekommt einen siebten Fall: `refused(reason:)`. Der
Server hat verstanden und sagt nein, in eigenen Worten. Bei Plex war genau
dieser Satz die einzige brauchbare Spur, und er ging tagelang verloren, weil
es dafür keinen Fall gab.

Bei Jellyfin kommt die Adresse einer umgerechneten Fassung vom Server selbst
(`PlaybackInfo` → `TranscodingUrl`), nicht von uns. Er weiß, welche Spuren er
kopieren kann und welche er neu rechnen muss.

Drei Dinge, die beim Hinsehen auffielen:

- **`startTimeTicks` gehört nicht in die Anfrage.** Sonst entscheiden zwei
  Stellen über den Startpunkt: der Server ließe den Strom dort beginnen, und
  der Player spränge noch einmal um dieselbe Strecke vor. Bei einundzwanzig
  Minuten Fortschritt landet man bei zweiundvierzig.
- **Der erste Bericht braucht einen eigenen Endpunkt.** Ohne ihn erscheint
  der Titel bei Jellyfin nirgends als „läuft gerade". Er fiel zunächst aus,
  weil er die Laufzeit verlangte — und die steht erst Sekunden nach dem
  Öffnen fest. Jetzt tut es für die erste Meldung die des Servers.
- **In der Download-Adresse standen Titel und Fassung vertauscht.** Bei einem
  Film mit einer Fassung sind beide Kennungen dieselbe und nichts fällt auf;
  bei zweien schon. `MediaFile` sagt jetzt, zu welchem Titel sie gehört.

Live-TV bleibt bei Plex und wird als Einziges noch unmittelbar durchgereicht.
Ein Tuner ist ein Stück Hardware, und die fünfhundert Zeilen, die es gekostet
hat, ihn zu bändigen, gehören in keinen gemeinsamen Vertrag.

Nachgesehen, nicht nur gebaut: gegen die Attrappe läuft ein echtes Video, der
Beginn wird gemeldet, der Fortschritt kommt in Ticks mit Sitzung und Fassung
an. Was die Attrappe **nicht** beantworten kann, ist, ob ein echter Jellyfin
das Geräteprofil annimmt und eine Umrechnung anbietet — das entscheidet erst
ein richtiger Server.

257 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 14:00:02 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 370f7f94f1 Startseite: der Aufmacher wechselt, die Neuzugänge stimmen
Vier Dinge aus dem ersten Blick auf einen echten Jellyfin-Server.

**„Zuletzt hinzugefügt" waren nicht die Neuzugänge**, sondern eine
alphabetische Liste. Die Reihe kommt jetzt von `/Users/{id}/Items/Latest` —
dem Endpunkt, den Jellyfin dafür hat. Das behebt zwei Fehler auf einmal: die
Sortierung nach Anlegedatum kam alphabetisch zurück, und selbst wenn sie
gegriffen hätte, wäre sie falsch gewesen. Das Anlegedatum einer Serie ist der
Tag, an dem sie in die Mediathek kam; eine Serie, die seit zwei Jahren dort
steht und gestern eine neue Folge bekommen hat, wäre nie aufgetaucht. Die
Antwort ist dort ein nacktes Feld ohne `Items`-Hülle — dafür gibt es einen
Test, sonst bliebe die Startseite eines Tages stumm leer.

**Der Aufmacher war einer und blieb es.** Jetzt sind es bis zu fünf, die alle
sieben Sekunden weiterwandern und sich auch von Hand durchblättern lassen.
Der Zeitgeber hängt an der aktuellen Seite und fängt bei jedem Wechsel von
vorn an — sonst rutscht der Aufmacher genau dann weiter, wenn man sich einen
Titel ansieht. Wer Bewegung abgestellt hat, blättert selbst. Titel ohne
Hintergrundbild werden übersprungen, solange es andere gibt: eine graue
Fläche mit Text ist keine Bühne.

**Die Seitenleiste ist durchscheinend** statt undurchsichtig, und der
Schleier darunter dunkelt schwächer ab — ein voller Schleier hätte aus dem
Milchglas wieder eine Wand gemacht.

**Der Suchlauf ist aus der Mediathek verschwunden.** Er stand im
Dreipunktmenü, einen Tipp neben „Filter" und „Ansicht wechseln", und
beschäftigt den Server minutenlang. Er steht jetzt in den Einstellungen neben
der Mediathek, zu der er gehört.

Dazu eine Jellyfin-Attrappe unter Tools/: ein Server, der gerade genug kann,
dass sich die Oberfläche ansehen lässt. Damit ist diese Runde tatsächlich
angeschaut worden — Anmeldung per Code, Startseite, wandernder Aufmacher,
Seitenleiste, Einstellungen — ohne einen echten Server anzufassen.

Was weiter aussteht: die Seitenleiste oben statt seitlich, und ihre Einträge
selbst zusammenzustellen. Das ist die nächste Runde, nicht diese.

250 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:36:57 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 5696254034 Jellyfin: der Anmeldebildschirm bietet jetzt beides an
Der Anmeldebildschirm kannte nur Plex. JellyfinKit war fertig, aber von der
App aus nicht erreichbar — „ich sehe nix von Jellyfin".

Quick Connect steht vorn: der Server nennt einen sechsstelligen Code, den man
in einem bereits angemeldeten Client bestätigt. Das Passwort erreicht Flixy
dabei nie, dieselbe Zusage wie bei Plex. Benutzername und Passwort sind der
Rückfall für Server, auf denen Quick Connect abgeschaltet ist; das Passwort
wird dann für die Dauer einer Anfrage gehalten und danach weggeworfen.

Die Adresse wird nicht erraten, sondern durchprobiert. „192.168.1.50" kann
alles Mögliche heißen, und die Reihenfolge ist der Kern von JellyfinAddress:
eine IP-Adresse im eigenen Netz spricht fast nie HTTPS, ein Domänenname fast
immer. Andersherum wartet man bei jedem Server ohne Zertifikat erst auf eine
Zeitüberschreitung.

Die Sitzung hält von hier an einen Server hinter dem neutralen Vertrag, nicht
mehr einen Plex-Server. Die Ansichten haben das nicht gemerkt — genau dafür
war MediaKit da. Dabei fällt ab, was Jellyfin kann und Plex nicht: Favoriten
stehen im Aktionsmenü, sobald der Server sie kennt, Sterne nur dort, wo es
sie gibt.

Was noch nicht geht und deshalb auch nicht behauptet wird: Wiedergabe und
Live-TV sprechen weiter unmittelbar mit Plex. Bei Jellyfin verschwindet der
Live-TV-Eintrag aus der Seitenleiste, und der Player sagt, dass die
Wiedergabe der nächste Schritt ist, statt „Server nicht erreichbar" zu
melden — er ist ja erreichbar.

Nebenbei zwei Stellen, die der Übersetzer aus Plex hinterlassen hat:
`catch is CancellationError` griff seit den getippten Fehlern nie mehr, weil
eine abgebrochene Netzanfrage als Übertragungsfehler zurückkommt; und das
Ersatz-Hintergrundbild einer Folge war toter Code, weil die linke Seite des
`??` gar nicht optional war.

TokenStore wandert nach MediaKit — Tokens sind nichts Plex-Eigenes. Die
Konten sind nach Server getrennt, damit ein späteres Umschalten nicht jedes
Mal eine neue Anmeldung kostet; „Abmelden" räumt trotzdem beide ab.

248 Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 13:22:09 +02:00
ScarriffleandClaude Opus 5 9540f26dd8 JellyfinKit: anmelden, stöbern, übersetzen
Der zweite Server. Eigenes Target neben PlexKit, nicht darin — die beiden
teilen die neutrale Schicht und sonst nichts.

Die Anmeldung geht zuerst über **Quick Connect**: die App zeigt einen
sechsstelligen Code, den man in einem bereits angemeldeten Client
bestätigt. Damit gilt hier dieselbe Zusage wie bei Plex — das Passwort
erreicht Flixy nie. Benutzername und Passwort bleiben als Rückfall, falls
der Server Quick Connect abgeschaltet hat; dann hält die App das Passwort
für die Dauer einer Anfrage und speichert es nirgends.

Zwei Stellen, an denen sich eine Übersetzung verrechnet, und die deshalb
Tests haben:

Jellyfin zählt Zeiten in Ticks zu hundert Nanosekunden. Eine Null zu viel,
und aus 44 Minuten werden siebeneinhalb Stunden.

Und es meldet die **ungesehenen** Folgen, nicht die gesehenen. Ungeprüft
übernommen stünde bei einer fast fertigen Serie „9 von 24" statt „15 von
24".

Dass die Adressen den Token tragen, steht hier von Anfang an — bei Plex
hat genau das tagelang gekostet, weil AVPlayer keine Kopfzeilen mitschickt.

Zwei Fähigkeiten sind ausdrücklich nicht da: Sterne-Bewertungen kennt
Jellyfin nicht, nur Daumen hoch und runter. Und die Adresse einer
verkleinerten Fassung gibt es erst nach einer Anfrage — sie zu erfinden
hieße, eine Adresse anzubieten, die nicht antwortet.

Die Startseite ist nachsichtig gebaut: fällt „Als Nächstes" aus, bleibt
deshalb nicht die ganze Seite leer.

Die App bietet Jellyfin noch nicht an — das ist der nächste Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 12:59:02 +02:00